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Full text of "Orientalia"

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OIUENTALIA 



VON 



PAUL DE LAGARDE. 



ERSTES HEFT. 



Ans dem yienmdzwanzigsten bände der abhandlnDgen der königlichen gesellschaft 

der Wissenschaften zn Göttingen. 



G öttingen, 

Diete rieh sehe verlags-bnchhandlnng. 

1879. 



1 






Uj 



Die koptischen handschriften der goettinger bibliothek, 

von 

Paul de Lagarde. 

In der königlichen gesellschalt der wissenechaften vorgetragen am 7 December 1878. 



Di 



'ie goettinger Universitätsbibliothek hat im jare 1877 von herm Heinrich 
Brugsch vieninddreißig handschriften gekauft, herr FWüstenfeld in den 
nachrichten von der königlichen gesellschaft der Wissenschaften und der 
Georg - Augusts - Universität zu Goettingen 1878 seite 285 bis 325 über 
dreiunddreißig derselben eine vorläufige mitteilung gemacht, ich werde 
jetzt die koptischen stücke dieser Sammlung näher beschreiben, mit 
Einer ausname sind sie liturgischen inhalts. auf eine betrachtung des 
wertes, welchen sie für das Studium der liturgik (Lagarde deutsche 
Schriften 33) haben, gehe ich nicht ein, wie denn auch nachweise nach 
dieser richtung hin zu geben absichtlich unterlassen wurde : mir kommt 
es .bei meinen Studien auf die kritik des bibeltextes an: es wird aus 
meinem register erhellen, wie viel aus den bisher so verachteten liturgien 
für diese zu gewinnen ist. liturgien sind amtliche äußerungen der 
kirche: der in inen gebrauchte text der heiligen schrift, welche ja, so 
lange das Christentum lebte, nur durch die kirche den einzelnen Christen 
zugänglich und verständlich war, ist der officielle, und als solcher, und 
weil das volk ihn durch vieles anhören genau kannte und nicht antasten 
ließ, den änderungen nicht unterworfen gewesen, welche manuscripte 
der bibel selbst gelegentlich zu erdulden gehabt haben. 

ich bezeichne die einzelnen handschriften mit buchstaben, um sie 
nachher im register möglichst kurz eitleren zu können, die buchstaben 
sind so gewält, daß die in meiner ausgäbe des psalters verwendeten und 
die in meiner geplanten ausgäbe des neuen testaments zu verwendenden 
"sigeln ire geltung neben inen behalten können, das recto der blätter 
ist gemeint, wo die zal one beisatz steht, das verso, wo B beigefugt ist. 



4 PAUL DE LAGABDE, 

das oft wiederkerende, durch jiaä übertragene ^^g"^ zu erläutern überlasse 
ich anderen, die psalmen citiere ich nach LXX, und zwar in dem von 
Leander van Ess besorgten abdrucke. 

Codex Orientalis 125, 4 = A. 

Die koptische Übersetzung der vier evangelien. papier, beendet 
am 10 Mesor^ des jares 1491 der märtyrer, wenn herr Wüstenfeld die 
koptischen zifFem auf blatt 197* richtig gelesen hat: mir freilich ist 
c nur als sigel von 200 b e kann t, wodurch wir statt 1774 nadh Christus 
1574 als datum der abschrift haben würden: ich bescheide mich, die 
Sache von einem pariser oder römischen gelehrten zum austrage bringen 
zu lassen, da ich kein material zum lernen besitze, abgeschrieben «tus 
einem originale des jares 1073 (^^nju-^m^^ a3^ sjJt) der märtyrer, und zwar 
für AnbÄ Athanasios, den bischof von *a5^, welche y^c l5>^5 *:>:^ (nach 
herm Wüstenfeld = an der seeseite von Mi5r) : vergleiche Ydqdt IV 
672, 8 — 10. blatt «^ — ^, der Schluß des Lucas und der anfang des 
lohannes von anderer band und auf anderem papiere als der rest. aegyp- 
tischer lederband, beide kapiteleinteilungen der koptischen bibel am 
rande. ich denke von der augenscheinlich sehr sorgfaltigen handschrift 
umfänglichen gebrauch zu machen, vor *^ ein Vorsatzblatt, dessen verso 
das übliche kreuz zeigt. Matthaeus *^ bis «e^ Marcus "^ bis q, Luc^is 
<\^ bis zu dem auf pw folgenden unbezeichneten blatte, dessen rückseite 
leer. lohannes ?^^ (dessen Vorderseite unbeschrieben) bis zu dem auf 
pq^ folgenden unbezeichneten blatte, dessen andere seite unbeschrieben 
ist. am ende drei leere folien. 

Codex Orientalis 125, 7. H und K. 

Die handschrift besteht aus zwei, schon in Aegypten zusammenge- 
bundenen teilen, welche ich als H und K unterscheide, auf beide geht 
was 1 auf einem über koptische schrift gepappten stücke papier steht: 

VwJ^I Oue^ A^Lfill ^Xs>\ ^\ j^\ fyaiS ^^0^ er^Uii3 tJ^ J^t ^1 gbjjl O^t «^ 

l^/^l piUJJ^ U:b *lJ/AJt^ ByoJüJt^ sx^\ ^:;^j\^ e^MM^J ^^J^ «^Lä^I^ cX^ eWj^»^ 
juaaju^ «ju:> ^^jJt ^J^t ^aS^I. herr Wüstenfeld wirft 300' dem wackern 
Vansleb vor, das wort (j^Ubä nicht erkannt zu haben, und erklärt es 
selbst für xadij/usgog / eine mir unbekannte vocabel, welche hier um so 
weniger gesucht werden durfte, als sie höchstens ein tag für tag wieder- 
kerendes bezeichnen könnte, und die handschrift, an welche herr Wüsten- 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 5 

feld seine deutung anknüpft, gar nicht für alle tage, sondern nur fÖr 
alle Sonntage die zu lesenden perikopen verzeichnet, aus der handschrift 
125, 14 war das richtige unschwer zu entnemen: auf irem blatte ^*^ 
dienen die arabischen worte {jy**^^ v-ut j^ mj^jp, ^jaX^ u-^^Ubä als Über- 
setzung der koptischen crfK^^^T^jüicpoc c^Ae ^^cjui^i auu^j&o^ enmi hcjul AJtecmpR» 

danach ist (j-^jUtaä = xccrcc fiiQog. in dem mit unrecht hochgeschätzten 
thesaurus ecclesiasticus Suicers findet sich keine belerung. xarct fiiQos 
ist (Thucydides J 26 citiert Passow) theologen aus dem briefe an die 
Hebräer 9,5 hinlänglich bekannt: auch Maccab ß 2,30 15,33 haben 
früheren zeiten dazu verholfen, sich über den ausdruck zu orientieren: 
ich füge ein paar stellen an, wie sie mir eben zur band sind, wobei ich 
das von Bekker im register zum Sextus 792* aufgefürte nicht wieder- 
holen mag. fi xcnä fiigog ntax^g des Wundertäters Gregor ist hinter 
meinem Titus von Bostra 103, 17 fF abgedruckt: der Syrer (Analecta 
31, 19) gibt \lc\\ \nng .-iOi }2aiJbajoi. Philo nhQl vfjg Mwvaiwg xoa/Ltonoitag 
§ 22 23 Basilius (des Frobenschen drucks vom jare 1551) 2,32 12,50 
14,26 31 23,13 108,44 164,45 165,18 167,26 304,31 446,10 Chry- 
sostomus (Savile) I 11,32 13,40 36,25 41,21 Titus von Bostra ß 43 
(seite 52,2 = syr 64,33 ]^ \m!). ein xcad fi^Qog ist ein buch, in 
welchem die in der kirche zu lesenden bibelstücke einzeln ausgeschrieben 
stehn: hätte man ein solches werk nicht, so würden die perikopen in 
der vollständigen bibel von fall zu fall aufzuschlagen sein, für die in 
Aegypten selbst geltende aufFassüng des (j-^^Utad verweise ich auf den mir 
nicht verständlichen vk^b, den ich aus codex E mitteilen werde. 

der erste teil schließt auf blatt p^ mit der Unterschrift *ä1äJI J^^ Jl 

wo ich in hinblick auf blatt 89 »Alm^j^S lesen zu dürfen wünschte, denn 
gemeint ist das fest der vierzig martyres Sebasteni, über welche man 
Potthast bibliotheca* 810 nachlese, die 102 blätter von H sind nicht 
mehr alle vorhanden, auf dem jetzt dritten blatte erscheint die zal e : 
das ihm aufgeklebte stück wird zu "^ gehört haben, das jetzt zweite 
folium besteht vermutlich aus A^, die aufeinander geleimt sind: die Zif- 
fern sind nicht sichtbar, der text ist ersichtlich vollständig, oc or ist 
aus versehen doppelt da: ich unterscheide darum nachher 75* 75* 76* 76*. 
nach 97 ist ein n gezeichnetes blatt vorhanden, das mir etwas jünger 



6 PAUL DE LAGARDE, 

als der rest von H scheint: ich citiere es als 97*. italienisches papier. 
arabische Übersetzung nur für die titel : dann und wann eine arabische glosse. 
K — ebenfalls auf italienischem papiere und ebenfalls nur in den 
titeln ins arabische übersetzt — geht von p«^ bis c-ä. -[- i . blatt p«^ steht 
aus versehen gleich hinter pi^. schrift und papier sind andere als in 
H. auf c-Ä. nennt sich ein ^y^ji' c5^j^' **" ^Ujuj jk>I3- (j^t^: das buch sei 

ol^ Hj^ ^Uttl ^ji\ ^^^ LiJ j^A^üt« o-jJüÜI ßO Jj^ K^,j\S si:Ö5 ^ vjö^. die 

jareszal (»am 17 jy>^ der märtyrer« ist one nutzen lesbar) vermag ich 
weder auf c^ noch in der auf c^B stehenden Wiederholung der Unter- 
schrift zu ergründen, da mir die koptischen zalzeichen nicht sonderlich 
geläufig sind, auf c'^B lernen wir, das buch sei J^ \jJJ^ Im^^^^ ^^y ^^. 
Ji-«MJ5 pjJ5 8;l.Ä f^yXMi\ »iXy*JI cj*--^t Ä«*J. auch hier lese ich mit Sicherheit 
vom datum nur »12 «ä)^^« und die zehner »45«: sollte 1245 [der flucht] = 
1829 nach Christus gemeint sein? 

von 1 * teile ich noch mit S dyoiiV ä^\f^ ltW^ «3j*^' S-^^ cj* g^^ ^^ 
^yJ5 f,^^ Ja ilä^aII Ja {•'^J^j was von der band des Schreibers von H, nicht 
von der des menschen herrürt, welcher die oben abgedruckte inhaltsan- 
gabe auf 1* gesetzt hat. 



der Bonntag, welcher T^M^fe^ yfe^ÖlS^ 
[abends] (2) Psalm 45,11 

(1) Marcus 11,22 — 25 
[morgens] (2 B) Psalm 99, 2 3 von nf^'k an 

M 

(2B) Lucas 21,34—38 

5 Gorinther ß 11, 16—28 

6 Petrus ß 1,1— 11 

7 Apostelgeschichte 21, 15—26 

8 Psalm 2, II. lezis 10 
8 Matthaeas 6, i~i8 

erster sonntag in der fieistenzeit. 
[abends] 10 Psalm 16, i one die Überschrift. 

lezis 2 

10 Matthaeus 6, 34—7, 12 
morgens 11 Psalm 17,2 dyan^itto bis 3 

^oartigfiou. lexis 3 6 S-tos bis 
in' avt6p 

11 Matthaeus 7,22—29 

12 Römer 13, i— 14 

13 lacobus 1,13—21 

14 Apostelgeschichte 21,40—22, 16 

15 Psalm 24, 1 one die Überschrift 



2 bis xtnatcxvp^iiviv $lg jo¥ 
atuitra, 4 5 bis altjS-Skdy üov 
15 B Matthaeus 6, 19 — 33 
nachmittag des ersten sonntags in der fastenzeit. 
15 B Psalm 47, II von d$xa$oifV9nis 

bis 12 ende 
15 B Lucas 6, 27 — 38 
zweiter sonntag in der fastenzeit. 
abends 17 Psalm 50,3 4 

17 Marens 1,12 — 15 
morgens 17 B Psalm 56, 2 

17 B Lucas 4,1—13 

18 B Römer 14, 19 — 15, 7 

19 B lacobus 2,1—13 

20 B Apostelgeschichte 23, i— 11 

21 B Psalm 26, 8 von l^fC^i^ff 

bis 9 ende, nur one fiij ixxliypg 

bis öovlov 1S0V 
21 B Matthaeus 4, i — 11 
nachmittag des zweiten sonntags in der fisuten- 
zeit. 

22 B Psalm 40, 2 
22 B Lucas 4, 1 — 13 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 7 



dritter sonntag in der Fastenzeit, 
abends 23 B Psalm 87, 2 3 

13 B Matthaeos 15,1—20 
morgens 24 B Psalm 54, 2 3 bis iladxQPc6y 

fAov, 17 

25 Mattbaeos 20, i— 16 zom an- 
deren lidTj^OTO* 

26 Corinther ß 6, 2—13 
26 B lacobas 3, x — 12 

28 Apostelgeschichte 24, i — 23 «my- 

29 B Psalm 78, 8 bis oixngfÄoi üov, 

9 von fKfxa an 
29 B Lucas 15,11 — 32 
nachmittag des dritten sonntags in der ßistenseit. 
31 Psalm 29, 2—4 fAov 

31 B Matthaeus 21,28^32 
yierter sonntag in der fastenzeit. 

abends 32 Psalm 26, j^you dvdQiCovtai, 13 

32 Lucas 12,22 — 31 
morgens 32 B Psalm 30, 25 24 bis xvqtog 

33 Matthaeus 22, i — 14 
33 B Epheser 6, 10— 24 
35 lacobus 4,7 — 17 

35 B Apostelgeschichte »5,13 — 

26, I Xfytuf 
37 Psalm 104,3 ^^^ §v(^qav9^gna 

an, 4 5 
37 lobannes 4, i - 42 
nachmittagdes vierten sonntags in der Fastenzeit, 
abends 40 Psalm 31 [hds 39], 10 11 
40 lobannes 4, 19—23 dhi^si^ 
fünfter sonntag in der Fastenzeit, 
abends 40 B Psalm 38, 13 

40 B Lucas 18, 1 — 8 
morgens 41 Psalm loi, 2 3 bis l^ov, 13 

41 B Matthaeus 21, 33 — 46 

42 B Thessalonicher ß 2, 1—17 

43 B Petrus ß 3,1—18 

45 B Apostelgeschichte 26, 19— 

27.8 
47 Psalm 32 [hds 34], 5 6 

47 Johannes 5, i— 18 
nachmittagdes fünften sonntags in derfiEutenzeit. 

48 B Psalm 141, 2 3 

48 B Matthaeus 9, 1—8 
sechster sonntag in der fietstenzeit. 
abends 49 B Psabn 16,3 bis adtxia^ $ 



49 B Lucas 13, 22 - 35 
morgens 51 Psalm 25, 2 3 

51 Matthaeus 23, 1—39 

54 Colosser 3,5 — 17 

55 lobannes a 5, 13— 21 

55 B Apostelgeschichte 27,27 — 37 

56 B Psalm 142, 7 bis iftov, x one 

die Überschrift 
56 B lobannes 9, x - 41 
nachmittag des sechsten sonntags in der &- 
stenzeit. 

59 B Psalm 40, 2 

60 Marcus 8, 22 — 26 
siebenter sonntag in der fiftstenzeit. 

[abends] 60 B Psalm 1 21 , i one die überseht, 2 

60 B Johannes 12, i— xx 
morgens 61 B Psalm 67, 20 bisxa^' ly/ui^oi^. 

lexis 36 von o &s6c *lCQa^ an 

61 B Lucas 19, 1 — 10 

62 B Hebräer 9, ix— 28 

64 Petrus a 4, X — XX 

65 Apostelgeschichte 28, xx — 31 
71 Psalm 80 [hds 8], 4 2 3 

71 B Matthaeus 21,1—17 

73 Marcus 11, x — xx 

74 Lucas 19,29 — 48 

75* B Psalm 64 [hds 25], 2 3 

75 *B lobannes X2, x2 — 19 
sonntag der auFerstehung. 

morgens 75 B Psalm 77 [hds 81], 65. lexis 69 

75 B Marcus 16, 2—8 

76 Corinther a 15, 23 von «noQxh 
an — 49 

77 B Petrus a 3, X5 von Ivm/uo* 

an — 4, 6 

79 Apostelgeschichte 2, 22 — 33 
itffia&tif [so] 

80 Psalm X17, 24. lexis 25 26 bis 
zum ersten xvQiov 

80 lobannes 20, x~x8 
IG PhamenÖth. kreuzeserfindung. 
abends 82 Psalm 4, 7 ifffifuni^ bis 8 

Magdka^ fi9V^ 9 von S» an 

82 lobannes 8,28—42 
morgens 83 Psalm59, 6one(f*<l^idl/ia. lexis 

7 bis diiltJE cov 

83 Johannes X2, 26— 36 -/^iitf^t 

84 Corinther « 1,17—31 



8 



PAUL DE LAGABDE, 



^ 

85 B Petras « a, 11—25 

86 B Apostelgeschichte 10, 34—43 

87 B Psalm 64, 2 3 

87 B lohannes 10, 22 — 38 
13 Phamen6th. der tag der vierzig m&rtyrer 
in Sebastia. 

abends 89 Psalm 33, 20. lexis 21 
89 Matthaens 16, 24—28 
morgens 89 B Psalm 36, 39. lexis 40 

89 B Marcus 13, 9 ßlimn — 13 

90 Corinther ß 10,1—18 

91 B Petrus « 4, i — 11 

92 B Apostelgeschichte 12, 25 — 

13»" 

erster sonntag in den fünfzig tagen [von ostern 
bis pfing^ten: EWLane mauDers and customs 
of the modern Egyptians kapitel 26]. * 
abends 114 Psalm 32,3 4 
114 Lucas 5, I — II 
morgens 1 15 B Psal m 95 , i oue die überschr, 2 
116 lobanues 21, i — 14 
118 Epheser 4, 20—5, 14 
121 Johannes « 2, 7 — 17 
123 Apo<^te1geschichte 17,16—34 

125 B Psalm 97 [hds 27] , i one 
die Überschrift bis xvQtog, 4 

126 lohannes 20, 24 — 31 
zweiter sonntag in den fünfzig tagen. 

abends 127 B Psalm iio [hds loi], i one 

dlXtfkov&a, 2 

127 B lohannes [erste band Lu- 
cas] 6, 16 — 23 

morgens 128 B Psalm 110,3. lexis 4 

129 lohannes 6,24 — 33 

130 Colosser 2,6—19 

132 lohannes a 2,27—3,3 

133 B Apostelgeschichte 4)32— 

5»" 
136 Psalm HO, 9 bis dni&^xtiy ov- 

tot), lexis 9 üy^y — 10 xvgiov 

136 lohannes 6, 35—46 

dritter sonntag in den fünfzig tagen. 

abends 138 Psalm 114,1 one oU^lot/Mx. 

lexis 2 

138 lohannes 8,12 — 18 
mofgens 139 Psalm 114,4. l^xis 6 

139 lohannes 8,21—30 



93 B Psalm 96 [hds 97], 11. lexis 12 

94 Lucas iii 53 — 12, 12 
29 Phamen6th. fest des evangeliums. 

abends 95 B Psalm 143, 5 7 bis §vcai fu 

95 B Lucas 7, 36—50 
morgens 96 B Psalm 71, 6 7 bis ilQ^nis 

97 Lucas 11,20 — 28 
97 B Römer 3,1-4,3 

99 lohannes a i, 1—2, 6 

100 A|. ostelgeschichte 7,23—34 
loi Psalm 44,11. lexis 12 

loi Lucas i, 26—38. 



141 Colosser 3, i— 17 

143 lohannes a 3, 13— 24 

144 B Apostelgeschichte 13, 26—39 
146 Psalm 113, 20. lexis 21 22 
146 B lohannes 8,31—50 

vierter sonntag in den fünfzig tagen, 
abends 149 B Psalm 117, i one dlbjlovHx. 

lexis 2 
149 B lohannes 6, 57—69 
morgens 151 Psalm 117,28 bis vipmufo a, 

lexis der rest des verses 

151 B lohannes 8,51—59 

152 B Epheser 3,8—21 

154 B lohannes a 4, 7 - 13 

155 B Apostelgeschichte 14,8—23 
158 Psalm 117, 14. lexis 15 von 

dt^kä an, 16 
158 lohannes 12,35 — 5^ 
fünfter sonntag in den fünfzig tagen, 
abends 160 B Psalm 134, 13. lexis 14 

160 B lohannes 14, 21 — 25 
morgens 161 B Psalm 134 [hds 113], 19. 

lexis 20 

161 B lohannes 15, 4 von *a^g 
an —8 

162 B Hebräer 13,8 — 21 
164 B lohannes / ganz 

166 Apostelgeschichte 22, i— 15 
168 B Psalm 135, 1 one Alhilwim* 

lexis 2 
168 B lohannes 15, 9 — 17 
fest der himmelfart («..it«..Xf\^ir.) Tesu. 
abends 170 B Psalm 67,33 o^o dHhfmXfttt, 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 9 



34 vom anderen fi^ bis ararolas^ 
lexis 35 

170 B Lucas 9,51 — 60 
morgens 171 Psalm 67, 19 bis ay&Qwnip, 

lexis 5 bis aitf 

171 Marcus 16, 12—20 

173 B Timotheos a 3,13—16 

174 Petras a 3,15 vonlio*^o*an— 22 

175 B Apostelgeschichte i, i— 14 

177 B Psalm,y^,9bisaift>i'*o*. lexis 
9 von tUnM<f$nt$ an, 10 von 
xf^Qtog an 

178 Lucas 24, 36—53 
sechster sonntag in den fünfzig tagen. 

abends 180 B Psalm 145, i one die Über- 
schrift, 2. lexis 10 
180 B Marcus 12, 28—36 

morgens 182 Psalm 146, i one die Überschrift. 

lexis 2 

182 lohannes 14, 8—13 noniüt» 

183 Corinther a 15,57—16,8 



184 B Petrus «1,2 von jjfct^K an 

—12 
186 Apostelgeschichte 20, i— 16 
188 B Psalm 147 [hds 148], i one die 
Überschrift, lexis 7 von ny$iuctk 
an 
z88 B lohannes 16, 23 vom ersten 
dfi^ —33 
sonntag pentßkost^. 
abends 190 B Psalm 50,14. lexis 12 

190 B lohannes 7,37—44 
morgens 192 Psalm 103,30. lexis 24 

192 lohannes 14,26—15,4 dfur 

193 B Corinther a 12, 1—3 1 Ttgsir- 
toya 

197 lohannes o 2,20—3,1 xA^J^ 
fuv, danach of o^ kito ^&n- 
oyon [so] 

198 B Apostelgeschichte 2,1—21 
201 B Psalm 46, 6. lexis 9 

201 B lohannes 15, 26—16, 15. 



Codex orientalis 125, 8 = E 

Ursprünglich 257 folioblätter baumwoUenpapier. von diesen fehlen 
jetzt die vier ersten, p^e pAc piw. bis ^^: von ck^, welches vom texte 
nichts mehr enthalten haben kann, sind einige kümmerliche fetzen übrig, 
cir^ cne sind am rande beschädigt, von ch-ä. ist sogar ein ziemlich großes 
stück verloren gegangen, vor c ist ein blatt europäischen papieres ein- 
gefügt, welches imsiebenzehntenjarhunderte beschrieben worden zu sein 
scheint, an die stelle von p^c pAe ist ein den text der beiden vollständig 
enthaltendes folium baumwoUenpapier gesetzt, das jüngere schrift als 
der codex selbst zeigt. 

nur die Überschriften haben eine arabische Übersetzung neben sich, 
auf citc- eine koptische und eine in iren wesentlichen teilen zerstörte 
arabische Unterschrift: nach jener ist das buch am 17 Parmuthi 1053 
der märtjrrer, also im April 1336 unsrer aera, vollendet worden: aus 
dieser hebe ich aus i^J^ ^fÄjf lu^^U* Ä^bf ^^vAJt ^j\Jo& UUt ^j^^xsU v^^l '^ 

jüuJ! jy^ ^UJ ^Jt^ »^ Jo;^ Ji \6]^ (j^ljJÜJj »^3 n'Üjo ^ iüu. blatt 43 

48 ist verbunden : der buchbinder hat den bogen 43 48 falsch umgeknifft. 

der anfEUig des abschnittes ist uns verloren. (3 B) Psalm 97,1 one die Überschrift 

(3) beginnt mit -e^aio*f^ ans Mat- (3 B) Marcus 2, 18 bis zu dem vor 
thaeus 13, 47. die perikope l^/ovia* stehenden xat, custos 

Iftaft bis 52 ey, was ^y von ^yi meint 

2 



10 



PAUL DE LAGARDE, 



5 Lucas 7, 38 von el^oAj6en niquii 

bis 50 ende 
morgens 6 Psalm 71,6. lexis 7 bis ti^iirtig 

6 B Lucas 11, 20—08 
7B RGmer 3,1—31 

zo lobanneB a 1,1 — 2,6 

12 Apostelgeschichte 7, 23 - 34 
i^iUüd'at ntvtovg 

13 Psalm 44, II. lexis 12 
13 B Lucas I, 26 — 38 

28 Ghoiak. die geburt lesu. 

abends 15 Psalm 49, 2—3 9l«*. lexis 23 

von hti an 

15 MatthaeuB i, 1—17 
morgens 16 B Psalm 75)2—3 

16 B Matthaeus i, 18—25 

17 B Galater 3, 15 — 29 

19 lohannes a 4,1 — 14 

20 B Apostelgeschichte 13,13—23 

21 B Psalm 109,3. Iexi6 2 bis^Ktfy, 

und die werte xvgtos ix &%^tmv 
€ov aus 5 

22 Lucas 2, 1 — 20 

29 Ghoiak. der tag der geburt lesu. 
abends 24 Psalm 71 fhds 70], 10 

24 Lucas 3,23—38 

morgens 25 Psalm 71 [hds 70], 15 dod^ift' 

nr» bis 'Agaßias, lexis was in 
15 folgt 

25 lohannes i, 14 — 18 

26 Hebräer i, i— 2, 4 
28 Petrus ß 1, 12 — 17 

28 B Apostelgeschichte 13, 26—33 

29 B Psalm 2, 7 von xvQtoc an. 

lexis 8 
29 B Matthaeus 2, i— 12 

10 T5bi. das fasten der heiligen taufe. 

31 B Gorinther « i-, i— 17 $vayy$' 

33 Petrus ß 1, 12—19 [80] 

34 Apostelgeschichte 16,25—34 

35 Psalm 44, 3 

35 Lucas 3,1 — 18 

11 T6bi. der tag der heiligen taufe, 
abends 37 B Psalm 41, 7 (f»a tovio bis 

'log^ärov. lexis izYOn Unnfoy* 
an 
37 B Matthaeus 3,1 — 12 



morgens 39 Psalm 28, 3 4 

39 Marcus i, i— 11 

40 B Titus 2, II— 3, 7 

41 B lohannes a 5, 5 — 20 

43 B Apostelgeschichte 18, 24 — 
19, 6 avTovi 

44 B Psalm 117, 26 — 27 ^/My, 16* 
44 B lohannes i, 18 — 34 

6 T6bi. der tag der heiligen beschneidung. 
abends 46 B Psalm 115, 7 diiggti^ag — S 

älvicuag^ 9 bis dnodtScat. lexis 
der restvon 9 und die werte 
iy fjUctfi ^IfQovffaltjfi aus 10 

46 B Lucas 2, 15 — 20 

morgens 47 Psalm 65, 13 14 bis x^*^ f*^f 

15 bis xQwr 

47 B Lucas 2, 40—52 

48 B Philipper 3, i — 12 

50 Petrus ß I, 12—21 [so] 

51 Apostelgeschichte 15, 14 — 22 
Bagyaß^ 

52 Psalm 49, 14 23 
52 B Lucas 2,21 — 39 

24Pasch6n8. der tag der ankunft lesu in Aegypten. 
abends 54 B Psalm 104,23. lexis 24 

54 B Matthaeus 12, 15 — 28 
morgens 56 Psalm 104, 5. lexis 6 

56 Matthaeus 4,12—17 

57 Gorinther a 16, 1—24 

59 lohannes ß ganz 

60 B Apostelgeschichte 7» 20^34 

ttdrovg 
62 Psalm 104,9 3^ 
62 Matthaeus 2, 13 — 23 
13 T6bi. der dritte tag der heiligen taufe, 
abends 64 Psalm 4, 8 von dno an. lexis 9 

von 07» aif an 

64 Matthaeus 19, i — 12 ovgat^oSy 
morgens 65 B Psalm 103, 15 bis ikai^, lexis 

24 bis inoi>iffat 

65 B lohannes 4,43—54 

66 B Römer 6,3 — 14 

66 B lohanaes a 2, 20 — 25 

68 B Apostelgeschichte 8,5 — 13 

69 B Psalm 76, 15—16 la6y ifVy 

17 bis kpoß^^ffioy 
69 B lohannes 2. i — 11 
13 Mesnrg. der tag, an welchem sich lesns 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 11 



aeinen jungem auf dem berge Thabör offen- 
barte, 
abends 70 Psalm 98,6 bis ovofta avtov, 

lexis 6 infxaloüyro — 7 avtov s 
70 Lucas 9, 28—36 
morgens jz Psalm 103,31. lexis 32 
71 B Matthaeus 17, i — 5 

73 Golosser i, 12—23 

74 B Petrus ß i, 12 — 21 [so] 

76 Apostelgeschichte 7, 44 — 8, 2 
78 Psalm 86, 1 one die Überschrift, 

a 5 

78 Marcus 9,2—10 

X Thdut. jaresan£Euig. 
abends 79 B Psalm 95, i one die überschr, 2 

79 B Matthaeus 13,44—52 
morgens 80 6 Psalm 97, i one die Überschrift 

bis xvQtog, lexis der rest des 
Verses 

80 B Marcus 2,18—22 

8z B Gorinther ß 5,11—6, 13 

84 Johannes a 2, 7 ~ 17 

85 Apostelgeschichte 17, 16—34 
87 B Psalm HO, 10 

87 B Lucas 4, 14 — 22 avTov 
10 Phamenöth. tag der kreuzeserscheinung 
abends 89 Psalm 4,7 von ict/fistti^ an 

— 8 f40Vf 9 on bis ende 
89 lohannes 8, 28— 42 
morgens 90 B Psalm 59,6 7 

91 lohannes 12, 26—36 yhni^t 

92 Corinther a i, 17 — 31 

93 B Petrus a 2, 11-25 

95 B Apostelgeschichte 10, 34—43 

96 B Psalm 64, 2 3 

97 lohannes 10, 22 — 38 
X Paschöns. Marien gehurt. 

abends 99 Psalm 86, 3. lexis 5 von ttal 

aviot an, 7 

99 Lucas 10,38—42 

morgens 100 Psalm 47, 9 bis &sov ^fnüy mit 

einem zusatse. lexis 2 

100 Matthaeus 12,35—50 

103 Hebräer 9, i— 12 

104 B lohannes ß ganz 

Z06 Apostelgeschichte 1,1—14 
108 Psalm 44, 10 von nagiatti an, 14 
108 B Lucas I, 39 —56 



12 Athdr. tag des erzengels Michael, 
abends iii Psalm 148,2. lexis i one die 

Überschrift. 

111 Matthaeus 13,44-52 
morgens 112 Psalm 103,4. lexis 3 von 6 

n&sig an* 

112 B Lucas 15,3—10 

113 B Hebräer 1,1—2,4 
115 B ludas I — 14 

117 B Apostelgeschichte 10,1—20 

119 B Psalm 102, 20 bis tw loyoy 
avToVf 21 

120 Matthaeus 13, 24—43 
letzter Paoni [so, nicht Paöni]. geburtstag lo- 
hannis des tftufers. 

abends 123 Psalm 51 [hds 52], 10 bis 
^ &€ov. lexis II Yon vno/Mvti an 

123 Lucas 7, 28—35 

morgens 124 Psalm 91, 11. lexis Psalm 11 1,6 

Sig — 7 (poßtf&^fJUt 

124 Matthaeus 11, 11 — 15 
124 B Hebräer 11,32—12,2 

126 B Petrus a 2, 11— 21 ixXij^i/n 

127 B Apostelgeschichte 7, 8—22 
129 Psalm 91, 13 14 

129 B Lucas I, 57—80 

2 Thöuth [so], der tag lohannis des täufers. 
abends 132 Psalm 51, 10 bis d'iov. lexis 11 

132 Matthaeus 14, i — 12 aM 
morgens 133 Psalm 91, 13 14 

133 B Lucas 9f7— II 

134 Hebräer 11,32—40 

135 136 (siehe oben) lacobus 
5,10- 20 

137 Apostelgeschichte 12,1 — 24 
140 B Psalm 91, II. 15 von cvtiii- 

d'ovyus bis z6 ftov* 
140 B Marcus 6, 14—29 

3 T5bL der tag der 144 kinder, welche Hero- 
des getötet hat. 

abends 143 Psalm 113, 20. lexis 21 

143 Matthaeus x8, i — 6 
morgens 144 Psalm xi8, 130. lexis 141 

144 Matthaeus 18, xo — 20 

145 B Gorinther a 13, 11—14,5 
146 B Petrus« 1,25 von lorn» an. 

— 2, 12 

148 Apostelgeschichte 9, 22 -31 

2# 



12 



PAUL DE LAGAEDE, 



149 Psalm 112, X one albflovta, % 
X49B Matthaens 1,16—23 

'iS Mesurd. der tag der patriarchen Abraham, 
Isaac und lacob. 
abends 150 B Psalm 46, 9. lexis zo 

150 B Lucas 16, 19 

das blatt bricht mit «^en oy- 
coA[c€X] = Xafingäis ab 
? 

241 Lucas 11,43—51 otxov 
morgens 242 Psalm 104, 26 27 bis tsQotwv, 

lexis 45 

242 Matthaeus 17, i-»5 

243 Hebräer 11, 17 — 27 

244 Petras ß i, 19—2, 9 ^64f&tt$ 



245 B Apostelgeschichte 15, 21— 26 

246 B Psalm 98, 6 7 bis am^t 
246 B Matthaeus 23, 20—35 

letzter Töbi. tag der Pistis, Helpis und 
Agap6. 
abends 249 Psalm 67,26 27 

249 Matthaeus 26,6—13 
morgens 250 Psalm 148 [hds 147], 12 13 bia 

xvghVf 14 bis oeiotg aviov 

250 Lucas 8,1 — 3 

250 B Römer 15, 30—16, 16 
252 B Petrus a 3, 5—15 v^wr 

254 Apostelgeschichte 21,5—14 

255 Psalm 44, 15. lexis 16 
255 B Matthaeus 25, i — 13 t»gay^ 



Codex Orientalis 125,9 = C 

Europäisches papier. 226 blätter. von drei verschiedenen händen. 
zunächst scheiden sich einige folien durch eine ganz junge koptische be- 
zifFerung aus: 

Hg^ [so für ^h] mein 30 



2,^ 

oä. — q*. 
qc — pi 
pei pci 



mein 31 
mein 36 — 56 
mein 78 — 93 
mein 94 95 



p-^K — pX 

(wo p^K doppelt, und np^K für pn^) mein 96 — 102: 

der Zusammenhang des textes ist trotz der Unordnung in den zalen 
nie unterbrochen. 

ebenfalls koptisch beziffert, aber nicht von dem manne geschrieben 
welcher das eben aufgefürte geliefert, sind meine folien 1 — 8 = ai-^ — «.k . 

der rest ist ganz jung, wie das allerdings nicht ganz gleiche papier 
zeigt, das ich dem anfange der vierziger jare unsres saeculums zuweisen 
möchte: es dürfte französischen Ursprungs sein. 

morgen des freitags in der vierten iastenwoche. 
morgens i Psalm 27 [hds 47], 67 bis 



1 Lucas 4,31—37 

X B Hebräer 13, 7—10 

2 Johannes a 4, 7— 10 

2 Apostelgeschichte 22, 17—20 
2 6 Psalm 27 [hds 47], 2 bis nqog 



«'. »nA«.^« [U^tg] der rest 
des verses 
2B Matthaeus 15, 21—31 
vierter Sonnabend in der fEtstenseit. 
morgens 3 B Psalm 141 [hds4i], 6. »^«.«icc 

8 bis »vQii ^ 

3 B Lucas 16, 19 — 31 
5 Philipper 4, 4—9 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 13 



5 B lacobns 3, 13—4, 6 

6 B Apostelgeschichte 24, 04 — 

25, 12 
8 Psalm 60, 2. >cic« 6 
8 Matthaeus 21, 33—46 
Tierter sonntag in der fastenzeit. 
abends 9 B Psalm 26, 14 von dt^giCov 

an, 13 
96 Lucas 12,22—31 
morgens 10 B Psalm 30, 25 24 bis xvgtot 
XI Matthaeus 22,1 [so] —14 
12 B Epheser 6, 10—24 

14 lacobus 4,7 — 17 

15 Apostelgeschichte 25,13—26,1 
kiytiy 

17 Psalm 104,3 ^^^ sv(fQay^rm 
an, 4 5 

17 lohannes 4, i — 42 
nachmittag [so übersetze ich n^tt^> wärend 
ich pof9i durch abend gebe, obwol rf^tt^ 
und po^^i wechseln] des vierten sonntags 
in der £Ekstenzeit. 
abends 21 6 Psalm 31 [hds 39], 10. lexisii 

21 B lohannes 4, 19—23 mhj&§i^ 
morgen des mondtags in der fünften £Mtenwoche. 

22 B Proverbien 3,5 — x8 

24 Isaias 37,33—38.6 

25 B lob 22, 1 — 30 

morgens 27 B Psalm 87, 3 Mror — 5 

Xäxxoy 
28 Lucas 12, 16 — 21 

28 B Philipper 2,1—3 

29 Petrus a 3, xo— 15 vfMÜy 

29 B Apostelgeschichte 10,25—28 

30 Psalm 85, 3 4 

30 Lucas 9, 12 nQüühl^omg — 17 
morgen des dinstags in der fünften £Ekstenwoche. 
30 B Proverbien 3, 19 — 4, 9 

32 Isaias 40,1 — 8 

33 lob 25, 1—26, 14 
morgens 34 B Psalm 85, 5 6 

34 B Marcus 9,14 — 24 

35 B Philipper 2, 21—25 X^*^^ 

fHOP 

36 lohannes a 3,2—5 

36 Apostelgeschichte 24, 10—12 
36 B Psalm 85, 17 bis aUixvy&ii' 
' loaaay 



36 B lohannes 8, 12 — 20 
morgen des mittwochs in der fünften &8ten- 
woche. 

37 B Exodus 8, 20—9, 9 

39 B Isaias 41,4 fyai Mi —14 

40 B loel 3,9— 2x 

41 B lob 25, 1—26, 14 

morgens 42 B Psalm 54, 2 3 bis sUrtlxomfoy 

f*OV 

42 B Marcus 10, i — 12 

43 B Römer 4, 14—18 k^üy 

44 Petrus a 4, 12 — 14 dycente^ijo» 
44 Apostelgeschichte 11, 12 ^l&oy 

— 15 avtovs 
44 B Psalm 85, 13 — 14 Iti* ifii 

44 B Lucas 13,6—9 

morgen des donnerstags in der fünften fistöten» 
woche. 

45 Proverbien 4, 10—22 aviäc 
45 B Isaias 26, 9 ix yvxtog — 20 

morgens 46 B Psalm 85, 14 bis V^/17*' fiov 
47 Lucas 9, 37—43 7ij<ro5ff [so] 
47 B Gorinther a 10,14— 17 

47 B Petrus «1,2 jfa^i^ — 5 ^^01;- 

Qovfuyovg 

48 Apostelgeschichte 21, 8— xo 
48 Psalm 85, 17 

48 B Lucas 13, 10 — X7 

morgen des freitags in der fünften futenwoche. 

49 Deuteronomium xi, 29— X2, 24 
51 B Begnorum y 17, 2 — 24 

53 lob 32,2—16 

morgens 53 Psalm 85, 9 und Sn av tlfAiyog 

6 fUyag (xo) 

54 B Marcus 1^,28—34 

55 Hebräer 12, 5 vU fiov —9 nuk- 
dsvtdg 

55 B Petrus a 4, 15—17 

55 B Apostelgeschichte 15, 36—38 

56 Psalm X37, 1 one die Überschrift, 
2 bis ay$6y <fav 

56 lohannes 8, 2x — 27 
Sonnabend in der fünften fiastenwoche. 

56 B Psalm 64, 3 63, 7 ngoctltv^ 

if€tM —8 &s6s 

57 Lucas 15,3— xo 

57 B Qalater 5, 16—6, 2 
59 lacobus 5, 7— IX 



14 



PAUL DE LAGARDE, 



60 Apostelgeschichte 06,1 ton 

—18 
6% Psalm 142 [hds 144], i one die 
Überschrift, 2 bis dovXov cov 
62 B Matthaeus 23 » 13— 39 
fünfter sonntag in der fastenseit. 
abends 66 Psalm 38, 13 

66 Lucas 18, 1—8 

morgens 67 Psalm 101,2 3 bis ifMv^ 13 

67 Matthaens 21,33—46 

68 B Thessalonicher ß 2, 1—17 
71 Petras ß 3, i— 18 

73 B Apostelgeschichte 26, 19 ~ 

27,8 
76 Psalm 32 [hds 34]» 5 6 

76 lohannes 5,1 — x8 
nachmittag des fünften sonntags in der fiuten- 

zeit. 

77 B Psalm 141,2 3 

77 B Matthaens 9, 1—8 

morgen des mondtags in der sechsten fiuten- 

woche. • 

79 Proverbien 8,1—11 

79 B Isadas 44,21—28 
morgens 80 B Psalm 37,10 

80 B Marcus 12, z — 12 

81 B Thessalonicher n 4, z-— 3 

8z B lacobus 4,7—10 

82 Apostelgeschichte z8, 9— zz 

82 Psalm 34, 1 one die Überschrift, 2 

82 B Lucas 13, 1—5 

morgen des dinstags in der sechsten fiEisten- 

woche. 

83 Proverbien 8, 12—21 dyaMy 

83 B Isaias 45, z — zo 
morgens 84 B Psalm 34, 13 

84 B Lucas 4,22 iuu iUyov — 30 

85 Gorinther a Z4, z8 — 21 fovff» 

85 B lacobus z, 22—25 

86 Apostelgeschichte Z9, zz — Z3 
86 Psalm 4z, 2 

86 B Lucas 9, z8— 22 

morgen des mittwochs in der sechsten feisten- 

woche. 

87 Exodus 10, 1— zz, zo 
90 B Isaias 45, z8— 25 

9z B lob 38, z — 2Z yiyirtniciu 



morgens 



morgen des 
stenwoche. 



morgens 



morgen des 
woche. 



92 B Psalm 10z, 18 12 

92 B Marcus 7, z — 20 

94 Römer 2, Z2— Z4 

94 B Petrus ß z, 20— si 

94 B Apostelgeschichte 26, z fort 

-3 

94 B Psalm 9, Z2— Z3 ifitni^f^^ 

95 Lucas zz,45— 52 
donnerstags in der sechsten hr 

95 B Regnorum d 4, 8^25 zum 
ersten d'tov 

97 B Isaias 43, zo — 2z 

98 Psalm 9, Z4 bis zum anderen 
^ov. lexis der rest des verses 

98 B Lucas 20, 9— z9 

99 B Timotheus a 2, z— 4 

99 B ludas 22 — 25 

100 Apostelgeschichte 27, z6— 20 

100 B Psalm 9, 14 von 6 h^y an. 

lexis 15 bis Zn^y 
ZOO B lohannes 6, 47—71 
freitags in der sechsten fasten- 



Z02 B Genesis 22, z — z8 
Z04 Isaias 45, 11—17 
Z05 Proverbien 9,12—18 
Z06 B lob 36, 1 — 37, 23 
morgens zzz Psalm 50,9 zo 

ziz lohannes 3, Z4— 2z 
ZZ2 Gorinther n zo, z — 6 
ZZ2 B lohannes a 2, 12 — 14 
Z13 Apostelgeschichte 8,9 — 17 
ZZ4 Psalm 33» 6 5 bis imjxovüi fnov 
ZZ4B lohannes 3iZ— Z3 
sonnabends in der sechsten fiuten- 



morgen des 
woche. 



116 Psalm 78, 8 ut/v bis zum 

ersten cov in 9 
1x6 Matthaeus 9,1-78 
ZZ7 Epheser 4, z— 7 
ZZ7 B Petrus o z, Z3— 2z 
Z18 B Apostelgeschichte 27,9—26 
Z2Z Psalm 3z, z one die Überschrift. 

lexis 2 
Z2Z Marcus zo, 46 xtd keHOQWOfii^ 

yov —52 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER 60ETTINGER BIBLIOTHEK. 15 



sechster sonntag in der fastenzeit. 

abends 122 Psalm x6, 3 bis adtHktf 5 

122 Lucas 13, 22 — 35 
morgens 124 Psalm 25,2 3 

124 B Matthaeas 23, i — 39 

129 Colosser 3,5—17 

130 B lobannes a 5, 13 — 21 

131 B Apostelgeschichte 27, 27—37 
133 Psalm 142,7 bis ifiov, i one 

die Überschrift 

133 lohannes 9,1—41 
nachmittag des sechsten sonntags in der fa- 
stenzeit. 

137 B Psalm 40, 2 

137 B Marens 8, 22 — 26 
morgen des mondtags in der siebenten fasten- 
woche. 

138 B Proverbien 10,1—16 

140 Isaias 48, 17 — 49, 4 

141 lob 38,1 — 36 
morgens 144 Psalm 31, 10. lexis xi 

144 D Lucas 16,19—31 

146 RGmer 14, 11 — 14 
X46B lacobos 2,5 — 8 

147 Apostelgeschichte 9, 22—25 
147 B Psalm 85, 12 13 

X47B lohannes 5, 3X — 47 
morgen des dinstags in der siebenten fasten- 
woche. 

149 B Proverbien 10, 17—31 

151 Isaias 49, 6 von idov an — zo 
nagmcakics» 

152 lob 38.37— 39» 30 

morgens 154 B Psalm 37 [hds 33] , 19 20 

bis ifii 

155 Lucas 17,1—10 
X56 Gorinther a 14,5 6 

156 B Petrus ß 3,8—10 

157 Apostelgeschichte 22, 17—20 
157 B Psalm 50,4 5 

157 B lohannes 12, 36 von lavta 
an —43 
morgen des mittwochs in der siebenten fasten- 
woche. 

X58 B Proverbien lo, 32— ix, 13 

x6o Isaias 58, x— xx M natn6s 
162 lob 39, 31—41, »5 



morgen des 
stenwoche. 



morgens 167 Psalm 56,2 

X67 Lucas 14,28—35 

168 Eömer xo, 4 — 7 

x68 B lacobus i, 13—15 

X69 Apostelgeschichte 19,23—25 

X69 Psalm 50, 12 13 

X69 6 lobannes 6, 35—46 

donnerstags in der siebenten £Et- 

171 Proverbien ix, X3 von nnnoc 

an — 26 
X72 B Isaias 65, 8^x6 zum ersten 

äkfjd'tydy 
X74 lob 42, 1 — 6 
morgens X74 B Psalm 62, 2 

X75 Matthaeus [hds Lucas] 20,. 

20 — 28 
X76 Gorinther ß 4,5—7 9'sov 

176 B lohannes « 3, X3 — x6 

X77 Apostelgeschichte 25,23 24 

177 B Psalm X2X, i one die Über- 
schrift, 2 

X77 B Marcus X2, x8 — 27 
freitags in der siebenten &sten» 

179 Genesis 49, 33—50, 26 

X82 B Proverbien x x , 27 — 12, 1 1 

<PQfymy 
X84 Isaias 66, xo— 24 
x86 B lob 42, 7— X7 
morgens 188 B Psalm 97, 4 — 6 
X89 Lucas X7, 20 — 37 
Z9X Timotheus ß 3 t x— 9 
X92 lacobus 5,7 8 
X92 Apostelgeschichte 15, 4—9 

zum ersten avtmy 
X93 Psalm 97)8 itt SQti —9 
X93 Lucas X3, 3X— 35 
sonnabends in der siebenten hr 

X94 Genesis 49, x— X2 

X95 B Isaias 40, 9 — 3X hx^ 

198 B Sophonias 3, X4 — 19 

199 Zacharias 9, 9— X5 zum ersten 
avTi>vs 

morgens 200 B Psalm 29,4 x2 

200 B Lucas x8, 35— 43 
20X B Gorinther a 2, x— 8 



morgfen des 
woohe. 



morgen des 
stenwoche. 



16 PAUL DE LAGARDE, 



21» Laoas 19, i— 10 

»13 Hebr&er 9, ix— x8 

2x5 B Petrus a 4, i— ix 

217 Apostelgeschichte 28, ix— 31 

220 Psalm 80,4. lexis 2 3 

220 Matthaens 21, x— 17 

222 Marcas ix, i— xx 

223 B Lacas X9, 29—48 

225 B Psabn ^,23 

226 lohannes X2, X2— X9. 



202 Petms a x, 25 tovto ->2, 6 

203 Apostelgeschichte 27, 38— 
28, xo 

205 B Psalm 128, 8 von ivloyia an, 2 
205 B lohannes xi, x — 45 
siebenter sonntag in der fastenzeit (|*<^(Qnsnt<) 
2x0 B Psalm X2X [hds X24], x one 

die Überschrift, 2 
2x0 B lohannes x2, x — xx 
21 X B Psalm X17, 26 27 von iwtfxj}- 

caü&t an 

Codex Orientalis 125, 10 
Arabisch, und daher hier nicht zu erwänen, wären nicht die blätter 
A-Ä. und Ac einer koptischen handschrift angebunden. A-ä. wird einer li- 
turgie angehören : da die Tukischen drucke in Goettingen nicht vorhanden 
sind, bin ich außer stände nachzusuchen, wohin das blatt gehört, es 
lautet (falsche punkte lasse ich fort) : hv^i mv^^ jk^uxc^Hp. lupH nejui mio^. 

^^?C^T [^]^P <n*^iiu j6eif iucTepeü)Ai«i. : '«^.qiiu it^«^it'»HO«)f eAoAj6eit neqk^mp. «^qniqi 
nc^. luogogHn og«i. n-ro'f^ipi eSioKi '«^q^^^^of iio«)fAioi*n^^€r|* ^n&cit n^o jjliir«^^i og«^ 
n7eqpaire& ;gini. ÄTcq^ jjineqoY^^^g^: *Ä.qiiu nofAimof eAoA Äen ofncrpi^. «i.q*rci6 
juoieqAd^oc e^pHi 2} nig«^qe: ^«i.q-»«juLi6 jjLiupauai k«i.t«i. neqiiu nejut ^eq^iRioif. e-»peq 
CJULOf epoit: ^Ai«i.pcif ^mc epoq. ^en^ici ijLncqp«^it. fTTcnoftnit^ n«^R [schreibe n«^q] 
e^oX. %e neqn^a igon v^^ ene^: ^^i^en lucf^H ti^e iuicp<n^«^A^HC ^«^yrsu n^oic 
kpi 

der name 'h.^yv^. ist ausgeschrieben : IsQotpdXvijg durch ^py übersetzt. 

blatt Ac bietet aus dem Canticum trium puerorum was in HTattams 
prophetae maiores II 374 von ct^ 36 bis 45 mdjo&e^ gedruckt steht, nur 
daß unsre handschrift mit m schließt, und als custos nicht uwteA, sondern 
««.q bietet. 

es sind dem codex arabische blätter des vierzehnten jarhunderts 
beigebunden, welche aus der arabischen didascalia apostolorum stammen, 
die vorgeklebten folien sind ebenfalls alt, und aus einer arabischen Über- 
setzung des pentateuchs genommen. 

Codex Orientalis 125, 12 = G 

Europäisches papier. aus zwei teilen bestehend, der erste, welchen 
ich G* nenne, der tr>UJaS für den monat ^yc^, ist von einer angenehmen 
band geschrieben: er läuft bis pR-*^ der einheimischen bezifFerung, wo- 
selbst die Unterschrift c;y«i v J' er f^^ jy^ j%^ o'i^ ^. der andere 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 17 



(G*) — y^UIaS für den monat A^ — beginnt auf pR-**, so daß er mit G* 
gleichzeitig sein wird, und reicht bis 238 : die blätter 230 bis 238 sind erst 
von mir numeriert, 235 — 238 sind ganz leer, nach der Unterschrift auf 
•233* beendet am sonntag dem 25 x^i«^^ des jares 1501 des märtyrer, 
also 1784 unsrer aera. meist völlig roh, und one lust und liebe geschrieben, 
xier codex hieng, als ich ihn durchgieng, lose in seinem aegyptischen 
einbände, ich habe beantragt, daß er neu gebunden werde. 
^ im ersten teile finden sich am ende der abschnitte allerhand formein, 

von denen die auf 3* nach Psalm 118, 104 stehende -xe r-^ok nc^cRcejuiifc 
noAioc luu vielleicht eine von mir nicht erkannte bibelstelle ist, «.A = 
«.AXhAo^i^ nicht in betracht kommt, der rest mir unverständlich ist, näm- 
lich <|«a oy ne iieiiif<yft ^^ (worin auch neniioi' vorkommt) oder nur ^«^ 

t>Y ^^ oder iucä.qu t€ n oder iu^aiot itcjuto^eit [so] oder hä^chhoy xxn&p Aieit 

;ind dergleichen mehr. 

die zalbuchstaben erhalten gelegentlich eine arabische beischrift, 
welche angibt, wie sie auszusprechen sind, zum beispiel blatt 8* ^ [= 
^00 = i-oT jge] L&^v> und n [== 50 = ^^oy] ^^^tv> oder blatt 11* -y [= 
400 = q^roof ge] L&^i5l oder blatt 21* q-* [= 99 = niCT*.Tf ncrx] 



I abends 



morgens 



a abends 



morgens 



3 abends 



3 Psalm ii8y 102 103 

3 lohannes 8, 19 dmxQi&ii ^26 

3 B Psabn 118, 104 

4 Lucas 7, 19—35 

4B Gorinther ß 10,7 st ng — x8 

5 B lacobas 5, 9— -15 

6 Apostelgeschichte 9, xo — 19 

7 Psalm 84,9 

7 Lucas 6, 13—18 

7 B Psalm 118, 105 Z06 

7 B Lucas 7, 36—50 

9 Psalm 118, 107 108 

9 Matthaeus 11, i — 10 

9 B Gorinther ß 3, 7 — 17 

loB lacobus 5,16—10 

xo B Apostelgeschichte 13, 13—23 

IX B Psalm 5z, 10 

IX B lohannes 11,44 — 50 

12 Psalm 118,109 110 

12 lohannes 8,42—50 



morgens 



4 abends 



morgens 



5 abends 



morgens 



13 Psalm 118, izi 112 
13 lohannes 8,51 — 59 

13 B Gkilater 6,7—13 

14 B lacobus 4,11 — 17 

15 Apostelgeschichte 21,27—34 

15 B Psalm 35, 6 7 bis noXlii 

16 Matthaeus 10, 24—33 
16 B Psalm 118,113 114 

16 B Matthaeus 12, 31 — 34 

17 Psalm 118, 115 116 

17 B lohannes 8, 12—18 

18 Gorinther « 7,25 — 31 

18 B lohannes a 2, 15 — 19 

19 Apostelgeschichte 21,35 — 39 
19 B Psalm 106, 37 38 bis if^idga 

19 B Marcus 4, i — 9 

20 Psalm 118, 117 118 

20 B Matthaeus 12, i —8 

21 Psalm 118, 119 

21 Matthaeus [hds Lucas] 18, 10— 17 
21 B Thessalon a 2, 1—8 

22 B Petrus ß 1, 12—18 

3 



18 



PAUL DE LAQARDE, 



6 abends 
morgens 



7 abends 



8 abends 
morgens 



9 abends 
morgens 



lo abends 
morgens 



23 Apostelgeschichte zi, 11 — 17 

24 Psalm 18,5 15 bis dtn nartoi 
24 Matthaeus 15,21 — 28 

24 B Psalm 118, 120 121 

24 B Matthaeus 12,9 — 15 hü^h¥ 

25 Psabn 118, 122 123 

25 B Matthaeus 12, 15 von xal 
ixokov^oay — 21 

25 B Corinther ß 12, 10*19 Xa- 

Xovfify 

26 B Petrus a 4, 8 — 11 

27 Apostelgeschichte 14,11—18 

27 B Psalm 35, 9 10 

28 Lucas 12, 54 — 59 
28 B Psalm 33, 18 19 

28 B Matthaeus 10, 16—22 

29 Psalm 33, 20 21 

29 Marcus [hds Lucas] 8,34—9,1 

29 B Römer 8, 28—39 

30 B Petrus a 3,8 — 15 vfimt^ 

31 Apostelgeschichte 16, 16—24 

32 Psalm 96,11 12 
32 Lucas 21, 12 — 19 

32 B Psalm 17,11 — 12 ifxtp^ a^B 

33 Matthaeus 25, 31— 46 

34 Psalm 32, 6 4- Psalm 67, 18 

34 B lohannes 12, 26 — 36 yhnja&i 

35 Hebräer 12, 21 Motvc^e — 24 

35 B Petrus a 3, 18 — 22 

36 Apostelgeschichte 5, 17 — 21 
fdida^oy 

36 Psalm 79, 2 o xa&ijfityog — 4 

36 B lohannes 1,44 — 52 

37 Psalm 31, II 6 bis iv&er^ 

37 B lohannes 1,1 — 17 

38 Psalm 32, I one die Überschrift 
4- Psalm 101,23 

38 B Lucas 18, 1—8 

39 Corinther a 14, 26—33 

39 B Petrus ß i, i— 4 (pvcnog 

40 Apostelgeschichte 11, 11 — 18 

40 B Psalm 110,1 one äXltiXoiSHg 

-f Psalm 88,8 bis <poßiQ6s 

41 Matthaeus 18, 15 — 20 

41 B Psalm 118, 1 one aXhjXo^Hi, 2 

41 B Matthaeus 24, 36 — 44 

42 Psalm 134, 20. danach ein f&r 
mich unauffindbarer vers 



IX abends 



morgens 



12 abends 
morgens 



42 Matthaeus 25, i — 13 wQisy 

43 Corinther a 9, 11 — 17 

43 B lacobus 2, 18 — 23 

44 Apostelgeschichte 7,38—43 

45 Psalm 133, 1 one dieübersehr, % 
45 Marcus 9, 28—32 
45 B Psalm 118, 129 130 

45 B Marens 10,17—21 axolo49m 

46 Psalm 40» a— 3 YV 

46 Marcus 10, 24 o cfi 'Itjüovc — 3z 

47 Hebräer 6, 1—8 

47 B lohannes a 4, 20 — 5, 4 

48 Apostelgeschichte 22, i — 5 
48 B Psalm 36, 16 19 

48 B Lucas 20, 1 — 8 

49 Psalm 148, 1 one die überschr, % 

49 Matthaeus 13,44 — 52 

50 Psalm 103, 4 3 von 6 n9$ig an 
50 Lucas 15,3 — 10 
50 B Hebräer i, 1—2, 4 

52 ludas i — 14 

53 B Apostelgeschichte 10,1—20 
55 Psalm 102, 20 21 
55 B Matthaeus 13, 24—43 
57 Psalm 33,8 9 

57 B Matthaeus 16,24—28 

58 Psalm 96, 7 ngotncvy^ifuwi — S 
SitaVy 9 

58 Matthaeus 18,10—14 

58 B Timotheus ß 3, 1—9 

59 lohannes a 5, 12—15 

59 B Apostelgeschichte 7, 31 — 35 

60 Psalm 137,1 haviiov — #)m, s 
bis aytoy cov^ i one die über^ 
Schrift bis xagdla fiov und 
von Bu bis zum ende 

60 lohannes 7,28 — 32 

14 abends 60 B Psalm 83, 11 f^th^äfttiy — 

ende, 2 

61 Matthaeus 6, 19 — 24 
morgenB 61 B Psalm 19, 2 5 

61 B Matthaeus 6, 15—^33 

62 B Corinther ß 10,13—18 

63 Petrus ß 1,1—3 

63 Apostelgeschichte 4,33 — 35 
63 B Psalm 77, 25* 23 24* 
63 B Marcus 4, 10—12 



13 abends 
morgens 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK, 19 



15 abends 



morgens 



i6 abends 



morgens 



17 abends 
morgens 



i8 abends 
morgens 



19 abends 



morgens 



64 Psalm 67,36 bis zum andern 

avfodf 4 
64 Matthaeus 10,24—33 

64 B Psalm 96, 10 

65 Matthaeus lo, 17—22 

65 B Corintber a 16, i — 11 ilQijyp 

66 lacobuB i, i — 12 

67 Apostel gesohicbte 6,8—15 

67 B Psalm 115, 6 7 bis nat^icxtj^aov 

67 B lohannes 12,20—26 

68 B Psalm 111,6 th ftvfifAocwoy 

— 7 ff'OßfiS'fiatiak , 9 von 17 <f*- 
xaioavyij an 

68 B Matthaeus 24, 42 — 47 

69 Psalm 91, II 

69 Lucas 8, 16—21 

69 B Philipper 2, 12—17 

70 Petrus a 2, 3 — 10 

70 B Apostelgeschichte 15, 22—29 

71 B Psalm 91, 13 14 

71 B Lucas 19, II — 19 

72 B Psalm 92, 2 5 von r^ olxf>an 
72 B Matthaeus 4, 23— 5, 16 

74 Psalm 16, 8 5 

74 lohannes 15,17-^25 

74 B Philipper 1,1 — 11 

75 B Petrus « 5,1—11 

76 B Apostelgeschichte 28,11—20 

77 B Psalm 31 [hds 32], 11 6 

77 B lohannes 10, i— 16 

78 B Psalm 118, 133 134 

79 Lucas 8, 10 ti^a — 15 
79 B Psalm 118,135 136 

79 B Lucas 8, 22 — 25 

80 Philipper 4, 10—23 

81 Petrus « 1, 13—16 

81 Apostelgeschichte 21, i — 9 

82 Psalm 60, 4 5 

82 Matthaeus 25, i— 13 wp«y 

83 Psalm 118, 137—139 zum ersten 

00 V 

83 Lucas 8,26—37 Gvvtixovto 

84 B Psalm 118,139 on —140 

84 B Lucas 8, 37 avtog —42 Ani- 
d'ytjirxsy 

85 Römer 4,23—5,5 

85 B Petrus « 4, i — 5 

86 Apostelgeschichte 13,6—12 



20 abends 
morgens 



21 abends 
morgens 



22 abends 



morgens 



23 abends 
morgens 



24 abends 



86 B Psalm 37, 22 23 

87 Lucas 10, I — II 

88 Psalm 118, 141 142 

88 Lucas 8,42 iy dt — 56 

89 Psalm 118, 143 144 

89 B Marcus 11,27 — 33 

90 Timotheus ß 2,14—18 

90 B Petrus ß 2, 14 dtUaCoytif 
—16 idütg, danach •'• als 
zeichen, daß etwas fehlt, folgt 
one neue Überschrift Apostel- 
geschichte 5, 24 dnfn6qovv —25 

90 B Apostelgeschichte 5, 21 71a- 

Qayfvo/ueyoQ — 24 dQj(^$Qiig. ver- 
gleiche die vorige nummer 

91 Psalm 85,5 6 
91 Lucas 9, 1 — 6 

91 B Psalm 131,8 — 10 dovlov aov 
91 B Matthaeus 17,19—23 

92 Psalm 131, 6 7 

92 B Matthaeus 17, 24—27 

92 B Timotheus ß 1, 19 — 21 

93 lohannes a 3.17—20 

93 B Apostelgeschichte 7,26—29 

94 Psalm 131,13 14 

94 Lucas 9, 12 nQoatXd-otnis — 17 
94 B Psalm 30, 24 bis xvq%og , 20 
bis tpoßov/niyotg as 

94 B Matthaeus 10,16 — 22 

95 Psalm 144 [hds 141], 10 ol 

ooiok —II igovct, 19 

95 B Marcus 8, 34—9, i 

96 Hebräer 12, i — 14 

97 B Petrus a 4, i — 11 

98 B Apostelgeschichte 14, 8—18 

99 B Psalm 149,5 9 

99 B Lucas 11,53—12,12 

100 B Psalm 118, 145 146 
loi Lucas 9, 18 — 22 

loi B Psalm 118, 147 148 

loi B lohannes 16, 23 vom ersten 

dfirpf — 27 
102 Hebräer 7, 18—25 ^*V 

102 B lacobus 3,1—5 fitytdavxti 

103 Apostelgeschichte 22, 17—21 
103 B Psalm 38, 13 

103 B Lucas 8, 49—56 

104 Psalm I02, 19—20 loyoy avtop 

3^ 



20 



PAUL DE LAGARDE, 



morgens 



%S abends 
morgens 



16 abends 
morgens 



17 abends 
morgens 



104 lobannes 12, 28 $X^«v - 36 

1046 Psalm 118,89—90 ffoVf 131 
bis nyivfiaj 132^ 

105 Matthaeus 17, 1—5 

105 B Timotheus a 5, 17—25 

106 Petrus a 5, i — 11 

107 Apostelgeschichte 15,22—29 

108 Psalm 106, 32 -h Psalm 131, 
9—10 dovkop cov 

108 Matthaeus 25,31—46 

109 6 Psalm 33, 20 21 

109 B Matthaeus 10, 16—22 
1x0 Psalm 36, 39—40 a^aQJodmy 
HO Marcus 8,34—9,1 
iioB Corinther ß 10,1—8 olxo- 
dowjy 

111 B Petrus a 3,8—15 w/ucSy 

112 Apostelgeschichte 26,29—27, 3 

112 B Psalm 96, 6 — 7 avr£y 

112 B Marcus 13,9 ßlin%n —13 
X13 B Psalm 118, 149 150 

113 B Lucas 9, 37 — ^^inoHjifsy [so] 

114 Psalm 118,151 152 

114 Lucas 9,43 eint —50 

115 Corinther a 14, 34 — 40 
115 B Petrus a i, 10 — 12 

115 B Apostelgeschichte 22, 22— 24 

116 Psalm 39,6 bis ffoi, 12 von 
70 iitog an 

116 Lucas 9, 57 — 62 

116 B Psalm 45, 8 2 

117 Marcus 1,19 — 22 

117 Psalm 145 [hds 45], 5 i one 

die Überschrift, 2 
117 B Marcus 9, 2—7 



118 Galater i, 18—24 
118 lacobus 1,9—12 

118 B Apostelgeschichte 15, 13— iS 
aituyog [so] 

119 Psalm 134,4 5 

119 Marcus 10,35—45 

28 abends 120 Psalm 88,20 v^fti<ra — 22 

120 Marcus 12,28—34 
morgens 120 B Psalm 20, 2 3 

120 B Marcus 12, 35—40 

121 Philipper 3, 20—4, 3 

121 B Johannes y 1 — 8 

122 Apostelgeschichte 9, 19 iyi^ao 
— 21 

122 B Psalm 98, 6 und aus 7 l^i^ 
kaaaoy rtt fiaQtvQmt avtov 

122 B Lucas 10,21—24 

29 abends 123 Psalm 88,30 37 

123 Matthaeus 18, 18 — 22 
123 B Psalm 106, 41 l&do —4s 

tvq^QayS-^coptat -j- Ps 105,48 

123 B Marcus 8, 22 — 29 

124 B Hebräer 5,4—10 

125 Petrus a 1, 6 c^ — 9 
125 Apostelgeschichte 12,6 avt^ 

[so] —9 

125 B Psalm 109, 4 3 (abgekürzt) 

126 Matthaeus 16, 13 — 19 

30 abends 126 B Psalm 118, 153 154 

126 B Lucas II, 52 — 12, 1 

127 Psalm 118, 155 156 
127 Marciis 2,23—28 
127 B Hebräer 13,3 — 6 

127 B Petrus « 2,6—8 

128 Apostelgeschichte 16,37—39 
128 B Psalm 85, 8—9 xvQu 
128 B Marcus 7, 31—37 



abends 
morgens 



abends 
morgens 



Choiak. 



X morgens 129 B Psalm 109,4. danach aus 

5 7 xvQtog ix dt^niy aov^ d&a 
rovTo v^üiatt xn^aU^y 

129 B Johannes 12, 20—26 

130 B Römer i, 18 — 25 

131 Petrus a 1,13 — 14 vtioxo^; 
131 Apostelgeschichte 22, 27— 29 
131 B Psalm 72,23 ixQa-njaat —24, 

28 bis ian 
131 B Matthaeus 17, i — 9 



2 morgens 132 B Psalm 36, 27 bis dytt&6y, 

28 bis avtov 

132 B Matthaeus 14, i — 12 

133 Philipper 3, 20—4, 9 

134 B lacobus 5, 7 

134 B Apostelgeschichte xx, 1% 
^X&oy — 15 

135 Psalm 36,30 31 
135 Lucas 12,39—48 

3 morgens 136 B Psalm 47, 2—9 ^fuSy 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHBIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK, 21 



4 morgens 



5 morgens 



6 morgens 



7 morgens 



S morgens 



136 B Matthaeus 12, 35 — 50 

138 Hebräer 9, i — lo 
1396 lohannes ^1—3 

139 6 Apostelgescbichte i, x — 4 

140 Psalm 44 [hds 41], 10 von 
nagiinti an, 14 

140 Lucas 1,39 — 56 

141 B Psalm 39 [hds 89] , 10 bis 
xcjkvccjf 6 von dn^yyttla an 

141 B Lucas 17,5- 10 

142 Colosser 4,2 — 9 

143 Petrus a 3, 14 roy di — 15 

143 Apostelgeschichte 15, 41—16,3 
143 B Psalm 67, 12 13 

143 B Matthaeus 7,7—12 

144 B Psalm 100,8 

144 B Lucas 10, 1 — 9 

145 B Römer 9, i — 5 

146 lohannes a 3,1—2 zum an- 
dern iaofuS^tt 

146 Apostelgeschichte 22, 29 — 30 
146 B Psalm 49, 23 14 

146 B Matthaeus 26,6—13 

147 B Psalm 144 [hds 104], 10 0% 
oükot — 12 [verwirrt] 

147 B Lucas 10,8—16 

148 B Römer i, 26 — 32 

149 lacobus 5,7 — 8 

149 B Apostelgeschichte 10,25—29 

150 Psalm 18, 5 15 bis &ui navj6g 

150 Marcus 6, 6 xo* lUQnjyB ^13 

151 Psalm 109,4. aus 5 7 Ttvqkog 
ix ds^tdfy aov , dta tovto v^o!- 

151 Lucas IG, 21 — 24 
151 B Römer 13,8—12 

152 Petrus « 1,17—18 

152 B Apostelgeschichte 22,30— 
23, 3 xtxoynxfiiyt 

153 Psalm 72, 23 von ixgdtticaf 
an, 24 28 bis to» 

153 Matthaeus 5,3—12 ovQttyois 

153 B Psalm 32, 12 I one die 
Überschrift 

154 Marcus 4» »5—34 

155 Römer 5,3—9 



155 B Petrus a 3, 8—10 xaxov 

156 Apostelgeschichte 4,24—26 
156 Psalm 96, II 10 von (pvXdifۤt an 

156 B lohannes 14, i — 12 

9 morgens 157 B Psalm 32, i one die Über- 
schrift, 12 

157 B lohannes 1,1—13 

158 B Galater 5,16—21 

159 lacobus 1, 16—18 

159 B Apostelgeschichte 2, 39 —43 

(poßoq 
159 B Psalm 149, 5 9 
[i]6o Matthaeus 25,14—23 

10 morgens [i]6o B Psalm 109, 4. aus 5 7 ar^ 

Q&OS ix cfc|»(uv aov, dta vmo 
vfpoiaH x%tf>ahjy 
161 Lucas 10, 25 — 29 

161 Thessalon a 5, xi— 15 

162 lohannes a 3,4—6 

162 Apostelgeschichte 23, i — 3 m- 

xoy^tfAiys 
162 B Psalm 67,20 
162 B Marcus 9, 14 - 29 

11 morgens 164 Psalm 36,27 bis dyad-ir, 18 

bis aviov 
164 Lucas 10. 38—42 

164 B Hebräer 11,8 — 10 

165 Petrus a 1,17 — 18 ilvT^Mißt 
165 Apostelgeschichte 7,37 — 39 
165 B Psalm 36, 30 31 

165 B Matthaeus 7, 21—25 

12 morgens 166 Psalm 50, 16 

166 B Marcus 13, 32 — 37 

167 Colosser 1,21—23 

167 B Petrus « 1,1 — 2 jf^nnov 

167 B Apostelgeschichte 11, 2—5 

168 Psalm 50,6 von ont^s an, 8 
von rä ädtjka an 

168 Lucas II, 1—8 

13 morgens 169 Psalm 69,4 5 bis C^jtovyric m 

169 Matthaeus 22, 15 — 22 

170 Römer 2, i — 6 
170 B lacobus 1, 19 20 

170 B Apostelgeschichte 18,12—14 

171 Psalm 70,24 
171 Lucas 13, 10—17 

14 morgens 172 Psalm 32, 12 i one die Über- 

schrift 



82 



PAUL DE LAGARDE, 



171 Lucas 11,9—13 

172 B Corinther a 6,1—6 

173 Petrus a 3, 10 II 

173 B Apostelgeschichte 25,13 

—15 

174 Psalm III, 6 t»s fiyfi/noavyoy 
— 8 yo^jj^J* 

174 Lucas 11,14-20 

15 morgens 175 Psalm 131, 16 i one die Über- 

schrift, 2 

175 Lucas 11,24—26 

175 B Hebräer 11,8—10 

176 Petrus « 1,22 — 23 ^(f&aQtov 
176 Apostelgeschichte 23, 10—12 

176 B Psalm I, I — 3 xaigf tevtov 

177 Marcus i, 34— 39 

16 morgens 177 B Psalm 36, 39 40 nicht bis 

zu ende 

177 B lobannes 14, 1 — 6 CwiJ 

178 Galater 5, 22 — 6, 2 

178 B lohanues «3,8 ds rovto — 9 

179 Apostelgeschichte 23, 16— 18 
179 B Psalm 96, II 12 

179 B lohanne» 14,8 — 11 

17 morgens 180 Psalm 67^ 25 27 bis &i6y 

180 Matthaeus 8, 14 — 17 

180 B Römer 2, 12 — 16 

181 lacobus 1,27 

181 Apostelgeschichte 8, 18 — 21 

181 B Psalm 95, 2 3 

182 Marcus 9, 14 — 19 

18 morgens 182 B Psalm 144,10 oi oo»o» —12 

dpyaojtiay cov 

182 B Lucas 11,42—45 

183 B Römer 1,1—7 ayiotg 

184 Petrus a I, 25 rovro — 2 ßgi^pfj 
184 Apostelgeschichte 23,23—26 
184 B Psalm 18,5 

184 B Matthaeus 8, 11 —13 ffo& 

19 morgens 185 Psalm 109,4. danach aus 5 7 

xvQiog ix dt^iciy cov, d^a tovto 
vipoiöH X((pahjy 

185 B lohannes 15,4 xaMg — 6 

186 Philipper 4,4 — 8 tvtftnua 
186 B lohannes a 3, 13 — 15 Uni 

186 B Apostelgeschichte 23, 31 — 
35 naqaytytayiat 

187 Psalm 67,20 



20 morgens 



21 morgens 



22 morgens 



187 lohannes 15, 15 vfiac di itgipue 
—19 

188 Psalm 100,8 
188 Marens [hds Lucas 248] 12, 37 

X«« nolvg — 44 

188 B Hebräer 7, i<)intKrayiay^ —25 

189 lacobus 2,14—16 tiQJyp [so] 

189 Apostelgeschichte 3,24—26 

190 Psalm 49,23 

190 Lucas 12, 1—5 

191 Psalm 39, 10 bis xtalveu , 6 
von aTniyyfika an 

191 Marcus 12,41 — 44 

192 Hebräer 11,8—10 
192 lohannes a 4,7—9 nf^y 

192 B Apostelgeschichte 9, 32—35 

193 Psalm 67, 12 13 
193 Lucas 12, II — 15 
193 B Psalm 96, 7 ngoaxvyijffau 

— 8 JWk, 9 

193 B Matthaeus 18,10-20 

194 Hebräer 2,5—12 

195 B Petrus a 1,3—6 agn 

195 B Apostelgeschichte 10,21 —27 

196 B Psalm 137, 1 von iyavnoy 
bis coif 2 bis Sytoy mv, 1 
i^ofiokoy^ao^at bis xagdi^ ftov 
und on bis ende. 

196 B Lucas 1,26 — 38 

197 B Psalm 100,8 

197 B Matthaeus 23, i — 8 xQ*^^i 

198 B Gralater 5, 25 — 6, 5 

199 Petrus a 1, 13 14 

199 B Apostelgeschichte 14, 2—4 

199 B Psalm 118,121—122 dya&6y 

200 Matthaeus 9, i — 8 

24 morgens 201 Psalm 109, 4. danach aus 5 7 

xvgioc ix df^ioiy aov^ ötä lovto 
htfffOiSi^ xiff>aX]iy 

201 Lucas 12,22 — 31 

202 Corinther a 2, 12—16 

202 B lohannes er 2, 24 25 

203 Apostelgeschichte 9,31 — 35 
203 B Psalm 72, 23 keganiateg — 24, 

28 bis fiov 
203 B lohannes 2,12—17 

25 morgens 204 B Psalm 36, 27 bis aya&oy, 28 

bis aimv 



23 morgens 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER QOETTINGER BIBLIOTHEK. 83 



204 B MatthaenB 25, 14 — 23 

205 B Hebräer 13,- 7 — 13 nagsfi- 

206 B Petrus /9 I, I 2 

206 B Apostelgeschichte 3t x —3 

207 Psalm 118,73 74 

207 Marcus 9, 33—37 

26 morgens 208 Psalm 36 [hds 30], 39 40 

208 lohannes 17,1—13 
210 Corinther ß 2,14—17 

210 B lohannes a i, 5 6 

211 Apostelgeschichte 15,32—35 
211 Psalm 17, 34 

211 B Matthaeas 12, 15 — 21 

27 morgens 212 Psalm 109,4. danach aus 5 7 

xvQMS ix^t^kwy üov, cTmx tovro 

212 Lucas 12,49 — 59 

213 B Römer 11,25 — ^9 

214 lacobns 1,1—3 

214 Apostelgeschichte 7, 44^4^ 
&tov 

214 B Psalm 50,6 

215 Lucas 13,1 — 5 

*8 abends 2x5 B Psalm 49, 2— 3 5l«*i *3 ^^^ 

ixf% an 
2x5 B Matthaeus x, i — 17 
morgens 2x7 Psalm 75,2 3 

217 Matthaeus i, 18—25 



2x8 Galater 3, X5— 20 
2x8 B lohannes a 4, i>-6 som an« 
dem ^fiwp 

219 Apostelgeschichte X3, 13— xj 

220 Psalm 109, 3 
220 Lucas 2, 1 — 20 

29 abends 222 Psalm 71, 10 

222 B Lucas 3, 23—58 
morgens 223 B Psalm 71, 15 

223 B lohannes i, 14— 17 

224 Hebräer i, i— 9 zum ersten 

225 B Petrus ß i, 12— X7 

226 Apostelgeschichte X3, 26— 33 

227 Psalm 2, 7 xvQtog — 8 
227 B Matthaeus 2,1—12 

30 abends 229 Psalm 71, i one die überschr, % 

229 Matthaeus 12,15—23 
morgens 229 B Psalm 7x, 11 und 19 von 
nXtiQto^ctmt an one die Unter- 
schrift 

229 B Matthaeus 22,4X— 46 

230 Oalater 4, X9 — 25 ^IsqovcoX^ 

231 lohanoes a 4,15 — 19 

231 B Apostelgeschichte 13, 36— 
41 nuntvctfn 

232 Psalm 71, 17 

232 B lohannes x, x— 13. 



Codex Orientalis 125, 13 = L und Y. 
Ganz junge, von verschiedenen Schreibern geschriebene handschrift, 
auf europäischem papiere, welches im anfange durch nässe sehr gelitten 
hat. noch im originalbande. aus zwei teilen bestehend, der erste trägt 
von n*. bis pAi-Ä. einheimische, gelegentlich unrichtige bezifferung : vor n*. 
gehn nicht 50, sondern nur 48 von mir gezälte blätter her: selbst wenn 
man den vorsatz als 1 rechnen will, kommen immer nur 49, nicht 50 
stück heraus, auf pai-ä. folgt ein ungezältes 145. der zweite teil ist 
durchgängig vom Schreiber selbst foliiert : ^ bis pi-*. vor diesem ^ sind 
vier blätter plump ausgeschnitten, beide teile des codex sind ganz voll- 
ständig : der erste bietet den xtnd juigog für den monat Tobi, der andere 
den far den monat Mechir. jener heißt mir L, dieser Y. 

T«b! = L. 

I morgens x Psalm 33, 2x 23 | i lohannes x, 44 — 52 



24 



PAUL DE LAGARDE, 



1 morgens 



3 morgens 



4 morgens 



5 morgens 



6 abends 
morgens 



2 Hebräer 11,31 — 37 äni&txyoy 

3 Petras a 1,22 23 

3 Apostelgeschichte 7,59 — 8,2 

3 6 Psalm 20, 4 6 

4 lohannes 12, 20 — 26 

4 B Psalm 144 [hds, 104] , 10 o{ 

o<f&oi — II iQovat 
4 B Lucas II, 37—51 otxov 
6 Hebräer 3, 1—5 

6 B Petrus ß i, 12 13 

7 Apostelgeschichte 11,2—6 

7 Psalm 18,5 

7B Marcus 8,27—32 ikdltt 

8 Psalm 118, 130 151 

8 Marcus 10, 13— -21 dxoXovd'H fAot 

9 Hebräer 2, 5 — 9 

9 B lohannes a 2, 14 y^diptu vfiZr 
ytayicxok — 15 

9 B Apostelgeschichte 9, 22-— 25 

10 Psalm 78, 3 13 bis ro/a^t cov 
10 Matthaeus 2,16—20 y^ '/«r- 

10 B Psalm 109,4. danach aus 5 
7 6 xvQ$og ix df^iSy fiov, &td 
rovro vif/oio(k xetpakijy 

11 lohannes 1,1 --17 

12 Römer 10,5—10 

12 B lohannes a 1, i — 2 ak6ytoh 

13 Apostelgeschichte 3,1 — 5 

13 B Psalm 72, 23 ixQanjffac ^24 
136 lohannes 21,15—25 
15 Psalm 67, 36 one tvkoyijtoc o 
^•oV, 4 

15 Lucas 13, 10 — 17 

16 Timotheus ß 2,3—10 
16 B Petrus a 4, 12 13 

16 B Apostelgeschichte 22,6—9 

17 Psalm 44,4—5 ßaciktvt 

17 Lucas 12, 4 — 12 

18 Psalm 115,7 dttQQii^ac —10 

18 B Lucas 2,15 — 20 

19 Psalm 65,13—14 x'*^ f*ov, 15 
droiata aot futd dvfudfiaroQ 
xai XQ^ioy 

19 Lucas 2,21 — 24 

19 B Philipper 3, i — 8 xvqIov f*ov 

20 B Petrus a i, 11 12 

21 Apostelgeschichte 14,24—28 



7 morgens 



8 abends 
morgens 



9 abends 



morgens 



10 abends 



morgens 



IX abends 



morgens 



21 Psalm 49 [hds 45], 23 14 
21 B Lucas 2, 25 - 39 
23 Psalm 131,9 -10 cTovXov <fov, z 
one die Überschrift, 2 

23 Lucas 13,23—30 

24 Corinther a 10, 12 — 17 

24 B lacobus 1,16—18 

25 Apostelgeschichte 18,22 — 25 
25 B Psalm I, I — 3 xatQw avjov 

25 B Matthaeus 24, 42 — 47 

26 B Psalm 67, 12 36 bis laf avtov 

26 B Lucas 6, 17—23 

27 B Psalm 144 [hds 104] , 10 ot 

octo& — 12 dvyaaniay cov 

27 B Lucas 19,1—10 

28 B Epheser 3, 1—7 

29 lohannes ^12 

29 Apostelgeschichte 20, 17—21 

29 B Psalm 18, 5 

30 Matthaeus 16,13—19 

30 B Psalm 64, 5 bis avlai^ Cov -{- 
og«i. cne^ 6 indxovooy — y^ 
30 B Lucas 16, 19 — 31 
32 Psalm 36, 17 vnoenjQi(tt — 18 

32 B lohannes 8, 34 vom ersten 
dfi^y an bis 40 

33 Römer 8,28 — 34 xatuxQiytoy 

33 B lacobus 2, 14 — 17 

34 Apostelgeschichte 13,26—28 
34 Psalm 36,30 31 

34 Matthaeus 8,5—12 

35 Psalm 41,3 bis ^mna, 6 von 

Urncoy an. D«tDllS« fitTO 

35 Matthaeus 3, i — 10 

36 Psalm 41,8 bis xantQQtnnmy 

«rot;, 9 von naq* ifnot an 

36 B lohannes 1,6—17 

37 Corinther a i, i — 9 

38 Petrus ß 1, 12 — 16 nagovcitey 

38 B Apostelgeschichte 2,29—38 

39 Psalm 44, 3 bis dy^goint^y , 4 
tff fiQat6vfU — 5 dXij9eiac 

39 B Lucas 3, I — 18 

41 B Psalm 41, 7 did tovio — *Jo^ 

ddyoVf 12 von $Xntcoy an. fest 

der taufe (D«b5) 
41 B Matthaeus 3, i— 17 
43 Psalm 28, 3 4 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 25 



43 B Marcus i, i— ii 

44 Titus a,n-3,7 

45 lohannes « 5,1 — 10 

46 Apostelgeschichte 18, 24^^^ 
46 B Psalm 117, 16 — 27 ^fjZy, 16 
46 B lohannes 1. 18 — 34 

12 abends 48 Psalm 41, 2% von dtä rovn 

an. "»pitttoS« Din«n 

48 B Lucas 3, 21 22 
morgens 48 B Psalm 33, 6 8 

51 [siehe die einleitnng] Matthaeus 

3i 13—17 

51 B Corinther « 16, 1—8 

52 lacobus I, I — 6 dnatQty6f4iyos 

52 B Apostelgeschichte 3, 1—5 

53 Psalm 103, 1 TevQis — 2 l/uidnoyf^. 

53 Lucas 10, 19 — 24 

13 abends 54 Psalm 4,8 von dn6 an, 9 von 

ou aif an. hochzeit von Gana. 
dritter nach der taufe 

54 Matthaeus 19, 3 — 12 
morgens 55 Psalm 103, 15 24 bis kioinfiag 

55 lohannes 4, 43—54 

56 B Corinther « 10, i — 7 yiyQtt- 

nrat [so] 

57 A lohannes a 2, 20 — 23 

57 B Apostelgeschichte 10, 34—38 

58 Psalm 76, 15 — 16 la6y cov, 17 
bis itpoßifdijiray 

58 lohannes 2, i — iz 

14 abends 59 Psalm 51, 10. DH vttHt^ 

59 B Lucas 14, 1—6 
morgens 60 Psalm 50 [hds 80], 16 

60 Lucas 14,7—14 

61 Philipper 4, 8 — 10 
6i B Petrus a 2,9—11 

62 Apostelgeschichte 8,26—33 

63 Psalm 50, 6 von onatg an , 8 
von ta ädtjla an 

63 Matthaeus 20,20—28 

15 abends 64 Psalm 100, 6 noQ^vofAsyos — 7 

vniQtiffiayiay, Gregorius der 
bruder des Basilius 

64 Lucas 14,25 — 35 
morgens 65 Psalm 100,8 

65 Lucas 15, 1—7 

66 Hebräer 12, 12 — 17 



66 B Petrus /5 3, 8 9 

67 Apostelgeschichte 7, 17—22 
67 B Psalm 49, 23 14 

67 B lohannes 5, 39 — 47 

16 abends 68 Psalm 33,7 20. der heilige 

Philotheus 

68 B Lucas 16, i — 12 

morgens 69 B Psalm 129, 4 ^ytx$y — 6yvKr6e 
70 Lucas 16,13—17 

70 B Philipper 2, 12 — 18 

71 B Petrus a 2,3—6 

72 Apostelgeschichte 15,22 — 26 

72 B Psalm 111,6 flg fAVftfAoavyoy 

—8 ^oßti&ji* [liest ottXw^J] 

73 Lucas 19, II — 19 

17 abends 74 Psalm 36, 4 5. Din«Din nn«^i 

D"ID''DDD in« 

74 B Lucas 17,11 — 19 
morgens 75 Psalm 36,27—28 6<riovf avrov 

75 Lucas 7, 18—23 

76 Galater 2, 4 — 7 

76 B lohannes « 3, 3— 8 äfucQTdyit 

77 B Apostelgeschichte 20, 17—21 

78 Psalm 36,30 31 

78 Matthaeus 19, i~8 

18 abends 79 Psalm 131,9 — 10 dot&lov ffoVf 

17 von fjtoifAttCay 18 von inl an. 
lacob bischof von Nisibis 

79 B Lucas 18,9—17 

morgens 80 B Psalm 109, 4. danach aus 5 
7 o xvQ^og ix dfitdiy ffov, dkä 
TovTo v^viüH Tttffal^y 
81 Lucas 18, 18—22 

81 B Hebräer 7, 26—28 

82 lohannes a 3, 13—16 

82 B Apostelgeschichte 6,15—7,4 

XaQQtiy 

83 Psalm 67,20 

83 Matthaeus 5,25—30 

19 abends 84 P8alm5,i2xa»xat;p7(royTce» — 13. 

DHD« nii'^n^i niiDni niinn 

84 Lucas 18,31-34 
morgens 84 B Psalm 33,21 23 

85 Lucas 18, 35—43 

85 B BOmer 2,7 — 11 

86 lacobus 4, 7 — 11 XQiyu vdfAoy 

86 B Apostelgeschichte 2, 36—38 

87 Psalm 20,4 6 

4 



26 



PAUL DE LAGARDE, 



87 Lncas 6,6—11 

20 abends 88 Psalm 5, zi xai Ttavxn^onok 

— 13. Prochorus der apostel 
aus den sieben [Act 6,5] 

88 Lucas 19,11—28 

morgens 100 [so, statt 90] Psabn 33,21 23 
IOC Matthaeus 11, 2 — 15 
xoz B Ooriüther ß i, 15 — 20 
102 Petrus n 1, 22 — 25 attiya 
102 B Apostelgeschichte 3, 9—11 
102 B Psalm 20, 4 6 
Z03 Johannes 11,38—45 
ai morgens 103 B Psalm 47, 2 9 bis d'iov ^fiwy, 

nnS«"i [80] onDmo nn«^i 
rhvoH 

104 Matthaeus 12, 35—50 

105 B Hebräer 9, i— 10 caQxos [so] 

106 B Johannes ß 1—3 

107 Apostelgeschichte i}X— 4 <nH 
vaXti6f4irog [so] 

107 B Psalm 44, IG Yon nagicni 

an, 14 
107 B Lucas 1, 39—56 

22 abends 109 Psalm 111,6 tlf f4yti/Ä6&vyoy 

—7 (foßffi'^cnat , 9 Ton 9 cf*- 
xatoavmi an. DPIt^^^ unsres 
heiligen großen vaters An- 
tonius 

109 Matthaeus 25, 14—23 
morgens iio Psalm 91,11 15 

110 Lucas 19, II — 17 

HO B Philipper 3, 20—4, 9 

III B lacobus 5, 9—20 

113 Apostelgeschichte 11,19—26 

113 B Psalm 91, 13 14 

114 Lucas 12,32 — 44 

23 abends 115 Psalm 31, 11 6 bis iv^hfp. 

Timotheus der schtller des 
apostels Paulus 

115 Lucas 19,45 — 20,8 
morgens 116 Psalm 118, 129 130 

116 lohannes 6, 57—60 

116 B Hebr&er 12,25—27 

117 Petrus a i, 17—21 

117 B Apostelgeschichte 20, 13 — 16 

118 Psalm 32, 12 I one die Über- 
schrift 

118 Lucas iz, 9—13 



24 abends 



morgens 



25 abends 



morgens 



26 abends 



morgens 



27 abends 



morgens 



118 B Psalm 5, 8 bis ayk6r ffov, 
9 bis dtxtuocivf^ tfov. nilM^^ 

18 B Matthaeus 5,31 — 37 

19 Psalm 36, 39 40 one das dritte 
glied 

19 Lucas 20,41—47 

19 B Hebräer 5,10—14 

20 lohannes a 5, 16—18 

20 B Apostelgeschichte 2,22 — 28 

21 Psalm 17,34 35 

21 Matthaeus 23, i — 12 

22 Psalm 51, 10. Diion nnK'»^ 

22 Lucas 21,1—4 

22 B Psalm 50, 16 17 

22 B Lucas 21,7 — II 

23 Corinther «12, 28—31 x^iwoi'« 

23 B Petrus ß 3, 1—5 ^ilovtuQ [so] 

24 Apostelgeschichte 5,12 — 16 
24 B Psalm 50 [hds 48], 5 TOn 

0710»^, 8 von ta &d^Xa an 

24 B Lucas 5,27 — 32 

25 Psalm 32, 12 I one die Über- 
schrift, diegpreise TonSchih&t 

25 Matthaeus 10,24—32 

26 Psalm 115, 6— 7 natdiüTDif €9V 

26 Lucas 6,12—23 ovQ€tyf 

27 Gkklater 2, 14 — 17 

27 B lacobus 2, 24—26 

28 Apostelgeschichte 2, 32—36 
28 Psalm 149, 1 one dlbiMta, 5 

28 B Lucas 21, 27—33 

29 Psalm 33,18 20. der engel 

S«niD und D«ßn« P] in« 

der Soldat 
29 Marcus 6,31 — 34 
29 B Psalm 129, 4 haesr —6 zum 

ersten xv^tor, 7 

29 B Lucas 21, 20—26 

30 B6mer 8,5—11 

30 B Petrus a 4, 12—15 

32 [so, schreibe 131] Apostelge- 
schichte 3,17—21 

32 [so, schreibe 131] B Psalm 
44,4—5 ßaffiUvi 

32 [so, schreibe 131] B Lncas 
12, 4—12 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 27 



19 abends 



morgens 



I abends 
morgens 



18 abends 132 B Psalm 36, 4 5. DÜ^D'^S^fc^ 

132 B Lucas 22, 24—30 
morgens 133 Psalm 109, 4. danach ans 5 7 

o TtVQtog ix dtitwy aoVf 6ta 
Tovto v\pt6ü9k xtfpaJujy 

133 B Matthaeos 12, i - 8 

134 Philipper 3, 20—4, 9 

135 Petrus «1,25 tovto — 2,4 
135 B Apostelgeschichte 6, 5 ntti 

iieli^ayto — 7 

135 B Psalm 67 f 20 

136 Lucas 7, 11—17 

i36BPs^,i3. no^npS« nn«^i 

136 B Matthaeus 22, 41 — 46 

137 Psalm 71, 17 n^o loS ^liov — 

137 Matthaeus 9, 27—33 

Zweiter teil. Meeliir. 
2 Psalm 29,8 bis dwafjuy, 5 
2 Matthaeus 21, 28—32 
2B Psalm 29,11 13 von ttvQti an 
2B Matthaeus 21,33—46 

4 Corinther a 14,26 — 33 [so] 
4B Petrus ß 1, 1—4 ipwfmg 

5 Apostelgeschichte 11, ix— x8 
5 6 Psalm 29, 2 3 

5 B Matthaeus 18, 15—20 

6 Psalm 54,8 9 

6 B lohannes 14, 13— 2z 

7 Psalm 115,6 I one dUtiloüta 
7 Lucas 12,32 — 44 
8B Hebräer 11,32 — 40 

9 Petrus a 4, 12—19 

10 Apostelgeschichte 7,37—43 
10 B Psalm 91, 13 14 

10 B Lucas 6, 17—23 ovQoy^ 

11 B Psalm 58, 17 von ou JytMJ- 
B^g an, danach der anfsuig des 
verses 

11 B Matthaeus 23, 1—8 xQf^^c 

12 Psalm 58,18 

12 lohannes 8,42—50 

13 Galater 6,7 — 13 

13 B lacobus 4, II — 17 

14 Apostelgeschichte 21,27—34 
14 B Psalm 87, 2 - 3 TtQOifepxn /wo» 



2 abends 
morgens 



3 abends 



morgens 



138 B9mer 2, 17—21 
138 B Petrus ß 3,9—11 

138 B Apostelgeschichte 17, 16—18 

139 Psalm 71,8 9 

139 lohannes 7» 37— 43 

30 abends 140 Psalm 44, 15. Gregor der 

theologe 

140 Lucas 8, 1—3 
morgens 1406 Psalm 44,16 

140 B Lucas 7, 36—50 

142 Corinther a 12,31 xai ht 
—13, 10 

143 lohannes a 4,7—10 

143 B Apostelgeschichte 7, 49910*01' 

—53 

144 Psalm 96,8 ^yaXUdccano — 9 

144 B Matthaeus 25, i — 13 cS^oy. 

im register T. 

14 B Matthaeus 10,24 — 3^ 

4 abends 15 B Psalm 87, 3 xKivoy — 5 Xaxxoy 

15 B Marcus 4,25—29 
morgens 16 Psalm 30, 17—18 x^qh, 15 üna 

— 16 xX^Qoi fiov 
x6 lohannes 8, 12—18 

16 B Corinther a 7,25—31 

17 lohannes a 2,15—19 

17 B Apostelgeschichte 21,35—39 

18 Psalm 76 [hds 73], 14 tic —16 
kaoy ffov 

18 Marcus 4, i — 9 
18 B Psalm 32, 18 19 

18 B Matthaeus 12, 1—8 
morgens 19 Psalm 32,20 21 von iy tf 

oyofitnk an 

19 B Marcus 1,29—34 ilißaU 

20 Thessalonicher a 2,1—8 

20 B Petrus ß i, 12—18 

21 Apostelgeschichte 5, 12 — 16 

»I B Psalm 32, 21 ly — '7A**'»', »» 

21 B Matthaeus 25, 14—23 

6 abends 12 B Psalm 30, 2—3 i^iliü&a* (u 

22 B Matthaeus 12,9—15 ixild-iy 
morgens 23 Psalm 30,3 yeyov — 4 od^jyij' 

ans f*f 

23 Matthaeus 12, 15 xai ^xoXoiWhy- 
aay — 21 

4* 



5 abends 



28 



PAUL DE LA6AKDE, 



23 B Hebräer 12, 21 Miopo^g — 26 

24 Petrus a 4,8—11 

24 B Apostelgeschichte 14,11 — 18 

25 B Psalm 30, 4 xai itad-qhfftn 

— 6 nvivfiä ftov 

26 Lucas 12,54—59 

7 abends 26 B Psabu 30, 8 von ou imWH 

au, 10 bis 6fd'alfA6c fAov 

26 B Matthaeus 10, 16—22 
morgens 27 Psalm 30, 20 bis <poßovf4iyotg m 

27 Marcus 8, 34 — 9, i 

27 B Hebräer 13, 7 — 11 

28 lacobus 5, 16 — 20 

28 B Apostelgeschichte 13,13 — 18 

29 Psalm 131,9 — 10 doiXov üov, 
17 fitoifACKSa — fiov, iS hü — 

fUOV 

29 Tohannes 12,44 — 50 

8 abends 29 B Psalm 115,7 ^^^QQvi'^f "^ 

aiyiamff 9 10 

30 Lucas 2, 15— 20 

morgens 30 Psalm 65, 13— x4j|f«iijy ^ov, 15 
bis xQitSy 

30 B Lucas 2,40—52 

31 B Philipper 3, i — 8 xvqIop (aov 

32 Petras ß i, i— 4 9>^<Kio>f 
326 Apostelgeschichte 15, 4—11 

33 B Psalm 49, 23 14 
33 B Lucas 2, 22 — 39 

9 abends 35 Psalm 32,1 one die Über- 

schrift, 3 

35 Marcus 3,23—35 

morgens 36 Psalm 76, 14 tig — 16 iaoV 009 

36 Marcus 4, i — 9 

36 B Hebräer 13, 17—25 

37 B LMobus 2, 18—23 

38 Apostelgeschichte 7, 38—43 

39 Psalm 33,16 21 
39 Marens 9, 28 — 32 

10 abends 39 B Psalm 33, 18 

39 B Lucas 16,1 — 12 
morgens 41 Psalm 17, 2 ayoTttjaia — 3 hu^ 
Qtiimt^g fiov 
41 Matthaeus 10,34—42 
41 Oolosser 4,2— ix 'Iownof 
43 Petrus a 4,12—19 
43 B Apostelgeschichte x8, 14— 
19,6 ahois 



45 Psalm 20, 2 8 

45 Matthaeus 4, 12—22 

ZI abends 46 Psalm 87,2—3 ngoctvxi (mv 

46 Marcus 10, 17—21 dxoXov^tfio$ 
morgens 47 Psalm 87, 3 xllyoy ^4 tfr^x ' 

fiov, 14 

47 B Marcos 10,23—31 

48 Hebräer 6, 1—8 

49 lohannes a 4, 20^5, 4 

49 B Apostelgeschichte 22,1—5 

50 B Psalm 88,2 

50 B Lucas 20, 1 — 8 

12 abends 51 Psalm 33 [hds 36], 10 8 

51 B Matthaeus 6, 19 — 24 
morgens 52 Psalm 98,6 bis zum anderen 

otfrov, 7 von itpwXaöffoy an 

52 B Matthaeus 6, 25—33 

53 B Hebräer 12,21 M<ave^ — 26 

54 Petrus ß 2, 1—3 

54 B Apostelgeschichte 4, 33^35 

55 Psalm 102» 7 21 
55 Marcus 4, 10—12 

13 abends 55 B Psalm 88, 3 

55 B Marcus 5, i — 17 
morgens 57 Psalm 88,7—8 ayUty 

57 Marcus 5, 18 — 24 

58 Gorinther a 3,9—23 

59 B Petrus a 3, 8—14 futxdQ§o* 

60 Apostelgeschichte 7,31 — 35 

61 Psalm 30, 8 von on knMn an» 
10 bis 6«p^aXfJi6s (aov 

61 Matthaeus xo, 16—22 

14 abends 62 Psalm 131,9 — 10 ^oiilov 00«« 

17 von fitolfjutcut^ 18 von kil an 

62 Matthaeus 4, 23 — 5, 16 
morgens 63 B Psalm 91, 13 14 

64 Lucas 6, 17—23 ovqttwf 

65 Gorinther ß 4, 5— 13 

65 B ludas 20 — 25 

66 B Apostelgeschichte 14, 20 xai 

rp iTUtvQtoy — 23 

67 Psalm 72, 23 ixifäni^as —24: 
28 bis i<m 

67 lohannes X5, 17—25 

15 abends 68 Psalm 76, 13 fuliviiw —14 

68 Marcus 6,1—6 avruy 
morgens 68 B Psalm 76 [hds 73], 3 llt^ijfiy«» — 

avtov, a m i y ^yato —4 ^<ov 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 29 



i6 abends 
morgens 



17 abends 
morgens 



x8 abends 
morgens 



19 abends 
morgens 



69 Marcus 6, 6 xai mqt^t — 15 

70 Corinther o 6,12*00 cviftau 

70 B lacobus 3,5 i&oif — la 

71 B Apostelgeschichte 19, 18^22 

72 Psalm 67, 12 36 bis Xa^ avnv 

72 lohannes 12, 36 lavta —43 

73 Psahn 73, 16—17 ftxQ [so] 
73 lohannes 6, 16 — 21 
73 B Psalm73,i8bisxTKKfaiV(rov, 21 | 

73 B Matthaeas 24,45 — 51 

74 B Hebräer 7,1 — 10 

75 B Petrus ß 2, 18—22 

76 B Apostelgeschichte 4, 11— 14 

77 Psalm 71 [hds 81], ii 19 von 
nbigiodijcnat one die Unter- 
schrift i^ihnoy xti 

77 Matthaeus 22,41—46 
77 B Psalm 36, 4 5 

77 B Lucas 17, II — 19 

78 B Psalm 36 [hds 33], 27 bis 

dya^oy, 28 bis haiovg a^rov 

78 B Lucas 7, 18 — 23 

79 B Corinther a 7, 17 ovrm tm^*- 

nanitto [so] — 24 

80 lohannes a 3,4 — 8 äfiagidyn 

80 B Apostelgeschichte 20,17—21 

81 Psalm 16, 8 I Yon eiadxav<foy 
bis ngo^vx^y fiov 

81 Matthaeus 19,1—8 

82 Psalm 84,2 3 

82 lohannes 5,24 — 30 

83 [hds 81] Psalm 84, 4 5 
83 [hds 81] lohannes 7,33—36 

83 [hds 8i]B Timotheus/?2,3— 10 

84 lacobus 1, 16 — 21 

85 Apostelgeschichte 11,26—30 
85 B Psalm 103, 1 xv^M — 2 1^- 

noy, 4 

85 B Lucas 10, 19—24 

86 B Psalm 84, 10— 11 aki^ita [so] 
86 B Marcus 6,45—56 
88 Psalm 84, 11 dtxatoci&yti — 12 
88 Marcus 7,1 — 15 
90 Römer 2,7—11 
90 B lacobus 4,7—11 xgiyu ySfioy 

90 B Apostelgeschichte 2,36—38 

91 Psalm 20,4 6 



20 abends 
morgens 



21 abends 



morgens 



22 abends 
morgens 



23 abends 
morgens 



24 abends 



morgens 



91 B Lucas 6, 6— n 

92 Psalm 45, 2 — 3 <poßti&tiü6f4i&a 

92 Marcus 7, 24— 30 

93 Psalm 45, II vom ersten hpto- 
^aofjuii an, 9 

93 Marcus 7,31—37 

93 B Timotheus ß 2, 14—18 

94 Petrus ß 2, 14 dektdCoytts —17 

94 B Apostelgeschichte 5, 21 na* 

Qaytyofityos — 25 

95 Psalm 15, 1 one die Überschrift 
—3 i^ovfAdoTtact 

95 B Lucas 9, 1 — 6 

96 Psalm 47, 3 o(iri — 4 ytyoiexfiatf 
5 Idov — <svyfix^<fay 

96 Matthaeus 8,11—17 

96 B Psalm 67, 14 migvyis —15 

97 Marcus 14, 6 — 11 

97 B Timotheus ß 2, 19—21 

98 lohannes ,a 3, 17—20 

98 B Apostelgeschichte 7,26—29 

99 Psalm 67, 16 17 von t6 oqos an 

99 Lucas 9,12 TiQoael&dyug —17 

100 Psalm 38,8—9 ^wfai fA§ 
100 Marcus 8, 15 — 21 

100 B Psalm 38, II 14 

100 B Marcus 8, 22 — 26 tlüiXB^g 

101 Colosser 4, 12—18 

102 Petrus a 3,14 loydktpoßoy — 17 
102 B Apostelgeschichte i, i— 14 
104 Psalm ZOO, 8 

104 Lucas 10,1 — 9 

105 Psalm 81,8 
105 Lucas 9, 18—22 

Z05 B Psalm 83, 2— 3 xvQiw 

105 B lohannes 16, 23 erstes dfifjiy 
—27 

106 B Hebräer 7, 18—25 ^«V 

107 lacobus 3,1—5 fuyalavxti 

107 B Apostelgeschichte 22, 17 — 21 

108 Psalm 81,3 4 

108 Lucas 8,49—56 

109 Psalm 146 [hds 46], i one 
die Überschrift, 2 

109 Matthaeus 11,25—30 

zxo Psalm 72,23 ixQdtijifas — h: 

28 bis icn 
xio Matthaeus 17, 1—9 



30 



PAUL DE LAGARDE, 



m Timotheus a 6, 3 — 10 

111 B Petrus ß 3, 14 — 18 

112 B Apostelgeschichte 14,5 — 10 

113 Psalm I, I — 3 xatgf ttvtov 

113 B Matthaeus 24,^2— -47 

114 Psalm 146,9—10 &iJai<r9t 
114 Marcus 10, 31—34 

morgens 114 B Psalm 146,10 ovdi —11 



25 abends 



115 Marcus 10,35—45 

116 Gorinther /9 10, i — 8 ohtodofujt^ 
X17 Petrus a 3, 8 — 14 futxaQtot 

117 B Apostelgeschichte 26, 29 — 
27,3 JSt^mva 

1x8 B Psalm 96 [hds 106], 6 — 7 



avtmv 



119 Marcus 13,9 ßlinen —13. 

Codex Orientalis 125, 14 = N. 
Europäisches papier: aegyptischer lederband, die in den monaten 
EpÄp und Mesor^ und an den Epagomenen (Ideler handbuch der Chro- 
nologie I 96) zu lesenden abschnitte der bibel. die blattzalen laufen 

bis TTR«.. 

einige male kommen Irrtümer in der bezifferung vor. nach pne 
scheint ein ^5^^ der Schreiber zu sein, nach rn«. ist der priester vjJJ^^J k/^t^ 
derjenige gewesen, der die handschrift hat schreiben lassen, und sie dem 
kloster des ^g^-^ju Lit als \J^ übereignet hat. vollendet wurde sie ^«^5 p^. 
tvX^ 9Jaj3 ,^y(*^^ äX^ NiU-J^Jj ^^ JÜU id^ ^ ^ p^. ^\j ^^UJ, also 1779 
unsrer aera. 

TiH* ist die stelle Timoth ß 3, 1 — 7 nicht ausgeschrieben, sondern 
zu den Worten ^«a «^e kpieuj epoq (war r^poq) «iLe nj6pHi steht am rande 
die auf blatt 314* zielende glosse yj*^^ Jüü f^\ l j^ ^ LSjU v-aä^ trW^ ''^^ 
»vX?u3 li^UÄ Ja er ^15)5, wo 3 1 8 und 3 1 4 mitgezält sind. 

Ep^p 

3 Psalm 21, 27 bis xa^dku avttop^ 



I abends 



morgens 



a abends 



morgen 



s 



aber one xai i/jinhia^irohmu 

3 B Marcus 9, 33—41 

4 B Psalm 24, 16 — 17 inhi^r^isap 
4B Lucas 12,41 — 50 

5 B Römer 14, 19—23 

6 Petrus /) 1,4 dno<pvy6yuf — 8 
6B Apostelgeschichte 9132—35 

7 Psalm 24,20 

7 Lucas 6,27 — 38 

8B Psalm 21,23. ^ezis 24 bis 

doidffttt» a^oy, Thaddaeus der 

apostel 
8B Matthaeus 19,27—30 
9B Psalm 67,24 710^' avtop [so] 

— 25 12 
9B Marcus 3,13—27 
II Corinther a 9,1 — 8 



3 abends 



morgens 



' 4 abends 



11 B ludas 1—6 

12 B Apostelgeschichte 15,6—12 

13 B Psalm 39, 10 bis xmXvcot, 

lexis 10 xvQU — II ttX^Hoy 6ov 

13 B Lucas 18,28 — 34 

14 B Psalm 44, 2 bis ßaetlii. lexis 

2 rest des verses. Cyrillus 

14 B Marcus 4, 21 — 29 

15 B Psalm 12, 6 bis amtti^lifi ifov, 

lexis rest des verses 

15 B Lucas II, 1—8 

16 B Römer 14«'^^ 

17 B I{tcobus 5, 8 — 14 

18 B Apostelgeschichte 10, 25 — 33 

19 B Psalm 118^ 89—90 tfotf. lexis 96 

19 B Matthaeus 20, 20— 28 

20 B Psalm 142,1 xii^M — * ^ov- 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 31 



morgens 



5 abends 



morgens 



6 abends 
morgens 



7 abends 
morgens 



8 abends 



kav <fop, Apa Eyri und lo- 

hannes 
II Matthaeus lo, i6 — 23 
%% Psalm 19,5. lexis Psalm 67,4 

22 Lucas 14,25 — 15,2 

23 B ROmer i, 18 — 25 

24 B lobannes « 2, 7— xi 

25 Apostelgeschichte 3,1—9 

26 Psalm 22,4 

26 Marcus 10, 29 — 34 

27 Psalm 67,2 bis zum ersten 
avjov, lexis rest des yerses. 
Petrus und Paulus 

27 Marcus 3,7—12 

28 Psalm 144, 1 one die Über- 
schrift, 3 bis trip6dQa 

28 Lucas 6, 12— 20 

29 Römer 10, 4—1 z 

30 Petrus ß 1, 12 — 17 

30 B Apostelgeschichte 3, z — 7 

3z Psalm z8, 5. [lexis] Z5 Maovnu 
bis (f»o nmnog 

31 B Matthaeus 9, 36 — zo, 8 

32 B Psalm Z49, 5 9. Bartholomaeus 

33 Marcus zo, Z7 — 22 

33 B Psalm 23,3—4 ^fvxh^ avtov 

34 Marcus 8,27—33 

35 Epheser 6, zo— z6 

35 B Petrus a-i, Z3— Z7 

36 B Apostelgeschichte zzy2— 8 

37 Psalm 3z, z (Aaxdgtot — 2 

37 Matthaeus 22, z— zo 

38 Psalm z, z 2. Abba Schenuti 

38 B Johannes 6, 70—7, 8 

39 B Psalm 67, 24 nuQ* aviov [so] 

-»5 + ? 

39 B lohannes 7, Z4 — Z9 

40 Corinther « 4, z — 5 
4z lohannes a 3,2—6 

4z B Apostelgeschichte 11, 25 — 30 
42 Psalm 70,5. lexis 6 li' «oi ^-7 
•noXkoig 

42 B lohannes 7137—44 

43 Psalm 39 [hds 9], 3 Ton limy« 
c%v an. lexis 4 bis 17/uoiy. Abba 
Pisoi 

43 B Matthaeus 7, 2z— 25 



OVfO»^. 



morgens 44 Psalm 88,25. lexis 20 bis dv» 
vaxov 

44 Lucas Z3, 23—30 

45 B Corinther a 2, Z2— z6 

46 Petrus /) z,4 dnotfvyotmg — 8 

46 B Apostelgeschichte Z5,Z3— z8 

atiSyos [so] 

47 Psalm 60, 3 h nijQtt — 4 ht^vog. 
lexis 6 

47 Lucas Z4, 25— 30 

9 abends 48 Psalm 26,4 bis oi^^ xvf^iov, 

lexis das zunächst folgende 
bis n^y&npa TcvQiov, Sjmeön 
Eleöpa 

48 Marcus 8,27—33 

morgens 49 Psalm zzz,6 th fjunifA6<nfvoy 

—8 <poß9i&p* [hds iraXsv»^ 

49 Lucas Z2, 2— 5 

50 Timotheus ß z, Z4— 2, 2 
50 B Petrus a 4,3—6 

5 z Apostelgeschichte 9,22—26 
5z B Psalm Z5, 7 8 
52 Lucas 2z, 12 — z5 
zo abends 52 B Psalm 5, Z2 bis iy 

Theodorus 

52 B Matthaeus 9, 32—35 
morgens 53 Psalm Z49,5 6 

53 Matthaeus 9,36— zo, 4 

54 Römer 5, z— 5 

54 B lacobus 2, Z4— z9 

55 B Apostelgeschichte 

56 Psalm 6,3-4 cipod^ay 5 

56 Matthaeus zo, z6— 22 

zz abends 57 Psalm 5, Z2 xavx^ftoviat — Z3. 

lohazmes und Symeon 

57 Marcus 6,47 — 52 
morgens 58 Psalm z,5 6 

58 Lucas 6,45—48 

58 B Römer zo, z6 'Btrtäag —20 

59 B Petrus ß z, Z9 — 2z 

60 Apostelgeschichte 28,23—26 
60 B Psalm Z04 [hds Z4], Z4 Z5 
60 B lohannes Z2, 35— 40 

za abends 6z B Psalm 90, zz Z4 on Myvto bis 

Z5 zum ersten aviov. Apa 
Hör pi-rem-Seriakos 
6z B Matthaeus z6,24— 28 



3ii— 7 



32 



PAUL DE LAGARDE, 



morgens 6% Psalm 137, i iyetyiioy — tfo», 2 
7tQo<ncvyi<fa) zum ersten cov, 4 
zum ersten fjiov 
61 B Matthaeus 7,7— la 
63 Hebräer 12, »8—13, a 

63 B lohannes « 4, i — 6 

64 Apostelgeschichte 5, 12 — 16 

65 Psalm 33, 8 9 

65 lohannes 12,26—33 

13 abends 66 Psalm 88 [hds 58], 51 53. Apa 

Mun 

66 Matthaeus 10, 34 — 42 
morgens 67 Psalm 131,1 one die Überschrift, 

2. lexis 3 bis oXxov fAov^ 5 

67 Lucas 6, 17 — 23 avQitr^ 

68 Timotheus ß 2, 19—22 

69 Petrus ß 1,1—4 

69 B Apostelgeschichte 20, 17 — 21 

70 Psalm 86, i one die Überschrift, 
2. lexis 7 

70 B Lucas 14,25—30 

14 abends 71 Psalm in, i one aXktiXo^HCf 2. 

Proconios [so] der märtyrer 

71 Lucas 6,32—36 
morgens 72 Psalm 33, 18 19 

72 Matthaeus 25, 14—23 

73 Corinther a 9,23-10,4 

74 lohannes a 3, 18— 24 

74 B Apostelgeschichte 25, 13 — 16 

75 B Psalm 33, 20 21 

75 B Lucas 21, 16—22 

15 abends 76 Psalm 15,8—9 yl£^frd fiov, 

Abba Ephram [so] 

76 B Marcus 6, 1—6 a^iwy 
morgens 77 Psalm 15,5. lexis 7 

77 B Matthaeus 26,6—13 

78 Colosser 3,1—7 

78 B Petrus « 3, 14 toy —18 

79 B Apostelgeschichte 22,17—24 

80 B Psalm 59, 9 — IG ilnidos fiov 
80 B Marcus 9,38 — 45 ynyyay 

16 abends 83 [so! statt 81] B Psalm 32,8. 

lexis 18. lohannes der evan- 
gelist 

83 B Marcus 13,3*— 37 
morgens 84 Psalm 118, 89—90 cov» lexis 94 

84 B Matthaeus 5, 17 — 20 

85 Hebräer 9, 15—20 



85 B Petrus a 3,5—9 

86 B Apostelgeschichte 17, 14—18 

87 B Psalm 33, 5 6 

87 B Lucas 12, 32—38 

17 abends 88 B Psalm 33, 7 8. Isidonis der 

märtyrer 

88 B Lucas 12, 13—15 
morgens 89 Psalm 33, 15 16 

89 Lucas 12,4—12 

90 Römer 9, 15 — 21 

91 Petrus /J 1,4 änoiffVYoytH — 9 

91 B Apostelgeschichte 2, 43 nokXa 

—47 

92 Psalm 12, 4bi8 o9^oA^o^(/uov, 

6 von ^«S(o an 

92 B Lucas 9, 18—22 

18 abends 93 Psalm 19, 6 — 7 äyiov ahov, 

lacobus der bruder des herm 

93 B Lucas IG, 1—9 
morgens 94 B Psalm 43,5 9 bis tjfiiQay 

94 B Matthaeus 12,35—40 

95 B Galater 1,11—17 

96 lacobus 1, 1—8 

97 Apostelgeschichte 15,13— *o 

97 B Psalm 77, 5 

98 Marcus 3, 27 — 35 

19 abends 98 B Psalm 44, 7 2 von ^ yldhca 

an. Antonius der bischof 

99 Matthaeus 15, z— 11 
morgens 99 B Psalm 44, 3 

lOG Matthaeus 15,29—31 
iggB Corinther a 1,26—31 
iGi lohannes a i, 8—2, 3 
iGi B Apostelgeschichte 8,3—8 
IG2 B Psalm 44, 8 von cf*o an, 18 

ebenso 
IG2 B Lucas 14,1—6 

20 abends 103 Psalm 17 [hds 4], 35 3^ ^^ 

uyjtldßiTo fiov. Theodorus« 
der stratelat 
IG3B Matthaeus 10,16-22 
morgens 104 Psalm 44,4—5 ßaaUevi 

104 B Lucas 7,11—17 

105 Timotheus ß 2,3—10 

105 B Petrus a 4, 12-15 

106 Apostelgeschichte 27, 42 — 28, i 

107 Psalm 90, 13 14 
107 Lucas 10, 17—20 



I 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER ÖOETTINGER BIBLIOTHEK. 33 



%i abends 



morgens 



11 abends 



morgens 



«9 abends 



morgens 



«4 abends 



morgens 



%$ abends 
morgens 



107 B Psalm 121, 8. lexis 9. Sa- 
sennios der bämling 

107 B Lucas ii,ao— 16 

108 B Psalm 121, 6 7 

108 B Matthaeus 12, 38 — 42 

109 ß Hebräer n, n— 13 

HO lobannes er 4, 16 6 ^tos ayami 

— 21 
HO B Apostelgeschichte 21, 15—19 
III Psalm 124, 1 one die Über- 
schrift, 2 

111 B Marcus 12,41 — 13,2 

112 Psalm 25 [hds 22], 8 12. Ma- 
kariderson des [der?]ßasilit6 

112 B Marcus 8, 17 — 30 

113 Psalm 26,4 bis l^io^g fiov 
113 Lucas 21, 12—19 

113 B Timotheus a 6, 11— 16 

114 B lacobus 1,13 — 18 

115 Apostelgeschichte 25,17^11 

116 Psalm 127, 1 one die Über- 
schrift, 2 

116 Matthaeus 10,24—28 

117 Psalm 46, 2 3. Schenuti der 
märtyrer 

117 Matthaeus 10,17—23 

118 Psalm 46, 4 5 

118 Matthaeus 11,15 — 3^ 

118 B Timotheus ß 3, 10— 17 

119 B lohanues a 1,18—13 

xio B Apostelgeschichte 10, 34-^38 
III Psalm 6,3 — 4 <fip6dQa, 5 
III Lucas 16, 1 — 9 
111 B Psalm 14, 1 one die über- 
schr, 2. Apa Nub der märtyrer 
121 B Matthaeus 10, 26 ovdiy —33 
123 B Psalm 15,3. lexis 8 

123 B Matthaeus 10, 37 — 42 

124 B Hebräer 4, 14—5,3 

125 Petrus « 2, II — 16 

126 Apostelgeschichte 12,25—13,5 

127 Psalm 56,2 

117 Matthaeus 19, 16—16 

118 B Psalm 131, 13 14. Thekla 

128 B Matthaeus 10, 34'-4i 

119 B Psalm 131, 17 18 
119 B Matthaeus 11, 9—14 

130 Hebräer 11, i— -5 dtaliynm 



131 lacobus 1,1—8 

131 B Apostelgeschichte 14, 1 — 7 

131 B Psalm 67, 4 10 

132 B Matthaeus 12,9—14 

16 abends 133 B Psalm 80 [hds 38], 5—6 At^ 

yijnoü, loseph der zimmer» 
mann 

133 B Lucas 2, 4—7 

morgens 134 Psalm 76 [hds 46], 16. leüs 

14 Tis —15 

134 Lucas 2,15 — 20 

135 Hebräer 11,8— 12 J/ci^jf^fOttr 

135 B lacobus 2, 14—18 

136 Apostelgeschichte 6,11—7,1 
axovcan 

137 Psalm 79, 2 — 3 Mapwtcii 

137 Matthaeus 2, 16—20 

17 abends 138 Psalm 131, i one die Über- 

schrift, 2. lexis II. Apa Man 
der märtyrer 

138 Matthaeus 17,10—13 
morgens 138 B Psalm 80,2 3 

138 B Matthaeus 16, 13—17 

139 B Römer 8, 18— 13 

140 Petrus tt 3, 10—15 vfiw 

140 B Apostelgeschichte 16, 14—18 

141 B Psalm 36,30 31 

141 B Matthaeus 10, 24—19 

i9 abends 142 B Psalm 33, 8 9. Thomas dto 

märtyrer 

142 B Matthaeus 18,11—17 
morgens 143 B Psalm 33, 10 11 

143 B Matthaeus 18, 1—6 

144 Corinther /9 10, 7 et ik — xi 

145 Petrus « 3, 18— 20 

145 B Apostelgeschichte 12, 15 — 
13, 1 tnict€v6mat^ [so] 

145 B Psalm 24, 7 xaiä —8 aet;^fO(, zi 

146 Lucas 8,16—21 

19" abends 146 B Psalm 8, 2 bis yj, 5. ThaA- 

daeus der apostel 

147 Marcus 2,13—17 
morgens 147 B Psalm 46, 10 

147 B Marcus 2,23—28 

148 B Corinther ß 5, 11 — 15 

149 Johannes a 4, 7—10 

149 B Apostelgeschichte 17, 15 xal 
Imßomg — 18 ahf 

5 



34 



PAUL DE LAGARDE, 



30 abends 

morgens 

z abends 
morgens 



2 abends 



morgens 



3 abends 



morgens 



4 abends 



moigens 



150 Psalm 46, IG 

150 Matthaens 9,9—13 

150 B Psalm 71,18—19 aiwfog» 
Epbrem und Marknrios [so] 

151 Mattbaens 9,18—26 

152 Psalm 71, 12 13 
152 Mattbaeus 10, 2 — 8 

Mes6rd [ab und 
156 Psabn 25, 8 9. der beilige Apoll 

156 B Lucas 13, 18 — 22 

157 Psalm 26, 8 HcC^n^ora— 9 1^0 v,io 

157 Lucas 21, 12—19 

158 Römer 8, 18-23 

158 B lohannee a 2, 12—17 

159 B Apostelgescbicbte 17, 22 — 26 

160 Psalm 26, 13 14 

160 Mattbaeus 10, 34 — 42 

161 Psalm 62 [bds 61], 4 rä x**^ 
— 6. M§na und seine scbwester 

161 B Mattbaeus 11,2—10 

162 B Psalm 62, 2 bis iQtlf*ip 

162 B Mattbaeus 11, 11— 15 

163 Epbeser 4, 25 — 32 

164 Petrus a i, 22 — 25 alcSva 

164 B Apostelgescbicbte i, i — 8 

165 B Psalm 62, 9 IG 

165 B Lucas 9, 7 — 12 xliyiuf 

166 B Psalm 60, 2 — 3 vtptocäf fu. 
Symeon der stylit 

166 B Mattbaeus 16, 17—20 

167 Psalm 60,4 5 

167 Mattbaeus 16,24^28 

168 Epbeser 5,6—14 

168 B Petrus a i, 14 f*^ — 21 

169 B Apostelgescbicbte 13,47—52 

170 Psalm 93, 17 18 To iXtos —19 
xaQ^Ujt fjLov 

170 B Marcus 2, 23 — 28 

171 Psalm 29, 4 5. Pbilippus der. 
märtyrer 

171 B Mattbaeus 16, 13—20 

172 B Psalm 95,8—9 äyltg, avnv 

172 B Lucas 9, 27—32 

173 Hebräer 9, 6 tlg für — lo 

174 Petrus a 2,3—9 ^Mkicowog 

174 B Apostelgescbicbte 9,31—35 

175 B Psalm 47, 9 IG 



152 B Corintber a 9, i — 7 zum 
ersten ic&m 

153 B lobannes a 5,14—17 

154 Apostelgescbicbte 5, 12—16 

154 B Psalm 31, 2. lexis i [one 
die flberscbrift 

155 Mattbaeus 10, 5 — ig. 
zu Mds^hrd]. 

175 B Marcus 11, 22— 26 

5 abends 176 B Psalm 32, 20 21. David und 

seine brfider 

176 B Lucas 12,2 — 7 
morgens 177 B Psalm 67, 12 4 

177 B lobannes 15,7—12 

178 Philemon 1-7 

179 Petrus « 5, IG— 14 

179B Apostelgescbicbte 21,37—22,1 

180 Psalm 45,5 6 

180 B Lucas 13, 23 — 28 odorwy 

6 abends 181 Psalm 71, 16. B^sa 

181 B Mattbaeus 18,10 — 14 
morgens 182 Psalm 71, 18—19 ^^^oe 

182 Mattbaeus 18, 1—5 

182 B Pbilipper i, 26 M ^ [so] 
—29 

183 B lobannes ß 10—13 

184 Apostelgescbicbte 10,7—14 

184 B Psalm 15, 1 (f^oXa^oy —3 
iS-av/iäanact 

185 Marcus 6,45—52 

7 [bds 6] abends 185 B Psalm 109,3 ix yam^og 

—4. Timotbeus der papa 

186 Marcus 9, 38 — 42 

morgens 186 B Psalm 109, 2—3 äyiwy tfo« 

186 B Marcus 9, 43 — 50 

187 B Tbessalonicber ß 3, 1—7 tjfios 

188 B Petrus « 4, 7— 11 

189 Apostelgescbicbte 9, 19 iyiytto 
— 22 

189 B Psalm 40, 2 — 3 Oioit aMy 
189 B Mattbaeus 16,13 — 19 

8 abends 190 B Psalm 11,2 7. die sieben 

knaben märtyrer 

191 Mattbaeus 16, 6—12 
morgens 191 B Psalm 25, 6 7 

192 Marcus 11, 11 — 15 tf^^ 

192 B Epbeser 2,8—13 

193 Petrus ff 2,3—6 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 36 



9 abends 



morgens 



lo abends 



morgens 



IX abends 
morgens 



12 abends 



morgens 



13 abends 



193 B Apostelgeschichte 8, 14—21 

194 B Psalm 108 [bds 17], 30 3z 

194 B Marens 2,1—7 

195 B Psalm 44, 3 8 bis dyaXX§d~ 
ütiag, Apa Aripi der märtyrer 

195 B lohannes 12, 16—19 

196 Psalm 131,9—10 &oiXov <rov, 
17 fixoifAaca bis ende, i8 hil 
bis ende 

196 B Lucas 6, 17 — 23 ovQtcyf 

197 B Philipper 4, 8— 14 

198 B Petrus a 5, 1—5 

199 Apostelgeschichte 15,6—11 

200 Psalm 106, 32. lexis 37 

200 Marcus 9, 14—24 

201 B Psalm 107, 5 7. lohannes 
der märtyrer 

201 B Lucas 14, 25—30 

202 B Psalm 107, 13 14 

202 B Lucas 14,31—35 

203 Timotheus a 6, 2— 5 d&anaQtt" 
riQtßai [so] 

203 B lohannes ß i — 7 

204 B Apostelgeschichte 21, 15—20 

205 B Psalm 9, 8 rjftoifiactv — 9 

205 B Marcus 8,22—26 

206 Psalm 9, 12 13. Aptolmeos 

206 B Marcus 10, 29 — 31 

207 Psalm 9, 14 15 

207 Mattbaeus 18,15—18 

207 B Timotheus ((4,9—16 

208 B Petrus « 4, 1—6 

209 B Apostelgeschichte 4, 32—35 

210 Psalm 9, 12 14 
210 Matthaeus 18,1 — 5 

210 B Psalm 103,4 25 Cf^<K — 26 
dtanoQtvoyrat, Co[D]stantinus 

211 Lucas 15, 3—10 

211 B Psalm 148, 2 5 von on an 

211 B Matthaeus 22, 23 — 30 

212 B Corinther a 12, 31 xai In 
—8 btnimt^ 

213 B ludas 9 — 14 

214 B Apostelgeschichte 5, 12 — 16 

215 Psalm 102 [hds 2], 21 — 22 cfv- 
yacniag avrov 

215 B Lucas i6, 19—26 

216 B Psalm 148, 2 13 bis /A6yov, 



niogo&^q li^^cpeA = transfi- 
guratio, arabisch iJ^^hi^ "ly 

216 B Lucas 9, 28—35 

morgens 217 B Psalm 70, 20 xtti ix —21 na- 
QtxdlHfäs fÄf 

217 B Matthaeus 17, i — 5 

218 B Hebräer 12, 18—24 

219 Petrus ß 1, 12—17 

220 Apostelgeschichte 7,26—32 
*lttx(6ß 

220 B Psalm 60 [hds 7], 3 kv nnq^ 

—5 

221 Marcus 9, 2— 7 

14 abends 221 B Psalm 117,14 — 15 d^xaiioy. 

'reii nicTi^ypoc. 

221 B Lucas 13, 1 — 9 

morgens 222 B Psalm 32, 8 18 

223 Marcus 4,35 — 41 

223 B Corinther ß 10, 7 et tk —12 

224 B Petrus a 3,18—21 ^«oV 

225 Apostelgeschichte 12,6—11 

226 Psalm 24, 7 xam — 8 xvgtogp 11 

226 Lucas 8, 16—21 

15 abends 227 Psalm 24, 4 — 5 ciunJQ fiov, Ma- 

rina die ascetin 

227 Lucas 8, 22 — 25 
morgens 227 B Psalm 24, 6 — 7 fiyiic^pc 

227 B Lucas 8, 37 ai)to^ —42 ani- 
dvtiaxty 

228 B Corinther a 9, 1 — 7 zum er- 
sten iad'M 

229 lohannes a 5, 14 — 19 

229 B Apostelgeschichte 5, 12 — 16 

230 B Psalm 31, 2 I one die Über- 
schrift 

230 B Matthaeus 10, i — 7 

16 abends 231 B Psalm 44,11—13 avvfi. die 

heilige ' Maria 

231 B Matthaeus 12,46—50 
morgens 232 Psalm 44, 10 

232 Matthaeus 12,35 — 40 

233 Hebräer 9, 11 — 14 

233 B lohannes ß 1 — 5 

234 Apostelgeschichte i, 12—14 
234 B Psalm 44, 15 16 

234 B Lucas 10,38 — 42 

17 abends 235 B Psalm 44, 18. laoobus 

5* 



36 



PAÜL DB LAGABDE, 



235 B Lncas 11,5—8 
miogeiu^ 236 Psalm 5, la 

236 Marcus 8, 27 — 29 

236 B Titus 1, lo — 16 

237 B lohannes a 2, 18—21 

238 Apostelgeschichte 20, 1—5 

238 B Psalm 15,1 one die Über- 
schrift — 3 id'avfiairnoci 

239 Marcus 6,6 xa» ntgt^s — xi 
ixiiyp 

18 abends 239 B Psalm 69, 2: ^inAejuin^c 

kpi&OH^in cpoi : 6 hiailci. 
Alexander 

239 B Johannes 14,13—17 
morgens 240 Psalm 70 [hds 9], i one die 

Überschrift — 3 vnsQaintHn^y 

240 B lohannes 13,13—17 

241 Corinther a 14,18 — 22 

241 B lohannes a 4, 19 — 21 

242 Apostelgeschichte 9, 32 — 35 
242 Psalm 24,7 xatit — 8 itvQH>g, 

lexis II 

242 B Matthaeus 10, 19—23 

19 abends 243 Psalm 84, 2 3. Abba Makari 

der große 

243 Lucas 8,40—44 
morgens 244 Psalm 125, i iy — JkJt^, 5 

244 Matthaeus 16, 13^17 

244 B Römer 15, 15 — 19 äyhv 

245 lohannes a 4,7—10 

245 B Apostelgeschichte 12, 25 — 
13» 3 y^cttvcaimg [so] 

246 Psalm 125,2 T6n igovmr — 4 

246 B Lucas 4, 14 — 22 avTov 

10 abends 247 B Psalm 126, 2 otay — 3. die 

sieben knaben 

247 B Marcus 12, 18—25 
moi^ns 248 B Psalm 126, 4—5 i| avmy 

248 B Marcus 12, 28 — 34 

249 B Corinther a 15,34—38 

250 Petrus tt 1, 22 — 25 alw^a 

250 B Apostelgeschichte 6, 1—4 

251 Psalm 96,5. lexis 6 

251 Lucas 20,20—26 

%i abends 252 Psalm 67, 14 von ntiqvyH an, 

26. HpHiiK die mftrtyrin 

252 Lucas 11,27—33 
morgens «53 Psalm 44,9— xo T»/ijr tf^y 



22 abends 



morgens 



23 abends 
morgens 



24 abends 



morgens 



25 abends 



morgens 



253 Lucas 7.36-43 

254 B Hebräer 9,17 — 23 

255 lohannes a 4, 16 o ^tog aydwf 
— 20 tfttvitniq Univ 

255 B Apostelgeschichte 16, 8 — 12 

256 Psalm 44, 14 15 

256 B Marcus 14,6—9 

257 Psalm 67, 19 bis itv^wm^^ 
20 bis TtaB^ ^fiiQay, Micha 
[so] der prophet 

257 lohannes 6,47 — 51 

257 B Psalm 67,33—34 mymoldf 

257 B lohannes 6, 52—56 

258 CoriDther ß 6, 1—4 noUf 
;k$S B Petrus « 3, 14 toy &i ^oß^r 

—17 

259 Apostelgeschichte 20,36 — 38 
259 B Psalm 87, 3 4 

259 B Matthaeus 18, 12 — 17 

260 B Psalm 88, 2 6. die in Bakoti 

260 B lohannes 6,1—6 

261 Psalm 88,7—8 ayimy 
261 lohannes 6,16 — 21 

261 B Galater 5, 22—26 

262 lohannes a 3, 20 — 23 

262 B Apostelgeschichte 9, 17 — 19 
iQOfijy [so] 

263 Psalm 17, 2 dyan^^ti —3 hu^ 

263 Marcus 9130^34 
263 B Psalm 131 [hds 130], 9— xo 
doplop <fov. Thomas der bischof 

263 B Matthaeus 16, 17—20 

264 B Psalm 109, 2 4 

264 B Lucas 22, 27—30 

265 Römer 16, 17—20 

265 B lacobus 1, 1—8 

266 Apostelgeschichte 11,19—25 

267 Psalm 27, 8. lexis 9 

267 Matthaeus 17, 14 — 20 dnHnfmt^ 
^fMty 

267 B Psalm X18, X one dXhiXopm, 
2. Psarion der groBe 

268 Lucas 8,40—48 

269 Psalm 36, 30 3 X 

269 Lucas 11,14—23 

270 Epheser 4, 25 — 32 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. a7 



%^l Johannes n 3,1—6 

27z B Apostelgeschichte 2» 39 — 43 

272 Psalm 36, 18. lexis 28 bis 
Movq avrov 

272 Lucas 16, 19—26 

26 abends 273 Psalm 98,6 — 7 avioiis, Sa- 

muel der prophet 

273 Matthaeus 23,1—12 
morgens 274 B Psalm 98, 7 kp^lmirooy — 8 

274 B Lucas 16, 19 — 26 
276 Hebräer 11, 32—38 xofffioc 

276 B Johannes « 2, 18—21 

277 B Apostelgeschichte 17,22 — 26 

278 Psalm 98 [hds99], 4 4» ^fo*- 
fiaaag —5 

278 B Lucas 13, 22—30 

27 abends 279 B Psalm 99, 3 ns**h [so] bis 

4 vfiyo$s, Moyses und seine 
Schwester, die märtyrer 

279 B lohannes 6, 70— 7, i 
morgens 280 Psalm 99, 4 i^üjnoloytic&i — 5 

280 lohannes 7, 28 — 31 

280 B Römer 8, 12—17 

281 Petrus a 2, 11 — 16 

282 Apostelgeschichte 9, 19 iyh^no 
— 22 

282 B Psalm 47, IG— II y5f 

282 B Matthaeus 15,29—31 
2S abends 283 Psalm 104, i fioßtoXoyeia&s —3 

avTop. Abraham Isaac lacob 

283 B Matthaeus j, 24—29 

der kleine monat 

1 abends 297 B Psalm 147, 7 nytv^it — vdma, 

unoai9Ji€i — avm 
297 B Lucas 6, 12 — 19 
morgens 299 [so statt 298] B Psalm 147, 8 9 

299 B Lucas 5, 1 — 7 

300 B Römer 15,30 — 33 

300 B Petrus a 4,7—10 

301 Apostelgeschichte 10,17—20 

301 B Psalm 15, 1 one die Über- 
schrift — 3 i9'avfAocfwC9 

302 Lucas 7, 1—8 

2 abends 303 Psalm 15, 5 6 von wd yciQ an 

303 lohannes 4,4—10 



morgens 284 Psalm 52,7 

284 Lucas 13,22 — 28 6d6yn»r 

285 Hebräer 11, 8— 12 

286 lacobus 2, 14—18 

286 B Apostelgeschichte 7, 2 6 M^ 
—70 &i6g 

287 B Psalm 104, 8—10 *Iaxoiß 
287 B Marcus 12, 18 — 27 

29 abends 288 B Psalm 134,1 one aU^Xo^Miy 

2 3 bis äya&os. lohannes der 
hdgumenos 
289 lohannes 3, i7'>^2i 
morgens 289 B Psalm 71, 15 

289 B lohannes 12, 27 aXla — 36 
yiytfo^i 

290 Hebräer 7, 1-7 

291 B lohannes a 3,8 <^ rovn — i» 

292 Apostelgeschichte 13, 25—28 

292 B Psalm 109, 4. danach aus 5 7 

tOVTO dtfrwCH xsifuxl^ 

293 lohannes 12,44—50 

30 abends 293 B Psalm 109, 2 — 3 äyimy 000 

294 Matthaeus 7, 13 — 20 
morgens 294 B Psalm iio, i one dlbiMutf % 

295 lohannes 13, 16 — 20 

295 B Timotheus « i, 12 — 16 
295 [so] lacobus 1, 12 og ^«o/u4rt» 
[so] —15 

295 [so] B Apostelgeschichte 19, 
14—17 

296 Psalm 27,2 9 
296 B Lucas 4, 31—37. 

[die selialttage]. 

morgens 304 Psalm 15,8 

304 lohannes 4,43 — 51 

305 Römer 12,1—3 

305 B lohannes a 3, 7— 11 

306 Apostelgeschichte 15,22—44 

307 Psalm 78, 13 dyS-oftoloytiirofMlhi 
— atyioiy ifov, lifulg — yofi^mHf 

%Qr] Marcus 9,38—42 
3 abends 307 B Psalm 33, 8 23 

307 B Lucas 10, 21 — 24 
morgens 308 B Psalm 148, 12 — 13 fA6y9¥ 

308 B Marcus 9, 33 xal §y jp obU^ 

-37 



38 PAUL DE LAGABDE, 



309 Corinther ß 4, 16—5, 3 

309 B Petrus o 4,3—5 

310 Apostelgeschichte 25,13—26 

310 B Psalm 137,1 one die Über- 
schrift: htt¥iiov äyyihav tfm» 
im eot folgt auf <n6fA€a6g fiov. 
1 bis ayt6y cov 

311 Matthaeus 25,31—40 
4 abends 312 Psalm 101,2—3 d'lißo/nat 

312 lohannes 6, 68— 7, 5 
morgens 313 Psalm 102, 2 x one die Über- 
schrift 

313 lohannes 7,28^31 

314 Timotheus ß 3, 1—7 



315 Apostelgeschichte 9, 19 iyiytr» 
— 22 

315 B Psalm 129, 1 Ix ßa&itoy — x 

316 Matthaeus 24,36 — 44 
5 abends 316 B Psalm 138, 7 8 mit Umstel- 
lung der cola 

317 Marcus 13, 3*— 37 
morgens 317 B Psalm 118, 20. lexis 22 

317 B Lucas 21,5—11 

318 B Timotheus /* 3, 1 [— 7], siehe 
oben Seite 30 mitte 

318 B lohannes a 2, 20—24 fitvHtt 

319 Apostelgeschichte 13,44—46 

319 B Psalm 138, 4 i&ov —6 kfiw 

320 Lucas 21, 34—38 
314 B Petrus a 5, 1—5 ngtcßwigots I 320B— 321B arabische unterschrifL 

Codex Orientalis 125, 15 = X 

Von herrn Wüstenfeld übersehen, ganz junge handschrift, welche 
von verschiedenen Schreibern herrürt: als ich sie untersuchte, in dem 
zerfetzten aegyptischen bände. 1 — 16 haben keine einheimische foliie- 
rung, 17 bis 94 zeigen lA bis n^,, auf 95 findet sich an der stelle, an 
welcher die griechische zal sitzen sollte und gesessen hat, ein viereckiges 
jetzt zugepapptes loch (man hatte bemerkt daß auf n^ nicht p, sondern 
q folgen mußte, war aber zu faul die folgenden schon als hunderte be- 
zeichneten blätter allesammt zu corrigieren, und tilgte darum lieber die 
erste falsche zal), 96 bis 166 erscheinen als q«. bis pg^«., 167 bis 185 
sind one aegj^tische bezifferung, 186 bis 195 heißen A bis i«., danach 
ist ein blatt (custos ä*^) verloren gegangen, 196 bis 202 = i^ bis i^, 
203 204 one ursprüngliche numerier ung, 205 bis 212 = rA bis r^, wo- 
nach abermals ein blatt (custos oTpog *.q^oii) in die brüche gegangen ist, 
213 bis 225 = A*. bis ajl^. der eine der Schreiber hieß Yüsuf. siehe 
blatt 22 B (n;) 33 A (rh) 91 A (nc) 111 B (pc) 114 B (pn^) 127 A (prA). 

einen in der bibel nicht auffindbaren abschnitt, welchen wir auf 
33 B 3 4 A antreff^en, schreibe ich, one auf die punkte der handschrift rück- 
sicht zu nemen, ganz her: eko\ i6cn 'ft'enecic [hds 'Jx'eiiHcic, arabisch ötj^t] 

nrre MXUxycHC lu^^p^Hnpo^H^THc eq^in jüuuioc : jjienettc«^ lue^oof ^^ ^^ o^ e-rejkXAx^y 
«^qjULOf itTLe no^po (vre lupejui r^hau: o^o^ ^T^^ k^ojui ivs.€ nettogHpi jjiiucp«aiA 
;Ö€ii nof^^ofi oyog^ «.«f™9 cnggini o^p^g^ k noY^poioy ^c iiÄ.q cncgoii gÄ. ^ncrf^ 
e&oA Äew ro^^äho^*!: oyog^ k ^roy^ carrejuL eno^qi-k^ojji oyog^ ^^^P ^aä^yi [rot n 
über <^] RTLC ^ROY^ n^cq'^ik^HRH ^h e^ «i^qcejuLRirrc oxriaq rcjül «^p«^«wjUL [rot n 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 39 



über A] nejüL ic«.«.K nejuL i^Kvak [desgleichen], oyo^ ^qpLoy^^ ÄÄC ^noy^ ««en 
neti^Hpi JütiucpeacA oyog^ «^qof^ngq epaioy: ofog^ julutj^chc n«i.qjuioiu itnieciao«]f irre 
loeop ncqogoAi ^o«fH& [desgleichen] juuuiä.'mäjül oyo^^ Ä.qim niuecinoY ciuxP**«- ©Yog. 
^qi €5C.inpHÄ ni^rinoy iit€ c^noTf^: &>qoY®"g^ "^^ epoq n«e o-f*^^^^^®^ ^^^ ^nxyf^ 
jÄen of ^*.g^ iixP«uJ»Jt ekoK jäck iu&«.toc : ©T^ «^qn^^Y ^^ hä^P« iu&«i"xoc jutog^ it^pauuL 
o^og iul^«i^oc n«i.qpaiRg «i^ti nc : nco&e AiuffCHc '^e ^e ^n^.cini nTdin«.^ ^^^ mog^ 
itgopojUL«^. ^c £•»&£ oy qjuLog n^e n^j og^Hit crfog qpmKg «^n : e^ «.qn«.^ '^^ ^^^^ 
TC^oic %e q;6iQn'r jjuuioq xxAXiky. ^.qjULO^^ epoq n^c n^oic cAoX j6eii iu1l«i.toc eq^m 
jüuuioc <&€ (A) AxaiycHC (o AJiin<jfCHC : n-eoq '^e ne^«i.q ^e oy ncT-cgon : o^og nc&di.q ^&e 

jjin^p j6aiitT ejuLiidi.1. &ui<V juliu^iqo«p cAoX ;6cti ncR^«i.A^.«p& [von erster band ans 

nen^«.A«».']fQ& hergestellt], tumx^ T«*.p c^e rö^i ep^^irR giunrq ofR^^gi eqoTf^A [rot n 

über A] HC 



I vorse^blatt, jetzt an den deckel angeklebt. 

xatd fiigog der fast^nzeit 

erster tag des ninevitiscben fastens 

abends % Psalm 94, i one die überscbrift, 1 

2 B Lucas 13, 1—3 

3 lonas I, I— 1, 1 

morgens 5 Psalm 101 [bds 112], i one die 

Überschrift, 8 

5 Matthaeus 7,6—12 

6 Römer 6, 17 — 23 
6 B ludas I — 13 

8 Apostelgeschichte 2,38 — 47 

9 B Psalm 129, 3 4 bis knty, 6 bis 

zum ersten xvQMy 
9 B Matthaeus 12, 35—45 
zweiter tag des ninevitiscben fisistens 

11 lonas 2, 2 — II 

12 Psalm 102, 14 fivttü^n ~ 15 
avtovj 9 IG 

12 Lucas 13, 6~9 

12 B Colosser i, 21—29 

13 ß Petrus « 4,3 — 11 

15 Apostelgeschichte 17,30 — 34 
15 B Psalm 84, 3 4 

15 B Lucas II, 29 — 36 
dritter tag des ninevitiscben fastens 

16 B lonas 3, i — 4, 11 
19 Psalm 102, 13 12 

19 B Matthaeus 11,25 — 30 

20 Epheser 2, 1—7 

20 B lobannes a 2, 12 — 14 

21 Apostelgeschichte 15, 12—17 
9tvQtoy 



21 B Psalm 31, 1 one die Über- 
schrift, 5 tlna — xagdiag fiov 
21 B Matthaeus 15,32 — 16,4 
fünfter [so] tag des ninevitiscben niCfi 
morgens 23 Psalm 29, 11 12 

23 Marcus 8, 10—21 

24 Römer 10,4 — 9 numvapg [so] 
24 B Petrus a 3, 17— 20 non 

24 B Apostelgeschichte 3, 22 — 26 

25 Psalm 117,5 iS 

25 B lobannes 2, 12—25 

der benedeite sabbat, welcher y^g^^j^ nSDist 
morgens 26 B Psalm 118,49 5^ 

26 B Marcus 13, 33—37 

27 Corinther ß 6, 14 — 16 
27 B Petrus a i, i 2 

27 B Apostelgeschichte 21, 1—4 

28 Psalm 94, 1 one die Überschrift,» 

28 B Lucas 13, 1—5 

der benedeite sonntag, welcher yM&"l7M ^t 
abends 29 Psalm 45, 11 

29 Marcus 11, 22 — 25 

morgens 29 B Psalm 99, 2 3 von ^fitig an 

[so] 

29 B Lucas 17, 3 — IG 

30 B Corinther ß 11,16—20 

30 B Petrus /5 i, i 2 

31 Apostelgeschichte 21,15—19 
avTois [so] 

31 B Psalm 2, IX 10 
31 B Matthaeus 6, i~i8 
mondtag in der ersten fEistenwoche 

morgens 33 B ein abschnitt, der als aus 



40 



PAUL DE LAGABDE, 



der Genesis genommen be- 
zeichnet wird und den loh 
oben abgedruckt habe 
34 Isaias 1,2—18 
morgens 36 Psalm 6, 2 3 

36 B Matthaeus 12, 24—34 

37 B Römer i, 26—28 

38 lacobus 2, 1—3 XafinQtiy [so] 
38 Apostelgeschichte 14, 19 -»22 
38 B Psalm 21, 27 

38 B Marcus 9,33—50 
dinstag in der ersten fastenwoche 

morgens 40 Isaias i, 19—2, 3 iy avtp [ra- 

riante] 
41 B Zacharias 8, 7 — 13 
morgens 42 B Psalm 22 [hds 21], i one die 

Überschrift, 3 bis dtatatoc^mig 
43 Matthaeus 9, 10 avtov artatiir' 
fiifov —15 

43 B Römer 9, 15 — 18 

44 Petrus er 4> 3 

44 Apostelgeschichte 5, 34—36 

dypQf^ 
44 B Psalm 24, 16—17 inlii&vydiiff€u^ 
44 B Lucas 12,41—50 
mittwocli in der ersten fastenwoche 
morgens 45 B Isaias 2, 3 ix yaq Jt4oy —11 

ay&Qvinoty 
46 B loel 2, 12 — 26 
48 Psalm 24,6—7 fiyiic^f 

48 B Lucas 6, 24 - 34 

49 B Römer 14, 19—22 

49 B Petrus ^1,4 dnotufpyöpiH 

—6 InofAovp [so] 

50 Apostelgeschichte 10,9—12 
50 B Psalm 24, 20 16 bis fu 

50 B Lucas 6, 35 - 38 
donnerstag in der ersten fastenwoche 

51 Isaias 2, 11 »^««^«wr«» — 21 

51 B Zacharias 8, 19 - 23 

52 B Psalm 23, 1 tov xvQhv — 2 

52 B Lucas 8, 22—25 

53 Corinther a 4, 16 — 19 und aas 
20 9 ßaatltUt tov &tov [so] 

53 B lohanues a i, 8 9 

53 B Apostelgeschichte 8, 3—7 

54 Psalm 117, 14 18 



54 Marcus 4, 2 z — 29 
fraitag in der ersten fastenwoche 

55 Deuter f hds Genesis] 6, 3 «beov- 
ffoy — 7, 26 

60 B Isaias 3, 1^-14 aimv. 
morgens 62 Psalm 29, 2 3 
62 Lucas 5, 12—16 

62 B Römer 12, 6—10 ^ptloinogyp» 

63 lohannes y 1—4 x^Q^ 

63 Apostelgeschichte 2,42—45 
63 B Psalm 12, 6 
63 B Lucas II, I— 10 
Sonnabend in der ersten fastenwoche 
morgens 65 Psalm 118,57 5^ 

65 Matthaeus 5,25—37 ov o^ 

66 Römer 12, i — 3 

66 B lacobus i, i— 4 ^X^^ 

67 Apostelgeschichte 21, 27—30 
Uqov 

67 B Psalm 5,2—3 &§6s fiov 

67 B Matthaeus 5, 38—48 
erster sonntag in der fastenzeit 

abends 68 B Psalm 16,1 one die Über- 
schrift, 2 

68 B Matthaeus 6, 34 — 7, 12 
morgens 69 B Psalm 17, 2 ayantfC» bis 3 

iii avToy, one xai fvattig fiwt 

69 B Matthaeus 7, 22—29 

70 B Römer 13, i — 7 

71 lacobus 1, 13 — 15 

71 B Apostelgeschichte 21,40-^*21^4 

72 Psalm 24, 1 one die Überschrift, 
2 bis »aianfxvyS-titiy f/c roy «^ 
*^*'*'9 4 5 bis dkljS'iHiy cop 

72 B Matthaeus 6, 19—33 
nachmittag des ersten sonntags in der festen • 
zeit, welcher [nachmittag] die nacht des zweiten 
mondtags [in der fastenzeit] ist 

74 Psalm 47, II von dwatoc^ytit 
an, 12 

74 Lucas 6,27—38 
mondtag in der zweiten fiutenwoche 

75 B Exodus [hds Genesis] 3, 6—14 

76 B Isaias 4,2 — 6 

77 als eigner fa9l Isaias 5, i — 7 
^anfffiiyw 

78 Psalm 39, 12 

78 Marcus 9,25—29 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 41 



78 B EOmer i, x8 — %i dMtkayutfAoi^ 

avtöiy 

79 ludas 1—3 

79 Apostelgeschichte 4*36—5,2 
79 B Psalm 28, 1 iyfyxau — ^ ovo» 
fAon avtov 

79 B Lucas 18, 1—8 
dinstag in der zweiten fietstenwoche 

80 B lob 19,2—26 

82 Isaias 5,7 l/if*ya — 16 

83 Psalm 40,5 14 

83 Lucas 12, 22 — 31 

84 Gorinther ß 9,6—9 

84 B lacobus I, I — 4 liXitot 

85 Apostelgeschichte 4, 13—16 ipa- 

yigSv 
85 Psalm 40, 2 

85 B Marcus 10, 17 — 27 
mittwoch in der zweiten fastenwoche 

86 B Exodus [hds Gendsis (so)] 
2,11 —20 

87 B Isaias 5,17 — 25 

88 B Psalm 17, 18 i&ngtti^öay —19 

88 B Matthaeus 5, 17—24 

89 B Römer 3,1 — 4 

90 lohannes /) 8 9 

90 Apostelgeschichte 5,3 — 5 

90 B Psalm i'jf 2 dyan^ifof — 3 in* 
a4t6y 

90 B Matthaeus 15,32—38 
donnerstag in der zweiten üutenwoche. 

9z B Deuteronominm [hds Gene- 
sis] 5. 15—" 

92 Isaias 6,1—12 

93 B Psalm 27 [hds 28], 9 

93 B Matthaeus 11,20—30 

94 B Römer 16, 17—20 

95 lacobus 3, 7 8 

95 B Apostelgeschichte 12, 12—15 

95 B Psalm 47, II von &txtuo<rvpiis 

an, 12 

96 Matthaeus 19,16-30 
fireitag in der zweiten fastenwoche 

97 B Deuteronomium 8,1 — 9,4 
100 Regnorum a 17, 16—54 18, 6 

na«>Cni —9 [hebr z&lung] 

105 Isaias 7, i— 14 <nifUioy 

106 B lob II, I — 20 



108 Psalm 114 [hds 108], 7—8 
daxQvay 

108 Matthaeus 15,39—16,11 vfiiy 

109 Hebräer 12,28 — 13,4 

109 B Petrus a 4, 7— 10 x'^Q^f*^ 
HO Apostelgeschichte 15, 22 23 + 
noi^eit THpcrf khoK iic- 
juLurreit 
iioB Psalm 28,10 xa^Uiiut —11 
iioB Lucas 6,39—49 
Sonnabend in der zweiten &stenwoche 
morgens 112 Psalm 24, 7 xora — xv^m» h 
1X2 Marcus 9,43 — 50 

112 B Römer 14, i — 5 

113 lacobus 1,22—24 §v9'iiag [so] 

113 B Apostelgeschichte 22, 17—21 

114 Psalm 117, 19 20 

114 Matthaeus 7,13—21 
lüoke [zweiter sonntag in der fastenzeit] 

abends 115 Psalm 50,3 11 

115 Marcus 1,12 — 15 
morgens 115 B Psalm 56, 2 

115 B Lucas 4, I— >i3 

116 B Römer 14, 19 — 15, 2 

117 B lacobus 2, 1—3 XofAnQoy [so] 

117 B Apostelgeschichte 23, i — 5 

118 Psalm 26, 8 von l|c{J7fiy<ra bis 
9 ende, nur one /m^ ixxliypg — 
^ovXov crov 

1x8 B Matthaeus 4, i — xi 
nachmittag vor dem dritten [hds: zweiten] 
sonntag in der fastenwoche 

119 B Psalm 40,2 
119 B Lucas 4,1 — 13 

mondtag in der dritten fitstenwoche 
morgens 120 B Proverbien i, 20—33 
122 Isaias 8, 13 —9, 7 
124 Psalm 31, 1 futxaQkot — 2 afuiQ» 
jitty 

124 Lucas 19,11 — 28 

125 B Gorinther a 5,9—11 

126 Petrus «1,4 uni^fthngy [so] 
—6 

Z26 Apostelgeschichte 17, 10—12 

126 B Psalm 31 [hds 36], 5 bis 

127 Lucas 11,33—36 
dinstag in der dritten fiutenwoche 

6 



42 



PAUL DE LAGARDE, 



1*7 B Proverbien 1,1—15 

118 B Isaios 10, ii'ii 
1096 Psalm 31,10 

119 B Lacas 11,54^59 
130 Römer 4, z — 5 

130 B lohannes a 1, z 2 

131 Apostelgeschichte «7,9 10 
13z Psalm 3z [hds 36], 2 — 3 oütS 

(A9V 

131 B lohannes 8, 3z — 39 
mittwoch in der dritten fostenwoche 

132 Exodus [hds Qenesis (so)] 4, 
19—6, Z3 

137 loel 2,21 — 27 

138 Isaias 9, 9^zo,4 

140 lob Z2, Z— Z4,22 

Z44 B Psalm 26, 4 bis ^«9^ (aov 

Z45 Lucas z3, z8^22 

Z45 B Thessalonicher ß 2, 9—13 

145 B Petrus ß 2, 9 — lonoQtvofUyovg 
Z46 Apostelgeschichte 28, 7 8 

146 Psalm 26, T—^ituQ&ia ftov [so] 
Z46 B Lucas 4, z — Z3 

donnerstag in der dritten fastenwoche 
morgexis Z47 B Proverbien 2, z6 vU fuj es 

—3.4 
Z48 B Isaias zz, to— Z2, 2 

149 B Psalm 9, Z2— z3 i/M^9ij 
Z49 B Lucas 20, 20—26 

Z50 Römer 4,6—9 

150 B lacobus 4, z— 2 fyXovn [so] 
Z50 B Apostelgeschichte 28, z— 3 
15 z Psalm 9,8—9 ihxtuo&vytj 

1$! lohannes Z2, 44 — 50 (yersehett 
in der mitte, arabisch ent- 
schuldigt) 
fireitag in der dritten fastenwoche 
morgens Z52 Deuteronominm 9,7«zo, zz 
Z55 B Regnorum « 23,26^24,23 
zs8B Isaias Z3,2— Z3 
z6o lob Z5, z— 35 
Z62 Psalm Z5, zo— zz Cto^g 
Z62 Lucas 20,27—38 Co^yimy 
Z63 Hebr&er zz, z— 4 lov 9'iov 
Z63 B ludas 17— Z9 
Z63 B Apostelgeschichte 23, 6—8 
X64 Psalm z5, z one die überschriftyii 



Z64 Lucas zz,z4 — 26 
Sonnabend in der dritten fiEMtenwoche 
morgens Z65 B Psalm Z29, z one die Über- 
schrift, 2 
Z65 B Marcus zo, Z7 — 27 
z66B Corinther ß 7,2— zz 
z68 lacobus 2, Z4— 26 
Z69 Apostelgeschichte 23,12—35 
Z7Z B Psalm 26 [hds 2z], 6 ^aofim 

— 8 xaQdia fiov [so] 
Z72 Matthaeus z8, 23— 35 

dritter sonntag in der fastenseit 
abends Z73 B Psalm 87» 2 3 

Z73 B Matthaeus Z5, z— 20 

Z75 Psalm 54, 2 3 bis tleaxowfdy 

/low, Z7 
Z75 B Matthaeus 20, z— Z5 
Z76 B Corinther ß 6, 2 — Z3 
Z78 lacobus 3, z — Z2 

Z79 B Apostelgeschichte 24, z— 23 

vntjQsnlv 
z8z B Psalm 78, 8 bis ohmqfioi 

cov. lexis 9 von h^ixa an 
Z82 Lucas Z5, zz — 32 
Vorabend des mondtags in der vierten [hds: 
dritten] &stenwoche 
abends Z84 B Psalm 29, 2—4 v^;^ fiov 
Z84B Matthaeus 2z, 28 — 32 
mondtag in der vierten fiutenwoche 

Z85 Qenesis 27, z>-4Zffin9^i(viov* 
Z89 Isaias Z4,24— 32 
Z90 lob z6, z — Z7, z6 
X92B Psalm 54i2— 3 iMxovcoy 
fAov -f- Psalm 26, 8 bis xa^ia 

(AOV 

Z92 B Lucas Z4,7— >Z5 

Z93 B Römer 8, z2-~z6 

194 lacobus 5, z6 Z7 

Z94 Apostelgeschichte xz,2~5 

Z94 B Psalm 54, Z7 z8 duiy^cofu» 

— /Lunf 

Z94B Lucas z6, z— 9 
dinstag in der vierten fastenwoche 
lüorgens Z95 B Genesis 28, zo bis zz i$ti»i 
fehlt ein blatt 
Z96 Genesis 28,20—22 
Z96 Isaias 25, z— 26,9 ^fAvy 
Z98 lob z8, z— 2Z 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 43 



199 B Psalm 16, 1 one die Über- 
schrift 

199 B Matthaeos ix, 28 —32 

200 Epheser 4, 1—4 iXni&t 

200 B Petrus ß %, % — 4 juQtaQt&aai 

M 

000 B Apostelgesobichte 17, x 2 

201 Psalm 16, 6 

201 Luoas 9, 57 noQivofAht»¥ — >62 
mittwoch in der Tierten üastenwoche 
morgens 201 B Exodus 7, 14 - 8, 18 Ess (= 

8, 14 meiner ausgäbe) 
205 loel 2,28 — 32 ctuB^^enah 
205 B lob 19, 1—29 

207 B Isaias 26,21—27,9 

208 B Psalm 17, 38 41 

208 B Lucas 14, 16—24 

209 B Epheser 4, 17—19 

209 B lacobus 3, 13 14 

210 Apostelgeschichte 11,26—28 
210 B Psalm 17,18—19 xmcmcttif 

/40P 

2x0 B Marcus 4,35—41 
donnerstag in der vierten fostenwoche 



morgens 211 G^esis 32, i »ai dvaßlhl/af 

—18 
fehlt ein blatt, das Genesis 32, 

19— 29 enthalten haben wird 
213 Genesis 32,30 
213 Isaias 28,14—22 
2x4 lob 20, x-— 29 
216 Psalm XI, 8 
216 Marcus 3,7 — X2 

216 B Gorinther a X2, 3X aal in 

—»3» 3 
2x7 lacobus 4, XX bis JVOMffiff yo/uotr 

217 Apostelgeschichte 4, X9 — 22 

217 B Psalm 47, XX dkXOMCvtnif —12 

218 Lucas x8, 35—42 
freitag in der vierten femtenwoche 

morgens 2x8 B Deuteronomium xo, X2 — x x,28 

222 B Isaias 29, X3 —17 zum ersten 

223 B Isaias 42,8 fioii im —i% 
d6^ay (one Überschrift) 

223 B lob 2x, X — 34 
die lotste h&lfte von 225 B ist 
unbeschrieben. 



Codex Orientalis 125, 16 
^AytiyxorccQiOP (= ^^^LübwXil), erster teil, vom ersten cj^' bis zum ende 
des jaAäI. beendet am 17 sL^*^ [so] des jares 1504 der märtyrer =1788 
nach Christus, es ließe sich ein vollständiger kalender aus dem bände 
herstellen, wenn die namen der heiligen überall mit Sicherheit zu lesen 
wären : die arabische schrift, auf welche man gelegentlich allein gewiesen 
ist, verbürgt Sicherheit der lesung nicht, das werk wird sich wol ir- 
gendwo in eiuer älteren abschrift finden , aus der dann ein geduldiger 
freund des hier zu worte kommenden bonzentumes herausgeben mag, 
was ihn wertvoll dünken wird: für mich ist hier nichts zu holen als 
Zeitverlust. 

Codex Orientalis 125, 17 
€ bis ciA, vor c drei, nach ak zwei leere blätter europäischen pa- 
pieres, welches an nicht wenigen stellen gebrochen ist. der Inhalt wird ivom 
Schreiber selbst auf e^ so angegeben oL^IvXj äamJI itf5l(A^ ^ {j*-*^^ xjjiyj^ 
8L>3^l3 oLLflj^l^ öL^ *«t;^'3 5 wo selbstverständlich oU^ imd vadb^^^t^ 
gemeint ist. 

6=^ 



44 PAUL DE LAGARDE, 

da ich den druck der eeo-roRi«. nicht habe erhalten können, verspare 
ich die beschreibung der handschrift auf die zeit, in welcher derselbe 
mir zugänglich sein wird, zumal der inhalt dieser liturgien mir äuJßerst 
unsympathisch ist, und die alphabetische form einzelner unter inen den- 
selben nicht anziehender macht, liturgien haben meines erachtens nur 
dann einen wert für die Wissenschaft, wenn sie in alten, womöglich da- 
tierten abschriften vorliegen, da dann aus inen über die Verbreitung der 
religiösen ideen viel zu lernen ist : der vorliegende band ist zu jung als 
daß man viel mühe an ihn zu wenden ein recht und eine pflicht hätte. 
oLmj^ hat herr Wüstenfeld durch nächtliche Umgänge übersetzt, was aus 
Freytag IV 4 1 7 geschöpft sein dürfte : bis auf weiteres vermute ich, da 
nächtliche Umgänge in der christlichen kirche nicht sonderlich üblich 
sind, auch im monate xoi«^ besonders wenig am platze wären, daß 
oL^ arabisierung von ^wc ist. 

Codex Orientalis 125, 18 = V 

Der ursprüngliche deckel zeigt die jetzt in den neuen göttinger 
pappband eingeklebte aufschrift ol^jJ'3 lmSl\^ 6^J^^ j^ Uci^. herr Wü- 
stenfeld berichtet, der anfang fehle, sehr deutlich ist das erste blatt 
da': bunte kreuze im geschmacke der Fröbelschen flechtarbeiten sind 
allemal das zeichen des anfangs, und ein derartiges kreuz steht auf dem 
ersten blatte des codex , welches der Goettinger buchbinder nur umge- 
kehrt hätte einbinden sollen: das kreuz gehört nach dem herkommen 
auf das verso , nicht auf das recto : nsn IM bs bjf . auch der wörtliche 
anfang des werks ist vorhanden, wenn gleich die zal (^, siehe unten) ver- 
loren gegangen ist: man überlege die ersten worte: 

n«a ne iukit«^[^]nincic e^o«)fin^ J^ tJij ^t iyasilS vOJ^ 

jjuutaicrf ezLcit lupcqjULoioY^ ol^^l 

der Goettinger künstler hat die blätter verbunden : es folgen jetzt 
auf die beiden ersten ^ i r^ -^ c e 7 h A«. — A^ (wo At durch ein aber- 
maliges A^ vertreten ist) ai r^ — rh räi. 

danach setzt es zwei blätter von anderer band, deren erstes die 
Ziffer pA«. (aber \ ist in r verändert) und die Unterschrift dJ? qj«^ ^ 
gJJ jjut^t VÄ^JU/ ÄJ^ oj^^t i^\\Xi [+ über der zeile Öjao^] trägt — siehe 
nachher — , deren anderes ein über die toten nach Verlesung des evan- 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 45 

geliums im ^o^ ^Add/i zu singendes , am ende unvollständiges gedieht, 
aber keine ziffer bietet. 

folgen die blätter n — nk n^ in der handschrift desjenigen Schreibers, 
der «. bis xx copiert hat, danach zwei ungezälte folien des vorhin schpn 
betroffenen zweiten kopisten. der erste tritt danach wieder ein mit nv 
bis luc; n«. bis o^, q — pR, auf welches ein nicht beziffertes folium mit der 
Unterschrift folgt, laut dieser ist der codex am 14 ^i^jj des jares . . . . 
der märtyrer beendet worden, herr Wüstenfeld hat die zal 1269 ge- 
lesen : ich vermag nur 1179 herauszufinden, und glaube recht zu haben, 
da die zeichen für agoS' mir ganz geläufig sind, dann wären wir im jare 
1452 Christi, die letzten blätter dürften darauf anzusehen sein, ob ein 
dritter librarius auf inen tätig gewesen ist. mit einer kleinen ausname 
auf meinem blatte 95 mit gleichzeitiger arabischer Übersetzung. 

verloren sind nach dem eben angegebenen die folien 11 — 21 30 
41 — 50 80 — 89: nach pK muJß ein blatt fehlen: denn da mein blatt 28 B 
die Unterschrift hat, welche ich oben als auf pA«. oder pn«. stehend an- 
gefürt habe, und da pi^ (mein 98) die Überschrift Ä J/j ^\ ,^^\ 'Jfjp 
ot^^t oWoJ> zeigt, ist mit pn der abschnitt nicht zu ende : es fehlt alles 
was zwischen lohannes 6, 39 avtov und lohannes 6, 44 ende steht, die 
correctur des pA*. in pr*. sollte dem buchbinder anzeigen, daß er mit 
dem blatte eines andern codex die lücke am ende des vorliegenden aus- 
zufüllen habe, aus einem andern codex zugegeben sind vier folien. 
das ursprüngliche 3 ist nicht verloren, sondern da mein 2 und mein 6 
zusammenhangen, und 6 mit -ä. bezeichnet ist, muJß mein 2 ^ sein, und 
vor meinem 1 ist ein leeres vorsetzblatt als «. gerechnet worden. 

unter so bewandten umständen habe ich, da das morsche baum- 
wollenpapier noch einmal einem buchbinder auszusetzen mir nicht rät- 
lich scheint, die folien neu beziffert, und citiere nun nach dieser meiner 



bezifferung. 

1 idtel und kreaz 

die anagnos^ welche man über die toten liest 

2 Psalm 138,7—10 

%B Psalm 118,175 ^^8 atyicti 0». 
fortsetzung auf 6 

3 lohannes 5, 19—28 ol 

5 gebete christlichen nrspnmgs 

6 Psalm 118, 175 xai tä —176. an- 

fiang auf 2 B 



6 Psalm 113,24 — 26 

6 B Psalm 1x4 ganz 

7 B gebet christlichen Ursprungs 
7 B Gorinther a 15, 1—23 wäyftan 

10 B Psalm 64, 5 bis etvXals cov -\- 

^^ cnep) 6 hidxovooy — y^g 

11 gebet christlichen Ursprungs 
ppftt = t^UU^ von mädchen 

12 B Psalm 33, 12 6 



46 



PAUL DB LA6ABDE, 



11 B Psalm 61,2—3 ff^^Q /i^ov 
13 Psalm 70,5 Tom andern arv^M, 

wofQr er xvgtof hat» bis 6 
13 Psalm 88,48—49 d-dyany 

13 B Psalm 1x8, 73 — 76 nuQoxa' 

14 Corinther « 15, 50—58 

15 B Psalm 38, 13 M^oMMc — 14 
15 B Matthaeos 9, 18— 26 

17 gebet christlichen Ursprungs 
^wlMumgen über tote frauen 

10 Isaias26,9 ixypxns — 12 äni» 
dtaxag 

21 gebet christlichen Ursprungs, 
anfang auf meinem blatte 27 

anastasis (arabisch r^;in) <^ großen frauen 

22 Psalm X02, 1 tvX6yit — ^4 

22 B Psalm 113,24—26 

23 Psalm X18, 81 X09 132 hUfilmper 
«- fUj 133 bis tfo», 175 

23 B Corinther « 15, 39 — 49 

25 Psalm 114,7 4 ^ nvQte —5 

25 B Matthaeus 26,6—13 

26 B — 27 B gebet christlichen 

Ursprungs, fortsetzung auf 
meinem blatte 21 

28 lohannes 6,39 dHa — 44 

29 — 30 A gebet christlichen Ur- 

sprungs 
oH^ (arabisch t^^l^in) ^^^ mönehen 

30 B Psalm 33, I2~i6 

31 Ps 1x8, 121—128 (x25 weicht ab) 

32 Psalm 54 [hds 43], 5 6 xai 
ixalvtffi —9 oityo^x*^f 

32 B Römer 8,2 — 4 tov. fortse- 

tzu^g blatt 36 

33 gebet christlichen Ursprungs, 
sein anfang blatt 39—41 

2«^ (nXTi) ^ nonnen 

33 B Psalm 12, 2—4 TtvQte, die 

fortsetzung auf blatt 7x 

34 gebet christlichen Ursprungs 
34 -- 35 B gesang 

36 Römer 8,4 yofiep — xx. an- 
fang blatt 32 B 

37 Psalm 54 [hds 53], 8—9 61^- 



37 B Lucas 20, 27 — 38 

39 ' 41 gebet christlichen ur* 

Sprungs, ende auf blatt 33 
42 Psalm xx8, 34— 37 39 40 

42 B Psalm X38, XX 9lna — X3 

43 Hebräer 13, 7 — 2x 

46 Psalm 60 [hds 61], 5 6 
46 Lucas 22,24—30 
46 B — 5x B gebete christlichen 
Ursprungs 

2JiAi (riW)/*** ^ 2V?^%x£X{ot (rfiÖDKöp» 
TOn aro/u9f = comes) und die prieeter 

52 Psalm 134, 1 one dXXtilovta — 5 

52 B Psalm X06, 3x 3241 l^«fo —43 

53 Psalm X18, 25— -30 

53 B Corinther ß 4, 10 — 5, xo 

56 B Psalm 90, X Iv inUnp —2 

«I, XX 

57 Matthaeus 25,14—23 

58 B — 61 A gebet christlichen Ur- 

sprungs 
211^ (riSn) f^^ ^ diakonen 
6x B Psalm 65, x6— 20 

62 Psalm X18, X05— XX2 

63 Psalm 134, X 3 14 X9— 21 

63 B Corinther« x5, 23 iJ^MfgyiJ— 38 

65 B Psalm 138, 13 — X5 dno cov 

66 lohannes X2, 20— 26 

67 B — 70 B gebet christlichen 

Ursprungs 
7x Psalm 12,4 o &s6t fM9 —5 
avjoy. der anfang auf blatt 
33 B 

71 Psalm xx8, x6x — 168 

72 Psalm 15,7 — IX 

72 B Corinther ß 5,xx— X7 

74 Psalm x6, x one die überschr, 2 

74 Lucas 10,38—42 

75 A — 77 A gebet christlichen 

Ursprungs 
UHU über die männer gelesen unrd, falle ne 
in der paeeha-zeit sterben 

77 B — 8x B Genesis 50, 4—26 
UfM aber die uf eiber gelesen wirdj falls sie in 
der paseha - %eü sterben 

8x B — 84 B Genesis 23, z— 24, z 
dies sind die abschniUef welche beim aufheben 
der Tmsry gelesen werden 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 47 



85 Psalm 50,3 — 6 IX 

85 B Psalm 118, 57—61 

86 Psalm 85, x one dieübersohr— 5 
86 B Römer 5, 6— 15 

88 Psalm 77,38 bis cchtS^, 39 

88 lohannes 11,38—45 

89 B — 91 A gebet christliolien 

Ursprungs 
ahsehnitie, welche Über den gräbern gelesen 

h^ ^ö D'»n«inw 731 mow 7«d31 

91 B Psalm 68,2 — 4 8 9 

92 Psalm X18, 17 — 21 imqiiiipdvoH 

92 B Psalm 68, 14 inaxovüor — 19 



^F 



93 Colosser i, 12 — 22 

95 Psalm loi, 3 jdlyoy — /lov, 5 

bis xaQ&kt (aov 
95 Lucas 14,7—15 

97 arabisches gebet 
aheehnitU, welche HMOMlp ^S ^ ^^ ff^' 
lesen werden 

98 Römer 6,8—18 ä^aqnag [so] 

99 B Petrus a i, 22—25 ocJcuko 

100 Apostelgeschichte 2, 29—35 
xox Psalm 102, 14 fÄyije&vju — 15 
loz lohannes 6, 35 — 39 avtov, ver- 
gleiche oben 

102 gebet christlichen Ursprungs. 



avt^y 

Codex Orientalis 125, 23 = Q 
Achtzig blätter verschiedenen formats und verschiedener handschrift 
in dem pappbande der Goettinger bibliothek. ob die Überschrift der 
ersten seite v^'j^' **^ Ä *^ »^UXfc'it v^ ^ v^y ^^^ inhalt des bandes 
erschöpft, habe ich hier nicht zu untersuchen, da ich hier nur von kop- 
tischem handle, kann es auch nicht untersuchen, da mir Tukis drucke 
fehlen, ich lasse auch die koptischen gebete auJßer betracht, welche 
durch das buch verstreut stehn, und verzeichne nur die der bibel ent- 
nommenen stücke, wärend die blätter 1 — 68 von rechts nach links 
laufen, gehn 69 — 74 von links nach rechts, und es ist daher unten in 
folge der goettinger binderei eine Unbequemlichkeit eingetreten: man 
hat lohannes / von 2 tisqI bis zum ende, Apostelgeschichte 15, 36 bis 
16, 3 U^X&sIp, Hebräer 7, 18—8, 3 toww, Lucas 6, 18—23 jetzt aus 
diesem codex in eigentümlicher weise zu eitleren. 



5 B Dent 8, i one nacaq — 6 
8 Sirach 2, i— 6 nicnvco¥ eAtf 
II Psalm 33,12 — 16 

11 B Psalm 118, 121 — 123 

12 Psalm 118, 124 bis xora, danach 

12 Psalm X181I26— 128 

12 B Psalm 54,5 6 xat ixdlv^i 

fis <Rxot«i, 7—9 oltyotfrvxw 
14 B Epheser 6,10—20 ngsc [von 

ngtüßsptal 
17 B Psalm 64, 5 



17 B lohannes 3,1—21 
69 A Apostelgeschichte 15, 40 imk- 
Qado9-itf ^16, 3 i^lMw 

69 B Apostelgeschichte 15,36 xa- 

t^yysiXafitp —40 i^XS^s 

70 lohannes y 13—15 

70 Apostelgeschichte 15, 36 bis atf 

70 B lohannes y 10 iMl jovrotg 

— 12 ende 

71 A lohannes y 6 pvg — lo d^ 

X09fiS¥0C 

71 B lohannes y 2 nsgi ndytmw 
one s^o/Mtt — 6 IxxAffliforc 



48 



PAUL DE LAGARDE, 



71 A Hebräer 7, 28 fuwA — 8, 3 1 73 B Hebräer 7, 18 &td —21 ende 

roviD»' 74 A Lucas 6,22 — 23 

72 B Hebräer 7,26 dfiktym —28 74 A Hebräer 7,18 bis ivtolSis 
oQxwfsaciaq t^g 74 B Lucas 6, 18— 21. 

73 A Hebräer 7, 22—26 axaxos 

Durch recht mühsame, über fünf wochen dauernde arbeit ist der 
inhalt der handschriften nunmehr genau festgestellt, und sind damit ver- 
schiedene exemplare der koptischen Übersetzung des neuen testaments, 
denen nur die apokalypse fehlt, wiedergewonnen worden : ich werde die- 
selben für meine ausgäbe treulichst benutzen, zumal mir so gut wie sicher 
scheint, daß ich die londoner, oxforder, pariser und nun gar die römischen 
Codices nicht werde beiziehen können, auch für die behandlung der soge- 
nannten Septuaginta ergibt sich erhebliches material, welches in meinen 
bänden nicht brach liegen soll, ich füge, um die Codices für die kritik 
des bibeltexts noch leichter zugänglich zu machen, als durch das vorste- 
hende bereits geschehn ist, ein register über das vorhandene an, welchem 
eine recapitulation der siglen voraufgehn mag: 

A4 L 13 erste hälfte 

C 9 N 14 

E 8 Q 23 



G 12 

H 7 erste hälfte 
K 7 zweite hälfte 



Gen 22,1- 
Gen 23, 1- 
Qen 27, 1- 
Gen 28,10- 
Gen 28, 20' 
Gen 32,1- 
Gen 32,30 
Gen 49> «- 
Gen 49» 33' 
Gen 50,4- 
Ezod 2, XI 
Exod 3,6- 
Ezod 4, X9- 
Exod 7, X4 
Exod 8,20 
Exod 10, 1 
Deut 5, X5- 
Deut 6, 3- 



-x8 C xo2b 
-24, z V 81 b 
-41 X X85 
—II X 195 b 
—22 X 196 

-18 X 211 

X 213 

-12 C 194 

—50,26 C 179 
-26 V 77 b 
-20 X 86b 
-14 X 75b 
—6, 13 X 132 
-8,18 X 20x;b 

-9,9 C 37b 
—II, 10 C 87 

—22 X 91b 

-7, a6 X 55 



Deut 8,1-6 Q 5b 
Deut 8,1—9,4 X 97 b 
Deut 9, 7—10, II X 152 
Deut 10, 12 — II, 28 X 218 b 
Deut 11,29 — i^fH C 49 
Regn a 17, 16—54 X 100 
Begn a 18,6—9 X 100 
Regn a 23, 26^24, 23 X 155 b 
Regn y 17, 2—24 C 51 b 
Regn if 4, 8—25 C 95 b 
lob 11,1—20 X xo6b 
lob Z2, z — 14,22 X 140 
lob 15, 1—35 X 160 
lob 16, X— 17, 16 X 190 
lob x8, z— 21 X 198 
lob 19,1—29 X ap5b 
lob 19,2 — 26 X 80 b 
lob 20, z— >29 X iz4 



V 18 
X 15* 

Y 13 zweite hälfte. 

lob 21,1—34 X 223 b 

lob 22, 1—30 C 25 b 

lob 25,1—26,14 G 33 41b 

lob 32,2—16 C 53 

lob 36, X — 37, 23 C 106 b 

lob 38,1—36 C 141 

lob 38,1—21 C 91b 

lob 38, 37—39» 30 C 152 

lob 39»3i--4X»»5 C 162 

lob 42, 1—6 C 174 

lob 4»» 7—17 C 186 b 

Psalm I, I 2 N 38 

Psalm X, 1—3 G 176 b L 25 b Y X13 

Psalm 1,5 6 N 58 

Psalm 2,7 8 E 29b G 227 

Psalm 2, IX 10 H.8 X 31b 

Psalm 4, 7—^ E 89 H 82 

Psalm 4,8 9 E 64 L 54 



/ 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIPTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 49 



Psalm 5,1 3 X 67 b 
Psalm 5,8 9 L xi8b 
Psalm 5, 12 N 52 b 236 
Psalm 5, 12 13 L 84 88 N 57 
Psalm 6, 2 3 X 36 
Psalm 6,3—5 N 56 121 
Psalm 8, 2 5 N 146 b 
Psalm 9, 8~ 9 N 205 b X 151 

Psalm 9, 12— 13 C 94 b N 206 X 149b 

Psalm 9, 12 14 N 210 

Psalm 9, 14 15 C 100 b N 207 

Psalm 9, 14 G 98 

Psalm XI, 2 7 N 190b 

Psalm 11,8 X 216 

Psalm 12, 2—4 V 33 b 

Psalm 12,4—5 V 71 

Psalm 12, 4 6 N 92 

Psalm 12, 6 N 15 b X 63 b 

Psalm 14, 1 2 N 122 b 

Psalm 15, 1 2 X 164 

Psalm 15, 1—3 N 184 b 238 b 3ozb 

Psalm 15,3 8 N 123 b 

Psalm Z5»5 6 N 303 

Psalm 15,5 7 N 77 

Psalm 15,7 8 N 51b 

Psalm 15,7—11 V 72 

Psalm 15,8 N 304 

Psalm 15,8—9 N 76 

Psalm 15, 10— 11 X 162 

Psalm 16, 1 X 199 b 

Psalm z6, z 2 H 10 V 74 X 68 b 

Psalm 16, 3 5 C 122 H 49 b 

Psalm 16,6 X 20z 

Psalm 16,8 I T 81 

Psalm 16, 8 5 Q 74 

Psalm Z7, 2 3 flu N 263 X 69b 

90b Y 4z 
Psalm 17, zz — Z2 G 32 b 
Psalm Z7,z8 — Z9 X 88 b 210 b 
Psalm Z7,34 G 211 
Psalm Z7, 34 35 L X2z 
Psalm Z7,35 36 N 103 
Psalm Z7, 38 4z X 208 b 
Psalm 18,5 G z84b L 7 29b 
Psalm z8,5 15 G 24 150 N 31 
Psalm 19, 2 5 G 61 b 
Psalm Z9, 5 N 22 



Psalm 19,6—7 N 93 
Psalm 20, 2 3 G Z20 b 
Psalm 20, 2 8 Y 45 
Psalm 20, 4 6 L 3 b 87 102 b Y 9z 
Psalm 2z, 23 24 N 8b 
Psalm 2z,27 N 3 X 38 b 
Psalm 22, z 3 X 42 b 
Psalm 22,4 N 26 
Psalm 23, z— 2 X 52 b 
Psalm 23,3—4 N 33 b 
Psalm 23,9 10 K Z77b 
Psalm 24, z 2 4 5 H 15 X 72 
Psalm 24,4 — 5 N 227 
Psalm 24, 6—7 N 227 b X 48 
Psalm 24, 7—8 zz N Z45 b 226 242 
Psalm 24,7 ZI X 112 
Psalm H» 16-17 N 4b X 44b 
Psalm 24,20 N 7 
Psalm 24, 20 16 X 50b 
Psalm 25,2 3 G Z24 H 51 
Psalm 25,6 7 N 191b 
Psalm 25, 8 9 N 156 
Psalm 25,8 Z2 N zz2 
Psalm 26,4 N 48 1Z3 X Z44b 
Psalm 26,6—8 X Z7zb 
Psalm 26, 7—8 X 146 
Psalm 26,8 X Z92b 
Psalm 26, 8 9 H iz b X 118 
Psalm 26, 8 — zo N Z57 
Psalm 26, Z3 Z4 N z6o 
Psalm 26, Z4 Z3 G 9b H 32 
Psalm 27,2 G 2 b 
Psalm 27,2 9 N 296 
Psalm 27, 6 7 G z 
Psalm 27,8 9 N 167 
Psalm 27,9 X 93 b 
Psalm 28, z— 2 X 79b 
Psalm 28, 3 4 B 39 L 43 
Psalm 28, zo<— ZI X iiob 
Psalm 29, 2 3 X 62 Y 5 b 
Psalm 29,2—4 fl 31 X z84b 
Psalm 29, 4 5 N Z7Z 
Psalm 29,4 12 G 200 b 
Psalm 29, 8 5 Y 2 
Psalm 29,1z Z2 X 23 
Psalm 29, zz Z3 Y 2b 
Psalm 30,2—3 Y 22b 
Psalm 30,3—4 Y 23 



Psalm 30, 
Psalm 30, 
Psalm 3O] 
Psalm 30, 
Psalm 301 
Psalm 30, 
Psalm 3 z 
Psalm 3z 
Psalm 3z 
Psalm 3z 
Psalm 3z, 
Psalm 3 z 
Psalm 3z 
Psalm 3z 
Psalm 32j 
Psalm 32» 
Psalm 32, 
Psalm 32, 
Psalm 32, 
Psalm 32^ 
Psalm 32, 
Psalm 32, 
Psalm 32, 
Psalm 32, 
Psalm 323 
Psalm 33 
Psalm 33 
Psalm 33 
Psalm 33 
Psalm 33 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 



Psalm 
Psalm 
Psalm 



33 

33 

33 

33 

33 

33 

33 

33 
Psalm 33 

Psalm 33 

Psalm 33 

Psalm 33 

N75b 

Psalm 33 

Psalm 34, 

Psalm 34, 

Psalm 35, 

Psalm 35, 



4-6 Y 25b 
8 zo Y 26b 6z 
Z7— 18 15—16 Y 16 
20 Y 27 

24 20 G 94b 

25 24 G zob H 32b 

k 2 G Z2Z N 37 X Z24 
z 5 X 2zb 

2 z N Z54b 230b 
2—3 X Z3Z 

5 X Z26b 

zo X 129 b 

zo 11 G 21 b 144 H 40 

11 6 G 37 77 b L 115 

I G 38 

' 3 Y35 

z 12 G Z57b 

3 4 K ZZ4 

5 6 G 76 H 47 

6 G34 

8 z8 N 83b 222b 
z2zGz53bi72 Lzz8z25 
z8 Z9 Y z8b 
20 2z N Z76b Y Z9 
2z 22 Y II b 

5 6 N 87b 

6 5 G 114 

6 8 L 48b 

7 8 N 88b 

7 20 L 68 

8 9 G 57 N 65 142b 

8 23 N 307 b 
10 8 Y 51 

zo II N 143 b 
Z2 6 V 12b 
12—16 Q II V 30 b 

15 16 N 89 

16 21 Y 39 
18 Y 39b 

18 19 G 28b N 72 
18 20 L 129 

20 21 G 29 109b H 89 

21 23 L I 84 b 100 
I 2 G 82 

Z3 G 84b 
6 7 G 15 b 

9 10 G 27 b 

7 



50 

Psalm 36,4 5 L 74 xsib Y 77b 
Psalm 36, x6 19 G 4S b 
Psalm 36,17—18 L 31 
Psalm 36, 18 28 N 27a 
Psalm 36,27 18 G 132 b 164 204 b 

L 75 Y 78b 
Psalm 36, 30 31 G 135 165 b L 34 

78 N 141b 269 
Psalm 36,39 40 G HO 177 b 208 

H 89b L 1x9 
Psalm 37, xo G 80 b 
Psalm 37, X9 20 C 154 b 
Psalm 37, 22 23 G 86 b 
Psalm 38,8—9 Y xoo 
Psalm 38, XX 14 Y xoob 
Psalm 38, 13 C 66 G xo3b H 40b 
Psalm 38, X3— 14 V 15 b 
Psalm 39, 3 4 N 43 
Psalm 39,6 X2 G 1x6 
Psalm 39, 10 6 G X4x b 19X 
Psalm 39, xo XX N X3b 
Psalm 39, 12 X 78 
Psalm 40,2 C X37b H 22b 59b 

Z 85 xx9b 
Psalm 40,2—3 G 46 N 189 b 
Psalm 40, 5 X4 X 83 
Psalm 4h 2 G 86 
Psalm 41, 2 7 L 48 
Psalm 4x,3 6 L 35 
Psahn 4x,7 i% E 37b L 4xb 
Psalm 41» 8 9 L ^6 
Psalm 43»5 9 N 94b 
Psalm 44,» N X4b 
Psalm 44,3 B 35 N 99b 
Psalm 44« 3—5 !• 39 
Psalm 44,3 8 N X95b 
Psalm 44,4—5 L X7 132 b N X04 
Psalm 44, 7 2 N 98 b 
Psalm 44,8 x8 N xo2b 
Psalm 44,9— xo N 253 
Psalm 44, xo N 232 
Psalm 44,10X4 Exo8 Gx4oLxo7b 
Psalm 44, IX X2 E X3 H xox 
Psalm 44, XX — 13 N «^x b 
Psalm 44, X3 L 136 b 
Psalm 44, X4 X5 N 256 
Psalm 44,15 L X40 
Psalm 44, 15 x6 E 255 N 234b 



PAUL DE LAGAKDE, 

Psalm 44, 16. L x4ob 

Psalm 44, x8 N 235 b 

Psalm 45, 2—3 Y 92 

Psalm 45, 5 6 N 180 

Psalm 45,8 2 G xi6b 

Psalm 45» XI 9 Y 93 

Psalm 45, IX H 2 X 29 

Psalm 46, 2 3 N 1x7 

Psalm 46,4 5 N X18 

Psalm 46,6 9 K 2oib 

Psalm 46,9 10 E 150 b 

Psalm 46,10 N X47b 150 

Psalm 47, 2—9 G 136 b 

Psalm 47, 2 9 L X03 b 

Psalm 47, 3—5 Y 96 

Psalm 47, 9 2 E xoo 

Psalm 47, 9 xo N 175 b 

Psalm 47, 10— IX N 282 b 

Psalm 47, II 12 H 15b X 74 95 b 2x7b 

Psalm 49»*-3 *3 E 15 G 2x5 b 

Psalm 49, 14 23 E 52 

Psalm 49, 23 G 190 

Psalm 49, 23 X4 G X46b L 2x 67 b 

Y 33b 
Psalm 50,3 4 H x7 
Psalm 50,3—6 XI V 85 
Psalm 50,3 XX X 1x5 
Psalm 50,4 5 C 157 b 
Psalm 50,5 8 L 124b 
Psalm 50, 6 G 214 b 
Psalm 50^ 6 8 G 168 L 63 
Psalm 50,9 xo iix 
Psalm 50, 12 13 G 169 
Psalm 50,14 12 E 190 b 
Psalm 50,16 G 166 L 60 
Psalm 50, 16 17 L X22b 
Psalm 51,10 G xib L 59 122 
Psalm 51, 10 II E 123 132 
Psalm 52,7 N 284 
Psalm 54^2 3 42b X 192b 
Psalm 54,2 3 17 H 24b X 175 
Psalm 54,5—9 Q i»b V 32 
Psalm 54,8 9 V 37 Y 6 
Psalm 54, 17 18 X 194 b 
Psalm 56, 2 G 167 H 17 b N 127 

X 1x5 b 
Psalm 58,17 Y IIb 
Psalm 58, x8 Y 12 



Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
75'b 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 

Psalm 
Psalm 
Psalm 

Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 
Psalm 



59.6 7 E 90b H 83 
59,9—10 N 80 b 
60,2—3 N x66b 
60,2 6 C 8 

^,3—5 N 220 b 
6o*3— 4 6 N 47 

60.4 5 G 8» N 167 

60. 5 6 V 46 
^>f4— 3 V 12b 

62,2 C X74b N 162 b 
62,4 — 6 N 161 
62,9 10 N 165 b 

63. 7 8 C 56 b 

64. 2 3 G 225 b E 96 b H 
87 b 

64.3 C 56b 
64,5 Q 17b 



64 
65 

65 

67 

67 
67 
67 
67 
67 
67 
67 

67 

67 
67 

67 

^ 
67 

67 
67 

67 
67 
67 

^ 
67 
68 



5 6 L 30b V lob 
13—15 E47 L 19 Y 30 
16—20 V 6ib 
2 N 27 
4 N 22 

4 20 N 132 b 
12 4 N 177b 
12 X3 G X43b 193 

12 36 L 26 b Y 72 
X4— x5 Y 96 b 
14 26 N 252 
16 17 Y 99 
x8 G 34 
19 5 £ 172 

19 20 N 257 

20 G 162 b 187 L 83 135 b 
20 36 H 61 b 
24—25 12 N 9b 
24 25 N 39 b 
»5 27 G 180 
26 27 E 249 
33-^34 N 257b 
33—35 K 170 b 
36 4 G 64 L 15 
2—4 89V 91b 

68, 14—19 V 92 b 
69, 2 6 N 239b 
' 4 5 (> X69 
70,1—3 N 240 

5 6 V 13 
70, 5—7 N 42 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK, 61 



Psalm 7o,ad— ai N iijh 

Psalm 70, 24 €r 171 

Psalm 7z, z « G 129 

Psalm 71,6 7 E 6 H 96b 

Psalm 7z, S 9 L Z39 ' 

Psalm 7z, zo E 14 G 211 

Psalm 7z, zz 19 G ai9b Y 77 

Psalm 7z, 1% Z3 N Z52 

Psalm 7z, Z5 B 25 G223b N 289b 

Psalm 7z, z6 N z«z 

Psalm 7z, 17 Z4 L Z37 

Psalm 7z, Z7 G 232 

Psalm 7z,z8— z9 N zsob Z82 

Psalm 7»» »3 "-14 L z3b 

Psalm 72, 23—24 28 G Z3Z b Z53 

203 b Y 67 zzo 
Psalm 73,z6— Z7 Y 73 
Psalm 73, z8 2z Y 73 b 
Psalm 75,2—3 E z6b G 2Z7 
Psalm 76,3—4 Y 68b 
Psalm 76, t3~z4 Y 68 
Psalm 76, Z4--Z6 Y z8 36 
Psalm 76, z5— z7 E 69 b L 58 
Psalm 76, z6 Z4 — Z5 N Z34 
Psalm 77,5 N 97 b 
Psalm 77, 25* 23 24^ G 63 b 
Psalm 77,38 39 V 88 
Psalm 77,65 69 H 75 b 
Psalm 78, 3 Z3 L zo 
Psalm 78, 89 G zz6 H 29b Xz8zb 



Psalm 78, Z3 N 307 
Psalm 79,2 — 3 N 137 
Psalm 79,2—4 G 36 
Psalm 80, 2 3 N Z38b 
Psalm 80,4 2 3 220 H 7z 
Psalm 80, 5—6 N Z33 b 
Psalm 8z, 3 4 Y zo8 
PsaUn 8z, 8 Y Z05 
Psalm 83,2—3 Y zo5b 
Psalm 83, zz 2 G 60b 
Psalm 84, 2 3 N 243 Y 82 
Psalm 84, 3 4 X Z5 b 
Psabn 84,4 5 Y 83 
Psalm 84,9 G 7 
Psalm 84, zo— zz Y 86 b 
Psabn 84, zz— Z2 Y 88 
Psalm 85, z— 5 V 86 
Psalm 85, 3 4 C 30 



Psalm 85,5 6 34b G 9z 

Psalm 85,8^9 G Z28b 

Psalm 85,9 (zo) C 53 

Psalm 85, z2 Z3 C Z47 b 

Psalm 85, Z3 — Z4 C 44b 

Psalm 85,14 G 46 b 

Psalm 85, Z7 C 36 b 48 

Psalm 86, z 2 5 E 78 

Psalm 86, z 2 7 N 70 

Psalm 86,3 5 7 E 99 

Psalm 87,2 3 H 23 b X Z73b Y 

Z4b 46 
Psalm 87, 3 4 N 259 b 
Psalm 87, 3—4 z4 Y 47 
Psalm 87,3—5 27b Y Z5b 
Psalm 88, 2 Y 50b 
Psalm 88, 2 6 N 260b 
Psalm 88,3 Y 55 b 
Psalm 88,7—8 N 26z Y 57 
Psalm 88,8 G 40 b 
Psalm 88, 20—22 G 120 
Psalm 88, 25 20 N 44 
Psalm 88,30 37 G Z23 
Psalm 88,48—49 V Z3 
Psalm 88,5z 53 N 66 



Psalm 90, 
Psalm 90, 
Psalm 90, 
Psalm 9z, 
Psalm 91, 
Psalm 9z, 
Psalm 9z, 
L zz3b 
Psalm 92, 
Psalm 93, 
Psalm 94, 
Psalm 95, 



—2 zt V 56b 
z Z4 15 N 6zb 
3 Z4 N Z07 
z E Z24 G 69 
z Z5 L zzo 
z Z5 z6 E z4ob 
3 Z4 £ Z29 Z33 G 71b 
Y zob 63b 

5 G 72b 
7— Z9 N Z70 

2 X 2 28 

2 E 79b K zz5b 
Psalm 95, 2 3 G z8zb 
Psalm 95,8—9 N Z72b 
Psalm 96,5 6 N 25z 
Psalm 96,6—7 G zz2b Y zi8b 
Psalm 96,7—9 G 58 z93b 
Psalm 96,8—9 L Z44 
Psalm 96, zo G 64 b 
Psalm 96, zz 10 G Z56 
Psalm 96, zz Z2 G 32 Z79b H93b 
Psalm 97, z E 3b 80b 
Psalm 97, z 4 E Z25 b 



Psalm 97,4—6 z88b 

Psalm 97,8—9 Z93 

Psalm 98,4—5 N 278 

Psalm 98, 6—7 E 70 246 b G 122 b 

N 27g Y 52 
Psalm 98,7—8 N 274b 
Psalm 99,2 3 H 2b X 29b 
Psalm 99,3—4 N 279 b 
Psalm 99,4—5 N 280 
Psalm ZOO, 6^7 L 64 
Psalm ZOO, 8 G Z44b 188 Z97b 

L 65 Y Z04 
Psahn zoz,2— 3 N 3Z2 
Psalm zoz, 2 3 z3 67 H 4z 
Psalm zoz, 3 5 V 95 
Psalm zoz, z8 22 G 92 b 
Psalm zoz, 23 G 38 
Psalm Z02, z— *4 V 22 
Psalm Z02, z 8X5 
Psalm Z02, 2 z N 3Z3 
Psalm Z02, 7 2z Y 55 
Psalm zo2,z3 n X 19 
Psalm Z02, z4— Z5 9 zo X Z2 
Psalm zo2,z4— Z5 V zoz 
Psalm Z02, Z9— 20 G Z04 
Psalm Z02, 20 2Z E rz9b G 55 
Psalm Z02, 2z — 22 N 2Z5 
Psalm Z03, z— 2 4 L 53 Y 85b 
Psalm zo3,4 3 E Z12 G 50 
Psalm zo3,4 25—26 N 2zob 
Psalm Z03, z5 24 E 65 b L 55 
Psalm zo3,3o 24 E Z92 
Psalm Z03, 3z 32 E 72 
Psalm Z04, z— 3 N 283 
Psalm zo4,3— 5 C Z7 H 37 
Psalm zo4,5 6 E 56 
Psalm zo4,8— zo N 287 b 
Psalm Z04, 9 36 E 62 
Psalm Z04, Z4 z5 N 60 b 
Psalm Z04, 23 24 E 54 b 
Psalm zo4,26 27 45 E 242 
Psalm zo5,48 G Z23b 
Psalm Z06, 3z 32 4z— 43 V52b 
Psalm Z06, 32 G Z08 
Psalm Z06, 32 37 N 200 
Psalm Z06, 37 38 G Z9b 
Psalm zo6,4z— 42 G Z23b 
Psahn zo7,5 7 N 20zb 



# 



52 

Psalm 107, 13 14 N 202 b 
Psalm 108, 30 31 N 194b 
Psalm 109, »—3 N 186b 193b 
Psalm 109, » 4 N a64b . f^Uif, 
Psalm 109,3 25 E 2ib 
Psalm 109,3 ^ ^20 
Psalm 109, 3—4 N 185 b 
Psalm 109,4 3 O 125 b 
Psalm 109, 4 5 7 G 129 b 151 

[i]6ob 185 201 2X2 L 10 b 80b 

133 N 292 b 
Psalm 110,1 G 40 b 
Psalm 110, 1 2 K 127b N 294b 
Psalm 110,3 4 K 128 b 
Psalm 110,9 10 K 136 
Psalm HO, 10 E 87 b 
Psalm ixi, I 2 N 7z 
Psalm III, 6 7 E 124 
Psalm 111,6—7 9 G 68 b L 109 
Psalm 111,6— 8 G174 L 72bN49 
Psalm 112, 1 2 E 149 
Psalm 113, 20 21 E 143 
Psalm 113,20—22 E 146 
Psalm 113,24—26 V 6 22b 
Psalm 114 V 6b 
Psalm 114,1 2 E 138 
Psalm 114,4 6 E 139 
Psalm 114,7 4-5 V 25 
Psalm 114,7—8 X Z08 
Psalm 115, 6 I Y 7 
Psalm 115,6 7 G 67 b L 126 
Psalm Z15, 7—10 E 46 b Lz8Y 29 b 
Psalm 117,1 2 E 149 b 
Psalm 117,5 18 X 25 
Psalm 117,14—15 N 221 b 
Psalm 117, 14—16 E 158 
Psalm 117,14 18 X 54 
Psalm 117,19 20 X z 14 
Psalm 117,24—26 H 80 
Psalm 117,26-27 16* E 44b 
Psalm 117, 26- -27 16 L 46 b 
Psalm 117,26 27 C 211 b 
Psalm 117,28 E 151 
Psalm 118, z 2 G 41b N 267b 
Psalm 118,17—21 V 92 
Psalm 118,20 22 N 317 b 
Psalm 118,25—30 V 53 
Psalm 118, 34—37 39 4© V 42 



PAUL DE LAGARDE, 

Psalm 118,49 51 X 26b 
Psalm 118,57 58 X 65 
Psalm 118, 57—61 V 85 b 
Psalm 118, 73 74 G 207 
Psalm 118,73—76 V 13 b 
Psalm 118, 81 109 132 133 175 y 23 
Psalm 118« 89— 90 94 N 84 
Psalm 118,89—90 96 N 19 b 
Psalm 118,89—90131 132* G 104b 
Psalm Z18, 102 103 G 3 
Psalm 118, 104 G 3 b 
Psalm 118, 105 106 G 7 b 
Psalm 118,105—112 V 62 
Psalm 118, 107 108 G 9 
Psalm 118,109 "o G 12 
Psalm 118, 111 HS G 13 
Psalm 118,113 114 G i6b 
Psalm 118,115 116 G 17 
Psalm 118, 117 118 G 20 
Psalm Z18, 119 G 21 
Psalm 118,120 121 G 24 b 
Psalm 118, 121—122 G 199 b 
Psalm 118,121—123 Qiib 
Psalm 118,121 — 128 V 31 
Psalm 118,122 123 G 25 
Psalm 118, 124 Q 12 
Psalm 118,126—128 Q 12 
Psalm 118,129 130 G 45 b L 116 
Psalm 118, 130 131 L 8 
Psalm 118, 130 141 E 144 
Psalm 118, 133 134 G 78 b 
Psalm 118,135 136 G 79 b 
Psalm 118, 137—139 G 83 
Psalm 118,139-140 G 84b 
Psalm 118,141 142 G 88 
Psalm 118,143 144 ö 89 
Psalm 118,145 146 G 100 b 
Psabn 118,147 148 G 101 b 
Psalm 118,149 150 ^ "3 b 
Psalm 118, 151 152 G 114 
Psalm 118,153 154 G 126 b 
Psalm 118,155 156 ^ 127 
Psalm 118,161—168 V 71 
Psalm 118, 175 V 2 b 
Psalm 118,175 — 176 V 6 
Psalm 121, 1 2Ci77b2iobH6ob 
Psalm 121,6 7 N io8b 
Psalm i2Z,8 9 N 107b 



Psalm Z24,i 2 N ziz 
Psalm Z25, z 5 N 244 
Psalm Z25,2— 4 N 246 
Psalm Z26, 2— 3 N 247b 
Psabn z26,4-5 N 248b 
Psalm Z27, z 2 N zz6 
Psalm Z28, 8 2 C 205 b 
Psalm Z29, z— 2 N 3Z5 b X 165 b 
Psalm 129,3 4 6 X 9b 
Psalm 129,4-6 L 69b 
Psalm 129,4—6 7 L 129 b 
Psalm 131, 1 2 3 5 N 67 
Psalm Z3Z, z 2 zi N 138 
Psalm 131,6 7 G 92 
Psalm 131,8—10 G 91b 
Psalm 13z, 9— 10 1 2 L 23 
Psalm 131,9—10 G Z08 N 263 b 
Psalm Z3Z, 9-10 17 18 L79 N196 

Y 29 62 
Psalm 131, 13 14 G 94 N 128 b 
Psalm 131, 16 1 2 G 175 
Psalm 131,17 18 N 129 b 
Psalm 133, 1 2 G 45 
Psalm 134, 1—3 N 288 b 
Psalm 134, 1-5 V 52 
Psalm Z34,4 5 G zz9 
Psalm Z34, Z3 Z4 E z6ob 
Psalm Z34, Z3 Z4 Z9— 2z V 63 
Psalm Z34, Z9 20 E z6z b 
Psalm Z34, 20 G 42 
Psalm Z35, z 2 E 168 b 
Psalm Z37, z 2 C 56 G 60 196 b 

N 310 b 
Psalm Z37, z 2 4 N 62 
Psalm Z38,4— 6 N 3Z9b 
Psalm Z38,7 8 N 3z6b 
Psalm Z38, 7 — zo V 2 
Psalm Z38, zz— Z3 V 42b 
Psalm Z38,z3-i5 V 65 b 
Psalm Z4z,2 3 77b H 48b 
Psalm 141, 6 8 G 3 b 
Psalm 142, 1 2 C 62 N 20b 
Psalm 142,7 X C 133 H 56b 
Psalm 143,5 7 H 95 b 
Psalm 144, 1 3 N 28 
Psalm 144,10—11 L 4b 
Psalm 144, 10—11 19 G 95 
Psalm 144, zo— Z2G Z47b i82bL27b 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 53 



Psalm 145,1 1 xo E i8ob 

Psalm 145,5 I 2 0^ "7 

Psalm 146, 1 2 E 182 Y 109 

Psalm 146,9—10 Y X14 

Psalm 146,10 — II Y 114b 

Psalm 147,1 7 E i88b 

Psalm 147,7 N 297 b 

Psalm 147,8 9 N 299 b 

Psalm 148, 1 2 G 49 

Psalm 148,2 X E iii 

Psalm 148,2 5 N 2iib 

Psalm 148, 2 13 N 216 b 

Psalm 148,12—13 N 308 b 

Psalm 148, 12—14 E 250 

Psalm 149,1 5 L 128 

Psalm 149,5 6 N 53 

Psalm 149, 5 9 G 99 b 159b N 32 b 

Prov 1,20—33 X i2ob 

Prov 2,1 — 15 X 127 b 

Prov 2,16—3,4 X 147b 

Prov 3,5—18 C 22 b 

Prov 3,19—4,9 C 30 b 

Prov 4,10—22 C 45 

Prov 8, 1— II C 79 

Prov 8,12—21 C 83 

Prov 9,12 — 18 C 105 

Prov 10,1 — 16 C 138 b 

Prov 10,17—31 C 149 b 

Prov 10,32 — 11,13 C 158 b 

Prov II, 13—26 C 171 

Prov 11,27—12,11 C 182 b 

Isa 1,2 — 18 X 34 

Isa 1,19—2,3 X 40 

Isa 2,3—11 X 45 b 

Isa 2, II — 21 X 51 

Isa 3,1 — 14 X 6ob 

Isa 4,2—6 X 76b 

Isa 5» 1-7 X 77 

Isa 5, 7 — 16 X 82 

Isa 5, 17— «5 X 87 b 

Isa 6, 1— 12 X 92 

Isa 7,1—14 X 105 

Isa 8, 13—9, 7 X 122 

Isa 9,9—10,4 X 138 

Isa 10, 12—21 X 128 b 

Isa 11,10—12,2 X 148 b 

Isa 13,2—13 X 158 b 

Isa 14,24—32 X 189 



Isa 
Isa 
Isa 
Isa 



1—26,9 X 196 
9 — 12 V 20 



Isa 25 

Isa 26, , __ __ 
Isa 26,9—20 C 45 b 
Isa 26,21—27,9 X 207 b 
Isa 28, 14—22 X 213 
Isa 29, 13—17 X 222 b 
Isa 37» 33— 38» 6 C 24 
T°« 40, 1—8 C 32 

40» 9— 31 C 195 b 

41,4—14 C 39 b 

42, 8 — 12 X 223 b 
Isa 43, 10—21 C 97 b 
Isa 44, 21—28 C 79 b 
Isa 45, 1— 10 C 83 b 

Isa 45» "—17 C '04 

Isa 45, 18—25 C 90b 

Isa 48, 17—49» 4 C 140 

Isa 49,6—10 C 151 

Isa 58, 1 — II C 160 

Isa 65, 8 — 16 C 172 b 

Isa 66, 10—24 C 184 

Cant trpuer 36—56 codex zehn 

loel 2, 12—26 X 46 b 

loel 2, 21-27 X 137 

loel 2,28—32 X 205 

loel 3,9 — 21 C 40b 

lonas 1, 1—2, 1X3 

lonas 2,2—11 X II 

lonas 3, 1— 4> XI X 16 b 

Sophon 3,14—19 C 198 b 

Zach 8,7—13 X 41b 

Zach 8, 19—23 X 51 b 

Zach 9,9—15 C 199 

Sirach 2, 1-6 Q 8 

Matth 1,1—17 E 15 G 215 b 

Matth 1,18—25 E i6b G 217 

Matth 2,1—12 E 29 b G 227 b 

MfLtf.h t.. i9-*23 E 62 



Matth 

Matth 2, -j .j » w. 
Matth 2, 16—20 L 10 N 137 
Matth 2,16—23 E 149 b 
Matth 3, 1— 10 L 35 
Matth 3,1—12 E 37 b 
Matth 3,1—17 li 4il> 
Matth 3, 13—17 L 51 
Matth 4, 1— II H 2ib 
Matth 4,"— 17 E 56 
Matth 4, 12—22 Y 45 
Matth 4i»3-5»i6 G 72b Y 62 



3—17 L 51 

—II H 2ib X 118 b 



Matth 5,3—12 G 153 
Matth 5, 17—20 N 84b 
Matth 5, 17—24 X 88 b 
Matth 5,25—30 L 83 
Matth 5,25—37 X 65 
Matth 5,31—37 L 118 b 
Matth 5,38—48 X 67 b 
Matth 6, 1— 18 H 8 X 31 b 
Matth 6,19— H G 61 Y 51b 
Matth 6,19—33 H 15 b X 72b 
Matth 6,25—33 G 6ib Y 52 b 
Matth 6,34—7, 12 H 10 X 68 b 
Matth 7,6—12 X 5 
Matth 7,7—12 G 143b N 62b 
Matth 7, 13^20 N 294 
Matth 7,13—21 X X14 
Matth 7,21—25 G 165 b N 43 b 
Matth 7, 22—29 H XI X 69b 
Matth 7,24—29 N 283 b 
Matth 8,5 — 12 L 34 
Matth 8 II— 13 G 184 b 
Matth 8,11—17 Y 96 
Matth 8, 14—17 G 180 
Matth 9, 1—8 C 77b 116 G 200 

H 48b 
Matth 9,9—13 N 150 
Matth 9, 10—15 X 43 
Matth 9,18-26 N 151 V 15b 
Matth 9,27 — 33 L 137 
Matth 9,32—35 N 52 b 
Matth 9,36-10,4 N 53 
Matth 9,36—10,8 N 31b 
Matth 10,1 — 7 N 230 b 
Matth 10,2 — 8 N 152 
Matth 10,5 — 10 N 155 
Matth 10, 16—22 G 28 b 94b 109b 

N 56 103b Y 26b 61 
Matth 10, 16—23 N 21 
Matth 10,17—22 G 65 
Matth 10, 17—23 N 117 
Matth 10, 19—23 N 242 b 
Matth 10,24—28 N 116 
Matth 10,24—29 N 141b 
Matth 10,24—32 L 125 Y 14 b 
Matth 10,24-33 G x6 64 
Matth 10,26—33 N 122 b • 
Matth 10, 34—42 N 66 128b 160 Y4X 
Matth xo,37 — 42 N 123 b 



54 



PAUL DE LAGARDE, 



Matth II, x-*io G 9 
Matth 11,2 — 10 N i6ib 
Matth IX, 2—15 L 100 
Matth II, II — 15 E 114 N 162b 
Matth 11,20—30 X 93 b 
Matth ii,25—3oNii8X 19b Y109 
Matthi2,i— 8G2obLi3sbYi8b 
Matth 12,9—14 N 129 b 132b 
Matth 12,9 — 15 G 24b Y 22b 
Matt^ 12, 15 — 21 G 25 b 211 b Y 23 
Matth 12, 15 — 23 G 229 
Matth 12,15—28 E 54 b 
Matth 12, 24—34 X 36 b 
Matth 12,31—34 G i6b 
Matth 12,35—40 N 94 h 232 
Matth 12,35—45 X 9b 
Matth 12, 35—50 E 100 G 136b L 104 
Matth i2,3&— 42 N xo8b 
Matth 12, 46 — 50 N 231 b 
Matth i3,H— 43 E 120 G 55b 
Matth 13,44—52 £79b xiz G49 

Matth 13,47^5» E 3 
Matth 14,1—12 E 132 G 132 b 
Matth 15, 1— II N 99 
Matth 15,1—20 H 23 b X 173 b 
Matth 15,21 — 28 G 24 
Matth 15,21—31 C 2b 
Matth 15,29 — 31 N 100 282b 
Matth 15,3»— 3^ X 90b 
Matth 15,32—16,4 X 2ib 
Matth 15,39—16,11 X 108 
Matth 16,6 — 12 N 191 
Matth 16,13—17 N 138 b 244 
Matth 16,13— 19G 126 L 30 N 189 b 
Matth 16,13—20 N 171b 
Matth 16,17—20 N 166 b 263 b 
Matth 16,24—28 G 57 b H 89 

N 61 b 167 
Matth 17,1—5 B 72 b 242 G 105 

N 217 b 
Matth 17,1—9 G 131b Y HO 
Matth 17, 10—13 N 138 
Matth 17, 14— 20 N 267 
Matth 17,19—23 G 91b 
Matth 17,24 — 27 G 92 b 
Matth x8, X— 5 N 182 210 
Matth 18, X— 6 E 143 N 143 b 
Matth x8, 10—14 G 58 N x8i b 



Matth x8, xo— 17 G 21 
Matth 18,10—20 E X44 G 193 b 
Matth 18,12—17 N 259 b 
Matth 18, 15—18 N 207 
Matth 18, 15—20 G 41 Y 5b 
Matth x8, x8— 22 G 123 
Matth x8, 21 — 27 N X42b 
Matth 18,23 — 35 X 172 
Matth 19, X— 8 L 78 Y 8x 
Matth 19, 1 — 12 E 64 
Matth 19, 3 — 12 L 54 
Matth 19, 16—26 N X27 
Matth 19, 16 — 30 X 96 
Matth 19, 27-«-30 N 8b 
Matth 20,1 — 15 X 175 b 
Matth 20, 1— x6 H 25 
Matth 20, 20—28 175 L 63 N 19 b 
Matth 21,1 — 17 G 220 H 7xb 
Matth 21,28—32 H 31b X 184b 

199b Y 2 
Matth 21, 33 -46 8 67 H41 b Y 2b 
Matth 22,1 — xo N 37 
Matth 22, X— 14 G XX H 33 
Matth 22, 15-— 22 G 169 
Matth 22,23—30 N 21X b 
Matth 22,41 — 46 G 229b L 136 b 

Y77 
Matth 23, 1—« G 197 b Y XX b 

Matth 23, 1— 12 L 121 N 273 

Matth 23»x— 39 C X24b H 51 

Matth 23, i3«*39 G 62 b 

Matth 23,20—35 £ 246 b 

Matth 24,36—44 G 41b N 316 

Matth 24,42 — 47 G 68 b L 25 b 

Y 113 b 
Matth 24,45—51 Y 73 b 
Matth 25» I— 13 E 255 b G 42 82 

L 144b 
Matth 25, 14— 23 G [i]6o 204 b 

L 109 N 72 V 57 Y 2ib 
Matth 25, 31—40 N 311 
Matth 25,31—46 G 33 108 
Matth 26,6—13 E H9 G 146 b 

N 77b V 25b 
Marc X, z — XI S 39 L 43 b 
Marc X, 12— 15 H 17 X 115 
Marc 1,19^22 G 1x7 
Marc 1,29—34 Y X9b 



Marc 1,34^39 ^ '77 

Marc 2, 1—7 N X94b 

Marc 2, 13—17 N 147 

Marc 2, 18 E 3 b 

Marc 2, 18—22 E 80 b 

Marc 2, 23—28 G 127 N 147 b 170 b 

Marc 3, 7— 12 N 27 X 216 

Marc 3,13—27 N 9b 

Marc 3»*3-35 Y 35 

Marc 3, 27—35 N 98 

Marc 4,1—9 G 19 b Y x8 36 

Marc 4, 10 — 12 G 63 b Y 55 

Marc 4,21 — 29 N 14b X 54 

Marc 4,25—29 Y 15 b 

Marc 4, »5 —34 G 154 

Marc 4,35—41 N 223 X 210b 

Marc 5,x— 17 Y 55 b 

Marc 5, 18—24 Y 57 

Marc 6,1—6 N 76b Y 68 

Marc 6, 6 — 11 N 239 

Marc 6, 6—13 G 150 

Marc 6,6—15 Y 69 

Marc 6, 14 — 29 E 140 b 

Marc 6, 31 — 34 L 1*9 

Marc 6,45—52 N 185 

Marc 6,45-56 Y 86b 

Marc 6,47—52 N 57 

Marc 7, i"-"5 Y 88 

Marc 7, X— 20 C 92 b 

Marc 7,24—30 Y 92 

Marc 7,31—37 ö 128b Y.93 

Marc 8, 10 — 21 X 23 

Marc 8,15—21 Y 100 

Marc 8,22 — 26 C 137 b H 60 N 

005 b Y loob 
Marc 8,22 — 29 G 123 b 
Marc 8,27—29 N 236 
Marc 8,27—30 N 112 b 
Marc 8, 27—32 L 7b 
Marc 8, 27—33 N 34 48 
Marc 8, 34- 9, 1 G 29 95 b HO Y 27 
Marc 9,2—7 G 117 b N 221 
Marc 9,2—10 E 78 
Marc 9, 14 — 19 G 182 
Marc 9, 14— H C 34b N 200 
Marc 9, 14—29 G 162 b 
Marc 9, 25—29 X 78 
Marc 9, 28—3» G 45 Y 39 



DIE KOPTISCHEN HANDSOHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 55 



Marc 9, 30 — 34 N 263 

Marc 9,33-37 G ao? N 3oSb 

Marc 9, 33—41 N 3 b 

Marc 9, 33—50 X 38 b 

Marc 9,38—42 N 186 307 

Marc 9^38^45 N 80 b 

Marc 9,43—50 N x86b X Z12 

Marc 10, 1 — 12 C 42 b 

Marc 10,13—21 L 8 

Marc 10, 17—21 G 45 b T 46 

Marc xo, 17—22 N 33 

Marc 10, 17—27 X 85 b 165 b 

Marc 10,23—31 Y 47 b 

Marc 10,24—31 G 46 

Marc 10,29—31 N 206 b 

Marc 10,29—34 N 26 

Marc 10,32—34 T 114 

Marc 10,35—45 Ö 119 Y 115 

Marc 10,46—52 C 121 

Marc 11,1—11 C 222 H 73 

Marc 11, 11—15 N 192 

Marc 11,22-25 H 2 X 29 

Marc 11,22—26 N 175 b 

Marc 11,27—33 G 89b 

Marc r2, 1 — 12 G 80 b 

Marc x2, x8 — 25 N 247 b 

Marc X2, X8--27 C X77b N 287 b 

Marc X2, 28—34 C 54 b G z2oN248b 

Marc X2,28 — 36 K i8ob 

Msurc 12,35 — 40 G x2ob 

Marc X2, 37— 44 G 188 

Marc 12,41—44 G x9x 

Marc X2, 41— X3,2 N 111b 

Marc 13,9—13 G112 b H89b Y 119 

Marc x3, 32—37 G 166 b N 83 b 3x7 

Marc X3,33— 37 X 26b 

Marc X4,6— 9 N 256 b 

Marc 14,6- XX Y 97 

Marc x6,2 — 8 H 75 b 

Marc x6, 12—20 E 172 

Luc 1, 26—38 E 13 b G 196b H xox 

Luc x,39— 56Eio8bGx4oLxo7b 

Luc 1,57—80 E X29b 

Luc 2, 1—20 B 22 G 220 

liuc 2,4 — 7 N 133 b 

Luc 2, x5— 20 £ 46 b L xS b N 134 

Y 30 
Luc 2,2x— «4 L 19 



Luc 2, 2X— 39 E 52b 

Luc 2,22—39 Y 33 b 

Luc 2,25—39 L 2xb 

Luc 2,40^52 E 47b Y 30b 

Luc 3,1—18 B 35 L 39 b 

Luc 9, 21 22 L 48 b 

Luc 3,23—38 E 24 G 222 b 

Luc 4, 1— X3 H 17b 22b X xx5b 

1x9 b X46b 
Luc 4, X4 — 22 E 87b N 246b 
Luc 4,22—30 C 84 b 
Luc 4*31—37 C 1 N 296b 
Luc 5,1—7 N 299b 
Luc 5,1— XI K XX4 
Luc 5, X2— x6 X 62 
Luc 5,27—32 L X24b 
Luc 6,6— XX L 87 Y 9xb 
Luc 6, X2— X9 N 297b 
Luc 6, X2 — 20 N 28 
Luc 6, 12—23 L 126 
Luc 6, X3— x8 G 7 
Luc 6, X7— 23 L 26 b N 67 X96b 

Y xob 64 
Luc 6, x8 — 21 Q 74b 
Luc 6,22—23 Q 74 a 
Luc 6,24—34 X 48 b 
Luc 6,27—38 H X5b N 7 X 74 
Luc 6,32 — 36 N 71 
Luc 6,35—38 X 50 b 
Luc 6,39—49 X xiob 
Luc 6,45—48 N 58 
Luc 7, X— 8 N 302 
Luc 7, XI — 17 L 136 N 104b 
Luc 7,18 — 23 L 75 Y 78 b 
Luc 7,28—35 E 123 
Luc 7» »9-35 €^ 4 
Luc 7, 36 -43 N 253 
Luc 7, 36—50 G 7 b H 95 b L 140b 
Luc 7,38 50 E 5 
Luc 8,1—3 E 250 L X40 
Luc 8, 10— 15 G 79 
Luc 8, 16—21 G 69 N 146 226 
Luc 8, 22—25 G 79 b N 227 X 52 b 
Luc 8,26—37 G 83 
Luc 8,37—42 G 84b N ft27b 
Luc 8,4o^>44 H 243 
Luc 8,40—48 N 268 
Luc 8,42—56 G 88 



Luc 8,49—56 G 103 b Y X08 

Luc 9,1 — 6 G 91 Y 95 b 

Luc 9,7—11 E 133 b 

Luc 9, 7 — 12 N 165 b 

Luc 9, 12 — 17 C 30 G 94 Y 99 

Luc 9,18—22 G86bG 101 N 92b 

Y 105 
Luc 9,27—32 N 172b 
Luc 9,28—35 N 216 b 
Luc 9, 28—36 E 70 
Luc 9,37—43 C 47 G 113 b 
Luc 9,43—50 G 114 
Luc 9,51*— 60 K 170b 
Luc 9,57—62 G 116 X 201 
Luc 10, 1—9 G 144b N93 b Y 104 
Luc 10, 1 — XI G 87 
Luc xo,8 — 16 G X47b 
Luc 10, 17 — 20 N 107 
Luc xo, 19 — 24 L 53 Y 85 b 
Luc 10, 21 —24 G 122 b 151 N 307b 

Luc 10,25 — *9 ^ '^' 

Luc 10, 38 —42 E 99 G 164 N 234 b 

V74 
Luc 11,1—8 G 168 N 15 b 
Luc 11,1—10 X 63 b 
Luc M, 5—8 N 235 b 
Luc II, 9—13 G 172 L 118 
Luc 11, 14—20 G 174 
Luc 11,14 — 23 N 269 
Luc II, 14 — 26 X 164 
Luc 11,20—26 N 107 b 
Luc 11,20—28 B 6b H 97 
Luc 11,24 — *^ Ö 175 
Luc 11,27—33 N 252 
Luc 11,29-36 X 15 b 
Luc 11,33—36 X 127 
Luc 11,37—51 L 4b 
Luc 11,42—45 G 182 b 
Luc 11,4^—51 E 24z 
Luc 11,45—52 C 95 
Luc 11,52—12,1 G 126 b 
Luc 11,53—12, 12 G 99b H 94 
Luc 12,1—5 G 190 
Luc 12, 2 — 5 N 49 
Luc 12,2—7 N 176 b 
Lue 12,4—12 L 17 132 b N 89 
Luc 12, II — 15 G 193 
Luc 12,13—15 N 88 b 



56 

Luc iZy i6 

Luc 12,22 

X «3 
Lac 12, 32 
Luc 12,32 
Luc 12, 39 
Luc 12,41 
Luc 12,49 
Luc 12,54 
Luc 13, 1- 
Luc 13,1- 
Luc 13,1- 
Luc 13,6- 
Luc 13, 10 
Luc 13, 18 
Luc 13, 22 
Luc 13,22 
Luc 13,22 
Luc 13,23 
Luc 13,23- 
Luo 13,31- 
Luc 14,1 — 
Luc 14,7— 
Luc 14,7— 
Luc 14, 16- 
Luc 14, 25 
Luc 14,25- 

Luc 14» »5- 
Luc 14,2s- 

Luc i4i3»- 
Luc 15,1 — 
Luc 15,3— 

N 211 
Luc 15, IX- 
Luc 16, 1 — 
Luc 16, 1 — 
Luc 16,13- 
Luc 16,19 
Luc 16, 19- 
Luc 16,19- 
Luc 17,1- 
Luc 17» 3 — 
Luc 17,5— 
Luc 17,11 
Luc 17,20 
Luc 18, 1— 

X 79b 
Luc 18,9— 



—21 C 28 

—31 C9b G'201 H 32 

-38 N 87 b 
44 L 114 Y 7 

-48 G 135 

— 50 N 4b X 44b 

-59 G 212 

-59 G 28 X 129b Y 26 
3 X 2b 

5 82b G 215 X 28 b 
9 N 221 b 

9 G 44b X 12 
—17 C 48b G 171 L 15 

22 N 156 b X 145 

28 N 284 
— 30 N 278 b 
—35 C 122 H 49 b 
-28 N i8ob 
—30 L 23 N 44 
-35 C 193 

6 L 59b N 102b 

14 L 60 

15 V 95 X 192b 
-24 X 208b 

— 30 N 47 70b aoib 

-35 I- 64 
-15,2 N 22 

-35 167 
-35 N 202 b 

7 L 65 

10 C 57 E 112 b G 50 



32 H 29 b X 182 

9 N 121 X 194b 
12 L 68b Y 39b 
-17 L 70 
E 150 b 

-26 N 215 b 272 274 b 
-31 G 3b 144b L 30b 

10 C 155 
10 X 29b 

-10 G 141b 
-19 L 74b Y 77 b 
37 C 189 
8 G 66 G38b H 40b 

17 L 79b 



PAUL DE LAGARDE, 

Luc 18, 18—22 L 81 

Luc 18,28—34 N 13 b 

Luc 18,31—34 L 84 

Luc 18,35—42 X 2x8 

Luc 18,35—43 C 200 b L 85 

Luc 19, 1 — 10 C 212 H 61 b L 27 b 

Luc 19,11—17 L HO 

Luc 19,11 — 19 G 71b L 73 

Luc 19,11—28 L 88 X 124 

Luc 19,29-48 C 223 b H 74 

Luc 19,45 — ^>8 L X15 

Luc 20,1—8 G 48b Y 50b 

Luc 20, 9—19 C 98 b 

Luc 20,20—26 N 251 X 149 b 

Luc 20,27 — 38 V 37 b X 162 

Luc 20,41—47 L 119 

Luc 21, X —4 L 122 

Luc 21, 5— H N 317 b 

Luc 21, 7—11 L 122 b 

Luc 21, 12 — 15 N 52 

Luc 21, 12- 19 G 32 N X13 157 

Luc 21,16—22 N 75 b 

Luc 21,20—26 L 129 b 

Luc 21, 27 — 33 L X28 b 

Luc 21,34—38 H 2b N 320 

Luc 22,24—30 L 132 b V 46 

Luc 22,27—30 N 264b 

Luc 24,36—53 K 178 

lob 1,1 — 13 G 157 b 232 b 

loh 1,1—17 G 37 b L 11 

loh 1,6—17 L 36 b 

loh 1, 14—17 G 223 b 

loh 1,14—18 E 25 

loh 1,18-34 S 44^ L 46b 

loh 1,44—52 G 36b L 1 

loh 2, 1— XI E 69 b L 58 

loh 2,12—17 G 203 b 

loh 2, 12—25 X 25 b 

loh 3, 1 — 13 114 b 

loh 3, 1—21 Q 17 b 

loh 3, 14—21 C 111 

loh 3, 17—21 N 289 

loh 4, 1—42 C 17 H 37 

loh 4,4—10 N 303 

loh 4, 19—23 C 21 b H 40 

loh 4, 43—5» N 304 

loh 4*43—54 E 65 b L 55 

loh 5, X— 18 C 76 H 47 



loh 5 


► 19- 


-28 V 3 


loh 5, 


► M- 


-30 Y 82 


loh 5, 


»31- 


-47 C X47b 


loh 5 


► 39- 


-47 L 67b 


loh 6, 


»1— 


6 N 260b 


loh 6, 


.16- 


-21 N 261 Y 73 


loh 6, 


,16- 


-23 K 127 b 


loh 6, 


>H- 


-33 K 129 


loh 6, 


35- 


-39 V loi 


loh 6, 


p35- 


-46 C 169 b K 136 


loh 6, 


.39- 


-44 V »8 


loh 6 


.47- 


-51 N 257 


loh 6 


r47- 


-71 C 100 b 


loh 6, 


5*- 


-56 N 257 b 


loh 6, 


»57- 


-60 L 116 


loh 6, 


»57- 


-69 K 149 b 


loh 6, 


,68—7,5 N 312 


loh 6, 


,70- 


-7, 1 N 279b 


loh 6, 


70- 


-7,8 N 38b 


loh 7, 


14- 


-19 N 39 b 


loh 7 


,28- 


-31 N 280 313 


loh 7, 


28- 


-32 G 60 


loh 7, 


33- 


-36 Y 83 


loh 7 


► 37- 


-43 L 139 


loh 7, 


37- 


-44 K 190b N 42b 


loh 8, 


12- 


-18 G 17b K138 Y 16 


loh 8, 


12- 


-20 C 36b 


loh 8, 


»>9- 


-26 G 3 


loh 8, 


,21- 


-27 C 56 


loh 8, 


r2I- 


-30 K 139 


loh 8, 


.»8- 


-42 E 89 H 82 


loh 8, 


31- 


-39 X 131b 


loh 8, 


»31- 


-50 K 146 b 


loh 8, 


.34- 


-40 L 32 b 


loh 8, 


.4»- 


-50 G 12 Y 12 


loh 8 


.51- 


-59 G 13 K 151b 


loh 9 


. 1— 


41 G 133 H 56b 


loh i< 


D, X- 


-16 G 77 b 


loh 1 


0,22 


-38 E 97 H 87b 


loh I 


1,1- 


-45 C 205 b 


loh 1 


1,38 


-45 L 103 V 88 


loh I 


2,1- 


-IX C 2iob H 60b 


loh I 


a,x2 


—19 C 226 H 75*b 


loh I 


2, 16 


—19 N 195 b 


loh 1; 


1,20 


-26G67bi29bL4V66 


loh I 


2,26 


-33 N 65 


loh I 


2,26 


—36 E 91 G34b H 83 


loh 1' 


1,27 


—36 N 289 b 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 57 



lob 12, 18 

loh 11,35 
loh 12,35 
loh 12, 36- 
loh 12,44 

T 29 
loh 13,13 
loh 13, 16 
loh 14, 1 
loh 14, 1 
loh 14,8 
loh 14,8 
loh 14, 13 
loh 14,13 
loh 14, 21 
loh 14, 26 
loh 15,4- 
loh 15,4- 
loh 15,7- 
loh 15,9- 
loh 15, 15 
loh 15, 17 
loh 15, 26 
loh 16,23 
loh 16,23 
loh 17,1- 
loh 20, 1- 
loh 20,24 
loh 21,1- 
loh 21, 15 
Act 1,1 — 
Act I, I — 
Act I, I— 

Act 1,12- 

Act 2, 1- 

Act 2,22- 

Act 2,22 
Act 2,29 
Act 2,29 
Act 2,32 
Act 2,36 
Act 2,38 
Act 2,39 
Act 2,42- 
Act 2,43 
Act 3, 1— 
Act 3, 1 — 
Act 3,1— 



— 36 G 104 

—40 N 60b 

—50 K 158 

—43 C 157 b T 72 

—50 G II b N 293 X 151 

— 17 N 240b 
— 20 N 295 
6 Ö 177 b 

12 G 156 b 
II G 179b 

13 K 182 
—17 N 239b 
-21 Y 6b 
-25 K 160b 
-15,4 K 192 
-6 G 185 b 
-8 K 161 b 
-12 N 177 b 
-17 K i68b 
— 19 G 187 
-25 G 74 T 67 
—16, 15 K 2oib 
— 27 G loib T losb 
—33 K 188 b 

13 G 208 
18 H 80 

— 31 E 126 

14 E 116 
—25 L 13 b 

4 G 139 b L 107 
8 N 164b 

14 Eio6Ei75bYio2b 
-14 N 234 
21 E 198 b 
-28 L i2ob 

-33 H 79 

-35 V 100 

-38 L 38 b 

-36 L 128 

-38 L 86b T 90b 

-47 X 8 

-43 G 159 b N 271b 

-45 X 63 

-47 N 91b 

3 G 206b 

5 L 13 52 b 
7 N 30b 55 b 



Act 3,1—9 N 25 
Act 3,9^11 L 102 b 

, 17—21 L 132 

, 22—26 X 24 b 

,24—26 G 189 

4,11—14 Y 76b 
, 13—16 X 85 
, 19—22 X 217 
, 24—26 G 156 
,32—35 N 209 b 
,32—5,11 E 133 b 
,33-35 G 63 Y 54b 
, 36—5, 2 X 79 
,3—5 X 90 
12—16 L 124 N 64 



Act 
Act 
Act 
Act 
Act 
Act 
Act 
Act 
Act 
Act 
Act 
Act 
Act 
21 
Act 
Act 
Act 
Act 



«54 



b 229b Y 21 

, 17—21 G 36 

,21—25 G 90b Y 94b 

, 34—36 X 44 

,1—4 N 250b 
Act 6,5—7 L 135 b 
Act 6,8—15 G 67 
Act 6, II— 7, 2 N 136 
Act 6,15—7,4 L 82 b 
Act 7,2—7 N 286 b 
Act 7, 8 — 22 E 127 b 
Act 7, 17—22 L 67 
Act 7,20—34 E 60 b 
Act 7,23—34 E 12 H 100 
Act 7,26—29 G 93b Y 98b 
Act 7,26—32 N 220 
Act 7, 31—35 G 59 b Y 60 
Act 7» 37— 39 C^ 165 
Act 7, 37 -43 Y IG 
Act 7, 38—43 G 44 Y 38 
Act 7,44—46 G 214 
Act 7, 44—8, 2 E 76 

Act 7.49-53 li 143 *> 
Act 7,59—8,2 L 3 
Act 8,3—7 X 53 b 
Act 8,3—8 N loib 
Act 8,5—13 E 68b 
Act 8,9—17 C 113 
Act 8,14—21 N 193 b 
Act 8, 18—21 G 181 
Act 8,26—33 L 62 
Act 9, 10—19 G 6 
Act 9,17 — 19 N 262 b 



Act 9, 19— 
Act 9, 19— 

Act 9, 22— 

Act 9,22— 

Act 9,22— 

Act 9,31- 

Act 9,32- 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 

Act 



0,1— 
0,7— 

0,9- 
o, 17- 

1,21 

0,25 
0, 25— 
0,25— 

0,34 
o, 34- 
1*- 
,a— 

,»— 

,12— 

»19 

»19 

»»5 
,a6 

,26 

,1- 
2,6- 

2,6- 

2,11 

2, 12 

2,25 

2,25 

2,25 

2,25 

3,6- 

3» 13 
3» 13 

3.13 

3» »5 
3,26 

3, »6 

3»*6 

3.36 

3*44 

3.47 

4,»- 



2t G 122 

22 N 189 282 315 

25 C 147 L 9b 

26 N 51 
31 E 148 

•35 G 203 N 174b 
35 G 192b N 6b 242 
20 E 117 b G 53 b 

-14 N 184 

-12 X 50 ^ 

—20 N 301 
—27 G 195 b 
—28 C 29b 

29 G 149 b 

33 N i8b 
—38 L 57b N i2ob 
—43 E 95 b H 86b 
-5 G 167 b X 194 
6 L 7 
-8 N 36b 
—18 G 40 Y 5 

15 C 44 G 134b 
-23 N 266 
— 26 L 113 
—30 H' 41 b 

— 28 X 210 
-30 Y 85 
-24 E 137 
-9 G 125 
-II N 225 
— 17 G 23 
-15 X 95b 

- 13, 2 N 145 b 

--13.3 N 245 b 
—13,5 N 126 
—13,12 H 92 b 
-12 G 86 
—17 G 219 
—18 Y 28 b 
—23 E 20 b G lob 
—28 N 292 
-28 L 34 
-33 E 28b G 2s6 
-39 E 144 b 
— 41 G 231 b 
—46 N 319 
—52 N 169b 
4 G 199b 

8 



5S 



PAUL DE LAGARDE, 



Act 14,1—7 N 131b 

Act 14,5—10 Y ii*b 

Act 14,8—18 G 98 b 

Act 14,8—13 K 155b 

Act 14,11—18 G 17 T 14b 

Act 14, 19—11 X 38 

Aot 14,10-13 Y 66b 

Act 14,14 — 18 L II 

Aot 15,4^9 C 191 

Act 15,4—11 Y 31b 

Act 15,6 — II N 199 

Act 15,6—11 N iib 

Act 15, II — 17 X II 

Act 15, 13—18 G ii8b N 46 b 

Act 15,13— ao N 97 

Act 15,14—11 £ 51 

Act B5,ii— 16 E 145 b 

Act 15,11 13 X HO 

Act 15,11—14 N 306 

Act 15,11—16 L 71 

Act 15,11 — 19 G 70 b 107 

Act 15^31—35 G III 

Act 15,36 Q 70 

Act 15,36—38 C 55 b 

Act 15,36—40 Q 69b 

Act 15,40—16,3 Q 69a 

Act 15,41—16,3 G 143 

Act 16,8—11 N 155 b 

Act 16,16—14 G 31 

Act 16,14 — 18 N 140 b 

Act 16,15—34 E 34 

Act 16,37—39 G 118 

Act 17,10—11 X 116 

Act 17,14—18 N 86 b 

Act 17,15—18 N 149 b 

Act 17,16 — 18 L 138 b 

Act 17, 16—34 E 85 K 113 

Act 17,11—16 N 159 b 177 b 

Act 17,30—34 X 15 

Act 18,9—11 C 81 

Act 18,1a — 14 G 170 b 

Act 18,11 — 15 L 15 

Act 1^,14 — 18 L 46 

Aot 18, 14— 19>6 E 43 b T 43 b 

Aot 19, II— 13 C 86 

Act 19, 14 — 17 N 195* b 

Act 19, 18 — 11 Y 71 b 

Act 19,13 — 15 C 169 



Act 10,1—5 N 138 

Act 10, 1— 16 K 186 

Act 10,13 — 16 L 117 b 

Act 10, 17—11 L 19 77b N 69b 

Y 80b 
Act 10,36—38 N 159 
Act II, I ' 4 X 17 b 
Act 21,1—9 G 81 
Act 11,5—14 £ 154 
Act 11,8—10 C 48 
Act II, 15 — 19 N iiob X 31 
Act 11,15 — 10 N 104b 
Act 11,15—16 H 7 
Act 21,17—30 X 67 
Act if , 17—34 G 15 Y 14 
Act 11,35—39 G 19 Y 17b 
Act II, 37—11, 1 N 179 b 
Act 11,40 — 11,4 X 71b 
Act 11,40 — 11^16 H 14 
Act 11, 1—5 G 48 Y 49b 
Act 11,1 — 15 K 166 
Act 11,6 — 9 L i6b 
Act 11, 17—10 C 1 157 
Act 11, 17 — II G 103 X 113 b Y 107b 
Act 11,17 — 14 N 79 b 
Act 11,11—14 G 115 b 
Act 21,17—19 G 131 
Act 11,19—30 G 146 
Act 11,30 — 13,3 G 151b 
Act «3, 1—3 G 162 
Act 13, 1—5 X 117 b 
Act 13,1 — II H 10b 
Act 13,6—8 X 163 b 
Act 13, 10—11 G 176 
Act 13, II - 35 X 169 
Act 13,16 — 18 G 179 
Aot 13,13—16 G 184 
Act 13,31—35 G i86b 
Act 14,1—13 H 18 X 179b 
Act 14, 10—11 G 36 
Act 14, *4 — i5i II C 6b 
Act 15,13—15 G 173 b 
Act 15, 13—16 N 74b 
Act 15, 13—16, 1 C 15 H 35 b 
Act 15, 17—11 N 115 

Act 15,13 14 C 177 
Act 15, 13—16 N 310 
Act 16,1—3 C 94 b 



Act 16, 1—18 C 60 

Act 16, 19 — 17, 8 C 73 b H 45 ^ 

Act 16,19—17,3 G 111 Y ii7l> 

Act 17, 1 1 X 100b 

Aot 17^9 10 X 131 

Act 17,9—16 G ii8b 

Act 17, 16—10 C 100 

Act 17,17—37 C 131b H 55b 

Act 17,38—18,10 C 103 

Aot 17, 41— 18, 1 N 106 

Act 18, 1 — 3 X 150b 

Act 18, 7 8 X 146 

Act 18, 11—20 G 76 b 

Act 18,11—31 C 117 H 65 

Act 18,13 — ^ N ^ 



lac 


»»>- 


'3 G 114 


lac 


I,«- 


-4 X 66b 84b 


lac 


if>- 


6 L 51 


lac 


1,1- 


-8 N 96 131 265b 


lac 


i.i- 


-12 G 66 


lac 


i»9- 


-12 G 118 


lac 


1,11- 


"15 N 295* 


lac 


1,13 


-15 C 168 b X 71 


lac 


i»i3- 


-18 N 114b 


lac 


1,13- 


-11 H 13 


lac 


1,16- 


—18 G 159 L 14 b 


lac 


1,16- 


-11 Y 84 


lac 


i»»9 


10 G 170 b 


lac 


1,11- 


—14 X 113 


lac 


1,11- 


-15 C 85 b 


lac 


ii»7 


G 181 


lac 


1,1- 


-3 X 38 117b 


lae 


*i>- 


-13 H 19b 


lac 


*»5- 


-8 G 146b 


lac 


1,14- 


-16 G 189 


lao 


1,14- 


-17 L 33 b 


lac 


1,14- 


-18 N 135 b 186 


lao 


2,14- 


-19 N 54b 


lao 


1,14- 


-16 X 168 


lac 


1,18- 


—13 G 43b Y 37b 


lac 


i»i4' 


-16 L 117 b 


lac 


3»»- 


-5 G 101b Y 107 


lao 


f.»- 


-11 H 16b X 178 


lao 


3»5~ 


-11 Y 70b 


lac 


3i 7 « X 95 


lao 


3» 13 


14 X 109 b 


lac 


3,»3- 


-4,6 C 5b 


lac 


4,»- 


-1 X 150b 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER GOETTINGER BIBLIOTHEK. 59 



lac 4, 7— lo C 8i b 


Petr « 3,8—15 G 30 b 111 b 


Petr ß 2,2—4 X 200b 


lao 4i7— " L 86 Y 90b 


Petr a 3, 10 11 G 173 


Petr ß 2, 9—10 X 145 b 


lac 4, 7—17 € 14 fl 35 


Petr « 3, 10—15 C 29 N 140 


Petr ß 2, 14—16 G 90b 


lac 4,11 X 217 


Petr « 3,14—15 G 143 


Petr ß 2, 14—17 Y 94 


lac 4,11—17 G 14b Y 13b 


Petr a 3,14—17 N 258 b T 102 


Petr ß 2, xÄ— 22 Y 75 b 


lac 5, 7 G 134b 


Petr a 3,14—18 N 78 b 


Petr ß 3, 1—5 L 123 b 


lac 5, 7—8 C 192 G 149 


Petr a 3, 15—22 K 174 


Petr ß 3, 1—18 C 71 H 43 b 


lac 5,7-" 59 


Petr a 3,15—4.6 H 77 b 


Petr ^ 3, 8 9 L 66b 


lac 5»*— »4 N 17b 


Petr 3, 17 — 20 X 24 b 


Petr ß 3, 8—10 C 156 b 


lac Sf9— »5 05b 


Petr a 3,i8~20 N 145 


Petr ß 3,9-11 L 138 b 


lac 5,t9— ao L mb 


Petr a 3,18—21 N 224 b 


Petr ß 3, 14— X« Y 111 b 


lao 5» 10 — 20 E 135 


Petr a 3, 18—22 G 35 b 


lob « a, 1 — 2 L 12 b 


lac 5,16 17 X 194 


Petr a 4,1—5 G 85 b 


loh 1,1—2,6 E 10 H 99 


lac 5, 16—20 G lob Y 28 


Petr 4,1—6 N 208b 


lob « 1,5 6 G 2iob 


Petr a 1,1—2 G 167 b X 27 b 


Petr a 4, 1— ii C 215 b G 97 b 


loh a 1, 8 9 X 53 b 


Petr a 1,2—5 C 47 b 


H 64 91b 


loh a 1,8—2,3 N 101 


Petr « 1,2 — 12 K 184 b 


Petr Ä 4, 3 X 44 


loh a Ovti 2 X 130b 


Petr a i, 3—6 G 195 b 


Petr « 4, 3 — 5 N 309 b 


loh 2,7—11 N 24 b 


Petr a 1,4—6 X 126 


Petr u 4,3—6 N 50b 


loh a 2,7—17 E 84 K 121; 


Petr a I, 6—9 G 125 


Petr a 4,3—11 X 13 b 


loh a 2, 12—14 ^ ii^b X 20 


Petr « i,xo — 12 G 115 b 


Petr a 4,7—10 N 300b X 109b 


loh a 2,12—17 N 158 b 


Petr a 1, 13—14 Ö «S» '99 


Petr a 4,7—11 N 188 b 


loh a 2, 14 — 15 L 9b 


Pefef « 1,13—16 G 81 


Petr a 4,8-xi G 26b Y 24 


loh a 2,15—19 G 18 b Y 17 


Petr « j, 13— 17 N 35 b 


Petr a 4, 12 13 L 16 b 


loh a 2,18—21 N 237 b a76b 


Petr m 1,13—21 C 117 b 


Petr a 4,12—14 C 44 


loh a 2,18—23 N 119 b 


Petr u 1,14—21 N 168 b 


Petr a 4,12 — 15 L 130 b N 105 b 


loh « 2, 20—23 L 57 


Petr a i, 17—18 G 152 165 


Petr a 4,12—19 Y 9 43 


loh a 2,20 — 24 N 318 b 


Petr a 1,17 — 21 L 117 


Petr a 4,15—17 C 55 b 


loh a 2,20—25 B 66 b 


Petr m 1,22—23 G 176 L 3 


Petr a 5,1—5 N 198b 314b 


loh a 2,20—3,1 K 197 


Petr a 1, 22—25 L 102 N 164 250 


Petr a 5, 1 — 11 G 75 b 106 


loh a 2,24 25 G 202 b 


V99b 


Petr a $, xo— 14 N 179 


loh a 2, 27—3, 3 K 132 


Petr a 1,25—2,2 G 184 


Petr /9 1, 1 2 G 206b X 30b 


loh a 3,1-2 G 146 


Petr a 1,25—2,4 L 135 


Petr ß 1,1— 4G39bN69Y4b32 


loh a 3,2—5 C 36 


Petr a 1,25 — 2,6 C 202 


Petr ß 1,1—11 H 6 


loh a 3,2—6 N 41 271 


Petr a 1,25-2,12 E 146 b 


Petr ß 1,4—6 X 49 b 


loh a 3,3—8 L 76 b 


Petr a 2,3—6 L 71b N 193 


Petr ß 1,4—8 N 6 46 


loh a 3,4—6 G 162 


Petr a 2,3—9 N 174 


Petr ß 1,4—9 N 91 


loh a 3, 4—8 Y 80 


Petr a 2, 3—10 G 70 


Petr ß 1,12 13 L 6b 


loh a 3,7 — 11 N 305 b 


Petr a 2,6—8 G 127 b 


Petr ß 1,12—16 L 38 


loh a 3,8—9 G 178 b 


Petr a 2,9—11 L 61b 


Petr ß 1,12—17 E 28 G 225 b 


loh « 3,8 — 12 N 291b 


Petr a 2,11 12 L 20b 


N 30 219 


loh 3,13—15 G 186 b 


Petr a 2, 11 — 16 N 125 281 


Petr ß 1, 12— 18 G 22 b Y 20 b 


loh a 3,13—16 C 176 b L 82 


Petr a 2,11—21 E 126 b 


Petr ß 1, 12—19 E 33 


loh a 3, 13—24 K 143 


Petr a 2,11—25 E 93b H 85b 


Petr ß 1,12-21 E 50 74 b 


loh a 3, 17—20 G 93 Y 98 


Petr « 3, 5—9 N 85 b 


Petr ß 1, 19 — 21 N 59 b 


loh a 3,18—24 N 74 


Petr « 3,5 — 15 E 252b 


Petr ß 1, 19 — 2, 9 E 244 


loh a 3,20—23 N 262 


Petr a 3,8—10 G 155 b 


Petr ß 1,20 — 21 C 94 b 


loh a 4,x— 6 G si8b N 63b 


Petr a 3,8—14 Y 59b 117 


Petr ß 2, 1—3 G 63 Y 54 


loh a 4, X— 14 E 19 



60 

loh a 4,7—9 ö 192 

loh a 4, 7—10 C 1 L 143 N I49H5 

loh a 4, 7 — 13 K 154b 

loh a 4, 15 — 19 G 131 

loh a 4, i6>-2o N 255 

loh a 4,i6~2i N HO 

loh o 4,19 — 21 N 241b 

loh « 4,20—5,4 G 47b T 49 

loh o 5, 1 — IG L 45 

loh a 5,5 — 20 E 41b 

loh « 5,12 — 15 G 59 

loh a 5,13—21 C 130b H 55 

loh a 5,14—17 N X53b 

loh a 5, 14—19 N 229 

loh a 5,16 — 18 L 120 

loh /S E 59 104b 

loh ß 1—3 G X39b L 106 b 

loh ß X— 5 N 233 b 

loh ß 1—7 N 203 b 

loh /9 8 9 X 90 

loh ß 10—13 N 183 b 

loh Y K 164 b 

loh )^ I 2 L 29 

loh Y '"^4 X 63 

loh Y '""^ ^ iii\i 

loh Y 2 — 6 Q 71b 

loh Y 6—10 Q 71a 

loh Y ^^ — '* Q 70 b 

loh Y '3 — '5 Q 70 a 

ludas 1—3 X 79 

ludas 1—6 N 11b 

ladas 1—13 X 6b 

Judas I— 14 E 115 b G 52 

ludas 9—14 N 213 b 

ludas 17—19 X 163 b 

ludas 20—25 T 65 b 

ludas 22—25 C 99 b 

Rom 1,1—7 ^ »*3l> 

Rom 1,18—21 X 78 b 

Rom X, 18—25 G 130b N 23 b 

Rom 1,26-28 X 37b 

Rom 1,26—32 G 148 b 

Rom 2, 1—6 G 170 

Rom 2,7—11 L 85 b Y 90 

Rom 2. 12 — lä, G <UL 



PAUL DE LAGARDE, 



Rom 2, 12—14 

Rom 2, 12—16 G i8ob 



Rom 2, 17—21 L 138 
Rom 3,1 — 4 X 89 b 



Rom 3, X-31 E 7b 


Cor a 1,26—31 N loob 


Rom 3,1—4» 3 H 97b 


Cor a 2,1—8 C 2oib 


Rom 4,1-5 X 130 


Cor « 2, 12—16 G 202 N 45 b 


Rom 4, 6— 9 X 150 


Cor « 3.9-*3 Y 58 


Rom 4,14—18 C 43 b 


Cor « 4, 1—5 N 40 


Rom 4, *3— 5» 5 G 85 


Cor « 4, 16—20 X 53 


Rom 5,1—5 N 54 


Cor a 5,9—11 X 125 b 


Rom 5.3-9 ö 155 


Cor a 6, i — 6 G 172 b 


Rom 5,6—15 V 86 b 


Cor « 6, 12- 20 T 70 


Rom 6,3—14 E 66 b 


Cor « 7, 17—24 Y 79 b 


Rom 6,8—18 V 98 


Cor a 7,25—31 G 18 Y i6b 


Rom 6, 17—23 X 6 


Cor a 9, 1 — 7 N 152 b 218 b 


Rom 8,2—4 V 32 b 


Cor a 9,1—8 N 11 


Rom 8,4—11 V 36 


Cor a 9, 11—17 G 43 


Rom 8,5 — 11 L 130 


Cor « 9, 23—10, 4 N 73 


Rom 8, 12—16 X 193 b 


Cor a 10, 1—6 C 112 


Rom 8, 12—17 N 280 b 


Cor « xo, 1— 7 L 56b 


Rom 8,18—23 N 139 b X58 


Cor 10, 12 — 17 L 24 


Rom 8,28—34 L 33 


Cor 10, 14—17 C 47 b 


Rom 8,28—39 G *9b 


Cor a 12,1—31 K 193b 


Rom 9,1—5 G 145 b 


Cor a 12,28 — 31 L 123 


Rom 9,15—18 X 43 b 


Cor a 12,31 — 13,3 X 216b 


Rom 9, 15—21 N 90 


Cor a 12,31—13,8 N 212 b 


Rom 10,4—7 C 168 


Cor m 12,31—13,10 L 142 


Rom 10,4—9 X H 


Cor a 13,11—14,5 E 145 b 


Rom 10,4—11 N 29 


Cor a 14,5 6 C 156 


Rom 10,5 — IG L 12 


Cor a 14, 18—21 C 85 


Rom 10, 16 — 20 N 58 b 


Cor a 14, 18—22 N 241 


Rom 11,25 — »9 G 213 b 


Cor « 14,26 — 33 G 39 Y 4 


Rom 12, 1—3 N 305 X 66 


Cor 14, 34 — 40 G 115 


Rom 12, 6— 10 X 62 b 


Cor a 15,1—23 V 7b 


Rom 13, 1—7 X 70b 


Cor a 15,23-38 V 63 b 


Rom 13, 1—14 H 12 


Cor a 15,23—49 H 76 


Rom 13,8 — 12 G 151b 


Cor a 15,34—38 N 249 b 


Rom 14,1 — 5 X 112 b 


Cor a 15,39—49 V 23 b ■ 


Rom 14,1—8 N i6b 


Cor « 15,50—58 V 14 


Rom 14, 11—14 146 


Cor a 15, 57—16, 8 K 183 


Rom 14^19—22 X 49 b 


Cor « 16, 1—8 L 51b 


Rom 14, 19— 23 N 5 b 


Cor « 16,1—11 G 65 b 


Rom 14,19—15,2 X 1x6 b 


Cor « 16,1—24 E 57 


Rom 14,19—15,7 H i8b 


Cor ß 1, 15—20 L 101 b 


Rom 15,15—19 N 244b 


Cor ß 2, 14 — 17 G 210 


Rom 15,30 — 33 N 300 b 


Cor ß 3, 7—17 G 9b 


Rom 15, 30—16,16 E 250 b 


Cor ^ 4, 5—7 C 176 


Rom 16,17—20 N 265 X-94b 


Cor ß 4.5— '3 Y 65 


Cor a 1, 1—9 L 37 


Cor ß 4, xo- 5, 10 V 53 b 


Cor « 1, 1—17 E 31 b 


Cor ß 4, 16—5, 3 N 309 


Cor a 1, 17—31 E 92 H 84 


Cor ß 5, XI— 15 N x48b 



DIE KOPTISCHEN HANDSCHRIFTEN DER 60ETTINGER BIBLIOTHEK. 61 



Cor ß 5, II — 17 V 71b 

Cor ß 5, II— 6, 13 E 81 b 

Cor ß 6, 1—4 N 158 

Cor ß 6,2—13 H i6 X 176 b 

Cor ß 6, 14 — 16 X 27 

Cor ß 7,2—11 X i66b 

Cor /9 9,6*9 X 84 

Cor ß IG, 1—8 G nob Y 116 

Cor ß 10, 1— 18 H 90 

Cor ß 10,7—11 N 144 

Cor ß 10,7—12 N 223 b 

Cor ß 10,7—18 G 4b 

Cor ß 10,13—18 G 62 b 

Cor ß 11,16—20 X 30 b 

Cor ß II, 16—28 H 5 

Cor ß 12, 10—19 G 25 b 

Gal I, II — 17 N 95 b 

Gal 1, 18—24 G 118 

Cbil 2,4 — 7 L 76 

Gal 2,14—17 L 127 

Gal 3, 15 — 20 G 218 

Gal 3, 15 — 29 E 17 b 

Gal 4, 19—25 G 230 

Gal 5, 16—21 G 158 b 

Gal 5,16—6,2 C 57 b 

Gal 5,22—26 N 261b 

Gal 5,22—6,2 G 178 

Gal 5, »5— 6,5 G 198 b 

Gal 6, 7—13 G 13 b Y 13 

Eph 2,1 — 7 X 20 

Eph 2,8—13 N 192 b 

Eph 3,1—7 L 28 b 

Eph 3,8—21 K 152 b 

Eph 4, 1—4 X 200 

Eph 4,1—7 C 117 

Eph 4, 17 — 19 X 209 b 

Eph 4, 20 — 5, 14 K 118 

Eph 4, 25 — 32 N 163 270 

Eph 5,6—14 N 168 

Eph 6,10—16 N 35 

Eph 6,10—20 Q 14 b 

Eph 6,10—24 C 12b H 33b 

Phil 1,1— II G 74 b 

Phil 1,26—29 N 182 b 

Phil 2,1-3 C 28 b 

Phil 2, 12—17 G 69 b 

Phil 2,12—18 L 7o*> 

Phil 2, 22—25 C 35 b 



Phil 3,1—8 L 19b Y 31b 

Phil 3, 1—12 E 48b 

Phil 3,20—4,3 G 121 

Phil 3, 20 — 4, 9 G 133 L iiob 134 

Phil 4,4-8 ö 186 

Phil 4,4-9 C 5 
Phil 4,8—10 L 61 

Phil 4,8-14 N 197b 
Phil 4, 10—23 ö 80 



1. 12 



—22 V 93 



Col 

Col 1, 12—23 E 73 

Col 1,21—23 G 167 

Col I, 21—29 X 12 b 

Col 2,6—19 K 130 

Col 3, 1—7 N 78 

Col 3,1—17 K 141 

Col 3i5-i7 C 129 H 54 

Col 4,2—9 G 14a 

Col 4,2—11 Y 42 

Col 4, 12—18 Y loi 

Thess a 2,1—8 G 21b Y 20 

Thess a 4,1—3 C 8ib 

Thess « 5, 11—15 G i6i 

Thess ß 2,1—17 C 68b H 4»b 

Thess ß 2, 9—13 X 145 b 

Thess ß 3,1—7 N 187 b 

Tim a 1,12—16 N 295 b 

Tim a 2,1—4 C 99b 

Tim a 3,13— '^ K 173 b 

Tim <r 4,9—16 N 207b 

Tim « 5, 17— »5 ö 105 b 

Tim a 6,2-5 ^ 203 

Tim a 6,3-10 Y 111 

Tim a 6,11—16 N 113 b 

Tim ß 1,14—2,2 N 5c 

Tim ß 2,3— 10 L 16 N105 Y83b 

Tim ß 2,14—18 G 90 Y 93 b 

Tim ß 2,19—21 G 92b Y 97b 

Tim ß 2, 19—22 N 68 

Tim ß 3,1-7 N 314 318 b 

Tim ß 3,1-9 C 191 G 58 b 

Tim ß 3,10—17 N 118 b 

Titus 1, 10—16 N 236 b 

Titas 2,11—3,7 E 40b L 44 

Philemon 1— 7 N 178 

Hebr 1,1—9 ^ *^ 

Hebr 1,1—2,4 E»^ >'3b Gsob 

Hebr 2, 5—9 L 9 



Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 
Hebr 



1,5 — 12 G 194 
3, 1—5 L 6 
4,14—5,3 N 124 b 
5,4—10 G 124b 
5,10—14 L 119b 
6, 1—8 G 47 Y 48 
7t 1 — 7 N 290 
7, 1 — 10 Y 74 b 
7,18 Q 74a 
7, 18—21 Q 73 b 
7, 18—25 G 102 Y 106b 
7,19—25 G i88b 
7,22—26 Q 73 a 
7,26—28 L 81b Q 72b 
7,28—8,3 Q 72 a 
9,1—10 G 138 L 105b 
9, 1 — 12 E 103 
9,6—10 N 173 
9,11 — 14 N 233 
9,11—28 C 213 H 62b 
9, 15—20 N 85 
9, 17—23 N 254 b 

1, 1—4 X 163 

1,8—10 G 164b 175 b 19» 

1,8—12 N 135 285 

I, II— 13 N 109b 

1,17—27 B 243 

i»3*— 37 L » 
1,32—38 N 276 

1,32—40 E 134 Y 8b 

1,32 — 12,2 E 124b 

2,1—5 N 130 

2,1—14 G 96 

*,5-9 C 55 
2, 12—17 L 66 
2,18 — 24 N 218b 

2, 11—24 G 35 
2,21 — 26 Y 23 b 53 b 
2,25—27 L 116 b 
2,28—13, 2 N 63 
2, 28-13,4 X 109 
3,3—6 G 127 b 
3,7—10 C ib 
3,7—11 Y 27 b 
3» 7— «3 G 205 b 
3,7—21 V 43 
3,8—21 K 162b 
3,17—25 Y 36 b. 



62 

Der liturgiker muß wünschen, einen überblick über das gesammte 
liturgische material der koptischen kirche zu erhalten, da nur aus den 
YoUständigen akten ein einblick in die leitenden gedenken dieser liturgie 
gewonnen werden kann, wer sich mit der kritik des bibeltextes abgibt, 
wird den liturgikem die erfüllung jenes Wunsches nach kräften erleich- 
tem, da &st gewiß ist, daß die ganze bibel durch die liturgien verteilt 
steht, und daher die koptische Übersetzung derjenigen bücher des kanons, 
welche in sonderhandschriften uns nicht erhalten sind, aus den vollstän- 
digen üturgien vollständig wird hergestellt werden können. 

was ich im vorstehenden gegeben, erleichtert jedem, der alte ma- 
nuscripte der koptischen liturgie zur Verfügung hat, wenigstens für die 
in Goettingen vertretenen teile der liturgie, seine Codices zum besten 
der kritik des bibeltextes auszubeuten. 



Bruchstücke der koptischen Übersetzung des alten 

testaments. 



von 



Favl de Laga/rde. 

In der königlichen geeeUschaft der Wissenschaften vorgelegt am 1 Februar 1879*>. 



L 



einem von dem verstorbenen minister HvMühler erfoxderten^berichte 
über meine Septuagintastudien habe ich am 16 Juni 1870 als das erste, 
was auf dem mir zugewiesenen gebiete not tut, und was zu liefen^ ich 
beabsichtige und beschäftigt sei, die gewinnung der in den einzel^eix 
kirchenprovinzen umlaufenden bibelformen bezeichnet, ich habe nach 
1871 mich genötigt gesehen, vorläufig über die herstelluug der recen- 
sionen Hesychs und Lucians nicht hinauszudenken: für diese, an wid 
für sich schon hinlänglich umfängliche und mühselige arbeit sind mir — 
zum teil von leuten, von denen ich ausdrückliche forderung zu erwarten 
berechtigt war — so viele hindemisse in den weg geworfen worden, 
daß ich nur langsam von der stelle rücke. 

was ich jetzt vorlege, ist das Vorspiel eines armseligen Versuchs 
mit bettelhaft geringen mittein wenigstens eine teilweise antwort auf 
eine frage zu erzwingen, welche wer in Paris Neapel Rom leben dürfte, 
one erhebliche mühe zu erledigen im stände sein v«11rde. um den in 
Aegypten einst üblichen bibeltext festzustellen, können wir der aegypti- 
schen bibelübersetzungen nicht entraten : die oberaegyptische ist vor 
allem notwendig, aber auch die niederaegyptische kann nicht entbehrt 
werden, von jener habe ich in der pfingstwoche 1852 die mir durch 
den damaligen herzog, nachmaligen könig lohann von Sachsen und seine 
tochter, die frau herzogin Elisabeth von Genua, zugekommene abschrift 
kopiert, welche APeyron von dem turiner Ecclesiasticus und der turiner 
Weisheit Salomonis angefertigt hatte : da ich nach Turin zu reisen nicht 
in der läge bin, vermag ich nicht, die kopie, welche vor der drucklegimg 



64 PAUL DE LAGARDE, 

nach den originalen revidiert werden muß, zu veröflFenÜichen. ich habe 
1875 ein drittel des oberaegyptischen psalters aus einem codex des Lord 
de la Zouch gedruckt, mit welchem drucke ein forscher Bemardin Pey- 
rons gleichzeitiges specimen vergleichen wird : bis heute wartete ich ver- 
geblich darauf, meine (aus not in lateinische schritt gekleidete) arbeit 
benutzt oder auch nur erwänt zu sehen, besser als für das faidische 
sind wir für das bahirische daran, aber vollständige collationen fehlen uns. 
was von der bahirischen Übertragung der historischen bücher des 
alten testaments mir zugänglich gewesen ist, stelle ich mit einigen bei- 
lagen auf den folgenden blättern zusammen, meine quellen sind die 
goettinger handschriften : das euchologium ;= luvauut e^ept^nt^n-xoR^in «Leu 

iueYX.K C'^iTföA niAiepoc ngofi^ e-»ike ni^u n^cnog itifHe^«».YccD*m niu^cDTcp tuiXicpiRoc 
nejuL nioYK^ nejui nicjuu>Y n^e lug^cnc xxjüLon^^oc nejui nieiu^potucAioc n^e nienic- 

^^.,iJJEfj ^L»J\ vM ^jt^i ■>IJ^\y u-yji^"^^ «>*' ^^j'^ o^:;'^^' '=^S J^"^ '^'^^ "ß^ 
KdMMyyüSI^ Q3jA4Jt und lUJULepoc juuuL«».2<^n«wY^ nrre iue«fX.^^^^'^>^ ^^ eTe^&p^n^nTOKTin. 
«icn nie^rx« ^^OT*^ eTOYÄejULinoTr Äeii nin«.^ [fehlt im Berliner exemplare] irre 
n^ r&ausL ^ ^y>y*i^ äUOJj! oj^l Ja iV^^^äj c50Jt ^ja^^J^ääJI er 6^^' >^' 
vUfil \sX^ u^j^^ das nach dem schlußblatte zu Rom 1762 gedruckt wurde: 

das rituale = nivauut n^e ^Aie^eqogejuLogi niuAifc^Hpion ee^ nejuL ^.^itT&fngH^ 
h-re, lu peqjuLCDOY^ ncAi 2.^it7&f n^cnc itejui niR<w^«juLepoc [bestätigt das oben 5 ge- 
sagte] n*AoT (j^r^UafiJ!^ [oben 44] oL.^!^ ^j^t jAiLp;^ iUJüUJ!^!^^! jüOc> sJüS 
(jFjfAlt, das nach dem schlußblatte zu Kom 1763 erschien: die Berliner 
handschrift msc Orientale in folio 446, welche von HBrugsch aus 
Aegypten mitgebracht worden, aber ein produkt des neunzehnten jar- 
hunderts ist : Raphael Tukis 1744 zu Rom erschienene ausgäbe des kop- 
tischen psalters. es soll aus dem mitgeteilten auf die form geschlossen 
werden, in welcher die sogenannten vorderen propheten und die Parali- 
pomena in Aegypten gelesen worden sind, ich übememe jetzt nicht 
mehr, als akten zu beschaffen : das urteil wünsche ich selbst zu sprechen, 
aber in weiterem zusammenhange als er in der beschränkung eines aka- 
demischen Vortrages und in diesen dunkeln, bedrückenden und zer- 
streuenden tagen zu bewältigen ist. wer die liturgien der aegyptischen 
kirche vollständig zur Verfügung hat, wird die akten ergänzen können, 
bevor ich aus inen entscheide. 



BRÜCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 65 

die trennung der Wörter ist schwerlich allen anforderungen gemäß: 
doch ist zur zeit auf diesem felde schlechthin niemand in der läge an- 
forderungen zu machen, zu begründen und zu erfüllen, welche ich als 
mir unerfüllbar oder gleichgültig bei seite schiebe: für meine zwecke 
genügte eine gestalt des textes wie ich sie biete. 

losne 8 

'^oyof^ neKe n^oic mncoy «e iSen ^oy hkfpoy ^n«».ep ^h'I'c n^ici juuulor jjtnejut'^o 
niteitogHpi iJtnicpd^A ^Hpay «e 2}^^ cxcejuLi o&e r«».^«». ^P^^ ^^ «».loganu nejui AimycHc 
ii«a pirf ^ittw^imu ncjuidJi. g^aiR ^oyog, ^noy ^l^ng^en niuoYH^ c-a&c ^f ^idtoc irre 
^)*^k^HRH eRvcD juuuLOC ncDoy Q&e kpe7enQ9&.n u^e ncD-ren cöcrfit eniAicDOY ^^^ niiop- 
^«^iiHC ^cTenö^i ep&.Ten -eHROY iSen mio^p^^nnc ^oyo2^ nei&e uicoy nnen^npi 
jLUUcpd^X o&e ^ MMSieTefioyot jjinta ai«^ ej6o«)fR cpoi n^e^encnrreAA. Amc^'ss joii^oic 
^noTfl' ^^iScn ^«a ^e^cRit^euj «e ^roy^ ct orä RCJümrrcR o^pog^ iStn oyqnrl'-eAoX 
qR«^qar|'-e^A j6«^ «re^en^H jjiiux^i^^>^^<>c ^^^^ X.^^^^^^ ^^ai ^pereoc rcaa. eyeoc 
neu. «JULoppeoc rcjul i<ept[<eceoc rcajl leAoTfc^oc ^^ginme ic notc ^m^arroc ätc '«^r^k- 

•»HRK JÜLJl^OiC JLUIRA.^' "^HP^ CeRA^ep ^URlOp JULIUIOp^«^RHC |9I ^^K JUUULCirreR ^^ROY 

<^e ^i e&oX j6eR ^hroy Aki& npcnjua e&oA j6eR neR|gHpi jjoucp^^X o^pauu R«w"r«^ ^Ah 
iSofog. ^pe RiofR^ Oft ep«^*roY rh e^ t\^t i6^ ^Kikurroc itte '^'^jk^HHK jumtf^oic 
jARR^^g.' "^Hpq i6eR ^JULCDOY RTe Riiop^^^RHC R«w«f^^^J^ ^AicDOY ^e €T ogcrpl) eppHi 
R^^RHR eqogcrfU) e;6pHS ^^oyo^ riA«^oc «^q^noRq i6eR royai^^r^idiu eepcf ep ^umop 

JJLRIIOp^«^HKC HKTfH^ ^^ «wf^^Ao räCROY R^)lU&lirTOC R'f^li^^HRH JJLRtf'OIC gl TOfC 

jüuuLinoY ^^^eR nQ&iR«»poY iRi ^e e;6oYR r^^iu^ottoc eniiop^^^RHC R«e rioykAl cyq^i 
i6^ ^ykvarroc irre 'f^ik'^HRH Ain^oic «^foioTüiOY «^«faujic ROYAnepoc j6eR ^Annof 
jjiRiiop^«».RHC R«wqAx.eg ^e juuuiinaY 09^ Reqc^Toy Jui^pK^ RRiegoof irre Rcnc6 
RCOYo ^^oyo2^ €t ^y^po ejuL^^ogm og«^ e^Hi e rca. iiR«^pi«^^i&.pLJUL ja^juloioy e^ ogcrfcö 
e^HS &.qj6«^^-el^oX e ^ioai Rkp«Jk&. ^iojul rri^aioy |g«^ R"rec|JULaYRR en^Hpq (rfop 
RiAdi^oc Rt^qogi ip«^^q jjLnejUL'»o iuepi^cD ^^oyog rioykAl e^ &.«ffl^^ ^^ ^ri&ottoc 
R'f^ik^HRH ükn^oic 6^1 ep«^TaY gmeR rh e^ ogofU) j6eR ^autI' Juiniiop^^^RHc 0^*09 
ReRogHpi jluucp^^hX eseR lop «^«f^^^^i ^^^ ReTogofU) u^^ irre R1A&.0C ep ^iRiop 

losne 4 

hi^oic ^e «».qc^^T&f RejuL iHCoy eqo&ai jüuuloc AieRCRC«^ «e-pe niX«».oc Tnpq ep ^uRiop 
jjiniiop'^«kRHC 'o&e ^i Rg^RpuiAU eko\ j6eR riX^^oc o^paumi r«^t&. ^^ 'li^eRgORg^eR 
nrro^oy RcecbAi ekoX i6en rijul«^ j6eR •»aajtI' jJiRiiop^^^RHC ikniiS riöri eyoyoiL oyop 
R«a Ai&.p<rrx^T n;6pHi ft oycon j6eR Re^eRU.«^ Rognnu jjinRar|' ^oyog j6eR RviR-»pe 
IHCOY JULOff üuui& RpouuLi c&oX iSen rh e^ 01 luteRogHpi iknicp^^X o*fpauua k«i.^«i. 
^Ah ^«».qcd^^sj RejutmaY eqo&ia Juuuioc o&e ^ jÜLne^eRoyoi gi ^^h juuuloi jLknejuL<»o-eAoA 
jLUi^oic i6eR •»juurl' Jütiuiopr^^^RHC oyof^ jüLb^pe. nioY«^ iJumnrreR ^t €ko\ ;6eR rijula. 
eT^MXsx^y hoyiani trreqnr^^Xoq eseR ^eqR«^g^ k«^^«». ttIS jjl^^ R^e nicp«jiX ^e 

9 



66 PAUL DE LAGARDE, 

g^iit*. irre n«a ^iinu narren ef juuuni eq^Ä-^JÖpiu ncHO^ niAen ote gin*. «^qQ9«.n ogenR 
np«^c^ n«€ neRognpi eqoiai juuuloc äc o^f ne n«a com eT x«"^P*" worren ^n-»OR 
^oiR eneep oyd jjtneRogHpi eR^cn juuuloc nb.q o&e e«»&e o&e «^qjuuyf nR n«e niioprikd^nHC 
ni&.po :6^ ^2}^ n^Rf&arroc n'*|r^k«e-HRH jjin^oic jjinR&.2i ^npq e ^pec Tuniop jüuuioq 
oyog^ n«a com e*feo90cnu narren noyep-^Ai.efi i6cn nenogHpi jjiiucp«^X 09«^ cneg^ ^oTfog, 
«.fipi n«e nenfgHpi jjinicp«^A r«».^«w ^P^^ ^"^ ^^2P^Z^^ nTO^^ nmcoY oyof^ j6en 
iiTun-^OY ü)Ai süLTüi. ncbnj e&oX j6en •»aajtI' jjiiuiop^«».nHC r«».^«w ^P^^ ^^ ^ n^oic 
gongen e^oTq niHCOY ;6en n^&in-^poY nnn <^e efep ^uniop "THpoY in&c nen^npi 
jjinicp«^HX efü)Ai juuuloioy nejuiaiaY e^piu e^oYii&.pejuiAoAH «^TX^T ^^^ niAi«. e^ejui- 
jüL^y ^iHCOf -^e Ä>qT«^go eip^^oy n Re iE nuini i6en jumx^ ct oyjuto^ epoq iLe 
^««.Tcrf nnK^dk.A^kfQi nnicrfnli nn e^ q«a :6^ ^ySauTOC n'^r^ik-^HRH jjin^oic (Tfo^ 
cep(;^H-e;6pHi j6en iuai«^. e^ejuuuid^Y v^^ e;6pHS ec^crf ne^oof 

losne 23 

^orf02. lACcrf ne ^t\&p ;6cAAo ne e «».q«a«a j6en neqegoo^ 'oyo^ «^c|juioy^ niLe 
iHcof enenogHpi Juaucp^jiX nejui noY^eXAoi nejui ncrft^px.™" ne5UL ncrfc^jö neu. noy- 
peq^^^^n crfo^ neQ&«».q nanrf o&e knoR «aep i6eAAo o<fo^ «^«^ ^£n ndi^e^oo^ ^-»aiTen 
'^e kpeTenn«kf e^mfi ni&en e^ ««.q^aTcrf n«e n^oic nenno^^ nn«a e-»noc THpoy 
e&oX ^«1. neTengo %e n<^oic nenno^ ^^f|^ e^Hi e^oin ^kn«».Y ic ^.'^nme «^.1^ narren 
nnie-»noc e^ «^fcoio&n ;6en neTennAnpoc ei6oyn ene-ren^yAH ic^en niiop^^^nnc 
nje-»noc THpcrf «aqoTcrf-e&oX oyof^ ico&en njni|g^ iuoAi eqeogonu eqoi n-e^oiog 09«^ 
niAi^^n^orm ^d'oic "^e nennoy^ n-^oq eqeqo^oy-eAoX s6^ TgH juine'xen^o 5g«kTO*j*- 
^«wRO eqecrfoipn nmof nni-»Hpion n«^^ion og«kTeqqo^cr]f-e^A Ab^ ^2.^ AUie^en^ 
OTfog. kpiRAnponoAiin nn^^^i r&.^&. $PH'*t e-x &.qc«i.7U nejULorren note n^oic nenncrf^ 
^ejUL noAi'*!' oyn ejuL«k.Qgai «^pe^ eipi n^ai& mJien e^r a6noy^ gl no&aiJUL nxe ^noAx.oc 
juLAioTfCHC 2}^^ itTeTcnggTejüipiRi ecrfin^juL irp^e 'Si^^n ^gonoic nTeTengi^ejuige- 
e^CTf n en«a c-»noc eT «^YcanLn oyog^ ^pd^n nncrf noy^ nno'p&oq jöen -»Hnof oy^e 
nnexencrfoigT juuuLoiof oy^e nne-renogejui^i xxMLvaoy *ä.AAa. epexenexejUL-^Hnoy 
en<^oic nenncyrt «^«^tä^ ^pn^ eT kpeTen«k.ic ^«^ h6oyn c n«^i cgocrf ^oyog eqeqoToy- 
e&oA note n^oic e&oA g«k. neTeng^o gd^nni^g^ ne-»noc oyo^ cpiop oyog jjine pAi 601 
ep&.'xq jutneTenjui-^o og&. e^doyn c n«a eg^ooy ^^o^fÄ.! e&oA ;öen -»nncrf d^q(<07u iic«i. 
oyogo «e n<^oic nennoy^ >^^Tt «gp«! exain r^t«». ^pH^ eT «».qQ&oc n^^n ^^oyop 
epeTenekpeg^ ejuL«k.Qgai euienpe n^oic nenncrf^ ^'eggom f«.p nTeTen^eng-e-nnoy ätc- 
TenAioTpÄT nejüi nie^e-noc eT «^fcan^n nejuiarren oyog^ itTeTengoAi epmo^ ÄTeTen- 
AiOTpxT nÄHTOTf oyog^ n-»aiOY ;öen -»Hnoy ^'kpiejuii «e nneqoy^^g TOTq ivx.e n^oic 
eqar^ n n«wi e-»noc e&oA Ä«^ Tgn JikneTengo oyo^ eyc^ami narren e-f^^^og neu. 
of CRi^n'^diAon nejui g«».niqT jöen nei en-»i&c neAJi g«».nco*]fpi JÖen neTen£L«k.A Q9«k.nTeTen' 
T^RO e&oA 2^ njR«^gi nk^d^-eon ^h €t «^qTiuq naiTen note n<^oic nennoY^ ^*knoR 
•^e ^n^^^e niu gi niAx.aiiT ra^tö^ ^P*^^ wnn THpcrf eT gi&en niRdkg' oyog^ epeTenecAii 
^en neTengHT nejui TeTen>^T(^H iLe Akne oyc^^vi noforr gei e&oA Äen nicd^^i th- 
poT eT «^qo&OTOf n^n. note n^oic nenno^f^ Rd».x&. gaiA ni&en eT ep noqpi n^^n 
«^Y^anu THpoy 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 67 

Indleum 11 

'^oTfog. ic<^6.€ «^qino9 no^c^x** ajot^oic oyof^ neo&«^q ote eogtini mt€ n^oic ^ 
ttneniSHpi n^JuuuLtan e;6pHi end^^uv '^ece^anu c^h e^e- ii«J-eAoA e^«a ehoK j6cit ^po 
nTe nhsu j6en n%iit-»pi ^«wc-»o j6eif crf^ipHiuc e^A ^^ nenognpi n«juuuLiuif eqeoganu 
ju.iKS'oic oyog, eieeitq ngpHi noY^^^ jJLn<^oic ''ofo^ ^^^P ^umop RQs.e le^^^e 2,^ 
nen|gHpi n«JüUüLiuit e^ oySiHoy of o^ ««.q^fUTOf no&e n^oic ej6pfu eneqouraL ''«».q|g«k.pi 
«^e epaioy i6en aYni|g^ itepj6o7 ico&eit kpoHp og«i.^eRi e«i.pnaiit Aen ^lou o&in^ xxk^su 
ncjUL 09«^ e&eAx^pi^ ncrfitiig^ nepj6o^ CAid^^ogoi ofo^ «^«f^e^o no&e nenogHpi ii«jul- 
ALtan e^X g.^ n^o nneno^Hpi jjLiucp«aiX ^oyog^ ».q^d».c-»o no&e le^^^e ejuL«i.ccH^&. 
e;6oTn cneqHS oyo2^ ^Hiine ic ^eqogepi ittwciucoY-e^oA e^d».q ne j6eit ^&.nRCJULRejuL 
nesx ^««.itp^i^opoc e crf^epi xxML^fbrr ^e jjuuLcnpi^ nTdi.q ne juuuioif^eq ogepi xxjüL^y 
nc irpkC o^Hpi e^A epoc '^o^og^ «^c^nmi e^ &.qn«^Y epoc «.q^isuS niteq2.^cnc oyo2^ 
ncQ&d^q «c crfoi luu ccjuiei ^««.ogcpi kpe^i kcrfU) jjuuloi j6cit oY^pon kpco^anu ikneAi-eo 
itn«iL«^A crfog^ knoR «ao^uiit npcai nd^^en n(3'oic juuuioit cgoLOAi eoLcnA-e^oX '^oyo^ 
neQ&«^c ttd^q o&e n^anrr ic^e «^Royinn epiuR j6«^poi n«^^en n^oic kpicrp juuuioi Rd^^«». 
^pirl- e^ «.ci e&oX j6en pmR ofog^ nncR^aiA-e&oA jjlh^oic juienenc«^ -»peq ipi n^K 
nx.e n^oic nof <^i Jütn^iog e&oA ;6cn iteRVd^TU niteitigHpi n«juLAiain '^crfog^ ne'&d^.c 
jutnecinrr otc kpioyi itiu '^noy n^iva^ jjLn«a e^nu x*^'^ niJioT cn^y h-r^^e luu 
n^^^piASLi exeit lu^cncrf e^Hi eo&en ^«jULC^md^p^enoc knoR itCAi. it^^og^epi '^oyo^ 
neo&d^q ttd^c o&e ALd^oge ne oyo^ «^qx^c nk£o*r cn«^«f ecpiASii n<»oc nejut necog^pi oyo^ 
diCpiJULi exen ^ecjüLe^rii«^p^enoc i'x.en nrrmoy '^oyo^ «wcogiinu juienenc«^ nik^o^ cn^f 
«.ci g«. neciaiT «^qoicuR irreqeyx** ^^^ ehoX -^h ct «^qmog juuuloc oyog^ n<»oc jjinec- 
co^en gXi oyog «».coganu ttoy^tan j6en iucp«aiA ^^ic^en niegooY og«. niegooY n^^foye 
ncDOY n«e niogepi n^e iucp&.HA efep •^insn n^ogepi n^e ie^^«>>e nu«^A«^«^^i7HC 
eo&en q^raof ncgcwf i6en ^OAini 

Regnomm I 2 

^(Tfog neo&^^c Q&e «».q^'&.Q&po tn^e ndk^g^T ;6en n^oic ^^^^ct no&e n«».^«^n j6en n^^nof^ 
d^qo^cDogc n'&e pcai e^fu »en ndk'&dkQU «aoynoq ;6en mKoyv.tA ^e juuuLon gXi 
€^oy^ jjLc^pirl' Ju.n<^oic juuuion gAi eqoi n-»AiHi jji^pH^ jjinenncrpl' oyo2^ juuuLon ^Ai 
cqoY^^ e^A epoR 'jumepogoYigaY juuumrTen o^^e jjtnepc^.'au ng«».nc«^o&i ef^oci 
oT^e jjtnen-^ec i e&.o\ j6en pnrren nr&e oy3üt£m6&pan^ &e c^noY^ ^^^ nesuii ne 
n^oic ©Tfo^ ^noy^ neTcoÄ'^' nneqg^crfi ^c^r^ ätc nmcnpi «^cogcnni o^og^ lui eT 
^mni d^fjuLopoY ncrpioAx. ^nH e^ CHoy AuimiR «^f ^p ^«^e oyog^ nH e^ gORep &.«fX.^ 
jjtniRtwgi ncaKTf iLe ^«^^pnn «k.cAx.ec 7 oyo^ ^e-H e^ oog nogHpi «^cogiuni %<^qic ne^- 
;6arre& crfog qn«kT«wn;6o qcoXi eijuien^ crfog^ qini enogcni ^n^oic neTipi ngicRi oyog^ 
qipi np«JULdi6 q^e^ö oyo^ q^ici ^q^d^go ttoy^HRi ep^^^Tq e&oX g«^ nRd^gi q^oynoc 
no^xm^ eto\ 2!^ crfRonpik e-»peq gejuici neu. nid^px^in n-xe neqA«^oc crfog^ oy-^o- 
noc nxe ncnoY q-o^po jjuuiinaY eep RAnponoAun juuuioq ^eq^ nniefX.'^ ^^^^ ^'^ xm^g^ 
jüuuLoq on[02^ ^f\cjüLoy enipojuiu h-re ni^Auu %e nneqxeAi<3&OAi n^e o^paiAu niLiiipi 
^^<^oic eqe^e-pe neq^id^TU oginni n^oic qo^^ jjmen^e-peq ogoY^OT Ju^Aioq no&e nic^iie 
i6en *reqc&in o^^e ünen-^pe nmaipi 090*1:190^ Juuuioq j6en xeqAx.eTaLcnpi o^^e jjtnen- 

9* 



68 PAUL DE LAGARDE, 

•»pe iup«juL«».6 u^oyy^ox juuuioq j6eit ^eqju.eTp«JUL«».6 «^AA«^ iu6pHS ;6€n ^^s As^peq^oY* 
ugioy jüuuLoq in&e ^h e-e-itd^ogoYogoY €-»peq lu^^ n^eqcoYeit n^oic o^og^ n^cqipi noy- 

j6«^p«Jk«a it^oq oY-eAJLHi ne qit«^^ £<^n enj&.T jjinR«i.^i oyog^ ^i^^i* nox^OAi nneiurf- 

Regnomm I 16 

^oyog^ neo&e n^oic nc^juLO^HX «e aio^ jjineR^«^n nite^ oyof^ hjjioy ät«.- 

oyopnK g&. lecce ^^ ibc-eAeeu. o&e «aitd^f j6ett ncqigHpi eqep 09«^^ '^'^ ^^P ^HT^ '^T^^ 
neo&e c«juLOf hX ncnc ^n^^ogc luci oyog^ eqeconejuL n^e c«^cr]fX oyo2^ e^jk^mTeA. jüuuioi 
ne^e ii<^oic <^i jAiuALd^ci nnie^cDOY ;6eit TeRou^ o^og^ eKexai «ji enTunognrr jjin^oic 
ncrf^oY^inoYgp ^oyog^ CRe-^m^CAi. iuecce nejui neqogHpi ei6oyn €10090^09010^091 oyof^ 
^itdi^«juLOR eitfl e^ eRiftw^kTTOY CRe-e^m^c jji^pH^ jjlc^h e ^n&.7Loq tt^^R ^(rfo^ «».qipi 
no&e c^juloyhA ngja&L lu^Lett e^ d^qcd^^u julaicdoy ne5UL«k.q no&e n^oic ofo^ «k.qi e^iu 
e^-»AeeAi» «^f ep 09^Hpi no&e lunpec^x^^P^^ ^^^ ^«^ri cr]fo^ ne^aioY &e nr^ipRiiH 
jjLneR7Lfiu-€;6oYit nc^itd^f ^crfo^ ncsd^q &e "r^ipHiuc «ai €0901^ naY09cr]f09aicrf|gi 
jjin^oic Ax.«^ ^oyke, -»Hnoy • o^i^oq jjuuLarreii nejoHi jüL^ooy OT% ««.q^oy^o nicccc 
itcjUL neqigHpi «».q-»&.^AiaY eiU09Of 09100^091 ^0^0^ diC09iinu e^ difi-e;6cr]ftt «^qit&.f ceAit^^ 
ne^di^q «e «^AA«». eqxHC jjinejuL-^o ükn^oic n^e neq^^^icroc ^o^og ne^e n^oic oykc 
c^julo^hA %e jjLnepo((r|*o9^ eneqgo crp^^ ^^e^ic it-re ^eqAx.«aH %e knoR «aogoogqq 
'S.e jjL^pH^ &.n e 09«^pe lupauua n^y ^b^qti^y no&e ^nox^ %e ^pcauj ^&.qx(r]f^^ 
eni^o c^no*]f^ <^e n-»oq 09«b.qvaYS9^ ciu^Rt ^oyog^ «».qjuicrf^ n&e lecce e«jULin«w'^«iL 
«^qciiu jjtnejuL-eo nc^JuicrfHA oyo2^ ne^t^q %e oy^e ^«a jÜLneqco"mq no&e n^oic 'iyfo^^ 
k lecce -»peq ciiu itRec«JUL«^k oyog nes^^q %e juine n^oic carm jjLn«a ^e^ ^^oyo^ 
k iccce -wpoy ciiu n<&e 7 niteqgiHpi jouejuL-^o nc^juLOYHX ofog, neo&e c^julo^hX jjine 
iKS'oic cami ifif«a **oyog^ ne^e c^julo^hA oyke, lecce -xc kn&.*f 0^0»^ ätä-r R€ oy^j 
nneRkAtaoYi oyo^ ne&d^q o&e cti oyon. r€ Royou ^.'^ime eqjmoiu j6eit niio^i oyo2_ 
ne^e c«juloyhA oykc lecce o&e OYcnpn oyog^ «^nrrq o&e oyiu nn^juLTOit «^n 09di'Teqi 
^'d^qo^capn nccnq «^qenq oyog^ n-»oq itdiq-»poo9 ne ne oyc^ae ne j6en neq^d^A oyo^ 
OY^^^-^oc ne j6en ^^op«k.cic n^re n^oic oyog^ neo&e n^oic nc^juuyfHA o&e ^cnnR -»oi^c 
n'^Ai^Yi«^ «e n-»oq oykv^^ec ^'o^pog^ «^ c«JUtOTfHA U)Ai jjLnj^&.n irre nine^ Ä-q-o^^cq 
;öen •»julh'*|' nneqcnnof oyof^ k ninnefAi«». irre n^oic qcns.q e^en •^*^*f*^ ic^en ni- 
egoof eTejuuuLdif 

Regnomm I 17 

i^crfog^ «^qi no&e nid^AAo^Aoc eq;6ain^ juumoq ej6cr]fn jjt^nd^f nogmpn ne5UL c^nt^Y 
npcrf^i o^o^ «^qögi ep^^Tq it^Aie ne^oaY ^^crfo^ ne^e lecce n'^t^fi«^ neq^^npi «e ^i 
jjtc^da cgi nd^A^rron nnencnHOY neu. n«a julitt nauR n^eRÖAcrf n^^^pejuiAoAH nTeR- 
THiTOTf nneRcnHOY ^^OTfog. w*^ julkt it<^eAi nepnrl- eRe^iTOY ejöcrfn cnr)^iAi«wpp(;^oc 
oyof^ nTeRQ&ejUL ngini nneRcnHOY ;6en oY^ipHnn o^og. n^eRejuii o&e e«fep XP'^ ^^ 
i^crfog^ ^Hnne h^moy msüL c^oy\ neu. pauuii ni&en n^e nicp«aiA cep(;^H ;6en ^j6eAAo^ nTre 
ns^ogHn ey\ nejüL nid^AAo^Aoc '^«».qgopnq no&e <^«i«p^ jji^n«^«f ncgmpn «^qx.^ niecaiOY 
;6«^Ten nipeqi^peg^ oyog «^q^i^crf «^qo9e n^q jjL^pK^ e^ «^qgon^en n^^ n^e lecce 



BRÜCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 69 

n«i.*l*eog^AoYi eko\ j6en iinioXeu.oc '^«^fogi ep^rroy en&arrc n&e lucp^^A nejuL 
nj&.AAo^Aoc ükneAi^eo nncrfcpHOY **of og^ k <^«ifi^ x.*^ iuckc^oc e;6pHi Äen *z^&iq& 
Juaupeqcp-kpeg-eniCKefoc ofog^ ^qoge if«kq ej6cr]fit e^|^«uoY^c oyo2^ ^q'^en ne^ciucoy 
e*f2ipHitH ^'oyo^ ^mc o^n eqc&.%i ncAi.cnaY ^fame ic lupauui nkuiecceoc dk.qi-enQgiui 
r^oAid^^e- ne neqp«^if lu^AHC^nnoc ekoK ;6en ^*e-» n-reit iini«».p«».'T«k^ic nTe ni«».AAo- 
t^Xoc «».qcdi^sj K«».^«k. ii«a cd^ou ^X^Z ^q^^m^^Ai. no&e c«b.of A ^ttejui pauua lu^it nrre 
iucp«^X oyo^ e^ «^f it«».Y eiupaiAii «wf^orr e&oA ^^ neq^o ofo^ «^fep ^o^ ejuLd^cgoi 
'^oyo^ neo&e lupauua nTe nicpd^A %e «^it kpe^enn&.*f en^^i pauu e^ ««.qi-encgini e*i* 
^qi e^ S9™Si JULiucp«aiA lupcDAii e-» it«». og^^pi epoq no^po n«^«b.iq np«JUL«^6 ;6€n of nig^ 
jüLJüLe^np^iJüLM oyo^ q>^^^ >^^q Ax.Teqoiepi oyog^ luu JULneqiaiT qn«^«aq npcjuigf ^^^ 
Tucpd^A '^oyo^^ neo&e <^&.f nk nnipauu e^ o^i ep^^Toy nejuL«».q eq<3&in juuuioc o&e oy ne e-» 
n«».oginiu juLiupauuii e^e- n«^Qg«k.pi enii^AAo^Aoc trejüüüL^y oyof^ n^eqcoAi ncrf^in^ e&oA 
;6eit iucp«^A <xe iuax. ne lUd^AAo^Aoc n«».^ceAi se <wq^ ogcnog it^^oioytc jji^no^ 
eT oiuS '^o^o^ ner&e luAd^oc n«k.q R«^^«k. n«a ca^qu eq^oi juuuloc &e n«ii pH^ e^e- it«k.£giinu 
jjLiupouuLi e-» n«^Gg«b.pi epoq ^^oyo^^ d^qcnrrejut epoq nse eAi^ii neqcon nni^g^ eqc&.%i 
itejUL luptnjui o^o^ ««.q^tnitT j6ett o^JUt^on n^e eAi«Jk e^^yr^ ^^ neQ&«».q n«».q o&e 
e-o&e o^ «».Ki-ej6pHi o^o^ e^r «jk^^;^«». lUHoyou neccno^ ;6«w^en niJui gi nog«^qe knoR 
^euj ttneRu.e^<^«».ci-^frT %e e^ «».Ki-e;6pHi en^^y eiunoAejuLOc '^o^o^ ne&e '^«.f**^ ^^ 
o^ ne e^ «a«aq ^no^ aih oyc^'xs ^n ne ^o^og^ «^qnr^^c-ao eiboA £«».poq «^qi jLUiejUL'^o 
itKcoY«^ o^o^ «kqc«^7&f ncAid^q ra^t«^ n«a Cd^ou o^o^ «^qep oyd) n^q n^e nr^e^ r«^^«». 
nc^^^u jjtnigoTfrx '^OYOg. *wf cbutcai enjc«^7U eT k ^B^A^fi^ c^iu juuuLcno^ oyog^ *^*foAq 
£;&. c^^of A ^'o^o^ ne^e ^«^fi^ o^&e c^oYK %e jLkneiv»peq ü)RejUL exfnq n^e n^H^ 
jan«^^oic noypo qitd^oge nd^q rö&e neRfitoiR o<fo^ n^eq^tarrc neAi ni«^XAo^Xoc ^'oyo^ 
nc<3&e CA^oyA oyke 'h.^yi'i^ '^e ^n«».og%ejuLQ&OAs. «».n e^ge nd^R g^d^poq e^ nejUL«».q o&e n-ooR 
oykAoTf n-ooR oyo^ n«k.i «^AXo^yAoc n»oq o«]fpauuLi jut^e^c ico&en -xeqjüteTkAoY •^oyog^ 
neo&e '^«^yr^ oySie Cd^oy^ %e nd^pe neRi^cDR Aioni nmeccDoy nrre neqnirr oyo^ £g«^qi 
it<3&e niJULOYi ne5UL ^A«Jkoi a^d^YCiiAi no«]feccDOY ^en niio^i '^oyo^ Si^^i e&oA cd^ «^^CT 
juüuioq oyo£ «kicgdkpi epoq oyo^ Qg«j-»ORU.eq e&oX ;6en puiq ofo^ ««.qo^^kn ^cnnq e^fu 
esini £g«^ikA&oni juuuLoq J6en ^eq^^coAi oyo^ irT^Z}^^^ epoq nTdj6o«-&eq '^o*fo^ mjao^i 
nejuL ^A«^&oi a|«^pc neRi^iuR ^^oyi epcnoy oyo^ eqeogonu no&e ni^^AAo^Xoc n«».'xce£Li 
jjL^pir^ noy«a nn«k.i aih ^n«^a|e nni «^n n^^^cgd^pi epoq oyo^ n"r«wU)Xi no^ogoiBg jjt^oy 
etoX ;6en nicpd^A %e niAi. ne <^i nidk-TcefLi c^^^i e*r «».q^ S9™S9 tr|''»aiox^c n-re 
^noY^ e^ on;6 '^n^oic ^h eT «».qn«k.^AieT eSio\ iSen. t^lts. üini 0.0^1 nejut eho\ 
j6en Tvi% n^A^iioi n-eoq eqen«k^Ax.eT e&oA i6en tqu% jjtni^^AAo^y^^^ n^^Tcefu oyo^ 
neiLe c«».oyA oy&e ^«^fr^ %e ALd^^ge n«kR eqeogami neAi.«JK niLe n^oic '^oyo^ k c^^oyA 
Aiop n'^kd^yr^ ;6en neqAx.OQ&j6 «».q^ if^wq itoYiiepiRec^«».Aek gf^^^ Teqkc^e ''oyo^ «».q;6oRq 
irreqcHqi cdi. nfgini jjineqjuioQ&j6 oyo^ «^qj6oci eqjuio|gi noycon neAi. cn^y eqRe^ 
cpcDoy «».n oyog ne&e «^«^«fi^ oyke c^oyX se ^iu^Q9<xejuisoAi «».n ejutoogi 16^ n«a &e 
^Re^ epiooY Ä>K <>T*^ «^f ©Ao^f eSioK ^larrq ^^oyog^ «».qtbAi JÜLneq^orr iöen Teq«wL oyog^ 
«^qcarm n«^q n^oy ntbnj ef cAe^Xuns e&oA i6en jusxoy ncmpejuL oyog^ ^^X.^T i^pHi 



70 PAUL DE LAGARDE, 

;6€n neqR^^oc ijuuL«i.n-ecaioY $h c nA.q ivr^^ jJuuL«tf ecaiRi epoq o^pog^ A.qx™ ÄTcq- 

e'^^yr^ o^o^ «i.q^o^qq ^e n-eoq oykAo^ ne ofog^ n-aoq n^q^op^ ne iteju. -»aict- 
c«ae itT-e iteq&^A ^'o^og^ neote ni^AAo^Aoc crffie 's^^fr^ ^c julh kitoR JUL^pic^ no^- 
ox^mp knoR ^e n-eoR x.^^'^OT ^^P^i ^^n oy^ott iteju. ^.^iKbiu oyo^ neiLe '^^«fi^ 
^e jjuuLOit «tAA^ R^iuoY e^o^e oYg^oap o^o^ «i.qc«i.2?T^ ^'^^ lu^'Wo^'A.oc e^«t*p^ 
ii;6pHi ;6€ii ncqncrf^ **oyo£^ ne^c lUd^AAo^Aoc e^dtfnk »e «juloi ^^poi ht*.^ nitcR- 
kqoYi niug*tA*.^ ÄTe t<^ nejui lu-e-Hpioit htc iiR^g.' **of 0£^ ne^e '^^fi^ oyke iu«i.A- 
Ao<^'YAoc «e it-»OR ^itKOY ei6o«]fit ^.^poi i6cit o^cnq! itcAi o^n^'p itcAi o^^onAoit 
kitoR '^e ^^dmitT* ^^poR ;6cit ^p^it juin^oic c«ik«i.cu-e' ^itof^ itTe ^^aK>*f^c rtc 
nicp«tHA -e^H CT* «Ji'*|' ^m^ n«i.c jül^oo^ ^^o^og epc ^ncrf^ jül^^-»«jül npiUR juk^oo^ 
;6en T«t'3&nL o^o^^ ^it«j6o^CR n^«^U)Ai n^eRit^^lb eko\ jjuulor o^o^^ eie^ niteRReAi 
neAi ncuReXi n^^pcA&AoAH irre m^XKo^'Koc iL6pHi s6€n n^i e^oo^ niu^^A«i.^ irre 
T^c ttcAi ni-e-Hpioit TWpoy RTe iir^^i o^o^ eqeeuj n^e hr^^^i T'Hpq ^e ^itoy^ 
^on ;6eit lucp^^A ^^oyo^ ceeuj n^e t^i •e-mof^c T-npc %c jum^pe n^oic no^eju. ;6en 
T-CHqi itcAi crfii^i.'p «e oysu imoAcAioc ^ n^oic ne o«fO£^ n^oic eqe^ •e-HitoY ei6pHi 
encttoLni ^^oyo^. ^q^oanq räc lu^AAo^Aoc «^q^e n«i.q e^cn '^«^y*^ ^^o^o^^ k i^^yr^ 
co^Tcn TeqoLiQt e&oA tL6pHi ;6cit ncqR^TOC o^o^ ^q^i eAoA MiJüL^y hoydni noyiirx 
o^og^ ^q^en-^oinq ;6en ^c^irrotuc oyo^^ «i.q^^pi epoq ;6eit ^eq^e^iu o«fO£ «^qgei 
^meit neq^o ^nien iur^i.^.' ^'<>T% «^q^(yau n^e '^«^*f''^ ^qö^i ep«i.Tq 2} ^oaq o^o^ 
^qu)Ai RTeqcHqi «i.q;öo^cq «i.qd>Ai itTcqk^ e&oA jjumoq ofo^^ eT ^f ^^T ^^^ iu«^A- 
Ao^Aoc ^c «i.qAJio«f note noypCAi iisojül ^Y^iunr ^'ofo^ «^YxiuoxnoT itsc nipauuii 
irre nicp«^A iteAs. loy^^ c«]f^AHAo*p ofo^ ^«^p^cmi ncaioY ^«i. e^Hi e^iOAi ncjui 
iujüLaiiT-e;6oYn irre v^^ nesx ^^ e;6oxn e^*f^ ^"^^ «^.CR^Acnit o«fO£^ ^^^^ i^^^ 
2«^nj6cirTe& nTe lu^AAo^^Aoc ;6en ituunuiT itTe luirf^ nejui ^^ e^m et^-e- neju. 
9^ e^Hi e«JiR^pcnit ^'ofo^ «^"pr^c-ao nse lupauuLi n^e iucp«i.HA ^y^OTU c^ ^^oy 
itiu^AAo<^T^oc o^og^ it^i^Y^^^^'^^^ e^pHi meit noYn^pejuAoAn ^o^o^ k ^^«p*^ a>Ai it^«^<^ 
jluu«i.AAo^Aoc «i.qenc e^Hi ejepo«fc«i.AfuuL o*fO£^ neqcRe*foc ^qx^T ^^ neq^i^it^mni 

Regnomm I 18 

^0^02, ^'P eAoA nxe iu^ioau e*f ^tnc ei6o«]fn e^ett ^«i.yi'^ e&oA ;6ett nili«^Ri ^rwpoy 
nrre. nicp^^X ruöpHi ;6eit £«i.ttRejuLRejuL neju. oyp«^^! nejui £«i.iiRYA&A«tAoit ^of 0£^ it^f^mc 
rnie lugiojuti «^fTLOi jjuuloc ote c^o^A «^q^^pi ;6eit neq^it^it^o o^og '^^T''^ «^q^^^pi 
.;6en neq^it«tn-»&«^ ^oyo^, ^ nicd^^u ^onu eq^mof eAi^ogm it«^^en nen&^A ncd^oYA 
e-^fie luc^^Li o^o^ iie%«i.q ote ^y^ hm^n^n-^k^, iv^\y%'^ o^o^ knoR ^cn ^y^ niu^it- 
«kiiogo luu ^oyo^ «^.q^anu n^e c^o^^ eqoLOf^^ nc^ '^^*]fr^ ic^eit lue^oo^ eT€JüLJüL\y 

Regnorum I 23 

*^oyo2^ «tqjuLOogi n^e c^of A iteju. neqpuuuti c«i. nc^ip juLiu^inof c^ jjin«»! o^^ ^^p*^ 
iteAs. iteqpniAJLi c«^ nc^ip jüliutcdoy c«i. jülr^i o^o^ it^pe ^^ynk 2P^^ juumoq'ne e^c 
tt^q eAoX 2«t n^o itc«i.oYA ofo^ c^o^A ncAi lupauuLi e-e- iteAXA.q ^^^^^T^ eik^^yr^ 
neAJL neqpmjuLi eo^cn^^ cta-^oioy *^ojog^ Ä.qi it-Äe o*fpeAs. n^mÄ g^. c^^o^A eq<Kai 
JJUULOC «e iHc JJUULOR ku.o«f %e «i^^^T^ '^^^ iu«i.AAo^Aoc gr&eit niR«^£i '^o^og^ &q- 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 71 

Begnomm I 84 

«i.c^ciiiu enr ^q^«i.c-eo it<Ke c«tO«fA c«i. Aien^H nni^AAo^Aoc ofo^^ «^Yx^juioq e'pLOi 
jjuuLOC «e £fume ic ^«1.^1^ mXJ^ ^^^ n^«i.qe enK««^^'^i 'o^^ «^q^i n^OAieitT* nogo 
npiUAU neAi«i.q e«]fcon e£ioA ;6ett nicp«^X ^Hpq o^o^ «^q|ge tt^q eRar(' nc^ '^^«]fr^ 
ncAi neqpnuuti ^niLen n^o nc^^^cAi ^o«fO£^ «i.qi eiukf^eAH n^re iuio{»i iiecaioY tue ct* 
^jsen lUJüLOii^ o^o^ ne ofoit o«fibi& jjuuL^*]f ne oyo^ k c^o^A ^e it«^q €^60^11 €Ai«t*f 
«e n-xeqep "reqiog ii^cAici o^o^ '^«i.fi^ iteju. nipcaAi.i e-e- itejuid^q it^^ €«^60^11 
jluuAh^ e*f£€juici ^ofo^ nese lupiauj itTC ^«i^^*^ ^^^^ ^^ ^innic ic luegooY e^ k 
n^oic Qtoc tt«^R ^c ^tt^^ jüineR^^Qu ei6pHi encROLns. o^o^^ CReipi itt^q jJi^pH^ e-» p^^ne 
itneRi&dtX o*f02, ^qxinnq räe ^^^^^^ «^qtbAi itiu^cn^ rtc n^&cnc nca^o^A n^ain 
^OY^ «i.co^anii juLcneitc^ it«»j k h^ht iv^^yr^ ^ jülk^^. ^^^ ^^ «^qibXi juLiirreit^ htc 
neq^fiuic ^o^o^ ne^e '^^f^'i^ nneqpoiAJLi Qs.e nnecoganu iihi eko'K ^rxeit n^oic e-^i 
ipi jLUidJ c^^sj JüLn^^otc nrxipic^oc irre n^oic e-e-pi im nrr^TLrx. e^fu e^inq ^e 
o*]f5^piCTOc n-re n^oic ne ^«j ^o^fo^ *^*.f '^ «^q-^cr ngHT nneqpaiAU ;6en it«a c^'tu 
oyo^ jjtneqTTHic 11010^ e-^o^f ToioYttO^ e«eii c^^o^fA ei6o^eq oyog^ «^.q^cnnq ii«e 
cd^o^A ^qi ei6pHi 2} ncqA&airx ^ofo^ «i.qi e£ioA ;6eit neqAjiJb ti^e ^«i.«]fr3k c^ Aien^H 
nc^o^A eqotin jjuuloc ^e n^^oic no^po oyo^ ^q^LO^^^ n^e c«tO«f A c«^ ^^o«f jjuuioq 
o^fog *i.q^rrq g^f^eit neq^o gn&en nR«i.£f note ^«^y*^ oyo^^ «^.qofcn^^ n^q ^^o^og 
neiLe ^^^'^^ itc^ofA se e-^fie o^ rchttcai nc^ nenc^^^u aui«»j A«i.oc e*pLai jjuuioc 
^c ^^«^ff^ Riir|- itc«i. T-eRi^^f^H ^^^imnc nj6pHi ;6cn ii«»j e^ooy «t«]fii«t«]f inLC neRJ&^A 
jüL^pirl' eT k n^oic thir jül^oo^ e;6pHi en^^oLnL €i6oyn ;6eit ni&idi <>T% 511100^0109 
c;6o^eR «».1^ kco epoR o^o^, ne^uu «e nitdJiu nn^^^Lns. e?s.en n«i.^oic ote OY!XlPiCT'oc 
it^c n(^oic ne ^^i ^^o^o^ ^innie ic n^en^ nrrc neR^&iuc ofo^^ Axm^o^keK o^o^ 
kpi eAAj of o^ kn^Y jji^oy ^e jjuuLOit o^K^Juk ;6en n^^Kni oy^e OYAie'xkceAnc crf^e 
ofoginogq o^fog^ jjiiuep noüi epoR 0^0^ n-»OR Rcmn^ nTi^i^f^^H e^iTC *'cq€^ 2,^n 
mi€ iK^oic o^xmi nejuid^R n^öic eqe<^f jüLn«jüLn|giog e&oA jjuulor t^'zus ^c nn^enc 
egpHi MinR ^^R«i.T«i. ^PH^" e g^*pLe ^^p«^Ah h^jp^eoc ?s.e ^nolb og«i.qi e^Hi 
e^en luknoAioc ofo^^ 'x^oins. nnecogonu gi ^vui^ ^^o^o^ ^nof eRnHoy eko\ eR^Of&i 
c«i. ^^o*]f nniAi it-»OR noypo jumicp^^A R(^Of2Li c«i. ^29T« niujuL eR^oou c«i. ^^of 
noYOYgop eqAiiuoY^ nejüL c^ ^£0*f no^Hi noyuiT *%^oic eqeogoiiu no*]fpcq^-g^6.n 
nejui 0YP^^^'~^^I9'I9 o^nrini neix^Ji eqeit^f it^e n^oic ofo^ ^q^^ Z^^ en«^^«>.n 
o*]f02^ eqe(^i jüLn«jüLn|gi|g e£ioA ;6en ^eRoins. ^^crf^^ ^coganu e'x k ^«^«fnk seR n«^i c^tu 
e^oA eqcd^^Li nejui c^o^A o^o^ ne^e cd^o^X ?Le ^eRCJUiH 'xe -»«a n^^npi ^«^f'^ o^o^ 
«i.qqdj nxcqcA&H en^ini k*s.e cd^o^A ofo^ «tqpuuii ^^oyo^ neote c^o^A ti'^«^*f''^ «e it-aoR 
o^eAiHi e^OT-epoi ?s.e n-»OR «Ji^ |ge^u) niu ti^^inie-»n^ne*f kitoR '^e «j^ oge^d> n&R 
ng^timex^oioT ^^o^o^ «jit^juloi jk^oo^ eiu«^t<«^-aon eT* ^KtA'rroy luu juimpH^ eT k 
n^oic Ai.«^og-»«jüL epoi jül^oo^ ;6eii neRou^ of o{» AiuieRj6o^eT ^^oyo^ icsen crfon 
oyd^j n«kseAi neq^^^u ;6en of^oo&^eot ofo^^ ttTeqofopnq e^oA ;6en o*]fJüLiniT en«i.neq 



72 PAUL DE LAGARDE, 

ofo^, n^oic eqe^ |ge^6 n^q hfj^nkr^^on Kbrr^ ^pi^ ^^ «Jupi n-»OR ik<^ooY ^^o^o^ 
^noY gianie kitoR ^euj «.e JÖcit o^JuicToypo 5^iiÄ.cp o^P*^ oyog^ ececejuiiu Äcit tcr- 
QLnL itTie ^Aic^oypo itTC iucp«j(X *^oyof^ ^lUTf inpR luu ;6cn n^oic ^e ^iUk.qiir^ 
jjin«tspcn& e^X «i.n JüLeneitcau oyo^^ ^n«^^«^Ro Aiui«^p«b.n ^n ehoK ;6eit luu jun^^nirr 
^'of 0£^ «i.qaipR n?Le ^^*f '^ ncA^crfA ofo^^ «^q^e n«^q n%e c«uy]fA cneqAi^i. o^o^ '^«^'p^ 
ncAi neqpauuLi «^TS9^ itaio*^ e^AieccHp^ -^h ct tlho*^ 

Regnornm II 1 

^^ofog^ d^qcp 2"^ i^^^ ^kA^Y*^ JULn«i.i ^hI^ e^iu e&en c^o«f?i ncAi e^eit iaiiUk-»«i.n 
ncq^Hpi ^^o^o^ «i.qxoc e^c«ike neit^Hpi niay^^ OT^ ncot^q ^^kprrq hoynrykH 
jjiiucp«tHA e^pHi e&en lui e^ \.yMXoy niw6cnnre& e^ ^i^en neRui^i. ct* ^oci nmc 
«i^Y^ei W3L€ ^^notinpi '^juaiepT^JUic nre-e- oy^e jjinepgi ^ettno^qi ^^n iuaihut-c&oX 
irre ^cK^'Kmn A&HnoTe n^s'OfOYnoq jjuuloioy n'se lu^epi rtc lu^TiAo^Aoc aihho^tc 
RTOf^eAHTi jüUüLvaoy n^c luogepi n'xe lUd^^xce^ ^^nrTaio*^ irre i:*cA&cr)f^ üaieit^pe 
jüLOTii^aio*^ oy^e. ivtr^ i i*a,€n ^nnoy neAs. luio^i irre nikndipx.H ^e «^c^^es jjuuL«t«]f 
Rxe ^oge&igi irre iinK.iiipi Tfgel^i ncd^o^Ti jLUurf^«^^c hne^, **ehoK 2,^ ncnoq irre 
iui6iirT'e& itCAi eho\ 2,^ luarr n'xe itnLmpj jui^pH^ ir^i^ irre jcnn^-»«k.n jülucct^c-^o 
e^gof cc^o^Tx ©Tfoj^ ^cnqi ätc ca^o^A jLknecT«i.c-»o eccgo^iT *'c*.o*]fA neu. lain«^-»«^!! 
lUAieitp«^^ OT^ lucdjcjo^ AJoioY^ o^üi-e&oX nj6pHi ;6ett iio<finni6 oyo2. ^^^ hoyrcjuloy 
jLuioY^ o'|*d>-e^X ce€«ad)o^ ego^re iu«j6iiuul o^^ «^f^^^^'^" rämp egoxe niftio*fi *^>u- 
ogepi irre lucp^JiA piAu teen c«uy]fX ^n eT ^ ^larr •e-Hiurf ngd^nRORRoc neim ne'xeit- 
coAceA ^K e'x iiu-e^Hi nofcoXceA itiurf^ gi^en iteren^e^cai 'Hiaic d^f^ei n'se 
g^ivKinpi J6en -»ajih^ juaunoAejutoc iciiiu^<»«^it di*fJ^^|gR eyjüioy '^ai.or£^ n^irr ;6«tpoR 
n^con iain^-^«^it «Ji^ami ^if«i.ccnR nrro^ eu.^^cii k 'xeRk^'^^iui ^anu luu eoy^^Kpi 
egOTe 'x^xv^^üH ng^tit^jojuLi '%aic di*f^ei nse g^^itotoipi ofog^ d^yx^^Ro nx.c ^j^ncKcyoc 
jjmoXeAURon 

Regnornm II 6 

^oyo2^ k ^di^i^ -»cncrf^ nj6eA^ipi lulien nxe iucp«jiA. cfep ^e nogo 'oT^ 
«^.qximfq ti^e ^^y*^ ^q^ß n^q ncAi luA^oc Ticpq e-e- neu^q neu. e&oA ;6en lu^p- 
^iDit fixe lOY^^ 2} lUJüLHirr-enaiini «e n^xo^iu n^Ri^arroc nxe ^itoy^ encguu 
eAoX JLLUAf -»H ex CTfuoY^ e&aic jui^p^n jjin^oic nxe luotojuL eq^euci ^i^eit lup^e- 
ipoyiiUüL eTT 5^H gl Äinc 'o^og^ Ä.fXÄ.Ao ir^Ri&iirTOC nxe n^oic eoyjüikjpe^i JÜtAqpi 
«^«foXc e^X ;6en niu nku^iu^']k«ik ^h ex ^k ;6eit ^^7i«jui^ ofog 67«^ neu neqcnHOf 
nen^Hpi itkuin«t'^«ik nd^yini uiuuApegi ^nejüL ^Riliaixoc ofog^ neqcnHOf n^*f^^^S9' 
i6^ TLvac ir^&orxoc ^o^og^ ^«^"p^ neu. nenopipf juLiucp^^HTi n^*f^™^ uJieu-»o jjtn^oic 
;6en 2.^nopx<«^non e«]f2^anii ;6en crpLOU. nesüL g«i.ngai^af nejüL 2.^nR*fn^p«i. neu ^^n- 
n«ikA«i. ncsüL g^nRcuüeu neu. gd^nnfu^Aon nejüL ^<&^ncH^ n^cn ^OTOg &*p ^^ ni^- 
naio*f nxe n^x^'^ ^^ A.qcoY^en xrcqTtnt eho'K n«e ota. c^Riüinixoc nxe ^noTft 
€7T^2?^ A&AJLOC of og, d^qkAioni ujuLoc ^e ne d^q^ d^d^^ nd^c ne nxe iuu.^ci ^o^^ d^qu,- 
Äon Äen cpLinnx nxe n^oic eÖ7«. o^og^ «^qp«kj6x jjuuioq jjuuL«t*]f nxe n^oic o^og A.qjuLOY 
AXJüL^y ;6«tX^en ^^tu&orxoc nxe n^oic u.neu.«o jji^nox^ ^<n*^ «^qep juiR^g^ ngiix nx«, 
'^«^Xi^ xe ;6en ofvpnT-c&oX k n^oic qiir|'-eÄoX nor^ oyog^ «^*f ^^^^^Tt ^niu.«^ exeuu.diX 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 73 

^e luqort'-efiioTi htc 67*. ^^ ej6oyn c^of negoo^p ^^i *cyf og^ ^qcp go^ nxc ^^^^pi^ 
:6^ TgH Jüin^oic ;6eit niegoof €T€jülsülky ecjp&in jjuuloc ote nmc qiidJ-ej6oYn en^^iu 
räc ^Ri&nrroc htc n^oic ^^o^og tt«^qo«]foxoE| «>.tt ne noLC '^«t*f'^ e-^ec piRi tt^^d^q 

piRi nse ^^Y'*^ kiSoyn eniu nkiie'ik'ik^p^ nic^-»eoc ^^o^og «^.cgejuLCi rras.e ^|iu^ai^oc 
nrre n^oic J6ctt luu nkiie'^'^kAi.p^i. iut<e-»eoc F nditoT o^o^ k n^oic cjülo^ enni nk&c'^- 
^^p«k. «ejüL itH CTC n^^q "XHpoTf c-^lie ^Kiiiarroc htc n^oic ^*oyo£^ *t*]pr*jui€ no^po 
cfTLiu JJUULOC QLC k H^oic cjüLOf eiuu itkiLe'^'^di.p«^ nejüL hm e^ctt^«i.q THpoi* c«elie 
^"l^uliiirroc (vre ^^^^ak-e-HUH nnrc n^oic o^o^ &q^€ ii«^q n^e '^vfnk ^qiiu-en|gini 
li^KiliiirToc irre n^oic e&oA ;6eit luu ttdiie'^'ik^p^i. eiöo^n €-»li«iJU it'^d^f'^ ^^^ o^o^Roq 
itcAi oy««AhA ^'oyog^ ii*t*f5Q^H itcAiuio^ ne cf coXi n^Rifun-xoc itTc n^oic ä-äc 7 
nX.opoc ncAi g«i.nogoY9(noT^i r jjuui^tCf nejui ^.^ngifdi ^^o^og^ ThA^yi^ n«i.qRiDAg ;6£n 
£^tiopt<«k.itott e'^f^arm jjtneAi-ao juin^oic ofog, nc o^on c^toAh toi gioi-rq it^«^*]f''^ 
ecoi nko^koT^n ^^o*fo^ «^^«fi^ itcAi luu ^npq Äniucp^^A. «i.'p^"™!?™' n^Ki^orroc 
nre n^oic ;6cn oy!6pmoy neAi o^cjulh itc^AiuY«YH>c ^®o*fog «^cogonu ex «i.ci-€n|gciii 
n«e ^RiüiiuToc RTC n^oic e-^fi^Ri iV^^Y*^ oyo^ k jutcX^.©^ T^epi RCd^oyA «o^sy^ 
€^o\ ;6cn ^^^o^iy^x «i.cn«t«]f eno^po '^^fi^ eq^oc&ec oyog eqcp rcoA^ k^Mv, jjincjut-90 
üui^oic oyog^ «i.cogo|gqq Äcn necgHT ^^oyo^ «^•pni n^RifeaiTOc rtc nt^oic ej6oYR *^Tf!XL*^^ 
;6en necjui^ ;6en ^crhrh -e-H ex d^qx^^poc n«i.c ivs.€ '3k\yt'^ ofo^ k '2^^*^'^ ^^ 
it2«i.nd^A egpiu ncAi ^«i.ngipHnHRon jluicai-»o julr^oic ^^o^og, ex d^qo^ rn^e '^d^'pi^ 
eqini-e^Hi ii2;&^tid^A nesui gd^ngipHRHRon «^qcjüLo«v eniA^oc ;6en ^^n juoi^oic nxre 
nmoAi ^^oyo2^ «i.q^iu|g jüLniX«i.oc xHpq ;6en ^|^oa& xHpc irxe iucp«^A ic&en ^«»r 
ng«» &Hpc«ikee icseR ofpaxAu ^^ oyc^iJULi «»q^ ROYRoAAypic rcoir jjliuox«j nioY^^i 
jüuuLioof ReAi o^ec^d^pn-Rc Reu. oy^o\ iiA^ReRx o^o^ «^q^e R^^q ttiLe RiAd^oc "TRpq 
liio«f«a Riof *J ei6oyn eneqRi ^^^o^og^ Ä.qx*.c-»o ivs.e, '^^ynk, ecAioy cReqRi 

Regnomm IQ 2 

*OY^ «wf ^uittx-cÄOTfR R«c Riegoo^f R'^A^'fnk c-^eq jULO^f o*jfog^ «^qgoRgeR cxoxq 
RcoAoAiiDR Req^Hpi eq^iu jjuuloc ^e gfonie ^R^|ge rri 2} ^Aiinix jLjLRR&.g^i XHpq 
ofog^ eReogsejuLQtOAi o^^fog^ eRe|giimi e«pLaipi 'ofog cRekpcg^ e^(«&iRkpeg Rxe r^oic 
neRRoxi* e-e-peR JULO^gi gi ReqAimix ekpeg cReqeRxoAH RejuL ReqjuLC-^juiHj RejuL Reqg«Ji 
RR ex c;6hoxx gi ^rojuloc jjLAJLiirfCRc ^iR«t RxeRR«^^ CRH ex eRR^^oxoY i^^*^^ iyoA. 
RdkeR e^R^kgeRgoiRR epoiOY ^iR«w Rxe r^oic cejuLRi jJLReqc^ou ex d^q^oq eqotin 
JLUULOC se e^mR kpe^^^R ReRogHpi kpeg^ eRO*^ A&cnrx euLo^gi jjlr«jüi-»o ;6eR o^Aie^^Auu 
ÄeR noYgHX XRpq rcjül xoyilrj^H xRpc RRO^fqcx pnuuLi RX«Ji eAoX gn&eR ri-^oroc 
jjoucp^^X ^^ofog^ ex «»qeRROx- RiLe '^«^fi^ hcjül Reqio^ ^T^ ^f'^^c^ ^^^ -e&dju 

Regnonun ni 8 

^o^og «^c^coRi ex k coAoAicoR oyih eqRorx jjlrri jjlr^oic Reu. ReqRi juLeReRC«^ 
Qtarr npouju xoxe k coAoaiiur -eRKTf^ RRmpec&x^^P^^ xRpof Rxe Ricp^jiX Reu. 
Rik^o*p xHpo*f nxe ri^o^ ex ^oei Rxe Remo^ RReRfgHpi jjLRicp«bHX ofog^ k 
noYpo coXou.aiR i ecioiR eiRi-eRfgini irlüY&cnxoc tixe "^^^ik-eHRR itxe r^oic c^X 

10 



74 PAUL DE LAGARDE, 

k^Kykvarxoc *«€jui ^crhiuc ätc ^AieTAic-^pc ncjui lucRCf ^c e-e- o^^ w*^ cv «.fS*"™" 
;6ett ^cRHitK irre ^Aic^A&e-^pc ^neu. no^po itejui nicp^HA ^Hpq it^«]fjüLO|gi 36^ ^inc 
ne n'l'Rf iiwiTOC ey^m^ it^«^necaiOY hcai ge^nc^iuof Jüuuion km toi cprao^f •oTf^ *^ 
nio^Hfi (I)Xi n'l'Rf i^aiTOc cÄcyn cnccAi*. eninr^^p n-xc niiu ne-^oy^ htc hh e-e- 
o^d^fi cä. necHT niUTeng^ uTe nrx^cpoTfliiAi. ^««^pc lUTCitg^ htc iii5(^cpoTfliiJUL ^capog- 
eko\ €%en iujül«^ nxe ^R*f^uixoc neu. eoLCit luc e-e- oy^ rt-^c c«.. n^cai ^OT^ 
tt«..c^oci ne nnH ct TOYÄHO^fT ofog. n^^f^™**?."^®^ "^^^ nik^HOfi n"xc nn €t 
«^Y^ofi^cnoY e&oA j6en nn e-e- (»y^k jjineAi-ao juau^d^p o*]fo^ n«wYOfvan^-€&oA d^n ne 
c«.. SioK *ne jjumon gAi nc s6cn ^KySiwrTOc e^A c^Aä.^ 5^ n(I)ni nmA^^ nTe 
^^^^kik-e-HRH RH e-x k AiuiycRC X-^-T ^^** x.^"TP**^ **** ^"^ *^ n^oic ccAinrnroTf rcjül 
nen^Hpi jJinicp«»JiA e*f hko^ eko\ s6en. nnd^gi itx.HAii ^^o^^ diC|ganu e*T «t«]fi-e&oX nse 
niofH^ eko\ j6en neacy^ik o^og k ^^mu aio^ jluuhi ^^ofo^ n«^YogsejuLiLOAi «^r ne tt^e 
nio^R^ cogi cpA.'TOY «ISCAJLDgi e&oA ^«^ n^o n^^Hni xe OY<*)OTf RTe n^oic ^qAio^^ jluuhi 
^^o'xe neo&e coAoA&mn «e n^oic «^q^oc %e eogonu J6en o^^no^c ^^;6eR o^rott «jroit 
n«kR no^Hi nT'e neRjut«wnoginni o^og o*fT^^po nxe neRui^i. n^ejutci og«w crc^ ^^crfo^ k 
nofpo x^c-eo Aineq^o «^.qcjuioY ivx.c no^po enicp«j(A x-npq o^^ ^eRR^HCik ^Hpc nxe 
nfcp«^A n^cövi ep^x-c ne ^^o^o^ ne%«..q %e qcjuL^poioYrr n^e n^oic ^ncrf^ jjinicp«^A. 
^H enr «..qc^oLi kko'K s6en pinq it'^^Y'^ nd^nix- o^o^ ^cjp&oRq cAoA ;6cr nerpLios. eq^cn 
jjuuLOc ^^e ic^en nie^oo'^f err «»jini jjin^A«kOc ekoK ;6en nn^^i it^HAU jLUUCCDmi 
no'^flid^Ri ;6eR ^^ih itxe njcp«^A eRmT* no^Ri e-e-peq ogonu jjuuL«>.f n^e n^p^^n o^o^ 
djcurm Riepo^c^wAHiUL e-e-peq ogonu juuui^f nse n«^p«wn ofo^^ ^iciuxii ir^«^T'^ e-^peq 
^gnini n^Hf:H>Y^^^^o^ e^en n^A^oc nicp«^A ^^o^o^, «^ci e^en n^HX n^«>.*]fr3k n«aarT 
eRiux nof Hl Äen ^p^n ükn^oic ^nof^ juinicp^^A **o^og^ ne^e nt^oic n']k«^*f '^ n«ainT 
TLC ^AX^ QLe d^ci e^en neR^Rx eRarx iioytu ;6en n«^p«^n R^Amc ^R«ac «e «^ci e^eit 
neR^fTx ^^Ahr n-aoR «^n e-» n^RiuT jJiniHi nm ^AA^ nen^Hpi e-e- n^i ekoK ;6en 
ReRc^ipmcrp ^i eqeRcnx- nm no^Ri ;6en n^p«wn ^^o*fO£^ k n^oic x-o*f noc neqc^^u 
ex- ^qc«^?sj jjuuLoq o^o^ «axinnx nxiye^il) n'^«^*f''^ ndamT* «j^ejuici ^.i^^^ ni-aponoc 
jüinicp^HA R«..x^ ^P*^^ ^^ ^ n^oic c^ou o^o^ d^iRoi'x noytu s6en ^p«^n ükn^oic 
^ncTf^ jjinicp^HA **oTfog^ «.15(^01 jjuul^y noyAX\. n^R^i^arroc ^h eT k ^^r^ik-e-HRH nxe 
n^oic ^H iüÖHxc «e-H e-x k n^oic cejutnHxc nejuL nenio'^ ef Rho^ eho'K Äen nn^^i 
R^HAU ^'ofog^ «tqö^i ep«i.^q R^e coXoaioir AUiejut-ao jjiniAi.«^Rep|gcnoTS9i R"^£ n^oic 
jüineAi-ao n^eRRAncik xnpc R^e nicp^nA o^o^, ^q^mpog nnecpuoL enogiui ex^ 
*%e««kq «e n^oic ^ncrf^ Rxe nicp«j(A jjuulor o^fon jJineRpH^ r-^or ne ^ncrf^ ex 
tfeR x^ en^mi nejuL ^nseR niR^^i enecHX- eRckpe^ eoY^jk-e-HRH HeAi o^R^i iJtneR- 
&aiR ^H e-e- RAJULOogi jüaieRJÜt-eo J6en neq^Hx- xnpq ^rh ex* «^.Rkpe^ epcno^ jüuieR- 
^oiR ^^f'^ ndjorx o'^fo^ &rc^?u j6eR piUR Reju. ^rsoro^ efioA j6eR ReR<aLn& üi^pH^ 
jjindj e^oof *^oyo2^ ^ro*^ nt^oic juaucp^H^i kpe^ eneRJ^oiR '^^f'^ n«»jarx nnH ex 
^JMSiOToy R«tq eR^oi juuutoc se RRo^qd" o^pnuiLi Rx«Ji ekoK eqgejutci üui^jUL-eo 
^n&en ni-^ponoc juLnicp^^HTi nAnn «t«]f9din kpe^ Rse ReR^npi eR^JULcnix- e-^po^ Aiofl^i 
ikn«jüi-90 R«wx^ $pi^ ex d^RJutosgi Ain«^jji'eo ^^o^o^ ^noy n^oic ^ncrf^ jjuucp«jiX 



BRÜCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 75 

jüLd^pc neRC«tQU iganu cqogen^o^r ti'^«k']fi'^ n^jcn^ ^^%e 'x^^julhi ^luvf^ n«>.oganu tiejui 
nipnuuLi ^i^ett iuR«^^f ic«c t^c nejut t^c (vre, T^e cett«wp«.ogK a.ii hAhii n*a rchi 
CT «aROTq jjLiieRpd^tt ^^oyog^ CKeTLoyvgr^ ei6pHi räen n^^TcnlL^ n^oic ^iiof^ jümicp^HA 
€-»peR cuiTCjut enio^noq ncjut ^poce^f^^H c-xe ncR^oiR ep npoce^f^ec-^e juuutoc 
cnogcni £«i.poR jlijicrjüi-»o jji^oy ^^e-»pe ttcRJ^d^A igcmu eo*fHit e'aiett n^^i tu xMiueoooy 
itcAi luc^iop^ ;6ett niAi«.. ct ^r^oc %e epe n^^p^n ogiuni xxAX^y enouncaiTCjut enr^- 
npocefx** '^^ ^^^ neRÄLOiR ep nipocey^cc-^c juuutoc ;6cit ii«wi aiä. Jütnie^oo^ nesx 
iu»cap^ '^o^o^ CRcciUTCjui jjimriuiig^ jühicrAluir hcjul neRAd^oc iucp^lhA. ;6cii hh ct 
oYn«>.To£L^R e-^SMToy j6eii ndj ai.«^. ofo^ n-»OR eRecarrejuL ;6eit nijui«. nxe ncRjutdwtf- 
^cmu j6cii T^e o^og^ eRcipi oyog^ €rc5(^iu-cAoA '^epeog^n ^o«]f«..i ^oy^^i nuioy «^qep 
noSa eneqog^Hp o^og «>.qog«^n ^i noTc«w^o*fi e^Hi e^iuq ecd^^o^i epoq oyo^ juineq- 
<rfvan^-^oA jJinejuL-ao jjineRjuL^nep|gaio*fS9i ^^^ n^i hi '^ii-»or CReciuTejui e&oA ;6eit 
T<^ CReipi oyo2^ eRC^ ^.^n eneRA^oc iucp«wHA ecp jJinipeqep-kstojuLin jjiniknoA&oc 
Ofo^ e^ eneqAiaiiT e^cn xeqkt^e nejut e-»Ai.«..i€ iu-^ajlhi e^ n«^q r«iT^ Teqjuie-^ASJU 
^^;6ett n^sjtf-^peq cA«^^ n^e ncRAd^oc jjineAi-ao it^«^tt7i«^'xj %e oyiu cen^^ep nofu epoR 
oyog^ cycROTOf cfcoYiniig-ciioA jjineRpdi.tt c-^ o^«^ o^og. cycep npoce«f^«^c-»e oyo9 
cyeTOilig^ j6eii hcrhi ^^i '^oyog^ n-aoR eReciUTejui e£oA s6en t^c eRe^ai-e£ioA nni- 
tto^ RTC neRAd^oc nicp&HX oyo^ eRCTd^c-^uicrf e^öo^n enR«^^i ex «^RTiuq niiOYio^ 
•*;6en n'^uiiTÄ.g^iio nx^e oyog^ rtc ogTCAi Aio^nguioY ^goiiu äc ofHi cen^^ep noAi 
cpoR of 0£^ ef ccp npocefx^*^"^*^ ^^" "*^ **•*' ©T^g^ €«]fcoYaiit^-clioA jjincRp«wn e-e- o^^ 
OTfog^ eTfCT^wC-e-iuof e&oA g^ iMTynoAi e|guin «wR|g«ktt -»efiKAioY '^OT®2. CRecuiTejuL efioA 
;6cii T^ cRe^io-eAoA niuttolb rtc neRi&uiR neAi neRA«^oc mcp^^HA %c x.^^^^'^^uioy 
cniAJLiniT e-e-it^neq ejuioogi ^lurrq o*fo^ crc^ noyAio'^ftt^aiOY ^lOLett rr«.^! ^h ex 
«tRTHiq jJineRA^oc iucp«^A no*fRAHponojuLik '^oy^fiaiit «^q|g«tn ^anu le o-fJULoy 
«wq|g«^tt ognnii le qn&oganu k's.e ofpuiR^ le o*f^pof^oc le o^cTHogi «>.«j*^^n ^mni 
o^og eiginn epe^g^tt neq^^'su ^c^^iu^q ;6cn o^i nneq&«wRi o^cyr^R'I'hai^ ni^en 
jjLRd^f ^ lufiett '^poce'fX'* ni^en Tmli^ tulieit «^*]f£9^^ tgiuni npauai tufien epeog«^it 
^OY^i ^oY«a «>.q€A5ii jLkiucp;6oT j6ett neq^HT oyog^ nTeq^mpog hiteq^sj'ai e£ioA ;6ett n^i tu 
'^it-»oR CReccDT-ejuL eSio\ j6en T^e efiioA ;6eit ncRJui«^ntgiinu ex ce&xuix o^o^ eRcipi 
^y^Z ^^^'^ JüLiupiDJULi R^^dw ^pirl' jjineq^frx ex eRejuu eneqA&inix ex crcjuis eneq^HX 
^e n-aoR ajuuor ex caioYtt jülr^hx nxe ni|gHpf xHpo^ ttxe lupiauj ^^^oncac nxofcp 
£0^ i6^ xcR^H niue^oo^ x-npo^ ex o'^ftt^oin^ juuuiaio'^f ^lOLcn iur«w^i ^h exe it-ooR 
ex «wRXHiq nitoyio'^ ^^oyog^ niogejuuuto ^h exe noyciioA-Äeii-neRAiwOC *.n ne **OTfOg^ 
e^ecp npocef5c.eC"»e ;6eii häj ai^^ ^'oyog^ n-aoR eRecaixejuL eAoA Äen x^e efiioA j6en 
iieRA5i«wn|gcaiu ex cefixiux o*]fo^ eReipi n^oifi nilieii ex ^qtt«>.xo£L£R jjumoq it^e lu- 
^ejuuuio ^onmc iixo^co^en neRp^tt e-e- o^^ n^e niA^oc xHpo*f nxe nR^^gi oyo2^ 
nxoT'cp ^o^ j6ä. xcRgH jJi^pH^ jLineRA^oc iucp«^A. oyo^^ ivroyexxM xnpoTp «e neR- 
p^n ea oybA n-ex-cryj^ox^-cpoq cgjpHi e^en n«wi hi ex ^jRoxq **Äe qtt«ti-e^X 
noLC hcrAa^oc enmoAejuioc eoLen no*^«^^» ;6en iua&uiix ex «^*]f *^^^ ^^"^^^ giorxq 
ofog^ efcxmiig i6en ^pd^n jutn^oic ^i hia&iuix nxe ^&^ri -»h ex «.Rcoxnc nejut iuhi 
ex «jROxq jüLiieRp^n ex cjuL«i.pcnoY^ ^^o^o^ CRecoixejüt e&oA ;6en x<^ üknof^mi^^ 

10 * 



76 PAUL DE LAGARDE, 

n£AS. TOYnpoce*)f^H o^o^ eKcipi jkxnoy'^Jtx^do ^^e ccn^^ep ttolb epoR crfog^ jjumoit pniAJLi 
TLe qn&.ep n^ts ^n oyo^ eKeitu-e^piu »aiox oyo^ eRc^Hi^o^ üuiCAi-ao nno«p^«k?ij 
oTfog. efecp €X.A*'*'^™'^€«)fiit jjuuiaio-f ä«c lui eT cp cxm-^^^oi'^^T*'^ noY»*^^i eqoxHoy 
le itCAJi cqÄeitT ^'^o^pog^ €Y€i^*>.C'eo Äno^f^nnr Äeit hr^^i €t ä.^^^^^^^^ epoq o^og^ 
e«fe^^c-»o e*f€^in&g ijuulor ;6eit iiRdtgs itT-e noyo/yCrrehr^oK erptiu juuutoc ote «i.nep 
ito^ ^nep knoAutt «ot^i räoitc ^^o^og. ÄTO'fROTOX g&poR Äcn no^fgHT THpq neu. 
Äcii T<yp^TX** '^Hpc Äen luu^gi n-xc tto*pL^^Li ^h ct ä^tx^'**^^^ epoq oTfog. ««ye- 
TOilig^ en^au g^poR enumcarT ätc ii<rf R^^gi ^h eT «^R^Hiq nn<ypo^ iiCAi ^i^Rs ct 
«jicox^c iteAs. RiHi e^ «aROT-q jüincRp«b.n ^^ofog^ eRccarreu. ehoK j6en t^ e^X 
Äcn neRAJL^wii^anu €t ccA-xarr ^^oyog crcx«'-«^^^ niurf^i-notoitc lui ct «w*\^p 
no^ epoR iiüÖHTOY nejui r«w^«^ nifgoq^ THpiyf ct «»«fS^^T^ xxjüLvaoy oTfog. eKemurroy 
e^j^nn^A iteju. ^«wtijuLex^eitgH'x xslh€jül^o nifH e^ ^T^P ex.AAdi7iarTeYin jjuulcooy oyo^ 
cRe^engH^ j6^paio«f ^^%e neRTid^oc ne neju. ^CRRAnpoitoAuk lui ct* «wRenoy e^A 
j6en iiR^gi if^fLU.1 eko\ ;6ctt lujut^ no^oiTg jöAennu ^*oyo2^ JüL^ipoyy^unu cofHit 
noLC ncR^^A o^^ neRJutd^ogs e^^fcarrcjüt eii'xiiilig nrre ncRi&cnR neu. egpiu e^en nTm&g^ 
irre hcrA^oc iU€p«»JiA oyog^ CReciirTCJUt epcoof ;6eit gtoJk ni^cn e^ o«f n«i.xo&gR c-»Ah- 
TOY ^^e n-»oR ne e^ «Jurfo^^^^T ^^^ e«]fRAHponoAuk n«^R ehoK ego'xe niTid^oc 
*rHpo*f nxe nR«wgs Ai^pH^ e'x ^rc«i.^u ;6en x^ou^ juaieR^oiR JULorfCHC ;6en n^Lin<»peR 
im nnenio^ ehoK J6en ^hjuli n^oic n^oic ^o^xe d^qc^ou n<xe coAoA&oin e^en niiu 
ex* d^qofdi eqRCDX iJuuLoq ^pH ^qceAinirrq ;6en t*^ n^e n^oic «^q'KOC e-^eq ^onu J6en 
oYTOo^oc e*fRvaT Ain^ju o^hi eqecMüOf n^K e-^eq ^gami ;6en ofjutex^epi jülk ic 
^i c;6HOYTr ^n gi noLinu. nrve ^nr^H ^ofog^ d^c^gonu ex «»qcrfü) m&e coXoAioin 
eqep npocefx.^^'^^ en^oic nrv^^ npocef^H XHpc neA& n^t x'm&g ^qxcnnq eAoA g&. 
ngo Astnum^wnep^oiof sgi nxe n^oic eqgmo^ räen neqneXi oyog^ epe neq&ni ^oipg- 
ehoK enfgcni ex*«^ ^^ofog^ «»qogi ep«i."rq «^.qcjuiof e^RRAncik x-npc nxe nicp«^A 
j6en o-]fiU|9^ ncjüLH eq^in jjuuloc ^^e qcA&^wpcnoYx- nse n^oic jül^oo^ ^'i ^"<' ^qi" 
no^As^neAix-on juuieqAdiOC nicp«^7i R^^x-d^ ginfL ni^en ex d^qc^w^i jJuuLcno«f JÜLncqcini 
n«e ofCdiSi eAoX ;6en nic^tou xHp<rf n&.t<«^-aon nH ex- «kqcd^^ti jjuuLcnof ;6en ttssil 
MXjüLvaycHC neq&oiR ^^epe n^oic nennox^ eqe^onu ncjut«i.n jül^itI' e nd^q^gunu hcm. 
nenio^ nneq^^n nccnq oy^e nneqxd^C'eon eAoA ^^eqepiRi nnengHx- e-e-pen juto^gi gs 
neqAimrx xHpo*]f neA& ekpeg nneqenxoAH XHpo*]f nejui neqgoin xHpo^ ex «^qgongen 
nnenio^ epmof ^^o«f og e«f eaianu ivxA n«j c^^u ex* «jxmlig jjuuLcno*^ jJineAi-ao ajok^ic 
nennof^ jül^ooy e*]f;6enx en^oic nennox^ ikiuegooT neju. niMaip^ eipi ijaigt^n 
nx-e neni^aiR neju. ng«i.ii nxe nenA^oc lucpöJiA oyc^is^t irre ofegoo*!* ;6en neqegooy 
^gonioc nx-oYeJuti tt'aie niX^oc x-fcpof nx-e iiR^gi %e n^oic n-»oq ne ^nof^ <>T% 
ikAJLon Rc noY^ eimK epoq ^Vjfog^ efefgonu ins.e jnengKxr ef^LKR-e^A g^^. n^oic 
nennox^ <T^ ejutooii ;6en o^xo^i^o iii6pHi ;6en neqox^gc^g^ni neAi ekpeg^ nneqen- 
x'oAh RA^xdi ^pH^ xsLH^t egooy ^^ojog, no^po coAoA&inn ncjUL nenfgnpi jutnicp^oiX 
«^«f Si™^ no«f^OT9™<TS9' -SAneAi-^o aui^oic ^ojog^ no^po coAojukoin «.qfgmxr nnioiox- 
9aio*fS9i nx-e nigipHnHRon hm ex- ^q|g<k.xro*]f aui^oic e'ppi n^orx cnd^f itf^o nege 
cyo2. nsccfnox S9^ «orr nggo 07*0^ «^qipi ünni^iR ciihi jum^osc wm,€ no^po nejui nen» 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 77 

igHpi jütiucp^^Ti TKpoTf **iu5pHi ;6eit nie^oo^ e-reMssx^y k noypo A.qTOY^o n-^juac^ 

^cno'^figi neu. iuiut n^e m^ipHtuiRon %e o^hi rnjut^^nep^uiOYigi n^oAi^s* ^h e^x- x.** 
jjiii€jüi-eo jjin^oic ne o*]fKO'psi JÜuuLon upLOJUL ep«^|gq iini*x-«^i6 nejui tu(<AiA itcjui ni^o^- 
ogaio-]fa|i n-rc tu^ipHiuiRon ^^o«fO£^ ^qipi n^c coAoAiaitt jLkn|g*^i ;6^ii lue^^oo^ c'xejuuuid^f 
ncAi lucp^jfA THpq iieA&«i.q ;6cit o^tu^^ ti-e-oiOY^c ic^en iuA5iuif^-e6<r]ftt nrrc hjül^-^- 
og«i. luid^po ttT'e ^HAii jjiiiejui-ao jjin^oic vcnitoY^ ^cn iuhi €^ «i.qKO^q eqof inAi o^o^. 
eqcin cqo^noq jJuuLoq jjinejuL-eo üin^oic neititof^ nog«..ogq nc^oor ^^o^og^ ^eit nicgoof 
jjuuLdwg^AiHit «i.qcjuLo*f n«.e iuA«.oc enofpo ©Yog^ «.qoY^npn jutiuX^^oc ekoK ojog^ «wf oge 
naiOY ^«f^^ ^o^Ä.! eneqAidwitoganii Äen oxgipHiuc c*fP^9i ^^^ no^fgHT ett^^neq egpfu 
esen tukt<«t-»oc THpcrf er k n^oic «.itox itejut 'j^e.'p'Ä. neqfiuiK ncAi neqAdwOC iucp«i>HA 

Begnonun III 9 

^Ofog «i.cogaiiu enr dwqo*f(A) ivs.c coAoaicoh eqKin^r jluihi JÄn^oic itcAi luu jjtno^po 
tfCAi iugJbHO«p THpo'^f it^e coAoAiaitt tut ex «^qo^uiog e-»«jüLUÄ)OY 'o^og «^.qcrfottgq 
nse n^oic ecoAoAiiuit JLk^Aidk.gcon& jji^pH^ ex «^qo^ongq epoq J6eii f>«^^ain ^oyo^^ 
neote n^oic n«wq ote «jcmxeu. excjuuc nxe xeKnpoce']fX.H tteju. neKxmlig ex «JixiH&g^ 
juuuLoq jüai«jüi-eo «aipi tt«wR K^xdw xcHnpocc^XL^ xHpc ^^Toyko Ain«»j hi ex «»RROxq 
en^sjit^iD jjiii^pd^n ijuuL«^^ ^^ eneg o^og lu^^A e^^fe^giimi ijum^^f nesui n^gHx itni- 
cgooTf XHpoY 

Begnornm m 17 

^o^og^ k oyc^'sj nxe n^oic i g«^ hXi^c ^e Ai^^ge h^k eho\ x«j c^ neie&x o^og^ 
^van Äeit lu^uuidwppoc nxe ^opd^-e- ^h ex ^^h gmett ngo juiiuiop'ak&iucc *oT*t 
ece^anu CRece juiiDo*f ekoK ;6ett nr>^iAi.^ppo€ o^og^ eiegoitgeit exoxo^ niu^ikcnR o^o^ 
cfcSi^iurfogR jumid^y ^o*fog «^qipi n?s.e hAi«wC r«i.x«w ncdi<Ki juin^oic ofog «wq^ouici 
den lu^uüL^ppoc nxe ^op^-e- gisen ngo nxe luiop^^nHC ^o*f02^ n«^pe nik&uiR im 
nd^q ngdwncniR jk^n^^Y n^mpn neu. ofd^q jji^ndw*f npoxgi OT^ n^qce u^ipcKf ne eAoX 
;6en nr^iu.^ppoc ^OTOg «^.c^ami jutenencd^ ^.^nk^poy «^qigaio*p me ni^iu,«^ppoc 
se AUie jüLayn.2yaoy ^unu gisen nR«^gi ^ofog^ ^ ofc^^u nxe n^oic ^unu g«^ hAi«i.c 
^e xroinR u.«i.{ge n«ji egpiu ec^pe&x«i. nxe ^cf^canik gfinne «jgongen exoxc nof- 
cgiAU n^Hpdw AXJüL^y e-^cc og«^no*fSiK ^^oyog «^qxoinq «^q^e n«^q egpiu ec^pel^x«^ 
ofog^ «i.qi ogdi ^^^fAn nxe ^^ri crfog ic o*fcgiJuti n^np«^ n^ccoiRi ngd^npoiRg jjlu^y 
o^og^ «^qm^-c^A c«w jutengnc th&e hAi«^c oyog^ neosi^q n&.c 'aie ^i niu nof Rcrpu jjuuloioy 
ei6piu eo«fu.ORi nx«kx:in ^^«^coge n^^c ^cins jüuuu.aKrf «^quif^-^oA c^ u^engac n?&e 
hXi«i.c oyo2^ neotdwq ndwc ?s.e ^ niu nofXniuj ncniR j6en xeouoL gind^ nxd^oYvuu ^Vfog^ 
ne«e ^giJULi ?&e qonj6 n'aie n^oic neRncrf^ ^e d^n o*fon^ gAi nRene^ixen jjuui^f 
c^X eo^jöopnc nnoirx ;6en ^^;Y^pik nuüL o^Rcrpu nneg^ ;6en niRdi\![f«jiHc o^og^ gitnne 
^cmRi nnipcoRg oxog ^n^fge niu ej6o«f n nx«w-»«jULioq imi nejüL n«k.tgHpi encoyoiu. 
OY% eneuoY ^'o*fog neoie kXi«i.c «e «eu nou.^ u.&.afe ne oyog u^<e«jüLioq im^x«^ 
necftksu «^XXsk u,&.-e«jüLi6 niu n^opn iij6Kxq no^ROYou nnene^ixen knixq hhi ekoK, 
n«i> ^e nejüL ne^npi epexene-»«jULi6 narren €nj6^e ^S^e naj ne nn ex eqxin uuwyf 
nxe ni^oic ^hoy^ jjunicp^^A. ote ^^gT^pt«^ nxe nincnrT nnecAJLoxnR o^og niRdi<![f«^RHC 



78 PAUL DE LAGARDE, 

ii-re luneg^ nticqcliOK og«^ nie^oof n-re nt^oic ii«w^ jjtniAioTn^aiOY ^loten iuk«^^i ^^oyo^ 
«^c|ge n«^c ivs.€, ^c^ijuli ^c-»«juti6 «i.c^ n^q ofo^ «i.co*faKJut it-»oc itejui^q neu. nec^gHpf 
i^oyo^^ ^^*p^pik iiTC lunini^ jjin«..CAi.OYnH crfO£^ niK^\|f«^KHC n'xe lunc^ jiineqc^R 
R».^«. nc«w^u üint^oic ^h cx dk.qc«..QLi jjuuloc ;6en xqliql nfiAidwC ^^o^o^ ««.ccgunu mxc- 
nencdt ndi.i «^qoginni n^e nigHpi n^(^Hp«^ X(^oic jjiiuhi oyo^ x€c|id^ n«i.CQLop ne eu.«^^in 

^pauuLi jji^nof^ "SC diKi-ei6oYtt ^di.poi eep ^juiefi nx^k'^iRik oyo^ e^va^eA. jütndw^Hpi 
^^0*1*0^ nc^ic AAidiC n^c^iA&f 's.c sül^ ne|gHpi luu o*]fO£^ «^.coAq e^A j6en Kcnc ofo^ 
«^qoAq entgcai eiUAi«». e^ (^oci e itd^q^ejuLci iLÖH-xq Ofog^ «wqognroq e^Hi e^ett neq(3^(m 
^^^o^fog^ «.quicg-ciioA n«€ hAiä.c oyog^ neoL^q «c ofoi hhi n^^^oic niJULe-»p€ n^J^Hpi^ 
•e-H knoR c^igon ncjjtdwc it-»OR «i.r^ juik^^ jjinec|gHpi en^un^o^^q ^^oyo^^ «^.qniqi- 
ej6oYn ;6eit n^o jütnikAo^ n^ ncon o*fo^ «^quiog-e^oA oyke. n^oic oyo^^ neosi^q qlc 
iK^ofc ^«oy^ A&dwpe iA|f*)(^H jjindii kAoy rotc epoq ^^o^fog^ «..ciganti jjindjpH^ o^fog^ 
«wqiuog-ci^oA note nikAcry ^'o^og^ dwqenq cnecHT eko\ s6cn tusül^ ctc jjinigaii cÄc^fw 
cHHi cryog^ «.q-XHiq Ä-xeqjULA.f cryo^ ne^e hAj^^c ä€ kiidwf »e qotuS nxe neogHpi ^^ofo^ 

qX*^ ^^^ pUlR qOf JÜÜUIC-^AIHI 

Regnomm IT 4 

^o^o^ «.qogunu noLe oyc^oo*)* ^qciiu n^e cAicceoc ecauui^tt oyo^ ne oyon oymvg^ 
itc^iAU xMJüL^y ne o^o^^ «^cijuionj jüuuioq eo^uijut no^iuiR oyo^ «..cogonu ex dwqoiCR 
eqn«^-e;6o']fn esx^y o^og^ eqnnoY-cÄioA. «^qpiRi eAx\.y eoyvaMX no*faiiK ^o^f^ ne^c 
'«l'c^iJüLs jjinec^d^i cse ic «>.ieuj qlc o*fpoiAu nxc ^ncrf^ ne ^^i eqcrf«^ eqnno'^f ^^pon 
cqAinn *^jüLÄ.pen«e"«Jüaö n««.q noTRoyoLi juuut«^ c«. n|giui o^fog^ n-ren^*^ oy<^o« n«.q 
jüLJüL^y nejuL OTfTp*^iic7«»> nejui o^fxoTC nejui o^Ay^^niÄ. «yyog^ ecciginni ^qog«i.n i-cÄc^fn 
£dk.pon eqepiRi-esSoYi^ ejün^y ^^o'^po^ «^qigonu h7L€ oye^P^y ofo^^ ^qoge n^q €J6oyn 
ejuLÄ-Y o^fog^ A.qpiRi-ci6oYn eniAi«^ c^e JÜLnoguii «ryog^ d^qennox xxAx^y ^^oyog^ ne-Ä^^q 
ni:«ic7i neqkAoY «e jutcrf^ nni e^cauuLdi.nixHC o^og^ Ä^qAÄOY^ cpoc oyo^^ «>.c6gf cp^-Tc 
jüineqjuL-»o ^'(TfOg ne^^q ndi.c 'x.e kpecejuini Andwi ni^^ hgcn& nd^n oy ^e ne-xcoge 
n«aq ne icx.e oyon^e oya^^ss jauuLd^Y g^ no^po le g«^ nidi.p^iun n-re ^^tjslojui n-aoc 
^e nc^«i.c cse juuuton «^tgon knoR j6en -»juac^ jjin«^Adi.oc ^^o*]fog ne^d^q nr'ieri neqk- 
'Koy 7LC oy ne-xcge n«.iq nÄ.c oyog^ ne^e i«ic7i ncqkAof «e ne jut«..AAon jüuuton-rec 
cgHpi xxMx^y of^g^ necg«^ ^qcp ;6eAAo ^^cryog^ ne^^q otc Aio^f^ cpoc o^og^ Ä.c6gi ep*.Tc 
ÄÄ.Ten nipo ^^o^og ne'aie eXicceoc n*.c äc ;6en n^i cnoy jji^pH^ c "taj of nof epeaini6 
h-^o epeep £lori no']fogHpi n-»oc «^e nc's.^c %e jji^iup ndw^oic jjincpcaiAj n^reRJ^oiRi ^^ofog 
«^ccp fiORi n^e ^cgiAii «^cauci ncrfogHpi j6en nicHO^ juL^pn^ n^ofnoy econj6 r«^^«^ 
^pH^ ex «i.qc«w7if ncjuLdwC k's.e eAicceoc ^^o^og ^qep niuf^ räe nikAof ofog «^c|giinu 
ex «^qi-ei^oA n^e nikAo^ 09«^ neqiiux g«^ ni(^«a-iucj6 ^^o^og ne%dk.q Jikneqiaix' qlc 

xdwk^ Xdi.k«^ o^og n€«Ä.q JULnikAo^ *€ kXixq ^iTq nTcqAJtiwf *^ o^og, *^qen- 

Kox räen neckAoi^ tgdw ^ndw«]f juuutepi o^og «wqAio^ '^ofog dwCoAq en^mi ^c^xoq 
gi^en niAJLdi.nenRox' JULmpmuj nxe ^nof^ «..cog^e^Ai cpoq o^og «wci-e&oA ''«^CAJLOf^ 
enecgdwi neoLdwC n^q «aie o*]fepn o^«^ nnikAaio<|*i nejULJu neju. o*p ;6en nie6 nx^^fge niu 



BRÜCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 79 

vgdw nipaiAii irre ^nof^ of oj^ n-xiwTekC-ao ''o^og^ ne^«i.q xe ni^aiÄ oy ne «e 7«i.p«^oge 
ne 2^P^^ iüL^ooy oyi^^e cof «^i «^tt ne .... n-^oc «^e neoLd^c Tic TgipHitH ^^ofo^ 
«»c;6aiR ti^cü) ofog iie^«^c juuukAoY ^e Aid^oge n«wR jjinepT«^gno juuuloi ekAm «e «ki|gdi.tt 
«soc iid^K ^^e «jULOf eKCAioigi o^og ckci g«^ lupaijuii it^e ^nof^ 

Parallpomenon I 15 

€mAc*p"THc %e n-»aio<|* «wqco'xno^ it'aie ^nof^ e-^po^ qdj jjlajloc ofog eog€Ai|gi 
AincciJUL-eo og«^ ene^ 'o^og k '^«^^'^ -»oioy^ jjiniA«i.oc ^npq c-^po'^f iiu-e^Hi ir^K*f- 
^uiTOC «TC ^wcrf^ eniAJLdi er Ä-qoeATai-xq iiä.c *of og k '2^^*^'^ -^oioy^ nttcit^Hpi 
nkkpinn nesx itAcfiTHC ^cÄoX s5en k«^«^-» o^P^'*^ niÄ.pxwJ*^ >^cai neqciufOf tgc «uit 
^eAoA ;6ett itcnogHpi iJuuLep«wpi kc«^ik ndi^p^inn neu. neqciiKO']f cn«>.Y v^e o^m^ ^nen- 
^Hpi n^e'^ciuit iiuhX no'^f^p^uiii neu. neqciuioY c']foi ttoge sül^h ^ nenogHpi neXic«^- 
t^d^it nox^P!Xl™i^ "c cejuieik stesuL neqcnncrf e'^pep cit«w*f oge ^nett^Hpt n^e&poitt 
cXihA nof^^p^van itejui iteqcitHox ^T^P J6«^AÄ.iie ^^stettogHpi norinA kjuLin«^'^«^ no^fÄ-p- 
^cait nejui neqctucof erfcp ogc nesui juac^cndw^ ^^o*f02 k '2kdw']fi^ Aiof^ ecd^'^oiK itesui 
k^k-e^p luofHÜi nejuL tuAe'p'S'HC o'^fpinA nejui kc^jk nejut icdhA nejut cejuteik nejut 
kjuuitö^'^«ik ^^o^fog ne?&«^q naioY *€ n-e-onreii ni^p^mit ÄTe ^Aie-xiiUT ÄTe luXefi- 
TTHC AidiTOY^e •e-Hito^ ti-»iirTen neu. ncTcncnHOY o^og kniOTfi-cgpHi n'l'Riiiimroc 
n^e n(^oic ^ncrf^ jjtnicpdwHA eniu.«.. e^ «ace&Tiu^q n^^c ^^e ndj Aid^ t<«^p iine- 
'xencgoini e'xi no^^ik o^og k ^nof^ ipi iL6H^en nofSS^^SS^'^ ^^ jLUienKiir|' nc«w 
t^noy^ j6en OYRÄ^'t ^^o^og^ ^y^oySio notc nio*]fH& nejüL niAe'p'XHc enounini-cgpHi 
c^RiAoiTOC nTC n^oic ^no^f^ jüiiucp«iJcA ^^oyog^ ^y^s n«e nenogicpi nniAc'p'XHC ir^iu- 
^nrroc nT'e ^no^^ A^pn^ e^ dwqgongen ivs.e u.aiYCHC ;6en nc^«:!! jk^ncrf^ jji^pH^ 
e^ ci6noy^ e-e-poy qe^i jüuuioc j6en g^i.nkne.^pe'^fci ^^o^og ne^e '^«>.*fr^ nni^kp^inn 
n-xe nio<|*H& «cjut niXc*pTHC ote sxi>rT^2!^ ne^encnHO^f ep^^TOY nn^r^Au.cn'^oc Äen 
^^nopcdwnon n-re nigoi^jc nejüL 2,^nKinyp^ nejui niK']fA&A«>.Aon e-^pof ^ici ivroycsüLH. 
Äen o^fcujf nrrc oTfOTfnoq ^^ofog. k niAe^pTHC "Xi^gc eu^n ep^^xq nopips nicoHA efiioA. 
;6en no^cnHOf kcdw^ n|gHpi joA^^pd^^ik nejui e£ioA ;6en nenogHpi jjuuiep^pf neqcnMo^ 
«a-e^n n^Hpi itRiceoc ^^neu. no*]fcnHOY neumof eyoi jJuui^tgS 7^^^pf«wC nesx o7ihA nejüL 
ceuip^JüLio-e' n€3üL leinA neAs. 6Aiu)hA nejüL e\i^k n€JüL &^n«ak neu udwdwc^w ntJA sül^-^^-^hkc 
neu. eXc^ik ncAX u.e^«^nidwc nejui «ik'^e^ou. n.£JüL lenA nejui Ö7f«wc ntüno^ ^^neu nnlr^^A« 
jüLUS^oc esx^n nesix kcdw^ neu «^i-e^n ;6en g«i.nR*]fJuükdwXon ngou.T* e-^poy carrejui epaiof 
^^^^«^pidwc n€3üL 07ih\ n£jüL ceujp«kU.ai-» nejüL leiHA neAX d>ni neu eAj«ik neu. JüL«i.«kC«ak 
n€JüL kb>,nbAk ;6en g^nn^^A^ e«elie 'aie «^Xiu.oi-e- '^neu. jui^i.Tnrö^-e'ik nejui kTio^Aoc nejüL 
u.«kRenik nejüi «^'^ke'^ojüi nejA leinA ncsüL 67i«i.c ;6en gd^nRin'^fp^c neu ku^^cenfe^ en^un"^ 
^ou. **n€jui ^fonenidwc iu*.p5^cnn nrve niTie^pTHC n^qgmc ;6en g«i.n2iir2ijc »e ne o^f- 
R^tTgiTT ne **OTfog ^*i.pdw5^iÄ.c neu. e^^n^ nfjutnoT* n'^Ri&m'xoc ^o*|V)g cou.nik neAX 
icoc^k^'x nejüL n^^^n^siK n€jüL «jut<&c^i neu. 7^^«wpsdk.c nejui &&n«^k ti€JüL eXiCTep 
nio<|*H£i n«w*fcp CdiXni7jn ;6^"ren ^^tu^urroc nxe ^nof^ o^og^ ^'^e^OAx n^süL lei^ niu.- 
noT ÄTe ^Ri&inxoc nTe ^ncrf^ **ne ^«^y*^ ^^ ****•• nmpecAyxepoc nTe nicp«^X 
neu. nix.J^Ä'PX^^c ^.p^ n^niAorroc nxe "^^^ik-e-HRH nxe ^no^t e&o?i Äen niu n«^- 



80 PAUL DE LAGARDE, 

WH CT q«a n'^Riiurroc wTe ^^rsak-e-HRH irre ^lurf^ ä^TSS^"'^ wiyi^ogq jüuül^ci neu. 
a|«^^q itaiiXi '^o'^fo^ ^^d^^i^ n«^q;6HR ne noycTo'KK n^genc ifCAi luXeYiT-HC ^wpoy 
itH e^ q«a n^KilicirTOC irre ^)~2kik-»HKH ii^e n^oic nejui iu\^«tAAiiii^oc neu. ^cnnenik 
nidip^ain nTC ^^oi^^h irre nn €t goic o^O£^ oyctoAh ittgenc n^kC^ giinTq n'Ä.i^'^fi^ ne 
^^o^fog^ nicp^^A THpq n**qx.** KeAi*i.q eqini ä^ryAidtoc en^cni nTC ^^rsak-^HRH ätc 
n^oic J6en crfujiini neAX oycAXH neu ^«tnc«wAnjr(fH>c nejüL 2j^nKyAX^'Kon c^pmig-e^A 
neu ^dwnn«ik?i^ neAi g^nRin^p^ ^^o^o^ n^'pni ne n'^Rifiarroc ii^e ^~^ik-»HKH rnre 
n^oic o']fo^ «^qi og^ -^«ou n'^ö^^'^ o^o^ dwc^giinu e^ k "^Riliai^oc irre, ^^^^ak-e-niuc 
nrre. n^oic i cÄo^f n e-^fid^Ki n'Ä.i.f''^ o^og^ AxeK^oK ^gepi nc^^o^f A ^cs^oy^r^ eho\ 
j6en m^ong-T «^cn«t*f enofpo '^«t*fi'^ eq^oc^cc oyog eqcm&i o^o^ ^ccgocgqq ;6en 
Tec>^*f^H 

Panllpomenon I 16 

^oyo2_ «wfini ir|*KiiiinTOC nfe ^^rsak-e-HKn irre nt^oic äöo^f« o^og^ ^^TX*»- JÖuüu>c ;6cn 
•»AJiH^ n^CKHnH nijut^ ct «.qTrA.«poq n^ate '2^«»*^'^ oyo^^ ^fini'ei6pHM ngd^nt^A e«elie 
oynogeu üneu-ao u.n^oic ^o^^ ^^ e^qo-fü) n^e '^dw'^fi'^ «tqini-e;6pHi juini(<AiX d^q- 
cu.o«f eniA^oc 'xnpq ;6en ^p^n jjin^oic 'o^og «^q^m^ ^SP^^ süljuK^oc ^npq ic^en 
o^coAU v^^ ofcgiJULi «wq^ no^oiiR n^peu jut^pauuLi jLi>|r]f^H nilien neu o^kiAopi- 
n-HC ^oyo2. ^q-^^SS u.neu-»o n^Riliiirroc ivre "^ik-e-HKH jülh^oic eko\ ;6en niTie'p- 
*rHC eogeu|gi neix ecn^-e&oA neu ecu-oy ent^oic ^noy^ jütnicp^^A ^kc«»^ nigfnK>Y- 
AJienoc o«f og^ niu.^gS ne 7«^^«>.pi«>.c neAi nnnA neix ceuip^juno-e- neu. leinA nzsüL jül^^- 
^r^w-e-idwc nesüL cAi«^ neu. ^^n^j^^c ntsx «^'^e'^ou. o^og leinA j6en niop^d^non nejüL gd^n- 
n^tliTi«^ n€3üL g^nKinypdw o^og kc^^ ;6en gdtnn'^fjuükdtXon eftn^-eAoX ^oyog ^^ndj«^c 
neu Ö7ihA nioTH^ ^^n gd^ncd^Ann^c-oc ncHoy ni&en u.neu'eo n^Ri^m^oc n^e "^^^ik- 
•»HRH n-re ^no^t ^;6en jujül^ e^ejüLjüLKy TOTe «..q-e-mig n«€ ^^dw^i^ cgoic juin^oic 
n^opn J6en nenoins. nkc«»^ max n^qcnno^ ^oyoin^-efLoA jütn^oic ofog^ u.oy^ eneq- 
p«tn AJLdi^dJULe nie^noc itneqglbio*p ^^oic epoq oyog^ cuo<|* epoq c^ou ncjüL oyon 
ni&en nneq^^npi ^fcpof nn e^ ^q^i^rof ivs^e nt^oic ^^riu^ nc«i. n^oic ofog «eu. 
nou.^ Ror^ nc«w neqgo ncHO*f nifien ^^kpi ^u.e*fi nneq^g^Hpi ^Hpo«]f e^ «i.qdjT'OY 
nequjuni ncAX nigd^n irre P*^^ ^^spcm n«ikp«k«jui ne neqeAi^jR nesx nen^fqpi ni«».- 
Rai& ne nicorm n'x*i.q ^*n-aoq ne n^oic nenncrf^ neqg«ai gmen niR^gi "ricpq ^^cn- 
ipi ju.^u.e«p n^eq^ik-^HRH ^^ eneg neqc^^oLi eT d^qc^^u jjumoq og«^ ^«^n^o nsinoY 
^^^H e^ «kqceumrrq neu ö^üip^^dJUL neu luknd^ig n^«wq nic«^^R ^^d^qT^^go ep^^^q ni^- 
RIII& e«fox^gc^g^ni n£Ax nicp«^A e^p^k-e-HRH og«^ eneg ^^eqsiu jjuuloc %e ^n&.^ n^R 
jüiniR^kgi nx.^n«^^v^ o^i^og^ npcn|g nrre, ^eRRAnponou-ik '^;6en noun-^pcrf ogmni e«fOf 
itRcrp&i i6€n Toykai e^foi nRcrpu oyog^ npeu.n«aiiAj rüÖH-xq ^^oyog^ di«]fcini eh6\ ;6en 
eyc-^noc coye^^noc nzMx ek6\ j6en ofAie-xo^po ei6o*fR c Re A«^oc ^^ii.neq^«w pmjuLi 
c^iTOf notonc «r^fog^ «^qcog^i ng^^no^P^^T cgpHi eoLcno«!* '^^ ünep^i neAi nd^xP'^'^^^ 
oyog^ juoiepep ne-r-g^cDO^ ;6en n^npo^H^Hc ^'^mc en^oic ;6en o^gmc juL^epi ^mc 
en^oic niR^wgi THpq 2} sgenno^qi AineqcrpLd^i negooY ^^ ^gn negooY ^^^^^ AUieq- 
4Ä)OY ^^1^ mee-noc neu neq^^npi J6en niA^oc ^wpoy '^e o«f ni^g^ ne n^oic o^of^ 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 81 

lue-^noc ^^n'^CAitutt ite oyo2_ nennof^ «^q-»«jüu6 ntu^HO^ *'oTfü>OTf nejuL o*]f|goY|goY 
ce^^H juincqjjL'ao-efiioA oyosLOAi «eu. o^caiot €t ;6cn ncqAidw ^^iuajlctiiui- ätc nie-e-noc 
Aioi no*fä)OY jjin^oic itejui of^cjui *^juloi nox<*>o*]f jjtneqpd^n ^i ttm^en it^dk.tt^«»j6 
Qyo2_ kni^oy jljiii€jüi-»o jlui^oic o^fog^ oYoiDgT jli.ii(<oic Äen neq^-f^^T ^"^ oy^ik '^ai«.- 
peqep ^o^ n«c nK*.^i THpq j6a. t^h juin^o jüint^oic AJL«wp€q-rÄ.^oq cp*.Tq note nK«w^i 
oyo2^ jjineii«e"p€q kiai *^juL«.pccoY«oq n«e -x^c of og^ Aii^pe nR«tgi -e-eAHA jüi«wpo«p&oc 
;6cK lue-^noc %e k n^oic ep O'^fpo ^^A&«^peqai^-e£oA it^e ^ioai itejui neqjuiog ^npq 
nejüi tu|g|gHtf "XHpo*]f nnrc troi «ejjt guifi nificit cTe äjöhtoy ''totc cye-^eAHA n«c 
iti-^Hpion "rHpo*]f n-re ni^p']fA5ioc cÄioA ^ä. t^h jjint^oic «e qiiHOTf c'^ g^ö^n enad^gi 
'^crfinng-cAoA jüin(5^oic «.e crfk^e^-aoc ne «e neqn^^i |gon ig«^ encg '*o*]fO£^ k^oc «e 
it«^gjüicn ^ncTf^ n-re neiio*pt*j coTTen htotoy ttiue-e-noc en^uncjuioY cneKpdwti e-e- 
OY«ik o^og. c-e-peii igofSSOT A*-"-on j6cn ncKCAJLOY '^qcAJiiwpaioYT ü-äc n^oic ^!to*f^ 
jüiiucp«^A ic^cn ^nof nejuL ogdw eneg oyog eq»oc n<KC luA^oc XHpq qlc «julhh oyog 
e^ d^qcjuLoy en(5^oic ^^«^qcca'xn jjuuidwY nkc«»^ itcAi neqcitKO^ nTOY^eAi^gi jjincjut-^o 
n^Kiikio'xoc n^l^&jk-^HKH n-re ^nof^ ncHO*]f lufien errc ^*j nc luegooY mcgoo^ 

Paralipomenon I 28 

'o^og «^qogi epdi'xq n^c '^«^yn^ J6est -»aiih^ n^eKKAHcik o^o^ ncaid^q %e carrejuL 
epoi itdiCnHOY o^og^ nd^A^^oc kitOK r^^^p «^ci eoLeit n^^girr eRin^ ito*fHi eofjuid^neAJtxon 
K^R'yinu'roc WTC ^)r2kik-»HRH nrtc ^noy^ neu. o«fJüi«iiceAiiu ütc neq^d^A.dt'pL o^og. 
«i.ico&^ nofAiH^ it|g«t*f irre nKoi^ üniHi 'oyog ne'aic n^oic nsu qlc nncRROTT- luu 
liofHi n-»oK en^iiuuLOY^ en«^p«i.ii egpiu e?s.iuq f&e n-»OR oypaiAU jutnoAejuiicxHc h^OK 
o^og^ dwR^oin nofAiHog ncitoq eSioX *ofog^ k nö'oic ^nof^ ciuin luSfrr ekoK o^Te 
iiHi ^Hpq ivre ndainnr e-e-pi ^unu itcr^po e^ett mcp«^A 'xnpq v^\, eneg^ ofog j6eit 
sof>^c OK «i.cp«wit«^q nx.€ ^«juLexoypo ofog^ e^oX J6eit lo^^^c dwqcinxii ;6eit niu 
jjtn^iai'x dwqo<|*ai|g ilöht e-^pi ep crfpo ea&eit nicp^^A THpq ^o^fog^ JÖen ndi.^Hpi th- 
poY ^€ k n^osc ^ nofAJLHog nigHpi niu ö^qccoTii itcoAojutcan n«w^Hpi e-e-peq gejuici 
g^men lu-e-ponoc n-xc ^ajlctoyP*^ ^ntcit iucp«^X ^oyog nc«€ nt^oic ^no^p^ nm «e 
coAoAiiDtt e-e^ ttdk.RiiiT juin&Hi ttcAi x-e^dw^AH ?&e o'^fiu djcm-m iuSHxq e-^pcq igami 
tuu tto^tgHpi O'^fog knoR gin eie|gaiiu it«^q cyiuix ^eicT-ofnoc ftTeqjuLexoYpo 09^ 
citeg eigam «..qcg^kit kpeg eit«>.enxoAH neu. n«^^^n jut^pn^ uji«»! egoo^ ^nof «^e 
gimne jüineu-»o n^cRRAncik n^c n(5^oic epexencuo*]f en^oic nenno^^ o«]fog epexen- 
kpeg^ cnienToAn TnpoY nTe ^noy^ ^in^. nTerenep nAKponoAun jjiiur«w^i o^og 
epe^xenexHiq nRAnponoujk nnexenogHpi u.enencinx'cn ^^ encg ^o'^fog ^noy ndw^npi 
coAou.uin co*]fen ^nof^ n-re neRio^ oyog^ kpi &aiR n*.q Äen o^gHT ncrfinx- eq^ucR- 
cÄoA neu oyvJry^CH eccoYTOin otc n(<oic ncTrep '^ORiu.«^7in ngirr nifien oyog cq- 
ctno^n jJuuLC^fi nilien eogoni «>.R|gdk.n rih^ nciuq eRe%eu.q e^ginn «Jiog^n x.^^ ncioR 
eqe^dwR ncaiq ^^ cneg^ ^^kn«w*f «se ^nof k n^oic coxhr eRafT* ne^q noyiu eo^u^d^ 
eqoY^ nx-^wq ?&eu. nou.^ o^og^ kpicrp ^^oyog^ k ^«^*]fi^ lurfpo t^jülc coAou.ain 
neqogHpi enicux>^ n*x-e niepc^i neu. n-e-cnog nneqiu neu neqc^jdoT* neu nequ.di e^ 
e^ nigaii nzsx neqkno^fuuc e-r c«j6ot>i nsjüL iuhi n'xe lu^^-nolb-e&oA ^'neu. n-^mgi 

11 



82 PAUL DE LAGARDE, 

cnd^qKHn ;6ett neqnnefAidw e-^fie lUdw^AHOY n-re luu jlui^oic itejut lundwCT-o^pion 
"THpoY C"^ Riu^ niukno^HRH it-xe hhi jülh^oic ttejut iukna»HKH nrre lui e-e- oy^ 
^'nejuL tuR^"r«^A']fAi.«w c^e iidj ne iUJUL&ito*fo^ ticjut lu^inc n^e tu^dw^ic irre tuo^H^ 
itcjut luAcp^HC j6ett ^mfi mÜieif n|gejuL^f nrve lUu juin^oic ^^itcjut niogi (vre lunox^i 
nino^i^ nejüL tu^d^T* ^^nejui tuAf^mk itcAi iuj6fdic «^q^ jütno^ogi n^q ^^^^ipH"^ lu^gi 
WTC itiTpöwncTÄ. Ä.q^HiTO*]f ii*.q iunrp«^ne7«w ütc ^po^ecic ^^o^i 'J'OTfi htc wrrpÄ.- 
ucVfS. ndwcoi stno'^ffL ndj pic^ Ott it«^ lu^dw^ ^^itcjut* iuRpc«>.rp«i. iteu. lUKm-^oin iicr]fu)*zeit- 
cAoA n^iuo'^f neu. tu^y^^ nnoYi^ vi€jül iu^ irre lutto^fL ncAi iu^^^ iteAJt tuk^nr 
neu. n|gi jjiiu(r]f«^i nio^«»! xxjüLüsoy ^^ncu. ^ iuu.«>.nep^aio']f|gi hnoyk nrre nic-»oi- 
noyqi €t craiii neu lucuo^r itni^d^pu.^ irre nrxi^cpoTfüiJUi nn k^re. no^fTcng^ ^CDp^g- 
efioA eyeip j6hi£li tr^RYÄorroc n"xe ^)~2kik-»HRH irre nö'oic ^^e^c^SHOfT THpoY eAoX 
^rren ^^iql jüiii(5^oic o^o^ k ^^Y'*^ T'dju.e coAou.ain neqogHpi enicjuio^ nnre ^|«3&inep 
2vak neu n-e^cn^ Rdw^«w iur«i.^ ct* d^qognnii luSirrq ^^o^o^ neoLe '^dwfi^ ncoAojutmn 
neqogHpi %e ^ ^po jjuulor o^o^ juinepep 2P^ oy^e jüaiepnof^n ^e o^hi n^oic 
n«wno«f^ ^H neud^R oyo^ nneq^^oi ncioq ogdw^eR^aiR-eAoX n^oifi lufien n^ejui^i irre 
luu jüin^oic oyo2^ £Hinie «^^«jülor e^cu^ ni^en nesx ncAJLOT* jöji-^oi^ jüLniep<^ei neju. 
neqce^cD^ nuüL nequ.dk. €t cd^ nogcDs nejui neqkno^HRH e^r ce^ofn ncjjt luu n^e 
niiA«^c^Hpion neix ncuo^ n^e mu uji^oic ^^OT^^ ^fcime ic niT'dk.^ic iWe niOYH& 
nejüL niAe*fi^HC e-e-po^ ipi nigeu^ ni^en nrre niu Ain^oic ^nof^ ^T^ efcoS^'''^ 
neudJi nse nic«i.j6 ^npof RCjul o^on ni^en e^ i6ot!6e^ j6en ^co<^ik ;6eR ^e^iuc 
nifien oyo^^ ni^wp^mn tiua. luAd^oc THpq cendwccn^eu. ncdw c^*xj ni^en trr«i.R 

Paralipomenon I 29 

^o^o^ ne^e no^P^ ^kfi^ tr^eRRAHcik ^Hpc oLe coAou.iDn ii«t|gHpi ^^j e*r k ^no^^ 
co-xnq iLÖfrrq ofkAo^ ne oyo^ qoLHn o^o^ lu^mli o«f ni|g^ ne nAnn ifi^in& ^^ oy^ 
pmuj d^n ne «wAA«w ^^ n^oic ^noy^ ne 'ofo^ Rd^T*«^ ^|^ojüi ^npc «i.ico£l^ e^So^n 
eniu jüLn^oic n^ncrf^ no^no^^ neju. oy^!^^ neu of^ou.^ neju. of&enini tiejüL ni^ 
ticjüi ^«^nu)iu ef-^R^ ofo^ e*pu[R-e&oA neu ^.^nniog^ nibni endi.|gencof€ROY n€JüL com 
mÜien ex TÄ.iHOTpr nesx of^on^x-fon eqo^ 'o^og^ Äen n'2&in-»pi ^ u.dk.^ e;6of n enHi 
jüin^oic nd^nof^ e'xi eqogon nni noLe oynoyk neu ofg^wx e ^i-e^juioq o^^ gmine 
Ä.1^ esSo^fR enni un^^ncrf^ c o^ö^ici c«^oA nnH ex AJce^Tinx-OY «RR* JÜl^r €•» o^^ 
^ n^go nosjn(^aip nno^^ e^oA. ;6en co^ip nesüL v n^o n^sjn^cnp ng^^x- ncinx-n cA^Am 
eni^oi nxe niep^i ^ciioA gixen nenoins. nx*e nix"e5(^nixHC o^og^ niu. ex" ep crfox* 
jjt^of eoLeR neq^uoL ekorK ajoi^oic •irfog ^yeip oyox ngHx* note nidwp^oin iix'c 
nentgHpi Auucpö..HA neu iu«i.px.^R x-npo^y nx-e niu.exioix' neu nixi^*^P!Xl<*c '^^**- 
ninpocxÄ.xHC nxe nig^LHcrp ncssL nioiRonou.oc nx-e ncrypo ^Ofog ^y^ nnigAHOTfi 
ftx-e RRi jüLn(5^oic e n^o noun^cnp nno^^ neu iii n^un^inp ngou.x- np n^o «a^c min- 
^ojp jLtAenini ^oyon ni&en ex- «^q^euo^ (bni nilien ex- ^^ikoy^ nxoxq d^yxRixoTf 
eÄoTfR enHi jji^ncyf^ eAoA grxen x-äiä nienA n^e*^cain ^oyo2^ d^qo^Roq nxe ngnx" 
juouAö^oc J6en n^oic nof noy^ o^og^ «^qo^noq n^e ^^d^fn^ no^po j6en oxgHx- eq^LRR- 
eh.6\ ^^oyo2^ «wqcuo^ end^oic n^e ncrfpo '^^fi^ Auaesx^o n^eRRAncik x-npc eqvm 
jüuuLoc f&e qcu«i.paiOY^ n?s.e n^oic ^no^^ jjLnicp«ij(A neniorr sc^sen neneg^ neu ig«^ 



BRÜCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 83 

ni^po n^eoK x<«^p e^r oi hnnk etui err s6en t^ en^coi ncjut ^i^en lURdw^i enecHT* eho\. 
t<«k.p i6^ x^H jjineK^o eqeog^opxep ime crfpo tu^en neu. ogAoA ^^o^o^^ e*]fe^aic epoR ivs.e 
pcDJULi lu&en «tC^H t<«k.p ;6dk. xoxr inLe "^Aiexp^judk-ö itcjut luüKVf it-»OR t<«^p ex oi itdi.p^ain 
een^«»j lu^eif nejui e^ett «^px^ nilieit c^h s6cti t'crqu':^ nxe crpLOAi ticjui oTA&exQiiiips 
n^eoR ex ^oci oyo^ ex -^eSiio n-»oR ex ^ qloai nmo'^f XHpo*]f n(5^oic nni«^nxoRp«wxaip 
**^noY xeno^fon^R cAoX of og, xencAiOY e^p^^n jjineRU)Of ^*k«oR iuai kttOR n^oic 
le lUAi ne n«^AdwOC %e entt«wig^eAJL%ojüL nep cvfox n^R ititdj ^e n^^^ lulieit nofR nc 
o*fog ö^n^ tt«^R cAoA ;6en lui exe iio^k ^^«e knoit g^npeAin^oiiXi j[kiieRAi-»o JA^pic^ 
tinetuo^ xHpo'^f ncgopn ofog neite£00«)f e^^^f Ai^pn^ noY^Hilb gn&ett niRd^gi %e jjumoif 
gynoAionH igon ^^(^oic neitnof^ «»jco&^ ro^jülh^ cn^sjitRoix ncrfHi jLkiieRp«k.n e-e- 
OY^ ^c g^n e£ioA ;6en xeR^u^ XHpo^ ne ^^«^leuj n^oic ^e n-eoR ex ep ex«..7in 
n^HX nifien eRJutei n^^^^iReoc^nM Äen OYA&cxdwXR^Rik nx^e n«^£frx *i.iep o^fox Äeit 
n«^ xHpo'^f ^noy '^^ gHnne hcrAö^oc hh ex ^yiLCSüLoy s6cn ndj jül^ ü^oof «w*f n«^«]f 
epaio*f j6en ox-^^AhX ngHx ;6en n^oic iio*]fnoy^ cf cp ofox ^®^no*]f^ nxe ncnio^ 
«^p<w«juL nejut ic«w«^R nesx idi.Rin& ^pcg itn«^s juiefi e-e-nd^ne^ ;6en n^H^ jjiii^j A«woc 
ncHOY nilien co^fx^m nno^f^HX kiSoyn epoR nt^oic ^^o^pog^ coTioA&oin n^cgHpi aioi 
n«tq no^^Hx nk^«^<»on eirsinkpe^ eneRenxoXn nejui neRnoAioc nejut neRo^dw^^cd^g^ni 
OTfO£^ nxeqini no^fcofi'^ ensaiR juineRHi *^o*jfog ne«e no^po Tke^f *^ ir^eRRAncik xnpc 
nxe nicpÄ.HA «e cjuLO*]f en^oic nexenncrf^ o^pog^ Ä.f ^-^^-^^T c'^^oic ^nox^ nxe no-po'^ 
n«e ^eRRAncik xnpc nxe nicp«^A «w*fRe7i% ReAi o^og^ «w^casloy en^oic ^noy^ ncAi 
no^po **oTfog *^ noYpo -^dwfi^ garx no<|*|go«f9aio<fS9i JJi^noy^ ;6en necjp«i.c^ jäiue- 
ooox ngo*^'^ d^qini n£«..n0^X egpiu juoi^oic oy^o juuut«i.ci neAi o^sgo naiiAj nejui 
oy^o ngiiiik neu. no*fo«fä>xen-elioA nejut g^^njuLHog h^oyy^vaoyvsi JÜtniAdwOC ^'^f^™^^ 
o«fO£^ «^*f^™ jjineAi-eo jjin^oic ;6en o<|*KU|g^ np«w^i 

Pandlpomenon II 3 

^o*]f02^ d^qep gHXC iiTLe. coAoAJLcnn eRinx jjliuu aui^oic ;6en lepo^c^^AmuL ;6en ni- 
xiDOY nxe nikuoppeoc niAi.«^ ex k n^oic ofongq e^A^'^fnk neqicnx ijum^f niu.«i exr 
«»qce&xiuxq ;6en m^niuoY nxe opn^^n luiei^OYceoc ^o*fog ^qep £hxc nRmx ;6en 
nik&ox juLUÄ.g6 ;6en ^u.ö^g^ npoAini nxe xrequcxo^fpo ^oyo^^ Äen n^j ^qep ^hxc 
n'Ke coXoJutoin criux jluuu jjin^oic xeq^giH ^e ecipi nee jüuui^gi o«f og neqoyoc-^en 
•Kinx juLUdwgi ^nejüi nieAd^JUL juinejüt-eo auuhi eqoi nsoix jjuuLdwgi n^iH o^og neq^ici 
eejipi n^e ^orx jjuuLdwgi o^^ d^qAd^Ainq nnox^i eqxo*fibio«fx c^j6oyn. nejut c«^A 
^oyo2_ luniog^ niu «^qx^'&poq ;6en ^«tn^enciqi o^og «^.qA^Aoiq nno^li e£ioA ;6en of- 
noyk nRdk.-»«^poc «wq^oixg nj6Hxq ngdk.n&eni neu. nn ex k|gi-e£pHi ^e^qcoAceA u.niHs 
eAoA J6en g^n<«>ni efXdaHOfx* en^^encofcncrf neu. e^oA j^en ninoffi ex xoY^o«)pr 
nxe ^^po^iAi. ^oyog^ «^qA«wAe niiu nno'^ffi nejut niQs.01 nxe niiu nejut neqn*f Aiun neju. 
ncquAi.nQLOfSS'^-^oA. iix«k.q neAi neqo^eo&pincyp «^qoog^o^ nnof^ o*]f02, d^q^ioxg^ n^«i.n- 
c^epo^^u. gn&moY neAi 2} nr&oi ^«kq-»«jüLi6 jülhijül^ e-e^ oy\k trxe nn e-e- cvy\k jüLneu.-»o 
jjiiUHi x'eqogiH ecoi n?s.cnx jjuul«^^! neAi neqoYOC-»en «^.qofo^sq nnof^ eqxo^^o^^r 
«^q^inx£^ n^epof^Ai coo^ ^e noun^cnp nnof^ ^ofo^ niiqx n^gi jAnio^dj nio<|*^J ne 

11* 



84 PAUL DE LAGARDE, 

poY&uut ;6ctt lUAJLdi e-e- oy\k nrre luc e-e- oy^A ikoK j6eit ^«..noge o^o^ ^qAdwXaiOY 
hnoyk *^of og, lUTCitg^ nTe iiix.cpoY^'**' eY^rapgj-cAoX ^ogiH jjtiuo^«»! iuo«f«j h^c 
lUTeng^ ecoi nosLanr jjuuLd^gi CT^mp^-e^oA ey^i itejui lu^oi nTe hihi oyo2_ lU^^cpoT- 
^jut jjuuLdt^!^ n«i.i Kgipiu ne epe no'^f^ren^ ^i neAi o^oti jüüuiaio*f c^f^i nejut itn&oi n^e 
lUHi ^'o^fog^ lUTreitg^ tt-xe tu^cpo^i^Ai. eY^mp^-eAoA e^ögi cpÄ.TOf e^eit nof^^^^T^ 
oyo2^ noy2P n^f^^^yW^ ^^ ciuhi ^^o^o^ d^q-^^juiio jüLiuK«^^dwnexdk.cjui^ e&oA J6€n 
OYT^Kitt-e-itton neju. OTRORRitton itejut o^^cnc oyo^ &qcaii6i no^cauöi h^e^oySiujL ^^oyo^ 

luo^^j luo^dj ncjüt no^KC^Ajc cfoi n^f jjuul«^£I ^^ofo^ «wq-»«juti6 ii^«i.iicepcepai^ 
j6£ii nrikd^p täjoy jjuul^^i o^fog, ^^«iX.^'T £i«^eii iuk^HO*p (vre niCT*f Aoc o^^ A.q- 
•e^juio ncge ncpAid^ti «^qx.^'T ^oteii luc eT k|gi-egpHi ^'Ä.qTrÄ.g^£ iucT*]f?ioc e^pf^Toy 

nnre.go-epi.'rq ofo^ $h ct cä. ql^^h «e ^|^oai 

Paralipomenon II 4 

^o^og^ «tq<»«jüu6 jJiiujUL«wifcp|gciiOY^i cqoi iixiirr jjum^gi n^eq^gm neju. num^ jüuut^^i 
nof oc-^est neu. Aurx juuui«^^^! n^ici 'o^og^ «^q<»«jüu6 jjl^iojul tt^OAJLx n^m^ ^^pi axjuihx 
jjuui«>.£^i nj6H'xq eqRurl* itcAi e jjuul«^^i it(^ici o^o^ cqipi juuuidwn jülajl«^£^i 'e*f Rui^ jiuuAoY'rHp 
eqRorl' ncAi iuaiiho^ cfiuiOT ^o^ ^^^ ^ jJuuLO']fi j6eit oYxittOYü)nrest n^OAi^ ^dwq-»«juti6 

A11UJULH'XCn«^Y JJUUL^CI ? t«Ä.p CptO^fglT enUUL^rX F e^ptOX^T €^pHC ^ €f7LOY3"T 

encAien-x ^ e«]fso«f^^ eneieA^ neju. ^ioai c^ n^ini jjuuLiuo']f -rnpo^ o^o^ epe ni^- 
gof jüLJüL%aoy "XHpo^ ^ng^ eiSoyn, huoyjüLO^ *^€ nrre ^lojui eqipi no'^fogon crfog 
neqc^oxof cqoi ü^pH^ jikncAio*!- hotä^^t eq^pi-cfioA tue& n^iucgest n^coT-g^ eqcjAi 
nfgoAi^ nogo jjumcrprxHc o^og^ «^qoLinR-efLoA 'o^og^ dwq-^AJUuo juuulh^ nAo^^Hp «»qx^ 
^OY CÄ. oyiHÄJut neu. ^o^f cä. ql^^h «c nTOYioii-eAoA ii^irro^ tttugibioTi irre ni<^^A 
o^fog^ ÄTcrptoRuoy iv6HToy ^lojui Tke e-^po^ i*.«)f-eÄioA nj6H"xq note nio^Hfi 'oY^g. 
«^q-»«jULi6 ujfT nA*f5Q^iuk nnoffr R^'Xdi ncrfg^^n ^^^X^'^T ^^" luep^ci ^oy cä. o*fiii«JUL 
nejüL '^oy c^ ql^^h ^o^og^ d^q^^^JULiö noge u.^kAH nncrf^ ^d^q<»«JULie iudw*f Ah irre 
luo^Hfi neu. ^nicg^ n^f^'^ ticsüL necpmof nesix nec^(r)fogx ey^süL^iHorfr- nieh, ngojui^ 
i^^ofog, ^lou. Ä>qx*^^ ^*^ luc^ip noTin^^Ai ÄTe iuhi c*. neiefiiT ^^o^pog^ «^q-e«juj6 n-xe 
^ip^tu. nniRpeö..x5p^ neu niogo«]fpH neu. ^ecx.^P^ i^x^ nijüi&.ncpogiuo«fogi neu. neq- 
CRe*]foc ^HpoY o^og^ k ^ipdJUL smR u.nigin& 'xnpq e&oA ^h ct* ^q-^djuuoq me 
ncTfpo coAou.inn ;6en nni jjt^noy^ ^'o^og^ «^q-»«JüLi6 ncnry Aoc i. e']fXH gi^mcrf Rxe 
nnnaAdw-aoc neu nrxiin-e^pe-» nH e-x ^(^h grsen niCT*f Aoc nejüL ncuoT nxe 't^T^C- 
mk nnoY& ^'neu q^mo^ |ge n^ReXRiA nnofli n^süL Ofogne eq^mlic n^^THnA^-e- S^ n-xe 
nixtn^d^pe-e- nn eT cd^ ii|gaif nnicryAoc ^^o^og^ «^q-^dJuaD jülI jJLU.exoiniu-e' ^^Re ^ou. 
nx'e niujfxcn«iY ajlu^ci ex c«» necHX- jutuoq ^^neu. nn eig«^f^p-RepjuLi-elioA ijumincrf 
nejüL mc e ^g^^Y*^^^^ ^ofiynioYogi en^cni ^nLinoY neu. niAeAnc neu niRpe«^rp^ neu 
nicRCfoc xHpoY RH ex- «^q-»«juLiü>o«]f it^e ^ip^jui d^qenof ^d^ coAou.ain noypo eiufi 
jüin^oic cAoA Äen ©ygou-T eqxoYÄHoyx ^^eAoA Äen nmepi^inpoc nxe niiop^^nRc 
oyog^ ^qcvfo^ikoY ivx.e nofpo ;6en luu hcoy^m-^ n^süL «jULec«tpH^^<e^ ^^oyog^ «^q«<^- 



BRÜCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 85 

jüLio n^e coXoAiain itniCKefoc T-Hpcrf ;6cn iihi jun^oic neu. rnjut^nep^gaiOY^ nno^^ 
ncjui ^p«^ii€7«i nrre tutoiK er ^n ^i^cn ^po^ecic ^^ncjui luAfX*"*^ ^^^^ lujöiiiic 
ÄTC nioyaiini k«^^«^ TioYgA.n jutiieAi-»o jani^&&ip eq^roYÄHoyTr *^nejüt nse^^y ncjm 
lu^uf neu niogo']fpH neu nicAe THpoT cAoA ;6cn crfncyA cqTOTAHoyx ^*neu nid^e 
CT c«o6cvfn juniHi ^h e-e^ oyi>A n-xe nn c-e^ oy^ü oyo^^ nicfie n-xe luep^ei 

Parallpomeiion II 5 

^^y^Z ^T^^i^-^oX n^mfi ni^cn ex «^q-^^juacbof n^e no^po coAoA&ain ;6en luu 
üui^oic oyog^ di.qini c;6crfn n«e coXoA&tnn nn e-e^ cvfAii nrT€ ik^yr^ neqitOT nnoy^ 
nejüL ^«^T cTfog^ nicReyoc «^qg^iTcry eiöcryn enik^cap nrre, n^oic ^totc coAoA&oin «^q- 
•^oiOY^ nnrnpecÄYrepoc neu ni«^px<nn -xHpoy n-xe ni(^AH nniAiex-icux nnengynpi 
Ainicp«^^ eicpo^c^^AKU «e nxoyini-enogaii n'^KyAnrroc nre ^{"T^k-^HRH ätc n^oic 
cÄoA j6en •»Adk.Ri n'^«^*^'^ ^^^ "^^^ ^^ ciain 'oyo^ &q-»aioY^ g^^ no«]fpo hiL€. lucpd^A 
xnpq ;6e.n n^«i>i ^«i>i ne nikAox jjuui«^^|g«^^q ^ofo^ «^yi n^e nmpccAyxcpoc THpoy 
ÄTC nicpdi>HA oyog^ «^y^i nniAeyixHC THpoy iwoyknoy en|gtni n^RyAorroc ^neu 
^CRHnn nxe ^AicxAie-e^pc neu niCKcyoc THpoy e-a öyÄii»nTe ^RnnH oyog «^ycncy 
cnigmi n^e nioyifA neu niAcpTHC ^neu noypo eycon neuaioy oyo^ ^cyn^^^m^H 
THpc nxc nicpdijc\ hcjül nn ct ep go^ neu. nn ex «^y-e^niOTf^ ^«^ noypo coAoAican 
nÄ.yX*'^ Ä«^ «oic ne n^nyAuixoc cy^iux n^«k.nu«^ci neu ^«^necmoy exe jjLUonxoy fem 
^oyo^ «^ycbXi n^e nioyHÄ n^RyAinxoc nxe ^^^ik-»iiRH nx-e n^oic ei6oyn enccu^ emx'&fLip 
nx-e niHi cÄoyn eniu.«k. e-e^ oy^ nxc nn e-e^ oy^ü c«^ nccHx- nni^epo^^Ai ^oyog^ n«^pe 
nrxen^ nrrc ni^cpoYlbA& ^aip|g-e£LoA ^i^en niA&di. nx-e ^Kyj&orxoc n«^pe nrx^epoYfijAi 
£^in&c-e&oA ^i'ss.inc neu e^Lcn. neckn«^^opon c& nogmi jjLUfnoy ^n«^*f^&y ri^^p ne it^e 
nikn«^^opon oyo^ nikn«^c^pon n«^pe no*fk^Hoyi nHoy e&oA i6en nn €•» oy^^ii jjineu- 
-90 ujux-dJ^p n^^Y^oy^nr CdiioA &n ne oyo^ nd^yx^ jxu&y ne v^^ e;6oyn e^oo^ 
^^oyog ne jjLUon gXi sSen. ^^nykurroc ne eSmK tfiiK^^ E ncbni nn ex* k A&ai'fCHC 
5C^Ä.y jüLJüLi^y Äen x™P**^ nn exr k ^noy^ ceunnToy nejüL nen|gHpi janicp«^HA ey- 
nHoy cAoX ;6en nK«^^i n^HAU ^^oyo^ «^cogonu i6en n^un-epe nio«]fH& i e&oA ;6en 
niu e-e^ oy^Ji äc o^hi nioyit^ x-Hpoy ex" «^•jrseuoy «^yxoyAinoy o&e n^f^n^g «^n ne 
R«^T& noye^ooy nigeuogi ^'oyo^ niXeyixrHC Tnpoy n€sx nio*fH& neu nh^«^Ajuiai'^oc 
THpoy nenogHpi nkcdi.^ nejüL eAxt^n ncix r^i-»oyn neu neqcgHpi nejüL neqcnHOf c 
oyon ^«^ncx-oAn n^enc xoi ^luixoy ne ;6en ^&nKyAAA«^Aon nejo, 2!^ntiöli\^ nejüL 
^^nRinypdi. ef^mc lüÖHX'oy juLneu.-»o AiniA&&nep|gaio«]f|gi oyo^ ey neuaiof ime ^e 
iLtUT no«fH& eyep c«^Xni7in ;6en ^c«^Xnit<^ ^'oyo^ «^cigami ;6en nxin^oy ep c&X- 
ni7in oyog^ nx-oyep >^«^Xin Äen n^in-epoy Aioy^ Äen oy;6paio*f noyorr e^oy ofcan^- 
tkoK oyog^ nxoycuoy cn^oic oyog^ ex «^y^ici nx-oycjüiH j6en nic«^AniT<^ neu niRyjui- 
A&Aon neu niopY<«^non neu ^«^n^in^if n&'fsai jjluoc ^e oyinng-^oA jüin^oic ^e 
o*|*kT<«^-»oc ne 'ss.e neqn«^ |gon |gdi. ene^ oyog^ «^qu.o^ itx.e niHi e&oX ;6en of^iou niboy 
iix'e n^oic ^^oyo^ n&yog'ss.eu'ss.oAi «^n ne n^e nio«]fH& nx-e n^oic cogi ep^^oy cgeuigi 
€kol\ 2!^ ngo n^^nni ^e k niüKTf nx-e n^oic juu>2 jüLnini nTe ^ncrf^ 

Paralipomeiioii 11 6 

^«Tfo^ ne^e coXoAitnn ^e n^oic ^qaioc e-»peq fgimu i6en oy^pno^oc Vfo^ kiiOR 



86 PAUL DE LAGARDE, 

ewiRin^ itofHi jL&neRp«^n eqo^^ii na^K n^oic eqce&TtirT e-»peK gmni xxsx^y og«^ eneg^ 

'oyo^ k noYpo T^c-^o juoieq^o «^qcjutof e^enKAHCik ^Hpc n^e lucpd^X n«^cö^i cp&nrc 

ne n^e ^eRRAHCik Tivpc ^oyo^ ne^^^q oLe qcA&«^piiio«f^ nve n^oic ^itoy^ ijuucp«kjf\ 

c^H e^ «^qc«^%i e^LoA ;6ett pcuq n^&.«]fr^ n^^in^ o^o^ «k.q<2&OKOY eAoX Aine^ciuÜL-»o i6€ii 

n«i>^u'2s. R«^^«^ ^PH^ c"^ «^q^u>c n^c n(^oic ^e iCQs.en me^ooy e^ «aiiu jan«^A«^oc 

ekoK sScn nR«^^i n^HJuu jutiucin^rii ncrfA^ju iSioK s5en ni<^AH ^Hpof n^e iucp«JiA 

enouttRurr noffu luu e-»peq fgioiu jüJüL^y ivs.e n«^pdi.n o*fo^ jjtiucui^n no*|*piiiJULi 

eo«]f^w:<o^A&enoc ^nien n«^X&oc iucp«^X ^<>T% ^icai*ini eiepaYc^^Amut en^un9(;^ai A&n«^- 

p«^n jjüui&.f o*fo^ «^coi^im it'^i^Y'^ e-^eq ^anu ii^Hi:>oYA&etu>c evcit n«i>A«i>oc nicp^^nA 

ne^e n(^oic ^oyo^ «^c^ami e^ &ci e^en n^Hnr jjLn«k.iiu^ '^«^^'^ cn^uitRtonr no*fiu 

jjL^p«^n juoi^oic ^noy^ Aiiucp«^HA ^o*fo^ neo&e n(^oic itik«^«|*i^ n«jta^ ^e ^a&& xe 

di.ci e^en hcr^ht croi^ itoyiu jan«^p«^n R&Xcac «^ci c^en neR^H^ ^Ahr n-»oR «^n 

ee- n«^Rai^ jüliuhi iuu «^XA«^ neRogHpi ne ^h e-» tt«J eko\ ;6en ^cr^^iu ^«j c-» it«^- 

Rin^ noffu juLn«^p«^n ^^ofog^ k n(^oic ^o*fncc neqcdi.?u c^ «^qc«i>^u jjuutoq e^^i 091111U 

n^e&io) ii^&>«|*i^ n«jai^ OT^S. ^i^cajlci gi'^^^ ni'^onoc nne ^A&e^crfpo c^en niX&oc 

Ainicp«JiX ©XO^ «^RoiT juiiufu jL&^p«^n jutn^oic ^"OTi' Äiucp«^HA ^^oyog^ «^x™ jüuulä^x 

irl'RX&ai'roc -»«j e^ eq^unu ilöhtc n^e ^^^ik-»HRH e^ «^qcejuLiiH^c it'js.e n^oic nesut 

iucp«^X ^'o^o^^ ^qo^i ep&^q jumcAi'^o AJOUAi^nepigaiOYigi ivrc n^oic jjineAi-»o ir|eR- 

R^HCik ^Hpc n^e lucp^jiX oyog^ «^q^mpfg nneq^uo^ c^loA enfgini e^^e ^^e^e^q ^c n(^oic 

^noy^ jLUUcp«j{X jjumon Re non^ eqoni iJumoR o^^e ^^n "^^^ of^e ^i^cn iur^^i 

eRkpe^ nTCR'^ik-^HRH itejui ncRn«^i nneRkAoioxi n«^ ee ndJULO|gi JuncRSüL-^o ^en ox^frx 

eqcoYTinn **ja^pir^ ct ^Rkpe^ n^«^«}*'^ n«^arr oyog^ lui ct «^rc«^^u ^jumoioy «ji^ko- 

Rox ii*i.q eSioK xx^k^ jjtn«j cgoof ^^nox ik^oic ^no^^ janicp«^KX kpe^ crh cx 

«i>RC&^u jjüunnof itejuL ncRkAof '^«^f'^ cr^koi jjuuloc ^e nneqjULOftui. n^e oxpauuu 

n'XdJi eq^ejuLCj gioLCit iu<»ponoc jaiucp«^A nAHit kpeg&it. neR|gHpi kpe^ en«^cnToAH 

ofo^ ncejuLO^ ^i lUJutiniT ju^pa^ e^ «^raio^i sülh^jül^o ^^^of n^oic ^nof^ juouc- 

P^m\ u.«^pcq|giinu eqengo^ n^e neRc&ou ^h e^r &rc«^^u jjumoq nejui ncR&Aoy n«jin*r 

'^^yr^ ^^e kAn-^inc ^ncrf^ n«^{gtaiu neu. nipauuii ^iven nRdi.^1 ic^e ^^c nesut 

^<^ n'xe T^€ n^ n<^oic ne o*fo^ ^^e ^h nejuL«^R o*fo^ niAi ne n«k.i hi e^ ^iRo^rq 

R&^di. ^«jULeTT^HRi ^^eRexoYS'J' ^'^^^ 'InpocefX.** JüLneRkAo^f nejuL neqTui^g n^oic 

n«^ncr)f^ e^en cm^eAs. en^^mfi^ neu. ^«^npoce^X.** '^^ ^ ^n«i>ep npoce^^ec-^e jüuuu>c 

AneRu.-»o jüna^i e^oor a&i^ooy ^^A&^pe nen^A ogami e^oxom even n«i>i hj üuue^ooT 

neu. nie^iiip£ i6en n«j nronoc ^i e^ «^r'xoc ^e neRp«^n eyeuoY^ epoq jjlu&x 

sicrfog. eRecm^ejuL jjtnTin&g. JUtneRkAof hcjül nenA^^oc nicpd^A e|gain di^xiS^^ ^P npoc- 

^TXl^C'^^ ;6en n«a ai& n-»OR eRecurreu e^LoA ^en neRu^^nogmni e^ ce&^in^ n-re 

^<^ eRecarreu oyo^ eRe^to-e^oA nno^no^ e*r «^«f^^^^T ^'^cgnni kpe^d^n o^pauxi 

ep noia eneq^g^np o^o^^ ivreq^i noxc^^ofi e^Hi e^mq e-»peq c^^^oyi jüuuioq o^^ 

n^eqc«^^oxi cpoq oyo^ n^eqi üuieu-^o jjin«a hi ^«j '^-»or eRccin^eu e^oA ^en 

^en^e eReipi oyo^ eRe^ 2!^jl nneRcAi^aR eniun^ ^e^ü> jjouknoA&oc r«^^«^ nequ.au^ 

cven ^eqk<^ oqfo^ e-»Ai«ae ni-^jam e^ cge&Mi) n«^q r&^«^ ^equ-e^ejutm '^o^o^ eigani 

^qig&n ;6ojuu6eu. itx.e nenA^oc nicp^LHA uneu-»o nneq^&^u &*]f£9^^ ^P 1^^ cpoR 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 87 

o*fOP ÄTOf ROTcry nToycry oiii^-eAoX jjLneRp«^n nTOY^wAg JutncRp^kH c-e^ oy^ cryog^ 
HTCTfcp npoce^fX^C"^^ Änemui-^o ;6€ii n«^ hi *^n-»OR crcchttcjui e^oA iöcn t^ crc- 
p^in-efcoA nninoAi nrre ti€rA«^oc iucp*JiA eRCTÄ.c-d«ioy eniR«^£i er «^R^Hiq mnoY 

cpoR ©T'og^ Ä^Y^A-n TTiöAg Äen n*.! jül«^ oyog^ n-xoTpcjutoy en€Rp«^tt cry og ÄTO^Ti^c-e^aiOY 
cÄoX £dw noyno^ e-^Aic ^e «^R-^e^dK»«^ '^n-»OR n^oic eRccca^eju. e&oX iScn ^^e crc^^" 
ntunofiLi irre neRkXoiof i Raioy eAoA neu hcrAä^oc lucpdijcX eR€'r«jutino«|* eniAimi^ 
e-e^ife^ncq ^h ct o^n^juto^i gioiTq crc^ nof Jui<y]fii^«uoTf ^iäcr lURe^^i ^h e-x «^RnrHiq 
janeRX«k.oc lucp^^A eyRAnponoAiik ^^oy^&intt «^q|g«i>it ^mni ^i^en lURd^^i le oysüLoy 
«».q^&n ogiuni le o*pun^e^ neu. iRxcpoc le o«|*ptaR^ le of^o&e le oySvpoy^oc «^q^«^n 
20^2,^'x. jLi.neRAdi.oc süLJiCAX'^o nnof^di.^u e;6crfn enoy&a^Ri r«^^«^ (rpunep^oilk ni&en 
neu. epjötn^ ni&en ne^x u.R«^^ niAen ^^neu npoce^X'^ ni&en neu n-ra^^ ni&en 
«^«]f^di.n ogoini nxe nipiDu.i neu neRX«^oc nicp«^HA eogam kpe|g«>.n lupinuj coyen 
ncqno^ neu neqeuR«i>^ ncsx neq«k.^ni n^eq^mpig nneq^u^ eAoA ;6en ii«^i hi '®n-»OR 
CRecm^eu cAoA Äcn neRU.«^n^finii ct ccÄTtirr n-xc t^ oyog^ ÄTeRTA-X^incrf crc'!* 
jutnipaiuj Rdw-x«^ nequ-aiix* jui^pn^ ex e^RCfno^n nnoYg.'f"^ ^^ n-»oR xxsx^yb.irK ex- 
ccaoyn jjlh^ht nni^npi nTre nipcauj '^^onoic nT<y]fcp 29^ ^^ TeRgH nni^gooy xh- 
pof ex- cTf nÄ>innj6 u-uoioy £WLcn niRdi^^i ^h ex «^RXTHxq nnoyio^ '^o^og^ jgeuu-o 
niAen ex-e hoy eßioK ;6en neRX«^oc nicp«iJiA «^n ne nxeqi e^oA ;6en o^R^^g^i eqo^HOY 
e-»&e neRni|g^ np«^n neu xeRQ&raL ex: kud^^i ticsx neR^m^^g ex* ^oci ofo^ nx^o^- 
^tnfi^ jÜLneRpdi.n e-» crf«^^ ;6en nd^i ai«^ ^'eRccm^eu eSioK ;6en t^ e&oX ^en neR- 
jUL«^n^iinu e^ cc^xurx cReipi r«>.x-«^ ^iii& niAen e^ «>.*]fn^^oA^R e-»l^xo«]f n'2s.e ni^geu- 
jutaioy 2}niK n-xo^^fcoyen neRpdi^n e-» oy^Ji nr&e niX^^oc ^Hpof icve nR«^^i oyo^ itxo*fep 
2p^ ^^ x-cRgH jUL^pir^ u.neRA«^oc nicp«^HA oyog^ on nrroyeMxi «e «.f u.oy^ cryte 
neRpe^n e^Hi e^en n«^ hi ex- «^Rox-q ^^mn 'hj£. kpe^&n hcrA^oc |ge n&q e&oA 
enmoXeuoc eQs.en noT(rs«^Tti ^i nju.airx ex- eRnd^oyopHOf gitirxq oyog^ irroY'x^fcg^ 
enigmi ^di^poR R«^x'di. n«^i Aianxr nxe ^«^i Si^rm neu ii«a hi e^ «^Rox-q JÜmeRp^^n 
•^oyog^ eRecnrxeu e&oX ;6en x-^e enoyxoiAg^ neu x-o^npocc^X.'* €r^i xsLnoy-^MX^to 
^^e cen«^ep noSa epoR ofo^ juuuLon pinuj ^e qnd^ep nofiii e^n eRCfg^^pi epmof ofo^ 
CRCTHix-cTf e;öpHi nnen'xj'js. nno']f&di.'2sj eYepcX'W-*^^wix-eYin jjLuaio*f enR&^i tino«fQi«^'2s.i 
;6en o*]f€X.A*^*>^öicik eo«]fK.«^^i eqoyHOf le eq)6enx- ^'cyfog^ nx-oyROTOf Äncyjvfrr ;6en 
nR«^2i ex- oycp €5<^u.Ä>AiirreYin juLutnof ujul«^y Re c**.p cfCROxroy nx-oYTOiAg^ ükneR- 
p&n n^oic e*]fOLin jjluoc ^e «>.nep noSu «i>n(^i n'Konc «^nep knoujn '^oyo^ n"ro*fRO- 
Toy ^«^poR Äen noy^HX x-npq neu Toyv^^^H xrnpc ;6€n iur&^i nx-e tut €t ^yc,p 
€5<^ja«^AiöxcYin jüLSXvaoy nToyx-iaÄg^ Äen ^u.aiix- nx-e TOf^diJU neu nofR«^^! ^h ex- 
«JixHiq nno«y*io^ neu x*«»! k^Ri ex «^Rcoxnc mix n«^ hi e^ «aROX-q ujieRp«i>n e-» 
OY«Jk '^oyog^ eRecnrxeu eAoA ;6en "x^e ex-crpipoce-j^H neu noyxoii^g. eRcipi ng«^n- 
£«^n o*fO^ eRe^ca-e^oA jjLneRA«^oc eT «^qep no^ epoR ^^^^of Ai«^p<r)f|giinu nve 
neidk«^A c^foLoyog^ ^i^en nene^d^iR ncRu^^^oi efcnrxeu excrptpocey^H i6en n«^i 
-xonoc ^^^no^f ^no^f^ T-oinR encRÜx-on n-»oR n€sx ^ryAhttoc nx-e x-CRr&OAi neR<y]fH& 
n^oic ^noy^ JUL^Lpoy^ ^no^of hoyoy^L^^ oqpo^ Ai«^pcrf(r]fnoq UMLtaoy ivs.c neRfgKpi 



88 PAUL DB LAGARDE, 

;6cii ^«^nkr<ek.-»oii *^ö'oic ^noy^ jänep^am^ iJuieR^o cdiioA jjLAiott kpi t^Aiefi ähcr- 
ntA nejuL '^di.'fi^ nd^fnrr ncK^toR 

Paralipomeiion II 7 

*crfO? £Tr Ä>qox<*> eq^ruiAg^ n^e no^fpo coAoAiam «^qi cnecHT cfiioX Äeii Tt^e n«c 
^TXP™**" ^y^Z *'^o*fcajüL niu(^^A nexx ni^oy^oioY^i oyog^ k nwu juiog^ cAoA Äen 

THoq c-xejuuüiÄ^f «.€ k ncuoy Ain^oic JULOg^ jüliuhi 'o^og^ k neittgnpi THpoy Ainicp&HX 
nKY eniDQjpvüJüi eqnKO^ enecHT nejui ninoy iiTre n^oic ^i^en iuhi oyog *^T^^' gi-xcii 
noy^ c^en niXi-^oc^purroit «.f^^^S'^ JÜtneAi-^o jjLn<^oic oyog «.ycjüioy en^oic «c 
oyk^Ä.'^oc ne «e neqtuj gon u^^ cneg^ *atc k noypo itejUL. niA«^oc ^npq Ä^yigiuT 
niuo90Y|giuo*f09i julhcjul-^o jjLn<^oic ^oyo^ k ncrfpo coAojuLinit 0901^ no&in^ cn^y n^o 
jüUüL^ci itejuL ^e Qs.iirr ti^o hecvaoy crfo^ di^qipi jütnid^K n'xe nni jüLn<^oic neAi niAdi^oc 
THpq ^o^og^ «.f og^i cpÄ^Toy häc tuofidk cäch iuA&ek.nkpe^ kcaä. luAeyiTHC j6cii £«^ii- 
oprie^non ätc tugiu^H üh ct ^q-a^juaüKTf n«€ no^po ^Ä-yr^ efoyamg-cfiLoA jüin^oic 
Qs.e o«]fkr<ei-»oc ne ^e neqii«a |gon 09dl. ene^ ne^Y^cnc ne ^en ni^or^ji n^e 'v«^'!*!^ ^etc 
nirpLiÄ o*f02^ ni^f ep Cdi.Xni7iit n-xc nioyiiÄ ;6cii oYCÄ>Ann«5 Aino^JUL-^o cryog^ n^qo^i 
ep«k.Tq n«.e nicpÄJiA THpq 'oyog^ k coAojuiinn TroyAo A'J'ä.yAh eT Äen -»jülh^ jülühi 
AJOK^oic e'x &qipi jjLU.&f nnK^^A neu. nitoi nnre nio^^«^! 's.e ndi^quiXi di.n ne n'Ke 
niJüL«^nep|gaio*f09i n^OAi^r ^h e^ «>.qo«jaj6 n'2&e coAoAJLton n«i>qü)Xi «^n ne nnj^oY^tnof^ 
neu. niarr neu niu«^nn& ^oyog^ «^qep 09«^! iWe noypo coAou.ain ujucHOf e^eujuLe^f 
n^«^09q tiegoof nejkx nicp«^X ^npq neu&q ;6en o«f njog^ h-^oyva^c eco^ euew^in leiten 
niAiaii^-e;6o«]fn n^^ hua.-» |g& e;6pHi eniu-Ofnccapeu. n^e ^rui ^0*^*0^ ;6en niUA.^K 
negocTf «^qipi n|g«j i6en no^^unjutoogi-e^A «e n«^ n«^R ne n^e niA&«^nepogaicrf ^i oyo^ 
«^qipi n7 ne^ocTf iiog«».! ^^i6en OYCoy^arr {goAi^ ujukAo^ ÜJUL«k2^«i>^q crfog «^qoyoipn 
jüouX&oc e^A ^oy^a ^0*1*«^ enequ.«^no9unu e*]fOYnoq juuuLoiof )6en no^gH^' e^pm e&en 
nikre^-^on "rnpo^ e^ k n^oic «^i^oy n€.xsi noypo ^«^yrx ncjüL coAou.tan nexM, nicp«^A 
"THpq ^^o^o^ k no*fpo coAoA&iun «oir ngm^ nifien eAoA e^ ^qo^in^ e«a^OY )6en 
*req>|r]fx.'< eniu jun^oic o^^S. ^qcinoYTen «».q^aiR jumni jjinc^oic e^oA iviLe coAou.inn 
nejüi neqni eycon ;6en ^caA nil^en ^^ofo^ k n^oic ofon^q ecoXou.ain ;6en nie'js.cnp^ nex«k.q 
n&q ^e «i^icm^eu n^eRnpoce*]f^H ofog^ e^icto^m nni jülji^i u.«^ noyHi n^oyogoioyogi 
^'oyog eogtnn «^i|g&n ^«^^no e*r^e ecgnreu-^pe u^o^ngoiof oyo^ ecgtiin «^i^gdi^n g^ongen 
e^o^q jjLiu^^e ecrfinu. nni^g^Hn nejüL ^loyd^n o^oipn hoynxoy esen n^^Xe^oc ^^0*^0^ e<|*c- 
^onu cyckoK ;6en TOxAni CTe n«^ ne nn eT «.icnoy e&oA ;6€n x*"*^ oyog^ Ä.f **^*T^ 
jon^p^^n c^Hi c^iuoY «^«f9^^ ^m^^ ofo^ ncenar^ xxji^29 n^oy^it.C'^vaoy e^oA g^^. 
no^Aiininr err ^rao^ knoR eiecixrreu epino*f eSio\ ;6en 7^ eiex.™ nnoynofLi cÄoA 
jO*fO^ eie<»YX«ji AJinofR^^i neu. noYJLitR«k.«y*^ e«]fcon ^^n«iL«i>A t<«i>p eye^anu eofnn e^pm 
emuoY OX^ tujUL&fgx eYcccaTeu eno*f^in^^ ^en n«^ ^onoc ^^^nnne «acarm jLUiaa 
jkJL& OY<^ ^i^of&oq C'^peq ^anu jülu.«^y it^e ne^p&n u^^ ene^ OT% ef e^ami jüLuk^ 
ime n^&2L mu«. üo^^ht nnje^oof ^Kp^Y 

PrOTerblornm 81 

m _ • • • • • . • • 

ofcfiu^ iHfimpi ttiAi e^ KtJiLejüLC cct^ahox^ e^o^e ^«oKoni cn«>.gencoYeno«]f nxe 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 89 

pH'!' juinecep i6^e it^«^nafaiX cnÄwney **cep g^iufe c««^p JLUiec^«^i noykudi.'^on oyo^^ noy- 
neTgtnof e^n JutnecanuÄ THpcj ^'ecep g^inA ;6€ii oycopT neu. li^y ^«i^c-e^AUo no9«i>f 
)6est itecsi^ ^^dwccyinni ^e jui^pH^ no*]f&oi cqcp le^-^cu^ efioX ^i c^o«]fei ogd^.c-e^aio'f^ 
^e n"rccAie"rp«JUL«k.6 ^^og«^crrainc ic^eit e^aip^ iyd>.c^ j6pc ntt«^ necHi neAi oy^^m^ 
itnecfiiaKi ^^«i>c^&.n n^y eoyie^oyms og«k.cogiinic e&oX j6ett tuo^^^^ n^^c necosj's. ^«i.cq&c^o 
üofiog^i ^'3Ä>CA3toYP HTec^Jin Äen o*]f«o-M- öfog^ |gdwcnr«w^po nncc^^oi coy^uiA '^oyog^ 
d>.c^i '*|tu ^e n«^ne ni^in^ ofo^ juind^pe hcc^h^c ^cito enic'js.inp^ rrnpq ^^nccsu^ 
tge^cccrfTomcrf eAoX ciih €t ep itoqpi o^fog^ neckjuL^^^i ^«^C7«^spaio«f eofAsA^j ^^«gi^c- 
koyaiii Atotc al^h ct cp ;6ä.c nccoy^ewg -^e ^«^.ccoYxcutiq ciu^hri 

Eeclesiastlel S 

^ndw^Hpi ic^e ^n«^^ A&neKoyoi eep kvaK jLin<^oic cek^e ^eR>^r]p^H e^«k.tinipdwCJuoc 
^co^Teit ncR^HT oyog^ q«^i epoK nTCR|g"rejUL':&«^nsen Äen ncHoy nTC ncK;6ici 'toaik 
epoq n^eKos^ejUL^eiiK eSioK jjuutoq '2s.e eKe«d«a j6ett ^£K^«i>e ^^iii& tu&eit c^e tucoy 
e'^&inR {gonof epoR it'xeR^iinii npeqcoofn^H^ j6en nR&^i juneR-^efiio ^e Eg^^y^P '^^^ 
RiJUL«i>7iit i^e^p Junino^A ^i ni^pauui nicai^rn '^c n^e nipaiAiJ ;6eit oy^pia n-ecAiö 
^n«^^*^ epoq oyo^ qn«^^onR epoq coy^cn neRjuLoii^ nTCRep ^eAiuc epoq ^itH e^ ep 
2p^ j6«^ TgH jjinö'oic «.oycg r j6ä> t^h Ancqnd^i jjineppiRi ^e nncR^ei ^hh err cp 
2^0^ )6*i 'xgH jutn^oic iiÄ>2^ epoq oyog^ nne'xenüie5(^€ nitoYTÄ.RO ^hh et ep go^ ;6*. 
^^H alu^oic ep g^eAmc ng^^.nkudi.'e^on ncxx oyinnj^ nene^ nesx o*ftt«a 



Die texte, welche ich anf den vorhergehenden blättern zusammengestellt habe, 
sind in einer weise verderbt, welche jeder beschreibnng spottet, daß sie nicht 
durchgreifender verbessert werden konnten, rürt nicht allein davon her, daß mir nur 
ganz junge handschriften und noch dazu in ungenügender anzal und außer inen nur 
drucke zu geböte standen, deren vorlagen nicht bekannt sind, aber ersichtlich nicht alt 
waren : es hat vor allem seinen grund darin, daß ich ttber das original der Übersetzung 
nichts weiß und bei der unzugänglichkeit des entscheidenden materials vorläufig 
auch nichts ermitteln kann, mithin jede durchgreifende änderung unerlaubt ist, und 
daß ich weiter die zeit der Übersetzung nicht kenne, und darum nicht zu beurteilen 
vermag, ob ich gutes koptisch herstellen darf oder nicht in den christlich-arabischen 
handschriften der pariser bibliothek, des Vaticans und der Propaganda werden sich 
one frage bestimmte angaben darüber finden, wie die koptischen, aegyptisch-arabi- 
schen, aethiopischen Versionen der bibel von einander abhangen und wann sie an- 
gefertigt sind, diese angaben müssen, wann sie einmal mitgetheilt sein werden, von 
zwei gesichtspunkten aus einer prüfung unterliegen : einmal nach dem character des in 
den handschriften betroffenen bibeltexts, sodann nach dem character der in diesen Ver- 
sionen angewandten spräche, es ist leider in hinblick auf die dreisten äußerungen unbe- 
rufener nicht unnütz darauf hinzuweisen, daß über herkunft und wert der genannten dol- 
metschungen nur mitreden darf wer das material vollständig besitzt und beherrscht, die 

12 



90 PAUL DE LAGARDE, 

methode wissenschaftlicher nDtersuchmig in aller strenge zu handhaben versteht, und 
alle drei in betracht kommenden sprachen — nicht bloß eine derselben — bequem liest, 
ich erinnere daran, daß ich 1856 in den reliqniae graece X XI ein beispiel davon ge- 
geben, daß ein fatdischer text ins aethiopische übertragen worden ist: verweise auf 
WWrights catalogne of the Ethiopic mannscripts in the British Mosenm passitit, and 
ftare aus HZotenbergs Verzeichnisse der aethiopischen Codices von Paris — man freut 
sich einen Schriftsteller zu nennen, von dem jede spätere arbeit besser ist als die 
ihr vorhergehende — 3 B folgende erklärung lob Ludolfs an: qnando quidem diu 
satis multumque animum meum torserit ex quanam lingua quove interprete bibliae [soj 
aethiopicae factae sint, tandem (sint gratiae divinae misericordiae) reperi in marty- 
rologio aethiopico manuscripto, quod asservator in bibliotheca cancellarii Franciae 
claris verbis, quod eaef Abu Salama, apostolus Aethiopum, ex arabico traduxerit. 
die von Zotenberg angeftlrte stelle aus Ludolfs gedrucktem commentarins 295 ist den 
deutschen Zeitgenossen aus dem gedächtnisse geschwunden. 

unter so bewandten umständen hüte ich mich wol, meine Vermutungen ttber die 
vorliegenden sttlcke der koptischen bibel auszusprechen, natürlich aber habe ich 
auch jede durchgreifendere änderung meiner texte unterlassen, da diese im vorlie- 
genden falle nur das urteil erschweren, weil den tatbestand verdunkeln würde : manche 
correctur ist noch wärend des drucks zurückgezogen worden, sonst bitte ich meine 
gesammelten abhandlungen 100 und die vorrede zum koptischen pentateuche zu ver- 
gleichen. 

es erübrigt die angäbe der fundorte und der lesarteriy welche ich beseitigt 
habe, das wort lesarten denke ich in diesem zusammenhange allemal in anftlrungs- 
zeichen. auf punkte, accente, worttrennung ist nicht gerücksichtigt worden, und ich 
bin nicht anfänger genug, um die bürgschaft daftlr zu übememen, daß nicht an dem 
gleich um der großen männer unserer zeit willen zusammenzufegenden kerichthaufen 
hier und da ein stäubchen spreu fehlen wird: gäbe es auf diesem gebiete sachver- 
ständige, so würden die ganzen lesarten ungesammelt — mindestens ungedruckt — 
geblieben sein, punkte über consonanten kann die göttinger typographie nicht aus- 
drücken one die zeilen zu sperren, und auch dann nur unsicher: lesarten, die sich 
auf solche punkte beziehen, werden daher nicht angemerkt, und derartige punkte in 
Worten, welche aus andern gründen ausgeschrieben werden müssen, weggelassen, 
bitte dies zu merken. 

losne 3, 7 — 4, 9 

aus dem [falsch paginierten] euchologium I ^A-ä. = öff . Überschrift eAoAÄeit ihcoy 

jioy n^yn ^. 8 | 7 eyejoi | 8 das erste mal niiop"Ä.«.noc | 10 TcxennecAU | 10 
eTrccTroc I 14 TTgiH I 16 ne^pdiuk | 17 ^rxen ni enr^o^ | 4 | 3 nncccbXi | 6 «^TXh 
e^pHi I 7 CRcp I 7 noTcn | 8 «^Tgoiigeii | 8 üüS j 9 cpoq n«€ ^^«.Toy | 9 ecx.H 
e;6pHi I 9 ende h ^o<rf 

losne 289 1—14 

aus dem rituale ^ri^k. Überschrift e&oAj6en iHcoy m^yn kc^i ri«. 2 Hoy^^q^^^^n 



BRÜCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST, 91 

3 ncT^o I 4 tut e-»noc ^Hpoy | 4 n^iOAi | 5 igd^nroYqo^oy-e^oA. zu lesen? | 7 en&i 
lu c-»itoc I 12 n^ett<^n2;»Hito«]f | 12 n^en^oAi | 13 ^e it-»oq oy^2. I 1^ 9^<^ ^enTe^^Ko I 
14 epe^encAJLi 

Indlemn 11 80-40. 

aus dem ritnale ^a&c. Überschrift cÄoAj6eit holoiaa ntuRpi^Hc: Re^ i&.: cnri^: ^ 
32 ie^e«^e e ^«^ I 33 og«^Ki | 34 xxjix^y^^ enre | 36 nncR^oAcÄoA | 37 n«^^djuie*mekp- 
•»ettoc I 39 Ainecofcn | 40 iiT<«^X«i.'2krrHc 

fiegnoram I 2, 1—10. 

aus RTukis ausgäbe des koptischen psalters, Rom 1744. die berliner handschrift 
Diez Orient folio 37 war, als diese blätter gedruckt wurden, nicht zu erhalten: meine 
abschriften aus oxforder Codices habe ich verloren. Überschrift ^pocc*]fXH n-rc 

Regnornm I 16, 1—13 

aus dem euchologium I cur. Überschrift n«.XiR ;6€r 'fjut^.gE'f AXMxei^oypo rtc 

imun-e^oi^CAi n^d^yi^ eAoAj6en lUAie^^«! JüinmiiiAi nnre nioypinoY '^« 1 zeichen der 

lücke -|- Lagarde | 2 in runden klammern | 2 i'itd.^e n«^q oyo^ ciecoinrejüL | 2 c«^f oA. | 

2 eii I 3 ist Äc^pn^ zu tilgen? | 7 AinecpioYSg'^ | 7 «acgo|gq | 9 e-»pcq | 9 ni-e c^juLd.^ | 
10 €^jpoy I 10 oyo^ nc^e bis nn«^ in eckigen klammern | 11 oyopn | 12 «^qo«fopn | 
13 jütnTTiin 

Begnomm I 17, 16 — 54 18, 6—9 

aus der göttinger handschrift X (oben 38 schreibe 125, 15^). Überschrift e£ioAj6eit 
n«aiA& ntu&«^cAcon eq^oi jjuutoc. 16 nH, aber darüber arabisch »istih \ 17 n«^ l, 
aber darüber arabisch dk» | 18 n^ i ^e\i | 18 eiuo9iXi«^p;6oc X' | 20 A&nn«.«!* X^j 
20 ÄnpH't X* I .20 HcTpo.TrAocic wo über dem (roten) punkte ein löchlein ist und 
T sonderbar aussieht | 21 oyogi | 21 nnoyopHoy X^ | 22 ciucrc^oc oyog ©T^ *^SS 
wo über e^cge ein q nachgetragen ist: das erste o^o^ am ende, das andere am an- 
fange einer seite: die erstere hat «^qoge als custos | 23 i*h-» n^e | 26 das erste nc 
fehlt am ende einer seite | 27 iuA«^oc Lagarde, neqcon X | 28 das erste mal e\ik X^ | 
28 oYAi^oin I 29 «^«^«aq | 32 anfang oyo^ Lagarde, oy X | 33 cdiioyA | 33 luiAe^c zu 
ändern habe ich nicht gewagt | 36 juinpH^ X* | 36 nTÄwjgÄj | 36 nc ii*a niÄw-rceAi 
n«.i X* I 37 ^H X*, RH X* I 37 €qR«.gjuL€T one folgendes eAoX | 38 nofnepRcc^dwAek 
38 ^cqkne X' | 39 cne^y Lagarde, i X aber in arabischer schrift iks^m darüber 
40 n^oT Lagarde, he X aber arabisch vi daneben mit ta&dtd über i | 40 neqR«.- 

Toyc I 41 TtiÄ von -req-xi» > X^ | 46 npnpaiR | 46 n^Ä^p^^^oAR | 46 'xne X* | 48 vor 

«.qcge -j- e | 49 R€qR«.'ro*]fc | 52 ^R-^ WO -e- von erster band auf etwas anderem | 52 

niAiinrr? | 52 nie rrryAr | 52 ern^ \ 52 €«^RR«^pani | 54 ne^qcRcyoc X^ | 54 ende 

und 18, 6 sind in X durch keinen Zwischenraum getrennt: nur die zeile läuft aus | 

6 ^«^nRYAAA«^Xain 

Begnoram I 23, 26 — 24, 23 

aus der göttinger handschrift X. Überschrift e&oAj6en ml^&ciAcon n*re nRrfpmoY. 
23 I 26 das andere mal c^jum^a | 26 ^amc X^ | 27 n^mn X> | 28 n^ X^ | 28 enp^^ii 

12* 



92 PAUL DE LAGARDE, 

X* I 34 I 1 ÄenuÄ.ik'Äj I 2 Aien^e | 2 ächuä.-^'äj | 3 nF, arabisch riTDu: darüber | 4 

oySim X* I 4 ÄiufliHn X» | 5 eiüpi | 5 xxn^ni X^ | 7 «oq | 9 iteqfintn X* | 11 JULnpH^- 
X* I 11 lufintn X^ I 11 ende n^ X« | 14 k*.t«. npn^ X« I 14 ««.p^eoc X« I 14 niio&i 
X* I 15 eqjuiaioyx neu 2,^ c^e^^cry | 20 R*.Tr«i npH^ X^ 

Begnorum n 1, 17—27 

aas dem ritnale ^r«^. Überschrift e&oAj6en £i«^cjAeon & rcc^: «T. 22 sollte juc^pn^ 
nicht getilgt werden müssen? | 22 das erste mal Akne^e.c^ | 22 das erste mal 

ceogoYiT I 23 eTiCÄ.iaicrf | 23 ec*aü)0*]f 

Begnorum 11 6, 1—19 

aus dem euchologium I ch-ä. = D, $jul = R, der berliner handschrift Orient fol 446 

blatt 1 fF = B. Überschrift cAoAÄen ^juL^^g^B'!- juLJULeTOTTpo rc^ c D, cAoAäch ^jute^g^fei- 
jtuuLeToypo €Te ^äj ne ni'ss.oijui irvc ^AieTo^paioy £ rc^ c R, ^juiÄ>g£^ jüLAsteTo^o 

B. anf ^il^ ^Z.y^ '^kd.yi'^ neme ich keine rücksicht, ebensowenig auf die pnncta- 
tion, falls nicht irgend ein interesse an ihr haftet, was die hinter B gelegentlich 
in klammern beigefügten zalen bedeuten, wird sich unten ergeben. 1 k '^^«^^1'^ 

•o^iuoTff RB, ö^qini note no^o ^«^«fi^ eiöcrfii D | 1 iiÄcXcgipi lu&ett R, iu6eAogHpi lu- 

&cn B (1) [nicht iL6cA|gHpi mit punktiertem n: das accusativzeicben fehlte, und der 
bestimmte artikel vor m&eit wäre ein arger Schnitzer: wer B einsieht, wird zugeben, 
daß n^eX^Hpi zu lesen einem ersten anfanger möglich ist], ntu;6eA.09ipi D | 1 «^«fcp 

B (2) I 1 5 B I 2 *.0€ D I 2 HrT^^toc B | 3 ii+RTAarroc B | 3 coyAifiiepig^i B (3) | 
3 ehoK nach «.yoXc > B (4) | 3 ende juiiuApe^i DR | 4 'tRy^unroc B | 4 ü'fRxfimrroc 
B I 5 ey^um B (5) | 5 ^«^üRf^Ä^p*. B | 5 g^Ä^nna^A*. DR, ^i.iiÄ«.A. B (6) ( 5 g^a^nRTJUi- 
AoAoit D, ^«^itRYAiAe^Aoin B (7) | 6 g*w B, 2!^ DR | 6 nd'tiaioy B | 6 nrre nti^^nsp DR, 
Tcnk x^P*- fsoj B (8) I 6 c^RyAuTTOc B | 6 oyo^ «wqkjuioiu jjuuioc > B (9) | 6 ite 
*.q^ DR, n^q^ B | 6 (^^ B (10) | 6 ende ne > D | 7 «wqeAiAon B ( 7 «.qpAJÖ-rq 
one jjuütoq B | 7 das zweite nö'oic DR, c^^ B | 7 vor oyog^ «.qjuLoy + «c «^qcoxreit 
-req^ra: c'fRifmrroc R | 7 «^qAÄ.OY DR, «^q B (11) | 7 'tRT^cuTOC B ( 8 note '^k^y^'^ 

DR, n^s:^ B (12): das darauf folgende «e > B (13) | 8 qar|- Äo^*. cAoX B | 8 *.q- 
Axoy^ B (14) DR I 8 JÜiiUAi«. R I 8 cTre xxjüHKy B | 8 ende e^of it cn&.i e^ocrf B | 9 
cTTc jüuuL*.-r B I 9 qit«.! Lagarde , n^i B (15), c n^i DR | 9 ejöcyn cn«.Hi > B (16) I 
9 i-RTpfeinTOC B ( 10 n«.^p«.q DR, ^*.poq B | 10 'fRy^anoc B | 10 rtc ik&fi'^ DR, 
n'^^^yr^ B | 10 «^qc-^pecpiRi DR | 10 niiir^'^«.p«. B | 10 ende iux*^^'^^oc B (17) j 
11 'J-RyAurroc B | 11 nk^'^-:k«^p«^ m^^c^A^eoc B (18) | 11 n? B, ©oait R | 11 cjutoy 
enni D (druckfehler) | 11 nkib':k«^«^p«^ B | 11 rh e^-eni«^q D, e^ennret^q one rh R| 
11 ^yAonroc B | 12 nk^-^-^d.p«. B | 12 'tRyAurroc B | 12 H^^TÄiirroc B | 12 nk^r^- 
^«^p«^ B I 12 j6€r oy Roq R | 12 rcai oy^cArA > B | 13 R^^yx** > R | 13 R^RyAiu- 
Toc B I 13 ogd^^q R I 13 R^mpoc B | 13 2A.Rgo*]f5giuoy5gi > B (19) | 13 otini R | 
14 e^qRinX^ B | 14 oycroAH B | 14 RkibkAe^R B, Rkoyidiii.R D, RÄ^oyi^ü^R R ( 15 
H^T^raTOc B I 16 i-RTfiLin-roc B | 16 RcewyoX DR | 16 lu^o^sg-r B (20) | 16 «.qep 
D: aber R = B | 16 roiX^ r > B (21) | 16 «.c^oogq B (22) DR | 17 h^Kykvorvoc B | 
17 e^oyn BR, > D | 17 f^TXi^^ JÜRecAi«. B (23) | 17 ^crt^h B | 17 nach dem er- 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 93 

Sten "^^f r^ -)- ini it^«^ii^A B (24) | 17 jüluhax-^o jjtnS'c neu. ^«k.n^ipHnHKon B | 18 
€T bis g^i^ngipHiiqRon > DR | 19 ^epcdiic B (25) | 19 eq'J- B | 19 noYROTfXAoYpion 
B I 19 das luo-r«^ nach Änior*.! > R: D = B | 19 or^va\ B | 19 THpq > B | 20 
'^^yv^ cneqfu eqcAiof ec^^ B, -^d^^fi^ ecxxoy eneqHi eqecjuto^ e^^ R 

Regrnonua HI 2, 1—4 10 

ans dem rituale^Kt«. ttberschrift e&oA;6en ^ewcAcoti F kc^: &. 2 nAiou^r | 4 jjLu.ecgi 

Be^ornm HI 8, 1—21 

ans der berliner handschrift blatt 7 : Überschrift i-Ai*^^ F Auuie^o<]fpai (26) = B. 
nnd dem enchologinm I ^c : ttberschrift c&oAjöen ^ jui*.^ F jjuuteTOTfpo kc^ : h = E. 

I oyo^ cTi.ctganu B (27) | l^xoi'r E, r B | 1 k nach tottc > B (28) | 1 tuogo^^ 
E I 1 cTe > B (29) I 2 n^*.mii B (30) | 4 anfang bis zum andern ^ckhiih > B (31) | 
5 n-re ^RT^ra-xoc B | 6 n-rc ni e^oy^ B (32) ) 7 «e n^pe B | 7 JÜic^iupaie^oA B 

(33) I 7 HH B, nn E (druckfehler) | 8 nim E, iw B (34) | 8 nT*iiip E | 9 im ct k 
vor nö'osc E, n€T€ B (35) | 10 k E, c B (36) | 11 vor c6^i + *. B* | 11 cp«.Troo E | 

II äc 'i* oYd)ox E I 12 das andere «e > B | 14 eqcAioy B (37) | 15 qcjüii.paiT-T E | 
15 n^.'jtrs E I 16 Änecomi E | 16 ^ih E, mö'fmi B (38) | 16 e-TRon^ B (39) | 16 
w^TT«ojüL€noc B (40) I 17 e-TRim B (41) I 17 np*.ii E | 19 nXin B (42) | 19 mu E, 
n*.i B beide male (43 44) | 19 ende $p«.ii B (45) | 20 np*.ii E | 21 -i.ik^HRH E | 21 

KäJO^ E 

Begnoram HI 8, 23 — 66 9, 1—3 

ans dem eachologiam I ^q-a.. Überschrift -ro-re Ai^peqo^i ep«.^q ä«c m ciucro- 

HOC AI nejuL^ juini juit^nepinuiof^i [so] n^o^^oc e^oA;6en ni vauui ntu A«^ciXeiiiit F: 
RC^: H. 30 o*fnÄ.Tuifii^R I 32 eni^AiHi | 35 eyepnpoce-jfp^ec-^c | 37 ic n 0^*10^» | 37 

oy jui ApoTfx^c I 37 das letzte le Lagarde, nejui das enchologinm | 37 g^e^^cwiq | 37 

CJULR«».^^ I 41 neRAooc | 43 Ä>qiiÄ>'xai&gR | 43 JüLn€RpA.n | 46 ofog^ e-yepp^AiiwXin'reYm I 
47 noYtöTciicAoX I 50 A.TS^S'^ I 50 «.yepxAÄ^^'^roTCTfiR | 52 oTR«^'raiA^R | 53 n-xin- 
•»peniiu I 53 JJL n^^Hi oy h^a ki cqeciinoy | 59 ni evtnp^ CRipi | 60 n^e L, n'xe E | 
61 CRAiouji [soj I 64 q^ro^ffco | 64 ni(J^A | 64 luogoyigmyjgi | 65 n^arrc | 1 e eqRiu^ 

Begnorum III 17, 2—24 

ans der göttinger handschrift C. ttberschrift e£ioAj6cn r'soijul niui^ciAcon eq^auui 
[so], die verse 17—24 anch im ritnale ^Ae = T, wo die Überschrift e&oA;6eit n'^^aum 

jj^e^ciXcoin lu a&&.^09ojül^ rc^: 17: c't-i5(^: 17:. 3 cc neieA^r C | 3 4 5 6 7 lup^iAi^poc 
C I 3 nxop*^"^ C^, nixop*^"^ C* | 4 cRcogunu C | 4 eToy^oy C | 9 ii«^R e c^hi C ( 
10 cccpcA-xe^ C I 10 Aieit^ec C | 10 -au von noTRox«j> C* | 11 -s-e hat e erster band 
über der zeile in C | 12 nc«e C*, nc C* | 12 ^T^pik C | 12 iuRe\Jre.RHc C | 12 ^-cori 
C I 12 natürlich, wie alle hdss, auch C citco-pnj^ ^od cucaioy , was, für die aus- 
spräche wichtig, wider die entstehung dieses ftiturs ist | 14 und 16 nrv|r&RHc | 16 
lunorrC* ) 16 •»HCT«.qci.Qti C | 17 «.qigaiiu T, e^q^anu C | 17 t(^oic zweifelnd Lagarde, 

niPT C , irTo9 T | 17 juiiihj T | 17 n-reqüii «.csop C | 18 kÄOR T | 19 jutd^oge n^gnpi 

C I 19 beide male «.coAq C, beide male «.qoXq T | 20 lupeqcpAic-^pe n-re i^Hp«. T | 

20 Hjgonu T I 21 «.qiiuqi C | 21 ä^oait T | 21 iMwnor^ T | 21 ÄiukAoT C | 23 



94 PAUL DE LAGARDE, 

anfang «^qcnq T| «^qoXq G I 23 c"x-e juinogini T, e^ c^^nigcui G | 23 eniiu T | 23 kn^x 
e <kqon;6 T | 24 eqoi T 

Begnoram lY 4, 8—25 

ans der göttinger handschrift G. Überschrift cAoAj6en tu':&ia[Ai] unleserliche stellel' 
^^cAcon £q^aiA&, WO das letzte ai kaum noch zn sehen ist 8 cAiceoc | 8 «^ccjutom.l 
8 qtiHcrf ekoK mit ponkt auf q | 13 hoyc^'&f | 16 eXiccoc | 16 epecp Amiu | 17 «^ccp- 
kvatki I 17 eXiceoc | 20 23 die punkte hätten wegbleiben müssen , da an andern stel- 
len lücken — allerdings nicht so schlimme Ittcken — unbezeichnet geblieben sind 

ParaUpomenon I 15, 2 — 16, 37 

ans der berliner handschrift = B blatt 13 und dem euchologium I ^xxe (falsche 
beziffernng) = E. Überschrift in B iimi.p*wAnioAieitoii htc miy^piuoT, wozu später 

n^cTfi^ gesetzt ist: in E eAoAj6eit tun«^p«^Aniojuienoit n^e lu o^pcDoy «T ie 

ParaUpomenon I 15 

2 nniAcYiTHC E | 2 o^pog^ vor e^CAiogi > B | 3 n'^RiAoiTOC E | 3 Ä.qccA'roTrq E | 4 RAA-e^ 
E, ^'«.«.'Ä. B (46) I 4 ncAi nach lue^px««« E, eAoAÄen B (47) | 5 «e 3aiT>B(48) | 

6 *wc«^k it&px.vDn E (so), pii n^^px^nit nec«^i«^ B (49) | 6 cn^^Tf ^e -annT E, cit B | 

7 fc^cam Lagarde, f^e^cmn B (50), ^«cpciuii E | 7 io^hA B | 7 nejui > B (51) | 7 
n{9e A&e^n E, np^ B | 8 neA^n B (52) | 8 ne cejULeie^ E, nee k%X£k B (53) | 8 cit«w<y* 
^e E, c [also sechs!] B (54) | 9 j6«juLne E, n B | 10 nördocA B | 10 oge itejui Ajie^- 
en«.«!* E (so), eyep piS B | 11 k&i^«.p B | 11 opmX B | 11 e«JULei4w B | 12 Hi^T^a>- 
Toe B I 13 T<«.p E, n>«^ B [55] I 13 e-rc no^«^ E, c-ren oyö.k B (56) | 13 luöirroT B 
(57) I 14 cn^tiiucgpHi B (58) E | 14 c^K^AoiToe B, n'J-KiAaiToe E | 15 ^y^i E, e^TftbAi 

B I 15 n AcfiTHe E I 15 Ä'fRYAai'roe B | 15 eÄnoTpr E (druckfehler) | 15 ende ^«^ii- 

k^mpon B (59) I 16 2«^iiR«|*-»«k.p«^ B I 16 oyctiH no^oyiioq B, ejuiH n^e ofnoq E | 

17 neutd^n E | 17 nogHpi nach epe.^q doppelt B (60) | 17 ked.^ bis neqetuioY > B 
(61) I 17 k««.it B (62) I 18 keiJULip«jutai^ B (63) | 18 ihA B | 18 eAitanX E, ktun B 
(64) j 18 ^ne<ke B (65) | 18 A&ekce. B (Ö6) | 18 nejui Ai«.^«.^KkC bis A&ex«^ni«.e > E | 

18 Üi'Ä.e'Ä.aiii B (67), eA-Ä.e-Ä.OAi E | 18 icieX B (68) | 18 lu jutno-r E, ncAi noy^ B 
(69) I 19 anfang hcai > B (70) | 19 my^^f^TisüLo^oc B (71) | 19 «^^*.n E, n«.^*.ii B 
(72) I 19 ^«.nRTAifiie.A?wn B (73) \ 20 ccAup^juiiue E, cejuiip«. nejutoi^ B (74) ( 20 oini 
E, kii«.iu B I 20 juiew«.ew«. E , ke^ee*. B (75) \ 20 A«.iieÄ.e B | 20 ^e.ii*iiA«. B (76) | 20 
d.XiA&ai^ E, kHXiJünan B (77) | 21 AieT*Ä.«.^i«.e B | 21 d.Ao<5«.Xoe E, eX(^AcT B | 21 
jüLe^Kex^^iue^e B | 21 «ü'^eAain B (78) | 21 cihX B | 21 )6ett ^«^nRiit<]fp«^e E, neu. 
^«.itRytuip«. B (79) I 21 kjüieec!iie.e B (80) | 22 anfang neAi E, n B (81) | 23 cAru*. 
E I 23 tiejütnoxT htc ^RfAinToe B (82), ite A&tto^ n ^RiAoiToe E | 24 070^ cojuinik 
E, dafür oyeonmkne^qxH g^ivett iu^in'2^ n^e lexmni&e B (83) | 24 djuid^e^ E, kee 
B (84) I 24 A4.iie*.c B | 24 cAe^«.p B (85) | 24 nA^^ep B , neep E | 24 ^RT^oi-roe B | 
24 «ii'b.eTrinii B (86) | 24 icik B | 24 lucjiiiicrrr B (87), ni ejuiito^ E | 24 ^RTÄunroc 
B I 25 KCAi <^^<p'^ "^ E> oyog^ k ^SL^ B | 25 n^fRYÄonroe B | 25 n*Jt"Ä.eTaiif B | 26 
^norl- ^ E, ^ B (88) I 26 n^RTAoiToe B | 26 n^ B | 26 ^ B | 27 HRT^arroe B \ 
27 iin^r«.AjunnToc B | 27 x«««««"«^« B | 27 ^-^oi^c B (89) | 27 n -reiieT^aie E | 27 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 95 

ne.c^ B, ^ E I 28 ^k-Äjk^HRH B^ I 78 2^JwiiRTAifii«.Xaiii B (90) | 28 ^ewn^iiX*. B (91) I 

28 g«.iiKTiiHp«. B (92) I 29 H»^t^«'^oc B | 29 mitte ^kt&iötoc B | 29 hc^yoK E | 29 
luogoYog^r BE, was ich anmerken muß 1 29 cq(^oc|^<xec B 1 29 e^c|go«rogqc B (93), «^c|go|gq E 

Paralipomeiioii I 16 

1 n'^RfferaTOC B I 1 cTfog^ ^'TX*- E, «wyoTfaig. B (94) | 1 n^cRHiuc E, j6cii 'J-CRyitH B 
(95) I 1 vor n^<kn<^iA hat E c^hi, nicht e;6pHi | 2 JüLn<s^A E | 3 n«^pejuL B | 4 
n^Ri&to^oc ÜT€ > B, dafür danach n^^^i^^HRH (96) | 4 jujk^oic > B | 4 Acyithc 
one artikel E | 4 neu &x cinog cfiioA B (97) | 5 iu^-fK<of ^citoc B | 5 nc E , ne B 
(98) I 5 rdw^e^pmA B (99) | 5 ioihA B, lemX E. danach kein hcai E | 5 c«juL«^pita-» 

B (100) I 5 iihA B I 5 JUi«.TrTii.-^i«.c E, «w'r^«.'ri«.c B (101) | 5 Aene^^c B | 5 «inre- 
^mn B I 5 iiHA. B | 5 ^e^nkAd^X B (102) | 5 ^«^nRyiuip«^ B siehe oben I 5 ^ewitR^Jui- 
Si^'Kmn B (103) I 6 A«.iu«.c E, Si^ii^^e B (104) | 6 ^*.ncewXnw«T«oc E | 6 H»^T^arTOc 

B I 7 cT€jjuuL«.Y B, der mit iotc einen neuen absatz anhebt letzteres tut auch 
E I 7 m9c E I 8 etteq^fiHOTi B | 9 iteqig^Hpi B (105) | 12 tuAuuiu B | 13 als drit- 
tes wort ne B, ne E I 13 iieqkAi&.iR B (106) | 13 hcjul > B | 13 nc tucurxn E, neu 
curni B (107) I 14 nR«.^i E | 14 iWei.qMkeHRH B (108) | 17 cor^^g^ww^iu B (109) | 

17 neAi nicpd^HA E, jjLnicpd^A. B, juinR«^^! E | 19 s6cn. bis zum ersten iiRO'pu > B 
(110) I 19 das zweite nRorsi E, äro^i B (111) | 19 orog > B (112) | 20 «.T«ni E, 

e^rcAioogi B (113) I 20 eo^e^iioc E, nore^noc B (114) | 20 iiejüt>B ( 21 oyo^ >B | 
22 oyo2^> B | 23 nR«^^i B | 23 ^i ^ennoyqi xsmcqoy^^i E, ce^^u JULneqibof B | 24 

fehlt ganz in B (115) | 25 oto^> B | 29 das erste o^og > B | 29 neq^yTiK E | 31 

^hAhX B (116) I 32 eTrenÄHTToy E | 33 €T€^hAhA B (117) | 35 AJUüton ;6cii iieR- 
cjutcrf>E I 35 TceRCiüLOY B | 36 eq«oc E | 37 kcjül neqciuioY nTo*]f|gcjuiigi> B(118) | 
37 Ä^yAoiToc B I 37 hcnoy mA€ii>B (119) | 37 lucgoo^ jüiue^oor E 

Paralipomeiioii I 28 

aus der berliner handschrift blatt 33 (ttberschrifk e&oA^en mn«^p«i.AniojuLenott 
itTe luoypinoT n^o^iT, am rande rh) und dem euchologium I ^ne (ttberschrift 

e&oA;6ett nni«wpd.AmojuLeiton ü n^e luo^fpcno^: rk). 1 für den ersten verS IJLßt B 

eine lücke | 2 ii«.Xoc B (120) | 2 «.cci E fsoj, ci B (121) | 2 cotaiwicaitou B | 3 

ne&^q E | 3 nncRurr E | 3 jJinoXejuLi^HC B^ | 3 «^(^ain B (122) | 4 ^Hpq Ain«^iai^ 

B I 4 k.ott B I 4 «^qo^mog Lagarde, e^qing B(123)E. danach tiuöH^q B(124)E | 

4 ende exe B (125) | 5 ne^^Hpi E, 11e.p4.5g1 B (126) | 6 cimrn B (127) | 7 -rcq^ie-r- 
oTpo B (128) I 7 Jui^ea E I 8 cne-renkpeg E, kpe^ B (129) | 8 RTcncp E | 8 aic- 
iteitcfn^rxeit E | 9 a&c^^ E | 9 neiuo^ B | 9 ecgam ^og«.tiRiir^ B (130) | 9 das andere 
mal CRiguni E | 9 «.Rcg«.nx^c| ncinq B (131) | 11 ece^XinAJunit E | 11 iicjui nach luep- 
^ei >B I 11 ni-»ta^ E | 11 mitte JULneqiu B | 11 neqkncrf-»HRH B | 12 ene^q^Hit E| 
12 iiniiteYA&«. B (132) I 12 nni«.c^oc^piain E | 12 Rur^ etukno^HRH B | 12 irre, iihi 
juoK^oic neAi lukno^HRH > B (133) | 12 tu e^oy^ E | 13 anfang bis tuAie.no«]fo^>B 

(134) I 16 cne^coi B (135) I 16 on nc lug«.^ B (136) | 17 iwe^pukp^ B*, itn^i«.pf5e. 
B* (137) 1 17 lurox^n B 1 17 lukc^o-r B (138) 1 17 jüiiuot«j tyy^ B (139) | 18 nnorA > B 
(140) I 18 nach luc^i -f norc^i B (141) | 18 nach no^qi + hmyyk B (142) I 18 s6tuSii 



96 PAUL DE LAGARDE, 

exen "^T^nrroc B | 19 c«.ArajüLiuii E | 20 beide male iucaiot E | 20 ättc yA^^ctk- 
pioit B (143) I 20 als viertletztes wort fügt E lufiten ein | 21 cTfcginn E (one i hinten), 

ceogon B | 21 tcx^w^hc B(144)E | 21 nc*. ce^^ti E, en«^c«^QU B (145) 

Paralipomenon I 29 

fortsetznng des vorhergehenden in BE | 1 iv6n^ B(146)E | 2 nejo. iug€>B(147) | 
2 nii«.geiico*]f€iioT E | 2 «^K-^ÄJuiioq B (148) E | 3 juinÄ.iio*ft ä. ot<^ici E | 4 anfang 
ii^it<^aipn B (149) [so, hds 37^ 5] | 4 ccx^ip B | 4 cAe^Araq B (150) E | 5 c^juir E | 
8 ü)iii Lagarde, o^foit B (151) E | 8 «^qTHiTcrf E | 8 nimA irre j^e^cvan B (152), iu€hA 
ÄT€ ^cpctnn E I 9 ncrfpo ^«T^ B | 9 noy^HT B (153) | 11 o^oxpo B | 11 itiAen > 
B I 11 oTjaAoA B, oTr<5^oA E | 12 «wcx« B, «.crh E | 12 neR^j-aL B | 12 TreRTtnt -re 
11 oy 7LOXL E I 12 ö'ici B (154) | 12 ^«ino B (155) | 14 n«.i A*.oc B | 14 «^««.jg^cAst- 
Q&ojüL B (156) I 14 nep cTfOT B, npo^fOT E | 14 en^*^ B | 14 mfcen ctc noyK E | 

15 nach jümeRjÜL-^o -j- n^opn B | 15 n^opn > B | 15 ende gam E | 16 ncK^u^ B | 
17 'h.^jin B (157) I 17 eRxi€i L, €R€JüLi B (158) E | l1 Attc ^Reoc^iut E I 17 cpinoT 
E, cpoicTf ÄC cepiöcrfT B | 17 Äeit oy-^cAhA > B | 17 nenitoY^ B | 17 cyn^-y E | 17 
efep o^OT > B I 18 C11Ä.I B I 18 ncHOY tu&eit coyxam nno^fgiiT > B (159): in der 
phrase nA^coy^cn E | 18 n(^oic > B, statt dessen coYroin noyg^HT eiöof« €poR ncHoy 
nilieii (160) I 19 neRiioMoc E | 21 nopo B (161) [so, handschrift 39« 2], moTpo E | 
21 Jut^noY^ fneqpÄ.c'f B | 21 o'fW'reitcAoA B (162), noYranrenc&oA E | 22 JULneAA-^o 
E, JJtne B I 22 JULn(^oic ntu^ sScn. o«fp«^|gi B (163) 

ParaUpomeiioii 11 3, 1 — 7, 16 

ans der berliner handschrift blatt 23^ — 32«, welche aber nur bis 6, 30 JüL(^pir|- 
reicht: aus dem enchologiom I ^^ — «Joe, woselbst 6, 11 endet, $n«. — <^jCi, wo- 
selbst 6, 12 — 7, 16 = E und II cjulh [gemeint ist pjülh] — pne , wo nar 3, 1 bis 
6, 11 steht, = D. Überschrift in B iuii«.pAnioA&k.iton irre, luoypo S, wo von erster 

band lun^piAjnojULenon corrigiert ist: in DE e&oA;6en m n^^pe^AmoAiciton i irre m 

Parailpomeiioii U 3 

1 noqitnnr F | 1 nach dem andern nwut*. + r'i.p B (164) DE | 1 rapn*. B (165) 1 1 lue- 

feoTceoc B, nicAoTceoc DE | 3 Teq<^iH B (166) | 3 ceipi B (167) DE | 3 ii| B | 3 il B | 
4 nü B ! 4 KpR B I 5 «.q^OT^ DE | 5 Ä^^nfiiewni B (168) I 6 e^ -r^korr DE | 6 
c^po«]feA5L B (169) I 7 ncqn*f Aran E | 7 neqjUi^nÄoygTrcAoA | B 8 rtc ne-^o^«^ B 
(170) I 8 Teq^iH DE, TTcq^ici B (171) | 8 neqoT'ec^n D|8nRB|8xB|9ngi 
DE I 9 moy^ L, > B (172) DE | 9 ii ncyRXoc B | 10 oy^ *.q^«Jiuo n > D zn 
anfang einer neuen seite | 21 ecoi DE, ceoi B (173) | 11 är B | 11 mitte mx^poT- 

AiAJL B I 13 c^rapgeAoA B (174) | 14 oyt*^ktii-^iiioii B, Y^^Rin-^moit DE | 14 cvfROR- 
RTRon B (175) [handschrift 24« 5J | 14 i^qc^jSoyn rciö;6i B (176) | 15 äcttXAoc B | 
15 AiiUHi DE, jutni B (177) I 15 jjl^c B | 15 enoy^ici B | 15 noTKe^«^Aic one nejui 
davor B (178) | 15 «nc B (179) | 16 n^^wnc^wpcepiu^ B | 16 iuT*iLip B | 16 ta.iot 

AUUL«.^i > B I 16 hic-ttXXoc B | 16 np B | 16 »en DE, er&en B | 16 kogitöpfu B | 
17 lucryXAoc B 



BRÜCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 97 

Parallpomenon n 4 

1 jLiiUA&«^nep|gai^i B (180) | 1 ^qoi nii B (181) | 1 n^eqogiH neu. surr jjüui&^i B 
(182) I 1 i B, Aie^ DE I 2 AU B, aUac^ DE | 2 tuöfrrq eqKurt neAi e axjül^2} > ^^ I 

2 vor dem anderen eqipi -{- eqRin^ DE | 2 ik^ B |. 2 ciuXt^hp B (183) | 4 joniiS 

JuuuL«>.^i B (184), janiA&eTcn&«|* jluul&ci DE | 4 F ey^o^^nr e^pnc nach encAien^ B 

4 ni^2?T Ly c&^^of B (185), c^^of DE | 5 iuojulo^ DE | 5 neqcc^^oy DE 

5 eqopi e&oA D | 5 ncgcnigcneq^ainr^ B (186), n^tn^ iWeqc^rr^ DE | 5 nF B | 5 
eq^aiK e&oA DE | 5 Jtii B, AJume^ DE | 6 eqxH DE | 6 ^loy DE, e B | 6 n c<kOTiit«JUL 

B (187) DE I 6 ncAi tiot DE, nc B (188) | 6 nc«. ««.^h B (189) DE, danach 
jüuuLoq B I 6 HTox^oiReAioy DE | 7 jlu B (190), aict E, asjülct D | 7 beide male c 
B, TioY DE I 8 «.q««JULie p B | 9 ciu«.y^ B (191), niue^yAH DE | 9 H«^T^ DE 
9 er^jütKiHo-pr B (192) | 11 R^ip*^ B* | 11 niut«cp€e.p^ B (193) [hds 26^ 5] 
11 iioTSOTPH B (194) I 11 ^«^cx«^p«^ B (195) | 11 cAoA -xHpq B (196) | 11 «.q^. 
Auoq B, «.qceÄTorrq DE | 12 «^q^djuie cvfXAoc B ( 12 iux«i?^<^«oc B (197) | 12 
mcvrXAoc B I 12 nicAioTT DE | 13 T B | 13 q^oAc B (198) | 13 c^A«.^ B (199) | 
13 ÄiucTT^^oc B I 14 <kq^»«juue i B | 14 ÄAicxainai^ DE | 15 R*. B (200) | 15 iui5 

B, lu Aie-rciiÄ.Y E, iujacTcn*.Y D | 16 hh die beiden ersten male B, lu DE | 16 
I9«^T^P one e davor B (201) | 16 jüJüLoy B^ | 16 iiirpe«^Y:«p&. B | 16 «^q>»«jai6 DE | 16 
cqTToyAHOYx DE, cqQ^HÄ B (202) | 17 nco^px™"^ DE, nc^^x™'^ B | 17 iJutccipAi^-^e 
B (203) I 21 anfang bis tu^gorpH > B (204) | 21 -rnpor > B 

PanUpomenon 11 5 

1 iwtc 2}^ B(205) DE I 1 e-r > B (206) DE | 1 vor iw c^ ox^ + ^^^ B (207) | 

1 das andere e^s^rfn > B | 2 t<^Ah B (208) | 2 e're> B (209) | 3 ÄJütÄ^g^ B | 4 

nAcfiTTHC DE I 4 hToyenoy > B (210) : davor + ^^ DE | 4 ätc '^RTpAorroc en^tni 

B (211) I 5 'fcRjiui B beide male | 5 lucR^foc B (212) | 6 'tcRTitHcyni.TOicH B* | 6 

CTC > B I 6 Ajumon Toykiu DE | 7 nrre ^l^xik^HRH > DE | 8 neckiw^c^p«. B | 9 n^y- 
ignoT B (213) | 9 oyo^ n«.pe lukn^k^opon n«.pe B (214) DE | 9 caiioX DE, cÄoA B | 
9 ni 53*. B (215) | 10 cAhA DE, cAoX B (216) | 10 enm7i^<^ H DE | 10 hinter x«»- 
ptiSi nicht RH sondern n«.i DE | 11 i bis zum andern iuo^h^ > B (217) | 11 tlc nc 

n&f^Hg «.it ne B (218), ^e ne.«f«.Y^H09 «.n ne DE | 12 itn^^Ajutarroc B | 12 kc^^ 
nesjL nejuLe.it nejui i^^mn B (219 220) | 12£<kitRYAtnAoit B^ ^«.nRTAAAaiXonB^(221) | 12 
g^^it«.^^«. B (221) I 12 ^^RRyiuip«. B I 12 pR B I 13 luc^Xmc«^ D | 13 lURYASL^^Aoin 
B (223) I 13 lu^rara^ B | 13 luu E | 13 ncbor L, nraor B (224), hoymiyy DE | 14 
imoyu^tML'XiOML B (225) | 14 ^e ne k B (226) E | 14 moy B^ | 14 mC^oy hat in B 
sein m von erster band ttber der zeile 

ParaUpomeiioii n 6 

1 ^e war note in B | 2 «.qceA'xanr B (227) | 4 poiq neA& 5LSL^ B (228) | 5 «.ini 
DE I 5 JüLH«.! Aiioc B I 5 €otA4.ri B I 5 coTfgY^«oAicnoc B (229), noygHuoYAienoc DE | 

6 niXHAÄ. B I 6 OTfog, «.icunm iv^b^yr^ > B (230) : darin n-ae 'h.^yrh. E | 6 ngjK«oja€- 

noc B (231) I 6 vor ne^xe -j- ^^ aIs anfang eines neuen verses B (232) | 7 o^o^ 

€T «.cganii e-r «.ci B (233) | 7 k TA.ci E | 9 n<»ORe B^ | 10 Tornoc BDE | 

13 



98 PAUL DE LAGABDE, 

10 luAekoc nicp«^X B (234), nAe^oc jjliiicA DE | 11 m von «ax^Q von erster band 
über der zeile B | 11 ^«.i bis f^k^HKH > B (236) | 11 Aoie ik^oic > B (236) | 12 

cÄo\!6en lu (so) n«^p«>.AiiiOA&enon K: c E | 12 irre ^CRRAHcik B | 14 n^eR^k^ik-MiRK 
B (237), der nur das erste k nachmals gestrichen hat | 15 ^cpLOHoy B (238), ^y- 

^ORoy E I 16 &qc^'2&f E I 16 nneRASLonR B (239) | 16 epe|gd^n E | 16 ende AUiejüi^o 

B (240) I 18 kXH^c B (241) | 18 ic^cn t^ E | 18 t^ ne n^ B (242): das da- 
nach folgende ne von erster band ttber der zeile | 18 oyo2_ ^^^ B (243) | 18 ^- 
Ro^c} n&R E, d^qjuio^q B (244) [so, nicht e^qRo^q: bandschrift 31^13] I 19 ^e^npoc- 
CTXH B (245) , npocc-rx« E | 19 nccrrmA^ E , n^^-roiA^ B (246) | 19 e^pcR > E | 
19 cii«.TaiAg E I 19 eTTi^npoceTfX« "^^^ HA^ToiAg^ B (247: folgt ja -^m!) | 19 -»h ctc 
i^ii«.cp B (248) I 19 npoccT5C«c€^ E | 19 auicrä^ bis 20 lue^rapg > B (249) | 20 
^i bis zum ersten o^o^ 21 > B (250) | 21 npocc^px^c^c B (251) | 22 noYc*.goYi 
B, n oT«^^c«k^ni E I 22 e-»peq c^^oyi JJuuu^q > B (252) | 23 en^uit'^ v^eSad '^jJLiukno- 
JüLOc B (253) I 23 e^dJUie B (254) | 23 jul m 4^jümi E | 24 nncqx^.'&i DE, nneRxn 
B (255) I 24 ÄTOTfnnft^ bis ofo^ > B (256) | 24 jjoieRÄ-^o äch ii«.i oy » E [so], 
jjineRp«^n eeo^«^ B (257) | 25 nach ^<^ -f- oyo^ ß | 26 iiuieRp«^n ofo^ E, epoR B | 
26 e.R^<^ü>oT B (258) | 27 iteRkAoioTi E, neRX«.oc B (259: es folgt ja nm&x) \ 27 
hcrA^oc E, ncRkAino*!*! B | 27 iucp«^A > B | 27 ef epRAnponoAuk E | 28 hinter cy^ 
Aioy -)- le E I 28 das andere &qg«^n ogonu > B | 28 o^rxiit^o^ B (260): das le vor 
oT»in^^ > E I 28 nejüL iR^epoc > B (261) | 28 oTJuApoxoc B (262), danach + le 
B (263): oy ml fipo^xoc E, danach +i^ E | 28 nxe neRA«.oc B (264) | 28 ei6oTit 
€ito*f&d.Ri > B (265) I 28 cAJüu^^ B | 29 it*xe lupaiAu niften nuüL E | 30 mit jul^h^ 
hört B auf: costos e | 31 thot E | 32 h^ejüMO E | 32 e^e rot L, n^enor E | 33 
«^*]fn«^*riii^R E I 33 JuneRp&n E | 33 oy^ irre niA&oc E | 36 jüuuloh o^pauju E | 36 
cYepx.**^*^^""^^T"* E I 37 x^^^^^^^'^^T*'* E | 38 «acoimc E 

Paralipomenon U 7 

2 Q&e it& e noioY E | 4 e«f igurr E | 7 juuul«.x L, n n^y E | 7 «^q^^juuo ncoAoAioiit 
E I 9 niJüL&cpgaioTogi E | 10 eroTonoq E | 10 iuo*fpo E | 11 nach ^idr -f- «^^ E: 
das folgende e^A ist ebenfalls da | 13 jüuuu>Yn^aio«r E | 13 ofnipn E | 14 no&e n^- 

p«^n E 

PrOTerMonun Sl, 10—90 

ans dem ritnale ^A^ ttberschrift cÄoAj6en tu n^^poiAiik nrT€ coXoAiani: rc^: X^i i. 

11 ige^qep^d^pin | 12 oyn oy ne^£^oio«]f | 15 fg^^c^Tomc | 16 e oyi e ^oyou | 16 iko\ 
Tc Äcn lu oy ^^2. I ^9 ©«^coyT-oiiicrf 

Eccleslastlel 2j 1—9 

aus der nur bis 6 anfang gehenden göttinger bandschrift Q und dem rituale t^A 

= R. ttberschrift e&oAj6eit hco^ n^e cip&x i^^^: ^ R: eho\ i6en kcoy irre cip«^x 
epe neqcjuioY igonu iteASL^jt kujin Q. 2 coY^inn R | 2 nTeR|g^€Jui^enRr&«jnLen Q^, 
n^eRgn-ejuL^^nven R | 2 ncHO*f nneRi6ici Q | 3 n^reRfgeAsi^eitR Q^ | 3 «Jic^e^i Q | 4 
igunioY Q | 4 npeqoxng^irr Q | 5 ilc qg^^ep R, ^e cg^^^^p Q | 5 ^i Q, ^rrcn R 

5 %e R, ^mo-f Q I 5 OY ^poi R, oY^i^aitt Q | 6 mit n^f^ ^poq bricht Q ab. 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST, 99 

Es erübrigt noch die zwei arbeiten zu erwänen, welche sich mit der meinigen, 
jetzt im wesentlichen beendigten, teilweise decken. 

herr Ludwig Stern hat im vierzehnten jargange der zu Leipzig erscheinenden 
Zeitschrift fttr aegyptische spräche nnd altertnmskunde 119 120 angefangen die hi- 
storischen sttloke des berliner codex Orient fol 446 abzudrucken, nachdem er einige 
fehler der nicht sehr correden handschrift verbessert, über Regnorum ß 6, 1—20 ist 
er am angefQrten orte nicht vorgedrungen, seite 148 wird dann als neu erschienenes 
buch HBrugsch-Bey der hau des tempels Salomos nach der koptischen hibelversion 
verzeichnet, und daran die bemerkung geknüpft durch diese Veröffentlichung wird die 
fortsetjsfung des in der vorigen nummer begonnenen äbdrucJcs der memphitischrkqptischen 
fragmente unnötig, 

soviel mir bekannt, sagt herr Brugsch in seinem so eben genannten, nunmer kurz 
zu besprechenden buche 2, besitzt die koptische litteratur nur sehr geringe fragmente der 
historischen bücher der heiligen schrifi, von denen bisher keines veröffentlicht worden ist, 
hier sind aus versehen nach schrift die werte dtten testamentes fortgelassen worden. 
GZoega hat 1810 im kataloge der koptischen handschriften Stephan Borgias 193 als 
vorhanden verzeichnet an fatdischen fragmenten 
losue 5,10—12 10,39-11,7 14,1^11 15,7-18,1 24,29 bis ende 
ludicum 1, 10—20 1, 27—2, 17 
Ruth 2, 11—14 
Regnorum I 6, 11—10,3 17,33—19,5 22, 21—23, 14 24,21—25, 28 

n 2, 10—3, 39 6, 6—11, 11 11, 23—15, 2 18, 1—12 21, 14—22, 11 
in 19, 9—13 
Tobit 4, 16—5, 9 11, 16 bis ende, 

wcmiit GPartheys in den monatsberichten der berliner akademie der Wissenschaften 
vom 8 april 1869 veröffentlichter vertrag auf seite 289 zu vergleichen ist. 

gedruckt hat Zoega 209 210 die fatdisehe Übertragung von Regnorum 1 6, 11— 7, 2. 

dazu kommt das in England verstreute material, welches zu sammeln ich mir, 
falls sich muße und gelegenheit bietet, angelegen sein lassen werde, vor allem ein 
von mir schon vor vielen jaren erkannter palimpsest des brittischen museums add 
17183, über welchen jetzt W Wright in seinem catalogue 823 redet: vergleiche daselbst 
auch 815. 

was die im besitze des herm Brugsch gewesenen jetzt goettinger handschriften, 
was die noch in seinem besitze befindlichen tukischen drucke an einschlagendem 
geboten hätten, zeigen die vorstehenden blätter dieser abhandlung: statt etwa 944 
Zeilen hat herr Brugsch aus inen rund 406 zeilen mitgeteilt, also noch nicht die 
hälft;e dessen, was in bequemste reichweüe für ihn lag. was die von APeyron ein- 
mal erwänten Anaphorae hergehöriges enthalten, weiß ich nicht, da ich diese Ana- 
phorae niemals zu gesiebte bekommen habe. 

die vorliegende handschrift heißt es bei herm Brugsch 3 von dem oben von 
herm Ludwig Stein als nicht sehr correct bezeichneten berliner codex ist jsienüich 

13* 



100 PAUL DE LAGARDE, 

correct atAS einem älteren exemplare copiert, doch hier und da sind dem abschreibenden 
manche einzelne confusionen und fehler mit unterlaufen, dieselben erhellen aas den 
sogenannten lesarten, welche ich so eben verzeichnet habe: die lesarten, von denen 
darchans niemandem — anch einem ersten anfänger nicht — zweifelhaft sein darf, 
daß sie fehler sind, habe ich (oben 92, 14) der reihe nach dnrchgezält. auf die 406 
Zeilen meines dmckes, welche sich mit der ausgäbe des herm Brngsch decken, kommen 
265 stellen, an denen ich die von herm Bnigsch unangetastet gelassene schrei bang 
der berliner vorläge zn ändern für nötig befanden habe, und anch mit meiner 
ganz nebenher erworbenen kenntnis des aegyptischen habe ändern können, weil 
fehler und besserung des fehlers gleichmäßig anf der band lag. zu diesen 26ö 
Schnitzern treten in demselben ranme noch rund 100 fehler, welche ich kenne, aber 
mit meinen mittein fortzuschaffen nicht in der läge war. es kommt also ungefär 
auf die zeile ein fehler: die meisten dieser fehler sind sogar außerordentlich massiv 
und fallen leicht in die äugen, danach wird man die behauptung des gefeierten ge- 
lerten, die berliner handschrift sei isiemlich correct, zu würdigen im stände sein. 

ich gestatte mir eine kleine weitere erläuterung. 

Regn /) 6, 5 spielen die Israeliten iv dgrärotg ^qikots^ivohq = ex^m^rn. bei 
bB sind die instrumente nicht abgestimmt ex^oi^rn, sondern verborgen ey^^xnu 

Regn /} 6, 5 benutzen die Israeliten zu iren musikalischen leistungen unter an- 
dern instrumenten auch väßlag nablien, bei bB spielen sie statt auf ^«^nn«^A«^ nablien 
auf ^«^n&«^X atyen. die nablien kommen in bB regelmäßig schlecht weg. 

Regn r 8, 16 erklärt Yahwe , er habe nie eine Stadt in irgend einem stamme 
Israels vorzugsweise geliebt. bB ^en iu^hiii in den wölken Israels, ich hatte trotz 
des Sinnes, den ^pmu Sap 6, 21 7, 8 10, 14 hat, da es doch cxijmQoy vertritt, lange 
zeit ni^pHiu fttr richtig gehalten, habe mich aber schließlich bei dem ^<^%k Tukis 
beruhigt ^hhi = vsqtiXfi Hatth 17, 5 usw ist jedenfalls ein alltägliches , und hier 
unbedingt unrichtiges wort 

Paral a 15, 7 werden die nachkommen Gtedsons aufgezält bB lassen irer sechs 
sein = c, wärend die fruchtbarkeit der übrigen ephemerien raten mußte eine höhere 
zal zu greifen, c ist, wie Tnki zeigt, fehler fttr c = 200. 

Paral et 16, 1 setzt man die bundeslade mitten im zelte ab , dnf^Qetacnfto avtijy. 
die hds «wTOTfoig sie fügten hineu, wofttr herr Brugsch stillschweigend «.tk>y™«^^ sie 
offenbarten gedruckt hat. 

Paral a 28, 4 rttmt sich David iv ifkol ij&iX^asy (o &€6g). nach bB «^qaig iu6h^ 
er schrie in mir statt Ä.qoTraigi nj6Hnr er hatte lust an mir. 

Paral a 28, 5 von allen meinen kindem hat gott den Salomon erwält bB j6en 
n«i.p«i.g(i von meinen freuden statt i6en nd^g^Hpi von meinen hindern, 

Paral cc 28, 18 baut Salomon in bB nicht einen goldnen altar zum rauchopfer, 
sondern einen altar fttr goldnen Weihrauch. 

Paral a 29, 8 wird berichtet wie wer kein gold und silber besaß und steine 
leisten konnte, fttr den bau des tempels um diese steine gebrandschatzt wurde. bB 



BRÜCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 101 

nicht (biu luikeit allerhand gestein, sondern of on luieit jegliches^ 

Paral a 29, 17 ömmoovviip dyanq^. bB nicht cKjüiei du lubst, sondern crcajli 
du weißst 

Paral ß 3, 14 macht Salomon einen Vorhang: und [er war darin als ein gewebe 
von Vhert^im bB = xal iqtavsv iv avtm XeQOvßlfA. es war so schwer nicht «^qc«u6oYi\ 
in «^c|ctii;6i zu verändern. 

Paral /^ 4, 4 verfertigt Salomon die bekannten zwölf rinder , auf deren rttcken 
das große wasserfaß für die priester mhen soll, nach bB kommen nicht ajl&ci halber, 
sondern ju&^i eilen zn stände. 

änliches findet sich dutzendweise. 

dazu treten grammatikalien wie Regn ;" 8, 1 und als es geschah y als Salomon: 
vielmer und es gesdiah, als Salomon, Regn ^ 8, 19 zweimal n«^ diese oder erbarmen 
ftor iiHi mir, Paral a 15, 29 wird David als weih behandelt («^c^goxigqc) , nm von 
dem falschen oy abzusehen. Paral ß 6, 14 erscheint in n^cR^^^hjk-eHRH der artikel zweimal. 

nnd so weiter. 

herr Bmgsch legt nach der vorrede großen wert darauf, daß er mit kunstge- 
rechter hand als ein leidlicher Jcenner der aUaegyptischen Schriftsprache im hinblick 
auf die ahnmutter des koptischen, möglicher weise isum nutzen des studierenden cmfänr 
gerSy den versuch gewagt hat^ die grammatischen formen von der eigentlichen wortmaterie 
im drucke abzusondern und in ire letzten bestandteile zu zerlegen, bereits RTuki hatte 
schüchtern solche versuche gemacht, Moriz Schwartze im psalter 1843 und in den 
evangelien 1847, PBoetticher in der apostelgeschichte 1851 und den briefen des neuen 
testamentes 1852, KAbel in den koptischen Untersuchungen 1876 waren in Zerlegung 
der koptischen werte ziemlich durchgreifend vorgegangen, so daß, da herr Brugsch 
alle diese bücher unzweifelhaft kennt, seine Sätze nicht ganz leicht verständlich sind, 
die im hinblicke auf das altaegyptische von herrn Brugsch vorgenommene Zerlegung 
selbst bedürfte wol eines commentars, da vieles von dem hier gebotenen, sofeme es 
nicht schon Schwartze hat, von der koptischen, uns doch am nächsten liegenden 
Seite des aegyptischen aus angesehen einen ganz wundersamen eindruck macht, ich 
gebe auch hier nur wenige beispiele. 

Regn /} 6, 3 «^q ^en^q, WO n«.c| ein dativus ethicus ist: man sagt ^yv^e nvaoy 
«^n^e n«^n usw, SO daß ein nicht-hieroglyphiker «^q^e n«.q schreiben würde, aber 
herr Brugsch schreibt auch Regn ß 6, 13 19 &q |gen«.q, und änlich Paral a 16, 29 

^inorren. 

Regn ß 6,5 ML ne jjl-»o. so, wenn ich nicht irre, herr Brugsch durchgehends. 
Champollion hat in juneAi-^o ein wort für phaUus erkannt, herr Brugsch in der Zeit- 
schrift für aegyptische spräche und altertumskunde I 21 — 27 31 — 38 und herr Gk)od- 
win ebenda U 39 haben Ghampollions satz bewiesen und erläutert, ist nun in üuicaa^o, 
wie herr Brugsch im September und October 1863 selbst lerte, der artikel enthal- 
ten, so darf in einem bahtrischen texte nicht ju ne ju-eo getrennt werden, da als 
artikel nur im ^atdischen, niemals im bahtrischen ne auftritt vielmer wie jji^it xxk^^ 



102 PAUL DE LAGARDB, 

jjtA«j6 jJL^oit mit de^i artikel regelmäßig nejmAon neAiR«.^, nejuiX«^ neAinron laatea, 
indem der halbvokal zam vollen vokale wird, so ist von ja-^o ein nesA^o zu erwarten, 
und eine schreibang jutne jjl-^o unmöglich, der vocal e gehört mit ai zusammen: 
wir haben aber e, nicht e, nur weil xx^o mit n in enge Verbindung getreten ist, 
und darum wäre auch ju n cai^o widersinnig. lOlshausen hat 223 cf bM"«^ und 
Vi'D aus der wurzel biK erklärt: bK'inb entspricht dem jülhcjui^o genau, muß also 
der Hyksöszeit angehören: b^» beschneiden wie mt in jumeAA-^o phaUus. 

Paral a 15, 12 *. m oy i bringet = dpoUrste. 

Paral a 25, 18 ne junoTTT, wo die hds nejui nox^. vers 23 herr Brugsch wieder 
nc AinoTfi, WO die hds liejuinoTf^. CS gibt keinen bahtrischen plural ne! der Vor- 
gang ist hier derselbe wie oben bei JuaieAi-^o. denn &vQi»Qdg = junoY^ Marc 13, 35 
loh 10,3 18,1617 oder äiixhde(S(koq>vXai Gen 39,22: alles von Peyron 101 citiert, 
dem ich die Schreibung jjlho^ entnommen habe (fafdiscb Hnoonre). 

Pand a 16, 18 n^c nr eRHAHponoAuk für nicht-hieroglyphiker sinnlos B. 

Paral a 28,28 ote oy hi denn ein haus B: ote oyiu weü. 

Pand a 29,3 e^ leq ^on fttr nicht-hieroglyphiker schlechthin sinnlos B: e^i 
eqanon noch ist =: iu i&a. 

Paral a 29, 4 zweimal — 7 dreimal — i^ 3, 8 einmal «i n <^iiip, wo ich ounö'inp 
schreibe, ouh^is^ ist der alltägliche Vertreter des hebräischen aus '^;'^s) entstandenen n» 
talent, interessant schon darum, weil es die im tiberiensischen hebräisch nicht ein- 
getretene, nach imalogie von 2$dwy äqqaßdv ^AaxaiMV in Palaestina zu erwartende 
trttbung des ä in i zeigt, herr Brugsch setzt nicht Einmal, sondern sechsmal ^ 
ti (^mp, behandelt also, da er von mir die deutung des infinitiv-index ^un als ^u 'n 
angenommen hat, xiit<^iiip 3= n^S) = täXavtov als Infinitiv eines nicht vorhandenen 
v^bums ^ivp. die grttnde fUr dieses verfaren werden hieroglyphikem vielleicht 
klar sein, mir sind sie völlig unerfindlich, da ich (mit ich denke sänunilichen ge- 
lerten» welche sich irgendwie mit semitischen sprachen abgeben) Olshausens lange 
vor Olshausen bekanntem paragraphen 189 b beipflichte, also *-i3D = "^d^d setze, 
das H von a&ici^fiip erklärt sich als dissimilation. 

Paral a 29, 5 lu julctt c poTpo-x die eehn au B : fttr das gatdische , nicht 

bahirische poyo^ suche man sich aus Peyron 154^ eine bedeutung: hiiaris, spien- 
didus, viridis? hmul err ejp-^oyo^ wer wagt =z tig i nQO&VfjtOiifMVog; 

Paral a 29,6 ^y c poyoT B mit demselben Zeitwerte poyonr: ^ycip-oyo^ 
nqo€&viM^d^(Sav. 

Paral a 29, 10 ne n€^ B : ene^ gehört doch wol mit «^n^ ^«^tt^e zusammen. 

Paral a 29,11 c ne cn^ B. 

Paral « 29,21 n gox fgoioxfBi B. 

Paral ß 3, 13 noygo n«^*fiurf sgnr ne ire gesichter blickten : lurf gon ^.y «oxfii" vx^ 
B s= ire oHSjriehungen [?J haben gdHicit, wo ne das n hätte verstehn leren sollen. 

Paral ß bj,6 ülmah ^oy km B. 

Paral ß 5, 13 otene^ im4. 



BRUCHSTÜCKE DER KOPTISCHEN ÜBERSETZUNG DES ALTEN TEST. 103 

da die berliner handschrift Orient fol 446 ^ obschon nnr etwa fünfzig jare alt, 
von herrn Brogsch für wert erachtet worden ist, bncfastäblich abgedruckt zu werden, 
wie dies den Codices ABGDAFHSZ nnd andern der griecbtechen bibel begegnet ist, 
schien mir geboten, die stellen, in denen meine abschrift von der kopie and dem 
dmcke des berttmten hieroglyphikers abweicht, sorgfältig nach dem originale zn re- 
vidieren, ich lasse die discrepanzen in der panktiemng als anerheblich bei seite, 
nnd glaabe druckfehler annemen zu dürfen an den stellen Par a 15, 11 07«.^: a 

16,32 luAen: a 28, 18 mitte 11 noyki a 29,3 JUt«.T: a 29, 9 Äcn: /J 3, 7 OTrcTtqinoyi : 
ß 4, 11 ottä.^: /J 4, 16 AJt n "Sc: ß 4, 17 oy^Z ^^ o*ro«Aoy: /? 5, 1 ii«c n <yfpo: 
/> 5, 1 OTfÄ.^: /J 5, 6 i" cxHÄ.^un'H: /J 5, 9 noy k^HO*p: ß 5, 10 cejutiurroy: /> 6, 3 

oy^2,' /^ 6, 21 tt ic^ : /} 6, 23 neq julcdi^. wirkliche abweichangen £ftnd ich in den 
406 Zeilen des herrn Bragsch nnr folgende 47 — za b setze ich, gegen meine eig- 
nen äugen und nerven wie billig mistrauisch, damit jedermann nachprttfen könne, 
blatt und zeile des codex — 
Eegn /? 6, 1 n^öcA^Hpi V3: häcA opcpi B 

^^ 8, 9 ncTc ii?c 7^ ende: luc cic n "5T B 
Paral « 15 Überschrift h^oyi-r 13^2: > B 

a 15, 3 K'^KTfAaiTOc 13^ ^^/iii n RTfAonroc B 

a 15, 6 n£c«a*. 13^18: n€c«a«a B 

a 15, 12 WTC luAc-fiTHC 13* 14 : n-xe XeipiTHc B 

« 15, 13 ^*^ 13*3 von unten: r^^p B 

a 15, 17 ^*.ii 14* 1 : ejLi*.^ B 

a 15, 24 leik niejuLiiox^ 15^ 4 VOn unten: leikn ne Ajutoy-r B 

a 15, 26 n^Lfn-^pe^ttoja^ 15*%: n ?u n «»peq ^ noAjt^ B 

a 15, 29 anfang ii'Ä.*^Tfi^ 16*6: n5.«I5L B 

a 16, 1 «^TH>Tf*"2. 16^ 1*^ • *"T ©T"'"?. B 

a 16, 5 ^c^^ 16* 14: &c«.^i B 

a 16, 7 iiogopn 17^ 8: n ^gopn mit punkt auf dem ersten n B 

a 16, 28 hoyCioy 18^18: n 6My B 

a 16, 37 n^k^^HRH 19^ "/18 : n -^k^^muc B 

a 28, 9 &Kg«^tfKiirf 34*4: «^k ^^n Rm^ B 

a 28, 14 nimyyk 35^ 8: > B 

a 28, 15 luA-nxi«««^ 35^ 9 : lu X-^xituk B 

a 26, 16 ^po^ecic 35^ 13 : i* wpoc-^ccic B 

a 28, 19 eiucAJLOTpr 35*12: c lu cjulot B 

a 29, 4 n^unoumpn 37^ 5: n ou n <^aip B 

a 29, 9 ecpuiR 37* 13: cq xeR B 

a 29, 21 nopo 39* 3 : n o^po B 

/I 3, 4 eqoi nk 23^ 16: eq oid r B 

/J 3, 4 eq^^oy^oYT 23^3 von unten: eq tox^^x^c B 

/» 3, 8 *.q«.q^tirr^ 23*/24i: •«q^arrj B 



104 

ß 3, 14 oYRORKYRon 24' 5: oy RORRYnon B 

ß 3, 15 ÄcT^AAoc 24* V» • "^ cnrf Xoc B 

ß 3, 17 ^^<^H 25*3: raii.ö'*. B 

/9 4, 3 jJuuioT> 25* 13: Asumaior i B 

/) 4, 5 cqipi 25* 1: e^ ipi B 

/9 4, 8 ttc«^ T&di.^H 25*8: c«». 'k^^h B 

/9 4, 11 itnit<epe«^pi^^ 26*5: n ni repcd^K««^. B 

ß 4, 12 HH e^ ^H gi^^i^ 26* 15: lui e.T olh ^i tlc n B 

/J 4, 15 nii6 26*1: lu Ä B 

ß 4, 22 jÜLiuHj ^H 27* 3: JJL n iH *r^H B 

/J 5, 4 ^T« 27*1: «.y ««« B 

ß 5, 10 5c«"pHfii 28* 17: 5c°»P^ B 

i? 5, 12 giü)TOT 28* 9: gicoTron B 

ß 6y 4 qcjuL«i.ptDOY^ 29* 3 : cutd^pHCpr B 

ß 6, 18 «.quiOTq 31* 13: *^q ROTrq B 

/J 6, 19 n^nort 31* 17: n*j ncrrt B 

/» 6, 21 AincRkAoT 31*21: nen i.XoT B 

ß Gy 21 ncRjut^ngtonu 31* 4: nen asa n ggonie B 

ß 6, 29 anfang 32*10 hcjul npoccfx'^ m&eit: >B. 

zum schlnBse ein wort ttber des herrn Bragsch satz daß ^^ eine abgehängte 
Schreibweise an stelle von ^noxi" r,der gott" sei^ me getvönlich angenommen wirdy scheint 
zweifelhaft^ seitdem wir wissen, daß die aUaegyptische spräche den Inbegriff des gött- 
lichen durch den ausdruck pauti (oder phauti nach memphitischer ausspräche » gleich- 
sam ^T^) wiedergibt sowie man jenes ^i- mit fürwörtem verbindet, erseheint 
ncrfi' ansgesehrieben : man findet n<wno«ft mein gott Psahn 21, 1 nnd oft, ncRitoft 
dein gott Psalm 41 , 4 und oft , nencrrt Psahn 145, 10 dein gott , o weü), ncqiurri- 
Psalm 32, 12 sein gott nnd oft, and analog so weiter, ebenso heißt der gott der gotter 
Psalm 135, 2 and sonst ^i- n^-c nmcrfi'* endlich zeagen die bekannten eigennamen 
naffvov'ooq ^ n«. ^ncrft der gott gehörige, ^encrff und änliche meines erachtens 
deatlich daftlr, daß die aaflösung des ^^ dnrch ^ncrfi' gar nicht, vielleicht aber 
manches andere zweifelhaft ist herr Bragsch hätte daraas , daß in meinen ihm ja 
wol bekannten aasgaben koptischer texte stets ^ncrfi' erscheint, dreist abnemen 
dttrfen, daß die gewönUche lesang des ^^ gaten grand hat. 



Regn d 4, 17 ^cn schreibe ^cn 



Gedruckt vom $ Deeember 1878 hia mm 25 März 1879, 



OßlENTALIA 



VON 



PAUL DE LAGARDE. 



ZWEITES HEFT. 



Ans dem sechsondzwaDzigsten bände der abhandlongen der königlichen geseUsohaft 

der Wissenschaften za GOttingen. 



Göttingen, 

Dieter ich sehe Verlags- bachhandlang. 

1880. 



Erklärung hebräischer Wörter 



ä- 



von 



Faul de Lagarde. 

In der königlichen gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt am 1 Mai 1880. 

Wer ein ,hebraisches Wörterbuch schreiben will, hat zuerst für einen 
text des alten testaments zu sorgen, dem sämmtliche erreichbaren Va- 
rianten der handschriften, übersezungen und grammatiker, und alle einem 
sachverständigen erwänungswert scheinenden conjecturen der kritiker 
untergelegt sind. 

er hat danach aus den alten übersezungen, den nachbiblischen 
Schriften der Juden, soweit dieselben der vor dem siege der arabischen 
cultur liegenden zeit angehören, den lexikographen des mittelalters und 
den Schriften indoceltischer philologen und theologen eine vollständige 
Übersicht über die tradition und über die deutungsversuche derer zu 
liefern, welche die tradition nicht kannten, oder aber eine tradition 
nicht hatten, natürlich wird er angeben, was kirchenväter und rabbiner 
über die ausspräche der Vokabeln brachten, und er muß neben der pa- 
laestinischen auch die babylonische vocalisation verzeichnen. 

er hat danach das alte testament selbst zu studieren: seine bücher 
chronologisch zu ordnen: seine Synonymik zu ergründen: durch syste- 
matische vergleichung der anderen semitischen dialekte festzustellen, was 
in der sogenannten hebräischen spräche semitisch, was hebräisch, was 
israelitisch, was jüdisch ist. 

er hat die ergebnisse seiner forschung durch parallele Untersuchun- 
gen der geschichte und der religion des alten testaments zu controllieren. 

nichts von dem allen ist bisher (geschehen: man begreift sogar 
nicht einmal, daß es geschehen müsse. 

die aufgäbe meines lebens wäre, soweit dieses leben wissenschaftliche 

1 



2 PAUL DE LAGARDE, 

aufgaben hat, gelöst, wenn ich nur einen teil der an erster stelle ge- 
nannten arbeit, so gut es gehn will, geliefert hätte. 

) aber wer das ziel seit mehr als dreißig jaren im äuge hat, sieht 
nicht nur das, was unter seinen fußen ist, und was er schritt für schritt 
hinter sich bringt, sondern wenigstens ab und zu auch den weg in der 
ferne sich bergan winden, den er selbst nie wandeln wird, möge was 
er so gesehen zu haben meint, dereinst sich denen als tatsache erweisen, 
welche daran vorübergehn werden. 

mir scheint ratsamer was ich zum hebräischen lexicon zu bemerken 
habe, in eignen heften vorzulegen als es in commentare unterzustopfen. 

APeyron verzeichnet 150 als oberaegyptisch ein weibliches oTporac, 
dem iuj^ der Araber entlehnt sei, mit den citaten Zoega 355 SdeSacy 
Abdallatif 153, und läßt PIS^K der Hebräer und o/yJ der Alexandriner 
dem crfome consonare: danach ein memphitisches , ebenfalls feminines 
ox«"nw aus Kircher 143. er unterläßt anzufuren, daß PEJablonsky 
opuscula I 182 183 und noch vor diesem der von ihm citierte anonymus 
der göttingischen Zeitungen von gelehrten Sachen »IX 549«, vermutlich 
IDMichaelis, ns^K neben das koptische ainu gestellt hat. 

Zoega hat an der angefürten stelle seines katalogs das oy jenes 
oYomc als unbestimmten artikel angesehen, denn er sagt in der anmer- 
kung omc T modius, epha, ein memphitisches oTpoimi dürfte ebenfalls zu 
beanstanden sein. Kirchers '^ofoinii mag sein oy d^ni einflusse des ent- 
sprechenden i^.jU danken, denn in meinen texten findet sich nur arau. 

um dies zu erhärten, muß man nur beobachten, wie teilungszalen 
mit unmisverständlichen Wörtern verbunden werden. 

tS TitaQTOP rov dv Exod 29, 40 Num 15, 45 28, 5 6 = $pc^ Äoy^m; 
ro TQlxov rov dv Num 15, 6 = ^pc? kot^ih: to thäiov rov sip Num 15, 9 10 
= ^^«i>s9i ncrfg^in. danach wird rd dCxarov rov ol(psl ^pejuLKor noxinsiu heißen, 
wenn dem onfBi mnu entspricht: sonst ^pejuiK^- woTfOYoinu. wir lesen 
aber stets nur ^pejuiHT noraimi. 

folglich ist ^oyconu ein fehler: es muß ^-oinu heißen, dem natürlich 
im Qafd ein Tomc entsprochen hat. 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 3 

daß nun die Griechen in älterer zeit o$g>€i^ nicht vyij v^€$ vyf, ge- 
schrieben, erhellt aus Epiphanius 26,6. der bei Hultsch 1272,89 
sinnlose text ist durch S hergestellt worden, man konnte aber og>€y 
wol nur dann als original von oi^si ansehen, wenn oiyt* in der anderen 
sylbe ein e hatte, daß der einfall an sich wertlos ist, bedarf keiner 
auseinandersezung. ^o\ = Sg>lv meint den singular des bekannten duals 
oyon Exod 9, 8 Levit 16, 12 Ezech 10, 2 7. in Eccles 4, 6 wird O^iSn kSo 
für die säze des Epiphanius sehr erläuternd mit nXriQai/icna dvo dQaxdSv 
gegeben. 

wenn nO^K richtig mit jfowj übersezt ist, so enthielt sie so viel 
mehl oder graupen, wie ein rüstiger mann an Einem tage verzehrte: 
Boeckh Staatshaushaltung der Athener^ I 128 396. 

Die lexikographen leiten, meines wissens mit nur einer einzigen aus- 
name, Sk von der wurzel bw ab. ich behaupte, daß es von ^Sk herstammt. 

Wer sich über S» eine meinung bilden will, muß zuerst wissen, 
daß dies nomen sich auch im assyrischen, phoenicischen und homeriti- 
schen findet, daß es im syrischen und nord-arabischen nicht vorkommt. 

Allerdings verzeichnen die arabischen Wörterbücher Jl (unter SSk) 
und ^'. man lese EWLane 137, um zu erfaren, daß von J^t die Araber 
selbst wissen, daß es in irer spräche nicht ursprünglich ist. Jt bedeutet 
im arabischen relationship: gibt man ihm irgendwo den sinn ffott, so 
ist das filr das hebräische one belang, da ^K nie, Jt überall ein dop- 
peltes L hat, mithin J' ff Ott mit Ss ff Ott nicht verwant, sondern» J' ff Ott 
aus b» entlehnt ist. 

PSmith behandelt 150 151 ^\: niemand, der Smiths material über- 
sieht, und dabei praktische kenntnis des aramäischen besizt, wird ^| 
für echt -syrisch halten. 

Wol aber ist ^K phoenicisch. PSmith citiert als belag aus des 
Hieronymus briefe 136 Phoenicibus II qui Hebraeis El. der brief an 
Marcella, welcher früher die nummer 136 trug, und bei Vallarsi die 
25 trägt (I 128 129 Vallarsi^), enthält diese worte nicht, aber in dem 
stücke, welches Eusebius nQonagaaxevtj I 10 aus Sanchuniathon erhalten. 



4 PAUL DB LAGARDE, 

wechselt 36^ Viger = I 80, 13 Gaisford liog mag HAtog, 37^ = I 82 
Uog HXog OXog\ zu 40^ = 90,6 ist Valckenaer de Aristobulo 15 (= IV 
354 355 Gaisford) nachzulesen. 

so ganz one vorbehält vermag ich dies nicht anzunemen. 
wie gering der vs^ert der ausgäbe Gaisfords ist, weiß jeder der sie 
gebraucht hat: wie dürftig die für die nQonagaaxsvti zu geböte stehen- 
den hülfsmittel sind, kann bekannt sein: die in einem codex vom jare 
411 erhalteile syrische übersezung der bücher Eusebs ne^i &€oy>ap8lag, 
welche große stücke der TtQonaQaaxsvij in einem besseren texte als dem 
Gaisfords zur Verfügung stellt, werde ich gelegentlich nuzbar machen, 
über Sanchuniathon selbst sind die akten noch nicht geschlossen, 
ich gebe zu bedenken, daß noch nicht erwogen worden, wie unfolge- 
richtig die Umschreibungen semitischer Vokabeln in dem stücke sind. 

Das homeritische Vk ist seit EOsiander ZDMG X 53 nie bezweifelt 
worden, seine ausspräche ist sicher jl gewesen, da IXdoaQog Strabos 
one frage mit recht von EOsiander ZDMG XX 237 für mi^b» gehal- 
ten wird, da wir J.*^^ [= n^JW oder jrUV] überliefert finden, und Äor- 
QißatiX des Periplus insofern dazu stimmt, als ij sicher wie i gesprochen 
wurde: vergleiche nur das Xrifia und Jlfi^^a mancher zeugen Matth 27, 46 
= UJ , das mit dem syrischen Xafia und dem hebräischen Xafia wechselt. 
Ueber das assyrische il schreibt mir lulius Oppert — es ist selbst- 
verständlich , daß man über assyrisches nur bei ihm fragt — : 

das assyrische zeichen, welches gott ausdrückt, ist eines der ersten, 
die erkannt worden sind, schon de Sacy, Grotefend, Löwenstem und 
de Saulcy waren über seine bedeutung nicht im unklaren, seinen 
sylbenwert an hat erst Hincks 1849 gefunden, die assyrische aus- 
spräche n.ü hat Rawlinson festgestellt, und in seinem 1851 veröffent- 
lichten, leider unvollendet gebliebenen commentare zur inschrift von 
Behistun veröffentlicht, er fürt daselbst die babylonischen ziegel an, 
welche für Babylon entweder die zeichen tor-gott ba ki = land, erde 
geben, oder diese ideographischen zeichen durch die sylbenzeichen ba 
Bi I Lü, BA Bi Lü, BAB Bi LAv uud äulichc ersczeu. Oppert fand dann 
1855 in einem syllabare das zeichen an durch ihv erklärt. 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 5 

auf sumerisch helBt gott dingib oder dimir, was Rawlinson schon 
vor langer zeit mit dem mongolischen tenghri verglichen hat. 

aber die ausspräche ilö oder tLj plural UiB oder OilKi, ist keineswegs 
die primitive des Zeichens an, das einen achtstraligen stem vorsteUt 
Oppert glaubte früher, diese hieroglyphe bedeute stem, doch hat er 
selbst diese Vermutung zurückgenommen, diese acht stralen bezeich- 
nen wie im indischen die acht richtungen des himmels, und die hie- 
roglyphe bedeutete ursprünglich himmel, auf sumerisch anna, woher 
der sylbenwert an stammt: assyrisch lautet dasselbe zeichen dann 
8AME: die gewönlichste bezeichnung des semitischen worts ist an-b, 
das heißt, himmel mit dem phonetischen complemente e. so heiAt 
AN KI nicht gott der erde, sondern ist der gewönliche ausdruck für 
himmel und erde. 

verdoppelt — übereinander gesezt — hat den sylbenwert nap, 
was im medischen und susianischen gott bedeutet: dreimal gesetzt 
^AN entsteht das zeichen stem, syllabisch mul, assyrisch kaexab. 
ich hatte vor 32 jaren den monatsnamen bl^K ^ia^] mit Vk in Ver- 
bindung gebracht, ich weiß, seitdem im September 1865 Oppert ZDMG 
XX 180 eine liste der assyrischen monatsnamen gegeben, daß Ululu 
die Urform von W>K ist, mithin biS», mag Ululu selbst herstammen 
woher es will, mit Sk nichts zu schaflten hat. 

Für ausgemacht halte ich nach dem vorstehenden, daß Sk bei As- 
syriern, Phoeniciem, Homeriten II lautete, was wir so wie so ansezen 
müssen, wenn wir das tiberiensische ^K (mit q^r^) ins semitische zurückfttren. 
dabei kommen vielleicht noch ßattvXoe und ßanvXiW in betracht: 
ich bin aber nicht kenntnisreich genug, um über sie zu reden. 
Es fragt sich nun, wie man dies II erklären soll. 
Eusebius nQonaQceaxsvij XI 6, 20 nennt BXwBifA und tiX verwant. 
iXwsl/u naQcc ro f^X. rovro Sk §Q/itjpivovaiv iaxvp xal dvvufitv. 

Hieronymus im briefe an Marcella (25 oder 136 = 1 129 Vallarsi*): 
primum nomen dei est El, quod Septuaginta deum, Aquila, hv/ioXoytar 
eins exprimens, loxvQÖVy id est fortem, interpretatur. am rande Gs 
findet sich dies loxvQog häufig für Sk. 



6 PAUL DB LAGARDE, 

die wurzeln IJf und 'j; halte ich gar nicht für dreiconsonantig, son- 
dern — seit jaren habe ich .dies öffentlich gelehrt — für zweiconso- 
nantig, erachte aber den langen vocal des ersten buchstaben für ursprüng- 
lich, grund: niemand vermag one künstelei (»155 o^pn oder o^' nop aus 
aqwama qawamta zu erklären, zumal da m^ /jjj^ «.mo» und die vielen 
änlichen genügend erhärten, daß ein waw als zweiter radical semitischen 
oren durchaus nicht fremdartig klang : ^wu* und ^^woä sind unverwant. 

damit fällt für mich die nötigung fort, VlK narr^ und die berech- 
tigung J^' erster mit S» gott auf dieselbe wurzel zurückzufüren. 

J" ist alltäglich als synonym von 5^: zwei beispiele in meinem 
psalterium Hieronymi 157 mitte: ECastle citiert aus Erpenius lohann 
16, 20 T^ i>^ Jjjt». t^j^ = ^ ^vTiY^ Vfiiop sig jforpaV yep^OBtai^ Philipp 1,19 
Bl^t jrt ^ d^y fljjSi)i\ «cXP z= Tovtd fioi änoß^aatai sig aeonjQkc^t und aus 
detti Polyglotten - Araber Philipp 2, 23 c5jD^' *ä^' J^y ^ '^j '»^' = ^S Sr 
dnfdo} m negl i/ui {wohin es mit mir hinaus will), es ist billige gelehr- 
samkeit aus Hariri* 33, 4 jS^it^PiXlI Lüt und 424* Jtl^ i^ zu eitleren, nur 
stellen wie die lezt angefürte möchten den einen oder andern auf die 
bedeutung der wurzel zu weisen scheinen, welche man als die gebräuch- 
liche ansieht, stark sein. 

KAbel hat an andern orten und in PLindaus nord und süd IX 359 ff 
darauf aufmerksam gemacht, daß die ältesten sprachen an homonymen 
überreich sind, ich habe ihn daran erinnert, daß die Chinesen durch 
den accent buchstäblich gleich lautende sylben differenzieren, daß mit- 
hin die homonymie nicht so ausgedehnt gewesen zu sein braucht, wie es 
auf den ersten anblick scheint, nichts destoweniger muß ich auch für 
das semitische, das ja freilich keine einsylbige spräche, aber doch in 
der zal der wurzeln höchst beschränkt ist, an dem glauben festhalten, 
daß in den verschiedenen semitischen dialekten gleich aussehende wurzeln 
völlig unverwant sein können, weil sie ganz verschiedenen Ursprungs 
sind, vl^ erbrachte (Dozy Supplement 238) entstand aus v ^l^? und ist' 
mit ursprünglichem vl-=?- nicht zusammen zu werfen: auch ist denkbar, 
daß schon in der ältesten zeit ursprünglich einander fremde wurzeln sich 
vereinigt , wie das in \:^h = ^j = cf; und ^- = M^^ = j^ der fall 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 7 

gewesen ist, one daß die dilettanten es gemerkt haben, welchen wir in 
unsrer Weisheit handwörterbücher zu schreiben gestatten. 

die bedeutung dick^ stark sein scheint mir die wurzel Sw nicht 
gehabt zu haben: aus Vk mdder, b^K hirsch, b^K hülfe vermag ich sie 
nicht zu erschließen, und um h^H t€Q£ßir&og aus ihr herzuleiten bin ich 
vollends zu unbegabt, übrigens sind b^K ^K = äßo'^&tirog Psalm 88, 5 
und ni^K ßor^&^ia Psalm 22, 20 syriasmen: was PSmith bietet, reicht 
zum erweise dieser behauptung völlig aus. 

es wäre neu, nachdem man sich überzeugt hat, daß die Aramäer 
Sm gott nicht kennen, das hebräisch-assyrisch-homeritische Sk gerade aus 
einer aramäischen wurzel erwachsen sein zu lassen. 

wie alt ^K widder und b^K kirsch ist, kann man daraus erschließen, 
daß die Kopten (Ignaz de' Rossi etymologiae aegyptiacae 249 45) es als 
ouAi = oiAe und eioyA kennen: leute, welche deutsch als muttersprache 
reden, sollten, um dies beiläufig zu bemerken, sich schämen, nbw mit 
hmdin zu übersezen , welche bildung (man sagt binde) mit kühin, stutin, 
rickin, hennin auf Einer linie steht, was selbst im heutigen Deutschland 
noch nicht gewagt wird. 

Vk gott als nächsten verwanten von Vk widder und S^H hirsch zu 
betrachten — nun, auch dazu gehört ein kräftiger glaube, den ich weder 
besize noch zu erwerben geneigt bin. 

Sehen wir uns einmal nach analogien um. 

^K gott behält sein 96r6 in der verbindungsform der einheit, vor 
dem suffixum der ersten person singularis und in beiden formen der 
mehrheit: alle anderen gestalten des Wortes sind nicht nachweisbar. 

un verglichen müssen bleiben h2 = h)f2 als nicht eigentlich hebräisch: 
Y\ = ^^<^^^ (vgl «^ = (J^ Lagarde zu Prov 25, 1 0) : TJf = J^ : fljf = HTV : 
OT = OKn: tt^tt^ = u*»<Xw Lagarde armenische Studien §2129: HB^, weil 
parallel mit |Kiy, und darum von HKK^ abzuleiten, bn hat neben sich S^n, 
wie pn neben sich p^n hat: 03 scheint schreibefehler statt üi- 

unverglichen müssen femer bleiben nn yr\ jn nr in W T\H \i^H OK ü« 3« 

,Sn ]v Yi> IP ^^ yi w "^i P ^^ "3 P 

ebenso Jfl von JfT, ein Infinitiv: C)3, das ^U> neben sich hat, weil 



8 PAUL DB LAÖARDE, 

ein bKK undenkbar ist: ■« TT HO 1J IJf, weil b» gott kaum ein neutro- 
passives particip sein kann: Jf^, weil es als fremdwort (von \iaji = ^s^i) 
und noch dazu als ein von den Aramäem übernommenes fremdwort für 
das den Aramäem fremde Sk nicht als analogie dienen darf. 

desgleichen ja yv 0» und ni2^ = vi>--l, weil sie in den verbindungs- 
formen des plurals und p wie 01^ vor suffixen den ersten consonanten 
nur mit halbem vocale sprechen : 1», da die herkunft dunkel, wie Hi Isa 
16, 6 und üj; Ps 45, 2, da die formen mit suffixen und die plurale un- 
belegbar sind: 33, weil es schwer verstanden werden kann (vergleiche 
zu Regn y 6,9 Lagarde armenische Studien § 499): ly^ und p, weil sie 
keine nomina sind. 

so bleiben ia Isa 50, 6 usw, o^D = O^ütt^, und bedingungsweise 
O'Ss , der plural zu ^^3 , zu dem verglichen werden kann , daß ^>V^ ^ 
auch als ^^ajJ^o auftritt. 

damit dürfte erwiesen sein, daß ^K zur wurzel hSm gehört. 

Wenn es sich nunmer darum handelt, die ursprüngliche bedeutung 
dieses Sm zu finden, so müssen dem versuche es zu tun einige vorbehalte 
vorauf geschickt werden. 

falls Sm ursprünglich den planeten Saturn bedeutet, und erst später 
die allgemeine bedeutung gott angenommen hat — man mag denken, 
der Saturn als fernster planet sei als lezte Instanz am himmel angesehen 
worden, und so Sk der name dessen geworden, der die weitgreifendste, 
ja allumfassende gewalt im himmel und auf erden besizt — , dann wird 
der sinn von Sk ein anderer sein, als wenn der umgekehrte weg gegan- 
gen worden. 

ich sehe keine möglichkeit, eine entscheidung für die eine oder die 
andere alternative zu treffen, da das gesammte System jenes uralten glau- 
bens, dessen reste einer b» sein wird, mir unbekannt geblieben ist, und 
nur die einsieht in das ganze mir gewär dafür leisten würde, daß ich 
seine einzelnen teile nicht zu gröblich misverstanden habe. 

sodann sollte man nie vergessen, daß die spräche und die religion 
nicht den bedürfnissen entsprungen sind, sich mit dem nicht-ich durch 
eine phrase abzufinden — phrasen kann der mensch nur brauchen und 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 9 

* 

ivendet sie nur an, wenn er weiß daß, er mag sie anwenden oder nichts 
alles troz irer seinen geregelten gang geht — , daß sie vielmehr einer 
epoche entstammen, in welcher man durch tägliche kämpfe und versuche 
erobern und sich fügen lernte, in der ältesten spräche stand man, wenn 
es galt, göttlichen wesen einen namen beizulegen, lebendigen personen 
gegenüber: dieser personen namen flössen aus dem eindrucke, welchen 
die personen auf den nennenden machten, je genehmer eine etymologie 
derartiger Wörter modernem empfinden ist, desto sicherer ist sie unrichtig. 

also nur eine Vermutung gebe ich, freilich eine Vermutung, welche 
mich glaublich däucht. 

fünf mal findet sich die redensart n^ SkS tt^% Genesis 31, 29 Deut 
28, 32 Mich 2, 1 Prov 3, 27 Nehem 5, 5. daß diese bedeutet es steht in 
meiner gewalt^ ist zweifellos, daß nicht die famose wurzel ^M dieses bw 
hervorgetrieben hat, ist mir sicher, da V« Widder und h^H hirsch nicht mit 
^inem bw zusammenhangen werden, welches nicht — wir würden sagen : 
pferdekraft — sondern ethisches vermögen bezeichnet, der tractat D^TBD 4, 9 
hat ein böses gewissen, wenn er dies ^H als Sin bezeichnet, es ist für 
mich mit Sm gott identisch : beide bedeuten das was in reichweite liegt, Sm 
gott vielleicht den, welchem man zustrebt. äSLäJ Hafis 487, 4. ich wieder- 
hole , daß eine bestimmtere deutung von Sk gott zur zeit noch unerlaubt ist. 

rf»» er schwor steht neben yatt^n, arabisch sj^l>- neben ^^ und "^1 
IV V und Vin : syrisch braucht man Ua* (dedier — mit artikel — lAioolbo, 
was vielfach pluralpunkte erhält, aber eine bildung wie »U^^ ist) : aethio- 
pisch ^ifiAr — zum beweise, daß die anschauungen über den eid bei 
den Semiten sich oft verändert haben ; denn diese Vokabeln müssen jede 
eine andere auffassung der sache spiegeln, oder aber die ceremonie be- 
zeichnen, welche den schwur begleitete und darstellte, vergleiche was 
ich über das persische o^jy^ \Xi3^jd^ in meinen beitragen 1 8, 1 6 flF gelehrt habe. 

yatt^n nun erläutert sich aus Genesis 21, 28 [Herodot y 8] und den 
parallelen: rf»», wenn ich nicht irre, aus Genesis 24, 29 47, 29. bedeu- 
tete yae^n zwischen sieben opfertieren oder opfertierstücken eine heilige 
handlung vollziehen, so muß hSm hinstrecken, hinreichen nach bedeutet 
haben, 

2 



10 PAUL DB LA6ABDE, 

diese Vermutung wird bestätigt durch eine andere ableitung der 
Wurzel Plb«, durch die praeposition S«, mehrheit ^S«, arabisch in länge- 
rer form i?, arabisch, syrisch, hebräisch, aethiopisch auch kürzer ^ ik b A- 

i\ deute ich J^. U : ist es ein nomen, so ist klar, warum 1^ sowol ac- 
cusativ als dativ bezeichnen kann : es bezeichnet eben keinen von beiden, 
sondern ]j^^-V «jdou ist = er gab in die gegend des mannes, ]|^\;>N Usio 
= er schlug los auf den mann. 

und nun noch das phoenicische |Sm ^fott^ dessen ausspräche alon 
Plautus bewart, dessen eigentliche gestalt zuerst der sarcophag des 
ntyiOtt^M geboten und der herzog de Luynes erkannt hat. 

bei |Sm an eine wurzel Sw zu denken ist mindestens nicht notwendig. 

Olshausen nennt § 2 1 5^ als nomina, welche durch -dn von holen wur- 
zeln abgeleitet sind, |rui |tt^b |TT |tt^ty, auch |vb und einige eigennamen: er 
verschweigt nicht, daß diese nomina (was bei einer abstammung von 
IJf aufiallig ist) in der Verbindung und vor suf&xen ihr erstes a ver- 
lieren, aber er hätte bedenken sollen, daß |rUI vermutlich zu ^*^s^ ge- 
hört, |tyS sicher ^^^ qUJ A^^II neben sich hat, daß »eigennamen« 
wenig, »einige« eigennamen gar nichts beweisen, da wir |Ka J^w p« 
]iW |5n |n Y^ py ]y pn ]\n pn unzweifelhaft von wurzeln ^b oder )h ab- 
leiten müssen, ist mindestens warscheinlicher, daß wir pH aloh bei n^ 
unterzubringen haben, es zu deuten überlasse ich andern. 

wenn ich vorhin |njl zu r**v^ gestellt, so weiß ich, daß zu Gen 2, 1 3 
py die gelegentlich nach 1 2 verschlagenen worte x<icficcm ff ixxvnjg ^ m^Sog 
gehören. nachHieronymusonoml6, 23 Geon pectus sive praeruptum, nach 
dem anonymus ebenda I 189, 98 r€$wr rntj^og ^ x^^f^^ ^ iiatofirl x^Q^og, 
Ho£fmanns glosse 2865 ^^ o*"^^^ vk^' ^^f** r*? tn ^ *^AVi Jtoj ^*a-k^, wo 
der punctator mit unrecht die Cor /J 9, 7 fttr IXagog vorkommende stei- 
gerungsform von ^^ er freute sich suchte, da das aramäische aequi- 
valent von Pitn brüst PSmith 1200 gemeint war, und man ^^ nicht als 
particip 11 Dozy II 248, sondern als übersezung jenes S$€ew0/iij anzusehen 
haben dürfte: Lane 2361*. |n = X^^^Sj aber J = Suxto/iijf 

na 

Epiphanius schreibt ns^ fiitgtm^ xäi ota&fAWP 21, 10 ßaSw, nicht 



ERKLÄRÜIJG HEBRÄISCHER WÖRTER. 11 

ßeltog: er sagt, das wort sei awfovvficos t<p iAaiar^ißeüp xajtav/iepor ß(&* 
ßädoy Y^9 k^fitivBvsxM iAa$OTQ$߀tov. 

dagegen steht ßddos bei Epiphanius im griechischen und syrischen 
texte 21, 5 und ßätog in den XBtfdXma 3, 6. an lezterer stelle geben 
S * S * am rande |^lo. daneben gelegentlich ßd&og. 

ßddog brauchen Lucas 16, 6 nach LSX (wo AB und viele andere 
ßdros haben) : losephus archaeologie Jj 2, 9 : Hesychius , der ßdtog erst 
in zweiter linie auffürt. 

G nimmt na nicht originaliter herüber: 03 jfofvy Regn y 7, [26] 38: 
/uitgw Paral/3 2,9 Ezechiel 45, 10 : fiBtqtiTrlg Paral /? 4, 5: xegd/nwy Isaias 
6, 10: xoTvXfi Ezechiel 45, 14 — eine abscheuliche liste, durch Hie- 
ronymus IV 75* (Vallarsi*) lernen wir, daß Isaias 5, 10 soll LXX trans- 
tulerunt laguncula (er meint xsgd/uoPj dessen syrisches aequivalent If'np 
[mit artikel Hrfnp] Epiphan §29, 1 32, 3 37, 2 [=zidgCa Epiphan 54, 1 ==8/^ 
Fraetermissa 39, 84] = ^ Dozy Supplement II 387 das original zu Epi- 
phans xöXAa&w ist), omnes -^tlii batum interpretati sunt, quod hebraice 
dioitur beth. 

dies beth des Hieronymus ist identisch mit dem Regn y 5, 25 für 
•\3 auftretenden ßai& oder ßeS-^ wo andere ßadmv ^ der Syrer meiner 
Fragmenta I^Jo: Theodorets frage 21 zu Baa$Xsi(3p y (I 304 Sirmond = 
I 466 Schulze) Nicephors catene II 677, hier hat G die richtige lesart 
aufbewart. batus, sagt Hieronymus IV 75^, in liquidis speciebus dici- 
tur, so daß er zum oele paßt, was der für trockene gegenstände be- 
stimmte *\3 nicht tut. es ist nicht auszumachen, ob *\3 in 13 oder in 
na zu ändern ist. 

zunächst steht fest, daß p in meinen Geoponikem m 13 seite 85,22 
ganz unverkennbar das Werkzeug ist, mit dem man oliven presst. Hoff- 
manns glosse 2246 f^\ y^M^t U J^ J^jä ^ j^^ ^^ »^ U*.*Aa p Jp. Buxtorf 
belegt 260 das wort aus dem talmÜD, KDozy Supplement I 56 weist kV^ 
im sinne dieses f^ im arabischen nach, das iAa$OTg$ßsior Epiphans ist 
mithin gerechtfertigt. 

na kann fdglich eine zusammenziehung aus nia sein: ein SsX^ ^e- 

walt kennen die Wörterbücher. 

2# 



12 PAUL DB LAGARDE, 

ßdSog entspräche dem masculinum |0, ßd&os und ßdxog dem femi- 
ninum na , und zwar wäre ßcl&og die ungelehrte, ßdtog die gelehrte, auf 
die ungeschriebene Verdoppelung des aus m entstandenen n rücksich- 
tigende ausspräche. 

Epiphanius 26, 3 lehrt, im hebräischen sei jfoii'/f männlichen ge- 
schlechts. er kann nur 03 meinen, das allerdings bei Isaias 5, 10 wie 
sich geziemt weiblich, aber bei Ezechiel45, 10 nach Gesenius 251 männlich 
ist : aus Epiphans Worten wird folgen, daß im vierten jarhunderte das n 
in na völlig unverstanden, imd na nur männlich war. wer na för männ- 
lich ansah, durfte nur ßd&og, nicht ßdtog, sagen. 

die tochter heiBt hebräisch na mit a, arabisch ^yJ^ mit i: in W 
geht a neben i und e (Fs^) her: so möchte ߀& sich erklären lassen. 
Tnif jezt^ ein accusativ von ny = my xeit^ ist sehr belehrend für das 
Verhältnis von |0 na ßB&» Gesenius nennt an einer stelle, wo sie nicht 
zu nennen waren, monumenta II 404, als beispiele der zusammenziehung 
von dt in t = tt nb aus mS, nn« aus mn« und andere. 

doch ist auch möglich, wenn gleich sehr unwarscheinlich, daß ß^B^ 
gar nicht einem na, sondern einem la entspricht. auslautendes n 
schreiben die übersezer nicht selten ö-, wie auslautendes i ;f , um die 
anhauchung der buchstaben auszudrücken, dies ist so bekannt, daß 
umgekehrt FoX^aB = n^Sjl, weil- der Syrer sein & für identisch mit dem 
von iwd- Lagarde psalterium Hieronymi xiv onomastica I 206, 75 oder 
von ii.uiL^P'=: TH nam, Fragmenta 65, 41 73, 20 und oft als ja^<\^, daß 
SaAs& = nSl Praetermissa 148, 19 und oft als J^ erscheint. 

da nach dem gesagten j.o der Stempel ist, welcher in der presse auf 
das zti pressende niedergedrückt wird, dürfte •^ mit la dvatfOQSvg g>ogBvg 
fioxXog d^wanjQ^ axvtdXrj identisch sein. 

der ^ arbeitet sehr gewaltsam, denn oliven werden nicht so one 
mühe zerquetscht wie weinberen : folglich muß der •^ eine starke stange 
gewesen sein, so daß la füglich tragestange^ hebel^ varlegehaUcen be- 
deuten konnte. 

dadurch, daß ßdSog neben na steht, ist unwiderleglich bewiesen, 
daß das maß na nicht unter die wurzel nna gehört. 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 13 

SSn und min 

So weit meine kenntnis der einschlagenden litteratur reicht, hat 
man sich noch niemals daran erinnert, daß es etwas anderes ist, den 
psalter, etwas anderes, die psalmen auslegen. dasselbe was ich in 
den Symmicta I 55 im jare 1870 für die ersten stücke des jüdischen 
Canons, was ich ebenda 142 im jare 1876 für das jezt erste buch 
unter den propheten getan habe, tue ich hier für das jezt erste stück 
unter den hagiographen : ich frage, wie der psalter als ganzes zu ver- 
stehn ist. 

ihn für ein zufalliges aggregat von liedern zu halten geht nicht an. 

die zuerst bei Hippolytus von Kom erwänte einteilung des psalters 
in fünf bücher muß vom sammler selbst herrüren, da niemand glauben 
wird, daß irgend welcher spätere ansehen genug besessen, die Schluß- 
formeln 41, 14 72,19 89, 53 106, 48 zu bestandteilen des heiligen textes 
selbst zu machen, was dieselben one frage bereits für den ältesten grie- 
chischen übersezer allesammt, was die des vierten buches fÄr den Ver- 
fasser von Paral a 16, 36 gewesen, hat aber der sammler sein werk 
eingeteilt, so hat er auch nach einem plane geordnet. 

die fünf teile des psalters können nicht ursprünglich fünf einzelne 
hymnenbücher gewesen sein, wären sie das gewesen, so würde gott, 
falls anders n)7V und D^hSh nach bestimmten grundsäzen abwechseln, 
allemal in ganzen büchem, nicht aber in teilen von büchem, unter glei- 
cher bezeichnung vorkommen, nun hat aber das dritte buch des psal- 
ters in 84 bis 89 mehr mns wärend es in 42 bis 83 meist D^nS« verwendet, 
außerdem findet sich in elohis tischen teilen miT, in jahwistischen üVhH 
zum beweise dafür, daß der gebrauch von mjT und D^n^M nichts charak- 
teristisches für die einzelnen bücher als einzelne bücher ist. 

alles erklärt sich durch die anname, daß die fünf teile des psalters 
für fünf verschiedene teile des gottesdienstes bestimmt gewesen sind. 

wie es für die einzelnen Israeliten je nach den umständen einen 
bK oder nS« oder D^nS« oder nin^ gab, so auch für die gemeinde: es 
kann füglich ein fest mit der anrufung von O^n^M anheben, und mit 
der anrufung von mrp schließen: es kann füglich an einem bestimmten 



14 PAUL DB LAGARDE, 

punkte der liturgie fdr. angezeigt gegolten haben, unter die nennung 
nWs die O^rÄKs, unter die nennung 0^nb«s die niiTs zu mischen. 

bekanntlich finden sich einzelne psalmen des einen buches in einem 
andern wieder, ich kann mir nicht denken, daß die Synagoge dies nicht 
bemerkt haben sollte, hat sie es aber bemerkt, so würde sie die Wie- 
derholungen beseitigt haben, wenn dieselben nicht einen ihr bekannten 
zweck gehabt hätten, dieser zweck kann nur der gewesen sein, der ge- 
meinde oder aber dem tempelchore ein an verschiedenen tagen des syna- 
gogenjares beim gottesdienste gebrauchtes lied jedesmal in der gestalt in die 
hand zu geben, in welcher es an dem einzelnen tage gebraucht wurde. 

schon der umstand stimmt fCbr meine auffassung günstig, dafi die 
ersten lieder des psalters, in dem 1 und 2 als vorwort galten, nämlich 
3 und 4, abendlieder sind : der jüdische tag hob mit dem abende an, da- 
her mußte eine für den gottesdienst' bestimmte Sammlung an irer spize abend- 
gebete haben, daß die psalmen 113 bis 118 bei dem paschagottesdienste 
angewandt werden, kann helfen, den zweck des psalters zu ergründen. 

die Sammlung ist natürlich eine Sammlung einzelner lieder, welche 
vielleicht von dem sammler selbst nach bedarf bearbeitet oder aus eignen 
mitteilt vervollständigt worden sind, der ursprüngliche sinn eines jezt im 
psalter stehenden gedichtes braucht durchaus nicht der zu sein, welchen 
der Sammler ihm unterlegte, so wenig wie der von dem sammler ihm 
untergelegte sinn der gewesen zu sein braucht, welchen die christliche 
kirche mit ihm verband, das leben nimmt seine narimg überall her, 
und macht dasjenige was es ergreift, eben dadurch sich nuzbar, daß es 
dasselbe sich amalgamiert: so lange es eine geschichte gibt, ist es so 
gehalten worden, was nicht erlaubt werden darf, ist nur das, daß der 
verstand, das heißt hier : die protestantische dogmatik, das sich anmaße, 
was das leben tun darf, und das andere, daß christliche theologie sich 
herausneme zu behaupten, der sinn, welchen die christliche kirche aus 
einem alten Schriftstücke heraushört, weil sie ihn im herzen trägt, sei 
auch der ursprüngliche sinn des Verfassers dieses Schriftstückes, welcher 
christliche gedanken und empfindimgen im herzen zu tragen schlechthin 
außer stände war. 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 15 

wer den psalter verstehn will, muß die Ordnung des gottesdienstes 
kennen, bei welchem der psalter in anwendung kam. wer die psalmen 
verstehn will, muß zuvor den psalter verstanden haben, weil one weiteres 
gewiß ist, daß der sammler des psalters diejenigen psalmen, welche 
nicht von vorne herein für die Sammlung angefertigt wurden, so zu- 
recht gemacht haben wird, daß sie seinem zwecke dienten, alle Inter- 
polationen und textumgestaltungen mithin nur nach der idee des psal- 
ters 'erkannt werden können. 

der gottesdienst der synagoge hat sich merere male geändert, er 
wird ein anderer im tempel Salomons, ein anderer im tempel des Esdras, 
ein anderer im tempel des Herodes, ein anderer in den am ende der rö- 
mischen republik und zu anfang der Caesarenherrschaft an so vielen 
orten zu findenden proseuchen gewesen sein. 

in welche epoche gehört nun der psalter? 

sicher nicht in die epoche der proseuchen, weil er notorisch älter 
ist, als alle nicht in Palaestina selbst gelegenen proseuchen, man müßte 
denn proseuchen auch den zur zeit des leremias und früher nach Aegypten 
geflüchteten Juden zuschreiben, es wird sich unten erklären, warum der 
name O^bnn den namen f^^^^ jä^'j^ ^"Hö^^^ä^I zu derselben zeit 
plaz machte, in welcher an die stelle des zerstörten dritten tempels end- 
gültig die von da ab Synagogen genannten proseuchen traten« 

da nun an die zeiten des tempels Salomons niemand denken darf, 
weil eine lange reihe von psalmen ersichtlich spät ist, so bleibt nur 
übrig den psalter als das im tempel des Esdras gebräuchliche gesang- 
buch anzusehen. 

mithin wird, wer den psalter auslegen will, sich eine Vorstellung 
von dem gottesdienste des zweiten tempels zu verschaffen haben. 

ich hoffe wenigstens eine kleinigkeit dazu beitragen zu können, 
eine solche Vorstellung zu ermöglichen, daß im talmün und den ihm 
gleichwertigen Schriften vieles hergehörige steht, weiß ich: leider bin 
ich außer stände diese bücher ganz durchzulesen, um es zu sammeln, 
und one eine ganz vollständige Sammlung der vorhandenen notizen wird 
man sicheres nicht gewinnen. 



16 PAUL DE LAGARDE, 

Wir haben im jüdischen canon mehr als eine stelle, in welcher 
die musikeinrichtungen des hebräischen und jüdischen gottesdienstes er- 
wänt werden, am sichersten wird sein, von Nehemias 12, 21 S auszu- 
gehn, weil wir da eine im wesentlichen auf Nehemias selbst zurückzu- 
filrende Urkunde vor uns haben. 

es wird die einweihung des zweiten tempels beschrieben, bei dieser 
sind Leviten und priester tätig, die Leviten wonen im landbezirke von 
lerusalem, heißen D^^^Wü» und müssen, um bei der feier mitzuwirken, 
besonders beschickt werden, daraus folgt nicht notwendig, daß sie beim 
gewönlichen gottesdienste nichts zu tun hatten: jedes außerordentliche 
fest wie die tempelweihe war eigens anzusagen, die • Leviten wirken 
mit drei Instrumenten: O^nbviO» D^^M und niiS. hingegen die priester 
sind in lerusalem selbst angesessen: beim feste brauchen sie nach 34 
mvlWI. den Leviten wird 27 nachgesagt, daß sie TB^ai miFDI nnOBn naJH 
machen, wonach wir berechtigt sind, die TSDTS und den Ttt^ auf ire drei 
Instrumente zu verteilen, und vermutungsweise die Tn)T\ den O^nSvo, 
den ^W den U^h2i und m» zuzugesellen. 

Paral /? 5, 1 2 flF spielen unter Salomon die onnitWO D^nb auf O^nVi», 
D^bSd und mi3: sie stehn dabei unter der leitung von Asaph, Haeman, 
und Iduthun. inen zur seite werden priester genannt, welche mSTWI 
blasen, hier werden D^Saj und 1VU3 deutlich als ytt^ ^^3 bezeichnet, 
man meint aus 13 herauslesen zu dürfen, daß den priestem und iren 
mviW zukam hhrhj wärend es der Leviten sache war miflb. schreibt 
der gewärsmann sorgfaltig, so gehören die O^nbxo dem Asaph, die O^Sm 
dem Haeman, die n"U3 dem Iduthun, aus Paral «16, 5 ergibt sich. we- 
nigstens, daß dem Asaph in der tat die O^nbxo eigneten: noch Esdr a 
3, 10 haben die söne, das heißt: nachkommen, Asaphs D^nSxo in bänden. 

Paral a 16, 1—3 ist = Regn ß 6, 17—19 anfang: Paral a 16, 43 ist 
= Regn /? 6, 19 ende 20 anfang. Paral «16, 8 — 36 ist eine Zusammenstel- 
lung von Psalm 105, 1 — 15 96 106, 14748. so bleibt in der erzälung, wie 
David die stiiftshütte nach Sion bringt, selbstständig nur Paral a 16, 4 — 7. 
hier haben wir schwerlich den ursprünglichen text vor uns. es erscheinen 
auch hier wieder D^nbxo, D^bsi, m» und mviWI, allein die msmm sind 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 17 

42 den Leviten überwiesen, wärend sie in den vorher angeftlrten stellen 
den priestem eigneten, und auch 6 von priestem geblasen werden, auch 
daß 4 den Leviten nachgesagt wird , sie se^en SSflbl minbl n^Stnbl , faUt 
auf, da Paral /? 5, 12 das SSn allein den priestem zuzustehn scheint: G las 
für n^Stflbl vermutlich O^y^tt^ = dva^covovptag , was durch das fehlen 
von xal sich als echt erweisen dürfte : 5 ist nach ^S33 wol *Ptt^ ausgefal- 
len : freilich G ip iQ/ccpots = D^bsa. es wird nicht ratsam sein, auf einen 
abschnitt, in dem so viel bedenkliches zu tage liegt, irgend welche an- 
sichten zu gründen, jedenfalls auch hier vier instrumente. 

Paral a 25, 1 ff ist etwas verlässiger, aber auch in diesem abschnitte 
ist der text nicht unbeschädigt, denn von Haeman wird 5 ynp OnnS 
ausgesagt, und bei Asaph wird ein Instrument gar nicht genannt, die 
redensart pp onn hat Regn a 2, 10 Ps [75, 5 6] 89, 18 92, 11 148, 14 
Thren 2, 17 einen ganz bestimmten sinn (das hom blasen heißt losue 6, 5 
J'Tpa Itt^O), so daß unter vergleichung von Paral /? 29, 15 (wo miT ^313 
neben ^Sün nwt03 steht) nur übersezt werden dürfte: um auf gottes 
geheiß [dem könige] mut zu machen, sollte nicht nach Paral of 15, 16 
b^pa D^nS zu schreiben sein? als fttr die TUlSjf zur zeit Davids tätig 
werden 1 die söne Asaphs und Haeman und Iduthun, werden 6 Asaph, 
Iduthun, Haeman genannt, die instrumente sind dieselben, welche wir 
bisher stets gefunden, nur ist ire reihenfolge unsicher : 1 m», O^Sm, D^nSsttJ: 
6 D^nWo, D^bSJ, niiS. vers 6 dürfte das richtige bieten, ich vermisse 
die erwänung der mitlW, die Unterscheidung von Leviten und priestem. 

eine wichtige notiz gibt endlich der abschnitt Par « 6, 18 — 32. im 
musikantenpersonale des hauses Jahwes werden zu Davids zeit Haeman 
der nachkomme Cahaths, Asaph der nachkomme Gersons, Aethan der 
nachkomme Meraris aufgezält. die drei hauptabteilungen der Leviten- 
kaste sind mithin in der heiligen kapeile vertreten. pW für pniT be- 
gegnet hier zum ersten male. 

das ergebnis der bisherigen auseinandersezung ließe sich so zusam- 
menfÄssen: die VpH ^i3 — Gersoniden — spielten bei der tempelmusik 
die D^nbxo, die |0\n ^M — Cahathiden — die O^bsi, die |n^K ^JS oder 
prnr ^M — Merariden — die n"U3. die leistungen dieser drei abtei- 

3 



18 PAUL DB LAGARDE, 

lungen zusammen hießen niin. ü^hzi und niM fürten den gemeinschaft- 
lichen namen liW ^Sd. den priestern stehn die mitlVTl zu: was sie mit 
diesen verübten, hieß V)J^. 

mir fallt nicht ein, in betreflF von niitl^n etymologische Untersuchun- 
gen anzustellen, n kann ^ oder ^, y kann {jo ijo Jo und sogar Jo sein : 
man kann litlVTl von IVTI ableiten, und zwar als vHj»3 für y^vn oder 
als iV^J (Kosegarten grammatica arabica §339, 3 383), oder aber man 
kann es zu yoyo stellen, an einer stelle , an der so viel Sandbänke und 
Strudel drohen, lenke ich mein schiff vorbei: beobachtung des Sprach- 
gebrauchs reicht übrigens für meine zwecke aus. 

Num 10, 2 wird ausdrücklich angegeben, zu welchem behufe Moses 
die ersten mvwcn angefertigt hat: Wnon TSH JfDtDSl mjfT^ «npüS i> vn. 
es wird Num 10, 7 ausdrücklich vermerkt, daß wer mvivna Jfpn, etwas 
anderes bezweckte als wer mitlVTl^ ynn, und Num 10, 8 erscheinen die 
IVWVn als ausdrückliches eigentum der Ah^aroniden, D^Jf npnb D3b VT) 
OymiS. musik wurde mithin auf den.mitivn nicht gemacht: man gab 
durch sie signale. 

man sollte, wenn man Wörter der semitischen dialekte vergleicht, 
Genesis 11, 6 — 9 nicht vergessen, die dort erzälte sage kann doch nur 
auf grund einer beobachtung entstanden sein, und beobachtet wird man 
haben, daß die semitischen dialekte, welche für Semiten naturgemäß 
als ausgangspunkt der erwägungen dienten , gelegentlich gleichen wur- 
zeln und Wörtern verschiedene bedeutung gaben: daß der Semitismus 
^\%Xjo\ besizt. daß wir uns oft — troz der viel genannten türkischen überse- 
zung des Qdmüs durchaus nicht immer : denn die bildung der semitischen 
idiome liegt jartausende vor unsrer zeit, ist in einer der unseren völlig 
unverwanten periode der entwickelung des menschengeschlechts vor sich ge- 
gangen, und zwar one zeugen und one deutlich redende denkmäler — daß 
wir uns oft die verschiedenen bedeutungen desselben Wortes aus einer 
einzigen ableiten können, oder aber uns einbilden, sie ableiten zu können, 
beweist nichts gegen mich, etwa p^ und (jh^^, DhS und (^, n2H und 
Jjt, IDH und sX^**s>, Vnin und ^1mo| waren den Semiten gerade in den jar- 
hunderten, in welchen sich ire dialekte im großen und ganzen noch 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 19 

wenig unterschieden, rätsei, welche sie nicht lösten, sondern auf die 
Genesis 11 erzälte weise bei seite schoben. 

in betracht kommt auch hier was ich 6 8 über Sm handelnd erwänt habe. 

ich lene es also ab, die nach allen selten auseinander stralenden 
bedeutungen von bn ^ioi (jezt auch Numeri xy 19) J^ unter eine einzige 
zusammen zu quälen, welche notwendigerweise eine blaß kranke sein 
müßte, und seze Sn er leuchtete und Sn er schrie als grundverschiedene 
urwurzeln neben einander. 

ASprenger lehrt im leben Muhammads III 527 nach arabischen 
gewärsmännem, J^ II bedeute »er sagte die formel JJt ill *Jt "ifa, hingegen 
0^ IV »er sagte «AjuJ» : über die äaJLj siehe die chroniken von Mekka 
I 9, 9 16, 4. 

die formel JJt "iJt äII "i ist islamisch : wenn J^ II heißt sie hersagen, 
so wird das eine neue wendung der bedeutung der wurzel sein, welche 
selbstverständlich nicht semitisch sein kann, zu bedenken bleibt die 
möglichkeit, daß dies ^ aus v)J^ entstanden sei, und vVM^ ist eine ab- 
leitung eben jener formel, gehört also gar nicht zur wurzel ^: ERoe- 
diger de origine .... arab libr v t histor interpr 105 nennt es neben 
vj^ J.ft«> vjd«. JjiAfi^ J.is>. ,yxM^ JlXT ^jX^^ (jPy> d^'^^^ 

^ooi ist der gegensaz zu }% >o = jijip totenklage^ außerdem der 
name einer psalmodie: h'hTS der jüdischen Aramäer das hochzeitslied. 

mithin ist sicher, daß bn nicht jeden ruf, sondern den neu erwa- 
chendes leben grüßenden, vielleicht den verpflichtenden ruf bedeutet hat. 

ich möchte v5^ (UAAI ist lehnwort) aus diesem ^ erklären, nicht 
aus dem andern , was leuchten übersezt wird, denn ^Aj und ß wie m^ 

(DC^i." ^f* (wozu ^p) und IPID ^ ma> \M\30 ^^^ V^ ^^^ Assyrier 
und Homeriten sind so dunkler ableitung, daß man darauf verzichten sollte, 
irgend einen mondnamen — der gewiß stets zu den ältesten Wörtern ge- 
hört — überhaupt, und gar aus einer wurzel leuchten zu erklären : außerdem 
ist der neumond bei den Semiten gegenständ religiöser Verehrung, und 
von- vorne herein warscheinlich, daß er mit rücksicht auf diese genannt 
worden : drittens hat man, vorausgesezt daß v5^ alt ist, nicht das recht, 
es als einen Infinitiv anzusehen, sondern man muß es mit »"^t und än- 

3* 



20 PAUL DE LAGARDE, 

liehen auf Eine stufe stellen, das heißt, qitdl für maqtül nemen. dann 
wäre v5^ der mit AaJ angerufene. 

die priester hätten, wenn sie mitivna iSSn, dem volke angezeigt, 
daß sie den irgendwie sich zu erkennen gebenden Jahwe grüßten, wel- 
ches analogon der Wandlung im mess-opfer als erscheinung Jahwes ange- 
sehen worden ist, darf ich hier dahingestellt sein lassen. 

^lS ist kein name wie die namen der übrigen patriarchen, sondern 
ein adjectiv. ^iS bedeutet sowol Levi wie Levit: zu W^^)^ ^h vergleiche 
O^UT^ JTV: es wird Exod 6, 19 n^H gesagt wie lud 11, 23 nü«n und 
Gen 10, 16 ^ü)S^n. 

das hauptwort, von welchem ^b abgeleitet sein muß, ist nicht mit 
unbedingter Sicherheit anzugeben, da es männliche oder weibliche form 
gehabt haben, da es mit Dtt^ von ^m^, mit U von nu, [mit riKD = i^ 
und nwo = **A^9 oder mit HMD cdtop analog gewesen sein kann, die Wur- 
zel wird i^ oder (^ sein, ich ziehe lezteres vor, stelle mithin ^lS neben 
/o!^, welches ich lange vor GHoffmann ZDMG XXXII 753 als mehrheit, 
und zwar als mehrheit eines verschollenen lo^ = mS angesehen habe. 

ich erinnere, bevor ich weiter schreibe, daran, daß so wenig ein 
gotischer könig in Attilas tagen das war, was ein deutscher könig des 
jares 1880 ist, ganz genau so wenig ein jna und ^)h am Sinai das ge- 
wesen zu sein braucht und gewesen sein wird, was er unter Salomon 
und Esdras war: ich erinnere weiter daran, daß wir auf dem gebiete 
der Wissenschaft allesammt darauf angewiesen sind zu combinieren, und 
daß ich mir in folge davon das recht nicht nemen lasse, ebenfalls zu 
eoanbinieren, und meine combinationen auch dann vorzutragen, wann sie 
andern nicht gefallen, subjectivität gegen subjectivität: es fragt sich 
nur, welche der über das altertum forschenden subjectivitäten dem alter- 
tume, das heißt, dem ursprünglichen leben, innerlich am verwantesten 
ist: denn diese wird recht behalten. 

ich habe, an DH^Sy "Un HlSj Isa 14, 1 und mn^ Sk mSin "Oin p Isa 
56, 3 denkend, lange die ansieht mit mir umhergetragen, die Leviten 
seien diejenigen Aegypter gewesen, welche sieh den aus dem. Nilgebiete 
nach Asien zurückwandernden Semiten angeschlossen haben, denn daß 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 21 

Aegypter mit Osarsiph-Moses gezogen sind, wissen wir aus Exodus 12, 38 
(Num 11, 4 ?) : so spät diese Urkunde ist, verdient sie in dieser nachrijcht 
glauben, weil es gewiß keinem mitgliede des rassenstolzesten und dün- 
kelhaftesten Volkes der erde freude machte zu gestehn, daÄ sein blut 
nidllt ganz rein blau sei. aegyptische art ist in Israel erkennbar genug : 
die erzälung von den paradiesesflüssen (Lagarde armenische Studien § 1 4) 
die beschneidung (Symmicta I 117, 2 7 ff) und vieles andere bezeugen es. 
die erzälung Exod 2, 1 — 10 braucht keinen andern wert zu haben als 
die fabeln der Perser, daß Alexander der große ein son des Darius, die 
der Aegypter, daß er ein son des Nectanebus gewesen : war Moses nicht 
israelitischer, sondern aegyptischer herkunft, so erklärte sich, warum er 
in den D^^lS, seinen mit ihm gewanderten stammesgenossen, vorzugsweise 
seine stüze suchte und fand (umgekehrt, aber doch sehr vergleichbar 
die jUiil Muhammads) : es erklärte sich, warum die Leviten die geistige 
leitung der israelitischen nation übememen konnten — sie waren eben 
als Aegypter im besize einer höheren kultur als diejeidgen, mit denen 
sie ausgezogen waren — : es erklärte sich, warum die Leviten im ge- 
lobten lande nicht als wirklicher stamm auftraten : es erklärte sich end- 
lich, was die aegyptischen quellen über den auszug der Israeliten aus 
Aegypten aussagen. Symmicta II 35. 

Israel ließ in alter zeit die bundeslade vor sich hergehn. die pM 
bedurfte eines geleites : die D^^lb mögen die sie'geleitenden gewesen sein, 
vergleiche Regn a6, 15 /?15, 24. 

mag man diese oder jene oder irgend welche andere erklärung des 
namens ^)h für warscheinlich halten, mag man D^jniD und O^^b für ur- 
sprünglich nahezu oder ganz gleichwertig oder ungleichwertig erachten, 
das alles gilt in unserm zusammenhange gleich wenig, für den allein der 
umstand von belang ist, daß im cultus zu der zeit, von welcher ich rede, 
O^inS und D^^lb unterschieden wurden. 

ich seze meinen versuch fort, in den cultushandlungen einen sinn 
zu finden, da ich nicht der meinung bin, daß nur um ire lungen zu üben, 
die O^iilD geblasen, nur des Vergnügens wegen die D^^S musiciert haben* 

wenn ^hT\^ das den priestem eignete, semitisch ist, so ist das den 



22 PAUL DB LAGARDE, 

Leviten zustehende TSDn nur aramäisch und spät-hebräisch. (^^' und 
Ä<IX"ÄPI (DiUmann 934) zeigen andern sinn als „^^ und min: möglich, 
daß nach einem systematischen Studium der semitischen Symbolik ein 
weiteres Verständnis gewonnen werden wird, wie etwa ^ ^.^^ natt^ er pries 
ff Ott sich durch die anname mit ^ er schwamm vereinigen läßt, daß 
beim ^r^^ (dies ist natürlich lehnwort) bewegungen, namentlich Stel- 
lungen der bände und arme, vorgeschrieben waren, welche den bewe- 
gungen der schwimmenden glichen: beachte schon Xj^y»«*^ Lane 1291 
Hariri*680, 8 und das Verhältnis, in welchem Afl'l'TJPPI ^^ dem doch 
nahe verwanten ^?oAä] steht. 

mich däucht, min bezeichne die Zustimmung der durch die Leviten 
vertretenen gemeinde zu dem Jahwen von den priestem gespendeten 
grüße, sie ist so vielstimmig und vieltönig wie möglich, um auszu- 
drücken, daß alles einig ist, den rum des den Aharoniden sich zeigenden 
gottes zu verkünden. 

l*^Z ist svxccqigtUx auch in dem streng kirchlichen sinne dieses von 
Suicer* I 1269ff Binghamlat* VI 230 ff = englisch^ V 210 ff behandelten 
Wortes, je tiefer die kirche sank, desto mehr wurde l»?oZ (und ^?a^) auf 
das bekenntnis zu einer dogmatischen formel beschränkt, wärend sie ur- 
sprünglich die anerkennung des offenbarten lebens gottes und den dank 
für dasselbe bedeutete. 

wenn mir möglich wäre, hier auf die opfer des alten testaments 
mich einzulassen, so würde ich besprechen, daß nach Lev 7, 11 — 21 der 
ü^üSlfi^n n^T in drei arten zerfallt, minn nST, 1"U und n^lJ, und daß, da 
ma und n^lJ unzweifelhaft auf specialfalle gehn, min ein generale, der 
dank für die gesammte fürung des lebens durch gott, sein muß. 

Es wird sich jezt auch ein versuch machen lassen die namen in 
den Überschriften der psalmen zu deuten, wenn man Psalm 88 mp UsS 
neben ^mwn Jü^nS liest, und Psalm 39 pnn^S neben inS, wenn man 
in eilf Überschriften mp ^i2h findet, so hätte von vorne herein für ver- 
boten gelten müssen, diesen formein den sinn unterzulegen, als nannten 
sie Verfasser, in der art, in welcher Scribe und Meilhac zusammen gearbei- 
tet, haben die mp ^3, oder pD^n mit den mp ^M, oder Dl mit pnn^ sicher 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 23 

nicht zusammen gearbeitet, wollte man annemen,^in Psalm 88 und 39 seien 
zwei ursprünglich aUein lebende angaben später' zusammengeflossen, für 
rnp ^i2 reicht das nicht aus: niemand hätte meinen dürfen, daß ein 
ganzes geschlecht einzelne psalmen gedichtet, etwa wie das apostolische 
symbolum aus bekenntnissen der einzelnen zwölf zusammengewachsen 
sein soll. 

ich vermute, r|DKS wie THp ^jaS und aUe änlichen ausdrücke haben 
den psalm der auffürung durch eine bestimmte riege der tempelmusik 
zugewieseh, wo dann möglich war, daß ein und dasselbe gedieht sowol 
den mp ^U als dem chore des Jjo^n zuerteilt wurde. 

inS ist mir kein hindernis. so gut es in Oxford und Cambridge 
Queens' und Queen's CoUege neben Gonville and Caius und Balliol und 
Oriel = Oratoriolum , so gut es unter den professoren den Regius neben 
Margaretes und Savüian und Laud's und Hulsean und Lord Almoner's 
gibt, ganz genau so gut konnte im tempelchore die eine abteilung nach 
David, die andere nach Aeman oder Gore oder sonst wem heißen. 

auch das rürt mich nicht, daß eine reihe von psalmen dem Dih 
zusäze beifügen, welche das gedieht auf Vorgänge aus des königs David 
leben beziehen, denn einmal sind diese zusäze augenscheinlich wertlos : 
David wird zum beispiele, als er vor Abessalom floh, wenn er in dieser 
läge überhaupt »dichtete«, Jahwen ganz andere dinge vorgetragen haben 
als wir im dritten psalme lesen : abgesehen davon, daß individueUe poesien 
kaum geeignet sind gemeindelieder zu werden, sodann sind die Über- 
schriften dem Syrer unbekannt, mithin nicht ursprünglicher bestandteil, 
ich will gar nicht sagen, der einzelnen psalmen, sondern: auch nur des 
tempelgesangbuches. 

es erklärt sich in diesem zusammenhange weiter, wie D^bnn dem 
namen jä^'j^ ^loioUD ^"Hö^'^'!'! plaz gemacht. nSmi — gebildet 

wie nSsn nann nSnn ^y^ SdeSacy§628 oishausen§ 213^ — macht nSnn, 

wenn es im eigentlichen sinne gebraucht wird, D^bnn, wenn es übertra- 
gen — nicht in bezug auf den inhalt, sondern auf die äußerliche Ver- 
wendung bezeichnet — werden soU. immer aber wird nSnn und O^bnri TBD 
etwas gewesen sein, was auf den tempeldienst beschränkt blieb : was den 



24 PAUL DB LAGARDE, 

proseuchen zu brauchen verstattet war, trägt, däucht mich, deshalb die 
bezeichnung ^OTO, und diese mußte O^Snn verdrängen, nachdem nach 
dem falle des tempels der M4^ der priester unmöglich geworden, und 
nichts als onOTO noch denkbar waren. 

den namen mn^ sprach bekanntlich der hohe priester Einmal im 
jare auch zu einer epoche aus, in welcher er sonst durch ^yiH ersezt 
wurde : am versönungsfeste. es ist in der Ordnung, daß die riDS Sty T\liH 
den iWk^' hausvätern schon erlaubt hat, als die priester noch im tempel 
des VSn warteten. Israel steht in der meinung der damaligen theologie 
dem nicht-Israel so gegenüber, wie der pa dem ^nKH OJf, dessen beauf- 
tragter Vertreter der ^lS war: der riDB ist der geburtstag des priestervol- 
kes, daher jedem Israeliten an ihm der vW^* wenigstens dem namen nach 
verstattet wurde. 

Sehen wir die stammlisten Paral a 6 näher an , so ergibt sich, daß 
von Levi bis auf Aethan (Levi und Aethan selbst mitgerechnet) 1 4 glieder 
gezält werden: von Levi bis Asaph sind irer 15, von Levi bis Haeman 
22, wärend die hohenpriesterliste von Levi bis auf Achimaas, den Zeit- 
genossen Davids, der also auch Zeitgenosse von Asaph, Aethan und Hae- 
man sein mußte, 1 5 geschlechter aufweist, daran kann kaum gezweifelt 
werden, daß man in Israel über die reihenfolge der hohenpriester na- 
mentlich in der zeit vor Saul bescheid wußte : daß Achimaas der eilfte 
hohepriester — ich sage nicht: nach Aharon — war, scheint mir eine 
sichere tatsache. die eilf geschlechter der Aharoniden, welche zu Da- 
vids zeit gezält wurden, geben eine gewär dafür, daß die genealogie 
Aethans und Asaphs im wesentlichen richtig ist, da sie ungeför ebenso 
viele glieder zwischen der zeit Davids und den anßlngen der israeliti- 
schen geschichte rechnet wie die genealogie der Aharoniden. zugleich 
aber sehen wir, daß die auf Haeman auslaufende reihe falsch sein muß : 
es sind in ihr 7 oder 8 namen zu viel, doch können wir noch hinter 
die warheit kommen. Haeman ist ein enkel Samuels, und Samuels 
Stammbaum ist auch Regn er 1 , 1 erhalten, ich neme an, daß von Elcana, 
dem vater des großen Samuel, merere genealogien umliefen, die Paral 
a 6, 18 — 23 (wo Elcana dreimal vorkommt), statt als Varianten neben 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 25 

einander gesteUt zu werden, über einander geschoben sind, im volke 
wußte man oflFenbar das geschlecht Samuels nicht über die namen hin- 
auszufüren, welche in diesen Varianten genannt werden: diese namen 
allein halte ich für die namen von einzelpersönlichkeiten : was Paral a 
6, 22 und 23 über sie hinausliegt, Sind eponymen von MK ^M, die von 
gelehrter forschung dem wirkUch bekannten Stammbaume aufgesezt wur- 
den, ich schreibe die namen, welche ich für identisch halte, unterein- 
ander : in der lezten reihe sind die obersten glieder in der Urkunde ver- 
steUt: ^B^öjf und nnty sind das eine aus dem andern oder beide aus 
einem dritten verlesen: 

wpbK bKv nnry nysv x nnn 

so verUeren wir 8 namen, und finden, daß Haeman als der vierzehnte 
von Levi im hause Cahath gegolten hat, ganz wie Aethan als der vier- 
zehnte von Levi im hause Merari galt, und Asaph der fünfzehnte von 
Levi unter den Gersoniden sein woUte. 

mich däucht, wir sind mit den namen Asaph, Aethan, Haeman als 
den namen von musikmeistern unter David durchaus auf geschichtlichem 
boden. das haus Samuels ist schwerlich nach seinem höchsten glänze 
so tief in den schatten getreten, daß seine angehörigen der nation aus 
den äugen gekommen wären: Haeman, Samuels enkel, wird sich nicht 
anzweifeln lassen, das gleichweitreichen aber der Stammbäume von Hae- 
man, Aethan und Asaph spricht für die gleichzeitigkeit der drei, also 
auch für die geschichtlichkeit Aethans und Asaphs. man wird im zusam- 
menhange dieser tatsachen den namen p^K für echter halten als den an- 
derswo an seiner stelle erscheinenden pniT. 

Regn y 5, 11 heißt Salomon weiser als Satal |0'm 'nnTKTI }n^K 
bino ^i3 JfTITI, wobei dahingesteUt bleibt, ob diese vier gerade Zeitge- 
nossen Salomons waren : man sollte es fast nicht denken, 'nriö 'M ließe 
sich wie TB^n W3 Eccl 12, 4 deuten, und neben ^Sriö = MooJle& steUen. 

die steUe erläutert und ergänzt sich aus Paral er 2, 4 ff. dort hat 

4 



26 PAUL DE LAGARDE, 

mr, ein son des erzvaters Inda, fünf söne jmi S3S31 |0^m |nW noT. 

weiterhin erscheint ^0"T3 |3 ■DJf als naher verwanter der ebengenannten. 

dadurch kommen wir auf losue 7, 18 und nnt p nST p nsna p |3jr 

oflPenbar sind wir in einem ganz andern ttberlieferungskreise als 
vorher, dort Leviten, hier ludäer oder agfvAo& : dort namen, die in erb- 
ämtem sich erhalten haben, hier namen, die halt- und zeitlos in der 
luft schweben, oder aber im höchsten altertume unterzubringen sind- 
der Verfasser der Urkunde, aus welcher Paral «2,4 Regn y 5, 1 1 geschöpft, 
hat oflFenbar von Aethan und Haeman als Stammvätern zweier för den 
tempeldienst wichtigen familien keine kenntnis: er kann diesen tempel- 
dienst selbst nicht kennen, da Esdras VpH ^3, also im gründe alle drei 
familien nennt, werden wir zu dem Schlüsse berechtigt sein, daß der 
Verfasser von Regn y 5 Par er 2 zu einer zeit geschrieben hat, in der 
vom tempeldienste keine rede war, also nach 586 und vor 450. 

der name p'K ist nun völlig gesichert, da ihn zwei von einander 
unabhängige Überlieferungen bieten, die vergleichung dieser Überlie- 
ferungen ergibt aber noch mehr als das negative resultat, daß pniT 
unhaltbar ist. 

Da unmöglich jemand zu gleicher zeit von väterlicher seite von 
Levi und von Inda abstammt, kann ^mtwn |n^K nicht wohl p^» der 
Levit sein, oder wir müssen unsere bisherigen ansichten über die Le- 
viten aufgeben. 

nach der darstellung der Genesis 3 8 hat Inda von der Thamar zwei 
söne, ins und mt : lezterer hatte eigentlich anspruch auf die erstgeburt, 
allein sein zwillingsbruder sah tatsächlich das licht der weit vor ihm; 
■JOn ist das land, welches von den g^otPixag = O^ÖH 4>0ir(xij genannt 
wurde, in diesem sollte von rechts wegen mt die erste rolle spielen, das 
heißt mW, der autochthone, Lev 16, 29 18, 26 vgl Ps 37, 35 : tatsächlich 
aber ist IHB herr, das heißt, der gewaltsam eingedrungene fremde, der 
jl|2cmf^, wie die bekannte Inschrift bei Procop Bavd^X /J 1 den losue nennt, 
allein Israel vermochte nicht die ureinwoner völlig oder auch nur zum 
größeren teile auszurotten, und so wonten Phares und Zare als zwiUings- 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 27 

brüder nebeneinander, heißen Jö^Pl und |n^K Ps 88, 1 89, 1 Regn y 5, 11 
^mtK, oder heißt mt Paral er 2, 6 der vater von Haeman und Aethan, 
80 bedeutet das, die — wie wir anderweitig wissen, im tempeldienste 
an hervorragender stelle bediensteten — familien Haeman und Aethan 
waren keine Israeliten, sondern Phoenicier. sie galten aber als ?vy\TV^ '33, 
weil ire wonsize in de^i Inda zugewiesenen gebiete lagen, sie konnten 
aber auch o^'lS heißen, weil sie ämter beim gottesdienste bekleideten, 
die celtischen Halloren zu Halle gehören politisch zur provinz Sachsen, 
halten sich für Deutsche, und könnten, da sie seit unvordenklichen zel- 
ten das recht und die pflicht haben, die in Halle gestorbenen zur gruft 
zu befördern, auch kirchendiener genannt werden. 

CjSn n mit dem objecte nSott^ bedeutet Gen 41, 14 Regn /5 12, 20 er 
vertauschte = riXXa^B. die Syrer brauchen ihr ^'^Nm H ebenso, nament- 
lich gilt inen ^'^Sm H vom wechseln des geldes: PSmith hat aus sei- 
nem Cyrill 367, 16 laiao « i '^S u . V> ägyrga/io^ßof citiert : ich berufe mich 
auf meinen Epiphanius § 54, 25. das n der wurzel lautet im arabischen ^. 

von Cjbn II bildet sich das von Buxtorf 772 behandelte Cjlbn äXXay/ia. 
die phoenicische gestalt dieses wortes erkenne ich in S vvv xdXXvßog 
iXXayfi lulius PoUux f 170, xoXXvßpp Xsnrop n vofAiOfjLätu>p derselbe ^ 72. 
die consonanten sind, da jfo^^vyog für Griechen so unhörbar und un^ 
sprechbar war wie S^Qtx^^ verändert worden, vgl Sdipoxog mit riDSn« 

in FPassows wörterbuche finde ich H \ni^ der fünften ausgäbe 

's 

die bemerkung »das wort soll phoenikisch seyn« : alle näheren angaben 
fehlen. 

Unabhängig von IClericus habe ich im Januar 1868 mn^ als ein 
causativum erklärt: siehe meine Symmicta I 104, 8 ff psalterium iuxta 
Hebraeos Hieronymi 153 — 158 armenische Studien § 214. 

da man den für solche entdeckimgen als publicum in betracht 
kommenden leuten alles doppelt und dreifach sagen muß, bemerke ich, 

daß erstens infecta der vierten form durchaus keine »der alten zeit 

fremde abstraction der namenfindung« voraussezen, wie die von mir 1874 

4# 



28 PAUL DE LAGARDE, 

angefärten, ausgiebig concreten beispiele TK^ ^ i Vis> Juuöju. «XJüm ^^jJaSui 
hinreichend erhärten: 

daß zweitens es nichts gegen mich beweist, daß ein causativ von 
n^n = nin im hebräischen nicht vorkommt, man nimmt den mund voll 
wie ein commissionär, wenn man sagt »in den jartausenden, die wir über- 
blicken können, nicht vorkommt«, denn das älteste stück hebräischer 
spräche, welches wir übrig haben, ist die um 900 vor Christus fallende 
Inschrift des Mesa — von David oder gar von Moses ist uns sicher keine 
zeile übrig — : die hebräische spräche geht durch das babylonische exil, 
also nicht vierhundert jare nach jener inschrift, als lebende spräche unter: 
nur technische formein dauern noch in der talmünischen epoche : der 
gegen mich angerufene Aharon der son des Elias aus Nicomedien sprach 
als muttersprache neugriechisch, schrieb um 1350 unsrer aera hebräisch 
nicht anders als ein heute lebender pandit sanskrit oder ein italienischer 
priester lateinisch schreibt, und beweist für den Sprachgebrauch Davids 
oder Mosis genau gar nichts : es fällt uns also gar nicht ein, »jartausende 
des lebens der hebräischen spräche überblicken« zu können, allerdings 
stammt die punctation des jüdischen canons schon aus dem siebenten jar- 
hunderte unsrer Zeitrechnung: von einem in dem unpunctierten talmüi> 
vorkommenden ausdrucke weiß kein mensch, wie er im altertume ge- 
sprochen worden, also auch nicht, zu welcher form ein talmiioisches nWü 
zu ziehen ist. von ^tf gibt es kein qI^J, obwol von dem mit ^tf identi- 
schen p ein pan alltäglich war : umgekehrt braucht man cg^l, wenn schon 
Srnn unbelegbar bleibt, man könnte meinen, es liege in der natur der 
dinge, daß von einem zur copula gewordenen zeitworte ein causativum 
gewönlich nicht gebildet werde, sondern wenn es vorkommt, emphatischen 
Charakter tragen müsse : man könnte sogar das fehlen von mm und der 
übrigen formen der vierten als beweis dafür ansehen, daß mn^ als cau- 
sativum gedacht wurde: dann würde der heilige name gehindert haben^ 
die Wurzel in der form zu brauchen, welche ihn hervorgebracht hatte: 

daß drittens nach altem sprachgebrauche die zweite und die vierte 
form des verbums sich überall erheblieh von einander unterscheiden: 
daß mithin , wenn wirklich ein mn 11 im talmÜDischen eherechte vor- 



EßKLÄRÜNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 29 

handen war, dies so gewiß nichts gegen die existenz von nin IV beweist^ 
wie qL^ II gegen die existenz von qL^ IV : 

daß es viertens eine petitio principii ist, gegen oder für eine deu- 
tung von TVfff daraus zu argumentieren, daß nw alt oder aber jung sei. 
wir wissen, daß könig Mesa um 900 vor Christus den mfl^ als den 
israelitischen gott dem tt^OT als dem moabitischen entgegengestellt, daß 
der hexateuch als ganzes der zeit des Perikles angehört, daß über das 
alter der abschnitte Exodus 3 6 mit Sicherheit nichts behauptet werden 
darf, darüber, ob nifl^ ein aus dem Semitismus überkommener ausdruck 
oder aber ein theologumenon ist, und darüber, welcher zeit er angehört, 
falls er das leztere wäre, darüber wissen wir aus unsem Urkunden nichts, 
vorausgesezt, daß wir diese Urkunden mit der andern Urkunden gegenüber 
überall geforderten kritik benuzen, vermuten läßt sich, daß miT nicht 
semitisch, sondern ein israelitisches theologumenon, und zwar kein beson- 
ders altes theologumenon ist. denn niiT mag zur ersten oder zur vierten 
form gehören, immer nimmt man als die dem nin zukommende bedeutung 
sein an. fn^ hat aber gar nicht ursprünglich die bedeutung sein, sondern 
die bedeutung fallen, darüber hat ASchultens im jare 1748 zu Pro- 
verbien 10, 3 gehandelt, und WGesenius im jare 1829 im thesaurus 375 
geschrieben, paene recepta opinio est, primam significationem esse in 
cadendo, so daß es unzulässig ist, für diesen gemeinplaz HLFleischer 
als vermeintlichen entdecker aufzulohen, es muß also nP schon in me- 
taphorischer bedeutung üblich gewesen sein, ehe es einen gottesnämen nin^ 
hergeben konnte, in semitischer zeit würde mn^ als IV den faller, als 1 
den faller bezeichnet haben, lezteres würde höchstens passen, wenn man 
nin^ als baetyl, ersteres nur, wenn Inan JiDTV* = S^Bö als gewittergott an- 
sehen wollte : für keine der beiden ansichten haben wir eine empfehlung. 
folglich ist mn^ ein theologumenon. 

es gehört eine übermenschliche geduld dazu, gegen üblen willen 
zu kämpfen, wenn er mit einem so ungewönlich großen maße von leicht- 
fertigkpit und Unwissenheit vergesellschaftet ist, wie in dieser frage zu 
tage tritt. 

vergleiche Lc^arde Symmicta II 221. 



80 PAUL DB LAGARDE, 

was den vokal anlangt, mit welchem das infectum der ersten seinen 
praeformanten ausspricht, so sollte man einsehen, daß bei den Hebräern 
nicht aUe Zeitwörter über Einen kämm geschoren gewesen sind, soge- 
nannte gutturale können beigetragen haben, einen fremdartigen vokal zu 
erhalten, geschaflFen haben sie ihn nicht: so wenig Hitt^ sein a dem K 
dankt oder BH^^ das seine dem i oder n"a^ das seine dem n — wir ha- 
ben eben verba mediae i vor uns — , ganz genau so wenig rürt das a 
von nnn^ und anderen bei Olshausen § 240* verzeichneten von n oder 
y her. vielmehr wie 3ty^ = v^^ den praeformanten des imperfects mit 
i. Dp mit a, SsK mit a, ^tK und riHK mit i sprechen und seit unvordenk- 
lichen Zeiten sprachen — die Aegypter werden es uns noch einmal er- 
weisen — , ganz ebenso ist bei mn den Hebräern die urform des imper- 
fectum TfflWAT noch in späten tagen geblieben und stets von [tahwi oder] 
TAHWE so wesentlich verschieden gewesen, daß nicht etwa ein yahwe ein 
archaisches rraws hat sein können. 

■o 

Da die arabischen Wörterbücher unter ji' ein hauptwort ^ auffüren, 
welches ein maß trockner dinge bezeichnet, scheint zweifellos, daß T3 
mit y identisch ist« 

Zamax&ari sagt in der ^'Ü\ KaX&« nur (J^^ •Ojly>y, wo (Jf^^ = gU« o^ondfe, 
so daß der Jl' 720 gL^ wäre, der Qclmtis I 647 beschränkt das wort auf 
IrAq m oj*t;'3 liÄ*^ c^^^J^J^^^ ^^^ d^^ ^^ f^^/^ woraus; zu fol- 
gen scheint, daß die xanl&ti = xanilis = jt^ = 4'"1^*' = TBp = J^ 
Lagarde armenische Studien § 1 1 8 Symmicta H 1 2 8 BZuckermann das 
jüdische maßsystem 38 — 40 sich zur d^räßfi so verhielt, daß 60 xanfS-tu 
= 40 dgtdßa& waren. 

da Lucas 16,7 xoQog vorkommt, und da G auch an stellen, in denen 
nicht T3, sondern 1)on im urtexte steht, xoqos verwendet, ist gewiß, daß 
der 10 auch in südwestAsien, nicht bloß in Babylonien üblich gewesen ist. 

dies folgt, die richtigkeit der gleichung "O = y vorausgesezt, auch 
daraus, daß die Griechen xofos mit Einem ^ schreiben, denn wenn ol;^ 
= ^ = pn KccQQa&j das arabische ^ö = ^^ fivQQa lautet, wird xÖQog = 
■O derselben landschaft angehören, welche nty Fat«, IX Tv^s^ 1^33 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 31 

XdßeiQog, 0^03 Ktxiov^ IM xiPVQa^ na ßd&og oder ßdtos^ ID xddog, 2J> xdßog 
sprach, das heißt, es wird in Palaestina zu hause sein. 

Epiphanius 21,7 allerdings leitete ^3 nicht von 1"T3, sondern von TTQ ab. 
zu seinem x^9 vergleiche die glosse in meiner Genesis zu 2, 13. Jliystai^ 
meint Epiphanius', dno t^g rov ßavvov vno&iaecog* x^Q^ Y^Q ^«>l«^^«* 
ßovpog* ßovpia&insg yd^ ol tQidxorta /^odioi no^ovat ytOQztop xa/iijJlov. 

l*P ist vorhanden. Elias von Nisibis in meinen Praetermissa 79, 100 
erklärt es Xtaiil f\jSo : die vokale der handschriften habe ich nicht ange- 
merkt. GHoffmanns giosse 4853 spricht jf^p^a: von weizen und gerste 
— roggen und hafer wurden eben nicht gebaut — bedeutet dies x^Q^^ 
was von stroh — abfall, sollte ich für uns verständlicher sagen — auf 
dem worfelplaze gereinigt und an Einer stelle gesammelt wird (iUuX% 
besen) = sL&u Klai»- oder (^ji'. des in Palaestina geborenen Juden Epi- 
phanius landsmann, der die Paralipomena ins »chaldäische« übersezt hat, 
gibt /5 3 1 , 6 nöljf durch pn^3 : andere landsleute, C *C', Exodus 8,14 [=10] 
Numeri 11, 32 onon durch pna, das im Exodus den vokal a für sein 3 
erhält, mithin genau zu Epiphans x^Q*^ stimmt, schon der alte Ascher 
hat die von SDLuzzatto 54 bestätigte bemerkung gemacht, daß der 
traktat O^lli in der spräche von den übrigen traktaten des talmÜD ab- 
weiche: SDLuzzatto nennt onii und nnj palaestinisch , und 0ni3 19* 
steht 110 für häufen. Nathan ü'p* (1532) gibt nichts näheres, bemerke, 
daß für ^P Exod8, 14 nach FFieldhexaplaI163 eine glosse nötig ist, mit- 
hin vOp später oder in manchen gegenden unverständlich war. PSmith 
1806 1807. 

e^ in Hoffmanns glosse ist der plural des im spanischen nach 
Dozy-Engelmann* 93 als alcora fortlebenden «/, das sich zu \/J/' ver- 
hält wie ääJ zu UJ: was Kosegarten § 656 bietet, genügt nicht, weil 5ütt 
JU- JüLÄ schwerlich für H^i 8^ «ybÄ stehn, also nur 8/ und 8^1 für die 
regel beweiskräftig sind: WWright* I § 299® nennt allerdings wie Kose- 
garten SUl iüu jüLÄ, aber iüü iüü äaP daneben, man denke noch an 8^ und 
«y . der plural (^y von 8^ hat seine analogie an ,yü von KAi : da 8^ — 
pedantisch gesprochen — für 8^^ gilt , vergleiche man auch ^jji J^ ^^ 
von XjjS jU1> iU^. man lese auch Olshausen § 147^. 



32 PAUL DB LAGARDE, 

ist nun ^^ von ^^ möglich, so ist ^ one taSdxd von \^ wenigstens 
höchst unwarscheinlich^ denn O^ stammt nicht von 5»>^, sondern die spä- 
tere spräche, welche trilittera als die regel erachtete, hat so getan, als 
stamme es davon oder von *>*>^. allenfalls darf man mit Olshausen 146* 
•fttf = (^^vX3 herziehen : bedenke Tjf von WXc : das von Olshausen 159 verzeich- 
nete "Tty lobs = ^j^ würde genau zu "O stimmen, nimmt man diese er- 
klärung an, so würde das bb des irdqischen ^ wie das dd des von Flei- 
scher in den glossis habichtianis I 9 belegten, mir aus christlich arabi- 
schen handschriften sehr geläufigen «Aj = yadd anzusehen sein. 

für die durch Epiphanius überlieferte erklärung des "O mag iren 
Urhebern gesprochen haben, daß xo(k>^ Levit 27, 16 Num 11,32 Ezech 
45, 13 von G für non gebraucht, und onOH Exod 8, 14 [= 10] den sinn 
von ^mfAixnfla hat, welches ^rifiiopkc A0 lob 21, 32 G lob 5, 26 (dieser 
mit aX(OPog) für t^nJI, G Cant 7, 3 für noijf, also so brauchen, wie Epi- 
phanius es für sein x^Q^ wünschen muß: aooQog d^ay/Mlrwr Hesychius. 
•O wäre wie lon häufen: erst danach ein bestimmtes maß. 

G gibt Sophonias 2, 9 nSo mao ^tifiiovCa ajUapos^ wo c aXog hat: 
SBochart hierozoicon y 1 6 = opera * II 872 weiß von der lesart aAw[rog] 
nur aus Jf [j^^^^ ^j^)^ da er c oder einen abdruck von c benuzt, erläu- 
tert aber rroo &fiti(ovCa aus pna G* C Exod 8, 10 [=14] und dem tal- 
münischen ^T3. ich weiß, daß die classiker &ij/iorid gesprochen haben sollen. 

Epiphanius erklärt 21, 8 ^nagfia. Gesenius im thesaurus 764 läßt 
^yrb ab effundendo gesagt sein, was FMühlau und WVolck wiederholen : 
die etymologie steht mit der bekannten des lucus a non lucendo auf 
Einer höhe. ERoediger hat 96 zu Gesenius nichts nachzutragen gefun- 
den, und Mühlau und Volck wissen, trozdem BZuckermanns buch über 
das jüdische maßsystem schon 1867 erschienen ist, noch 1878 aus 45 46 
desselben nicht, daß der talmiln ^n^ merere male braucht. 

Epiphans ^aQ/^a erläutert sich aus der von Zuckermann citierten 
stelle KJf^VD JOa 80, welche jeder jezt in ASammters übersezung 80 und 
in IMRabbinowicz l^gislation civile du Thalmud III 355 nachlesen kann, 
es wird Ionen Abülwalid 360,9 — 12 anzusehen, dessen ^ <J^K äx*^ cfc*lS 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. * 33 

= den nWpJW nWO tt^tt^) O^B^K i Salomon Parchons 34* sind: das heißt, 
der T3 = lon ist auf 7200 unzen gerechnet, denn der ^rt ist der halbe 
"D = löH. wenn Abtllwalid den ^nb für den gJlä erklärt, so muß Lane 
2437^ verglichen werden, bei dem 6j^^ ß\ sich aus Epiphanius § 21, 19 
erläutert. AMerx hat in seinem archive I eine jüdisch-arabische über- 
sezung des Osee veröffentlicht, in der non = v^/5> [^/»^i. Lagarde arme- 
nische Studien § 536] und ^nS = U^*^ ist. 

die Wurzel ^nb existiert im syrischen, one daß ich absähe, wie sie 
zur erklärung unsres Wortes zu nuzen wäre. Hoffmanns glossen 5287 
— 5290 1955 7203 Athanasius 33, 16 46, 1 Praetermissa 113, 10. 

Nach dem voi^ange von Philipp Buttmann (mythologus I 152 ff) 
und ChrKIBunsen (es genügt sein bibelwerk, bibelurkunden 1 5 1 ff, zu citie- 
ren) stellt man aus Genesis 4 5 jezt vielfach folgende tafel zusammen 



TW 


mn» 


ti^JM 


m« 






nSenno 





und macht darauf aufmerksam, daß die listen zwei namen, "pn und ToS, 
geradezu gemein haben, daß |^p dem p^p, Tl^ dem T1% Sk^IHO dem 
SKy^TO, Skb^WO dem nStwno sehr änlich sehe, man schließt aus diesen 
tatsachen, daß die hebräische Überlieferung ursprünglich nur Eine ge- 
nealogie der ältesten menschen gehabt, und erst später, nachdem sich 
in diese genealogie Varianten eingeschlichen, zwei listen entstanden seien. 

zuvörderst muß bemerkt werden, daß G in allen echten texten einen 
bKUnno gar nicht kennt, sondern den vater des Lamech, der von Cain 
abstammt, ganz wie den vater des von Enos hergeleiteten Lamech nStwno 
nennt, wodurch die übereinstinmiung noch größer wird. 

Genesis 4, 1 8 Ma&ovaaXa = juLÄ.-©cTrc«.AÄ. (auch die pariser handschrif- 

5 



34 PAUL DB LAGARDE, 

ten nach AFallet one Variante) = W^iup-nLMmqui (fast so auch der unter 
Ephraims von Edessa namen laufende armenische commentar 36, 15) = 
^•fcAAI- i^ einem scholion von b, welches ich auch in meinem r ge- 
funden, lesen wir: nagd tolg ißdo/iijxopra Mad'ovadXa xenai. xovto dl 
nXdvri yQag>$xfj icii,. S ydQ Ma&ovadXa ix rf^s avpe(m6afjs yspsäg iatl tov 
J£ij&. i [+ ydQ r] dno tov Kdiv Ma&ovaaXd xaXBixai, og i^aiQunai fjina 
TWp Xomwv. diese worte stehn unter der aufschrift ddr^Xav auch in der 
catene des Nicephorus I 1 1 6 , wo nur der nachkomme Cains MadavaaXä 
geschrieben wird, dieser scholiast will also den frommen und den gott- 
losen durch den accent unterscheiden: später ist man dreister geworden, 
in Holmes 130 hat der rand mit roter färbe naqd rolg o Ma^avaaXa 
ixsitOj o naQad&ü}Q&niaafiBv^ yQagfixtjp evQÖmg nXdvtiv oiaav. & ydQ Ma^ 
S^ovaaka viog ienv toi ^Evvixy ix tijg avifBOtciarig y^vsäg twr dni tov ^AddfA, 
S di Ma&ovoctilX dnoyorog wp tov Kdiv i^ÖQiOtog dno t(5v Xoimov icSv 
ornop xti. ziemlich dasselbe soll unter dem namen des Origenes codex 
127 geben. Holmes merkt aus 16 130 134 Ma&ovaatiXa^ aus 71 Afo- 
S-ovacnjX an: et sie in primo loco cum ij^ a manu secunda in rasura, in 
secundo loco Ma&ovactriXa 131. ich habe in meinem r /na&ovaceijjl als 
correctur des MCrusius gefunden, der Syrer Cerianis hat das bei ihm 
zu erwartende ^UpAio (monumenta H 16). 

ob bei losephus a 2, 2 in allen handschriften Ma&ovadXag gelesen 
wird, hoffen wir aus BNieses ausgäbe bald feststellen zu können. Philo 
nBQlKdip ixyovwp 21 (= I 239 Mangey) hat nicht allein MaSovaaXa auch 
unter Cains nachkommen, sondern erklärt sogar iSanoatoXf] tov &apdtov : 
da nSty in G oft genug durch i^aniatsiXs gegeben wird (KKircher 1992ff), 
ist völlig gewiß, daß Philo Genesis 4, 18 nicht SkB^Wö, sondern nStt^ino 
gelesen, ein scholion in meinem r Ma9ovaaXa &dpcttog i^anoatsXXöfispog 
will auf dieselben Vokabeln hinaus, welche Philo suchte. MadovoaXd 
in meinen Onomastica I 203, 11 geht nach dem accente auf den Cainiten: 
die übersezung dtd nQoawnop XaXijaag^ dnBataXfxiPog ist nicht ganz ver- 
ständlich. Hieronymus sezt ebenda I 8, 10 eine glosse Mathusale mortis 
emissio (so FH, concussio B) vel mortuus est et interrogavit zu Genesis 
5, 21 — einer stelle, in welcher T^VfMXO von niemandem bezweifelt wird: 



ERKLÄBÜNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 35 

^as morcuus est et interrogavit entspricht ebenso augenscheinlich dem 
b«tW no = S»B^inö der Genesis 4, 18 im synagogentexte und bei Origenes, 
wie mortis emissio das zu Genesis 4, 1 8 alter lesung gehörige i^anoatoXrl 
rov Saväxov Philos ist. 

'über den Sk^IHö oder Sm^^HIO unsres textes ist vorläufig nichts un- 
bedingt sicheres zu sagen. Philo n«^i Kä^v ixyovwp 20 (== I 238) er- 
klärt den namen, welchen er — oder tun es nur unsere drucke seiner 
werke? — MeriX schreibt, durch äno t^f^g &hov, hat mithin Sk ^HO in 
dem namen gesucht und Genesis 4, 18 unzweifelhaft nicht SkS^TO ge- 
lesen. Hieronymus OS I 8, 9 folgt dem Philo, wenn er außer quis est 
dominus deus = Sm Vf* Kin ^ö zu Mauiahel ex vita deus sezt. bei 
Theophilusan Autolycus /5 30 hat die venediger und hat die oxforder hand- 
schrift Jfcfejjjl, wo Fell und Wolf MaXeXsijX haben drucken lassen. MattiA^ 
was mit M€r^JL identisch ist, bieten bei mir Acmr, eine fülle minuskeln 
bei Holmes, und der Armenier, dem Sk^HIö entspricht so ziemlich MaovitiX 
meines E, aus dem mir Ds fiaovia und das bei Wilkins (aus dem hun- 
tingdonianus 33?), in folge davon bei mir, und in einem pariser codex 
Fallets auftretende juieoxi«^ verstümmelt scheint (A wurde A gelesen), 
obwol Cyrill I 21® einen nominativ Maovtag und einen accusativ Maovtap 
vorfürt, hat aber Holmes recht, die glosse seines 130 Mawivav (ogy 
forte pro (og&y = (jDQ^ystnjg zu deuten, so würde MaavuxfiX (denn das 
muß ficcovipar meinen) eine correctur des dritten jarhunderts sein, für 
welche ich es von anfang an gehalten habe : Maovijjl und Maoviijjl wären 
ebenso Verstümmelungen dieses origenischen MaovwriX wie das schon 
erwänte MaovM-g Cyrills. 

diesem MstiX und MaoviaijX steht nun in abz MaXsXBtiX^ bei dem 
Aethiopen <^AA/i>A!^ ^ Fallets Copten iuieAeAeHA gegenüber, welches 
dem sethitischen ^K^ySflö ganz genau entspricht, mindestens also ist er- 
wiesen, daß Sk^IHD nicht die einzige lesart in Genesis 4, 18 war: da 
wir schon drei namen in den beiden listen identisch fanden, und die 
anname unmöglich scheint, daß in alter zeit ein Sethitenname absicht- 
lich in die Cainitenreihe übertragen sein sollte, möchte ich Genesis 4,18 
VtlbSno für ursprünglich erachten. 

5* 



36 PAUL DE LAGARDE, 

ich kann mir auch denken, warum SkSSiIö in Genesis 4, 18 besei- 
tigt wurde ; der name klang für einen Cainiten zu fromm : ist die deutung 
des bK^no oder bK'^Hö von ff Ott geschlagen richtig, so spricht sie für mich, 
denn einmal wird der frechste gottesleugner — und als solchen dachte 
man sich ja jeden Cainiten — sicher nicht ein neugeborenes kind von gott 
geschlagen nennen ; das kann nur ein diaskeuast oder ein lexicograph für 
möglich halten, sodann ist nwo er schlug ein Aramaismus : U*io z=r jjai? 
steht für JfHö und ist von nwo = L^ himmelweit verschieden, nur ein 
ganz später Hebräer, dem aramäisch muttersprache war, war im stände 
^K^ITO von gott geschlagen zu bilden : die Variante bK'^Hö scheint ursprüng- 
licher, da 'ywp aramäisch V{^ lautet. 

die Elohim - Urkunde ist es, welche diesen Sprachfehler begangen 
hat: sie muß aus aramaisierender zeit stammen, wenn G Genesis 4, 18 
wirklich MajLeJlstiX gegen Maov^aijjL oder MbijA bevorzugt hat, ist die 
Cainitenliste ihm nicht bloÄ aus dem buche, sondern aus dem leben be- 
kannt gewesen. 

mithin ist fast gewiß, daß nach G die beiden listen nicht zwei, son- 
dern vier namen identisch haben. 

dieser umstand gewinnt dadurch an bedeutung, daß G sich im 
namen ^yi}f als höchst unterrichtet erweist, denn Faidad kann seines y 
und seines w wegen nicht lesefehler, sondern muß alte Überlieferung sein* 

Faidad ist eigentlich one Variante überliefert. im armenischen 
Ephraim I 36, 15 ist f^t^mq, leicht aus f^ht^mq. hergestellt: y^^^ amrande 
meines r ist wol nur schreibefehler, ebenso r«aTkÄ.A einer handschrift bei 
Fallet, yatdag bei Theophilus an Autolycus /? 30 würde, wenn es auf 
handschriften beruht, graecisierung von ya$da6 sein: ftyhpftt^mii. der Ar- 
menier ist ein offenbarer fehler, zu dessen entstehung Tl'Jf Hs und 
Cerianis ir^^ mitgewirkt haben mögen. 

Philo nsQl Kdiv ixydrwp 19 (I 237) erklärt no(/iPior. dies beweist, 
daß Philo yy^y in einem hebräischen codex gelesen, und das vermeint- 
lich oder wirklich gesehene njf in einem wirklichen wörterbuche nach- 
geschlagen hat. Iljf ist oft durch notfipiop übersezt: von Faidad konnte 
niemand auf notuviov kommen. 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 37 

Wie losephus den namen gesprochen hat, werden wir durch BNiese 
lernen, er 2, 2 liest man laQsSrig^ in der lateinischen übersezung larad: 
ich vermute AiQadrig sei das richtige, hat losephus lagedijg oder laQad 
geschrieben, so würde Tl^Jf der Cainiten mit 11' der Sethiten sich decken. 

Hieronymus hat T1^, wol wegen der abweichung der hebräischen 
von der griechischen form, in seinem onomasticum ausgelassen, denn 
da die drei namen Irad Iram Iras in den verschiedenen handscliriften 
dieses onomasticum an verschiedenen stellen stehn (in FH zwischen aai^ 
Gen 10, 29 und rot^^ Gen 11, 29 — wo sie alle drei unpassend sind — , 
in B zwischen nn^ Gen 36, 40 und SkW^ Gen 46, 10 — wo wenigstens 
Irad nicht geduldet werden durfte), so wird der Schluß erlaubt sein, 
daß sie als zusaz eines gelehrten lesers, welcher sie vermißte, am rande 
eines exemplares nachgetragen waren, und von da her in verschiedenen 
abschriften an verschiedenen pläzen ei^^geschaltet worden sind, auch 
die erklärung von 11^ durch civitatis descensio iy^ und TT^) stimmt 
nicht zu dem sonderbaren FaUfad tszeix^o/^ivfi Onomastical 180, 54 (woher 
das femininum?), dürfte also nicht alt sein. 

G hat durch sein Fatdad bewiesen, daß der name ihm noch aus 
lebendiger Überlieferung bekannt war. yo/iog = llOJf {j^^ dgct/fKna 
Psalm 128, 7 in JfP Jf^ vgl Jf'j**^, C 1 29, 7 nöJfO), XodoXXoyofiOff = niOJfbma, 
QaQyccX = ^in (sollte QaXyaX aus 0aSyaX verlesen sein? jedenfalls 
haben alle zeugen y für Jf), Pey/^a = nojfl, FofioQQa = nTtDJf, Fdla 
= nrjf, Fai = ^, JSoyoQa = "ijnr, FaißaX = Sa^Jf lehrt, daß diese 
namen den ältesten übersezem nicht bloß aus der rolle bekannt waren, 
welche sie zur Übertragung vor sich hatten : die namen sind also nach 
mereren richtungen hin von bedeutendem werte, dasselbe was von inen 
gilt, wird auch von Tl^Jf gelten, wenn G dafür Fmdad hat, nur daß aller- 
dings ein fehler in unserem texte angenommen werden muß. 

ITJf ist nach analogie von ITA und Sa^Jf zu sprechen : es gehört zu 
wVc. Olshausen § 181* Kosegarten § 676. Kairar = )yp unsrer liste ist 
wol nur scheinbar analog, da es vermutlich nicht zu q3, sondern zu {ji^ steht. 

was losue der son Levis in nai n^tt^K"^3 2 3 über die namen der Caini- 
ten insgesammt und TV}f insbesondere vorträgt, untememe ich nicht zu 



38 PAUL. DB LAGARDE, 

deuten, wann werden wir von den ältesten denkmälem der nachbibli- 
schen litteratur der Juden brauchbare ausgaben besizen, die so one un- 
nüze gelehrsamkeit bearbeitet sind wie MSZuckermandels nODW? 

wenn die Cainiten wirklich dieselben namen tragen wie die Se- 
thiten, muß Faidad ab die älteste gestalt von Tl^Jf und iTt* gelten, er 
steht in einer lahwe-, nicht in einer Elohim-urkunde. 

Nöldeke ZDMG XXXII 401, 23 Lagarde Symmicta II 95 § 10. 

Wie die Phoenicier das participium activi ausgesprochen haben^ 
ist noch nicht gewiß, daß die Punier genau dieselben vokale gehabt 
haben wie die Carthager, und zwar zu allen zeiten, will mir nicht glaub- 
lich scheinen, aus den seit Bochart viel genannten formen rufe = KD1 

r 

arzt^ iusim = O^KSP exeuntesn suffes [doch wol sufes?] = üBtt^ möchte 
ich daher gegen das allerdings nach allen richtungen hin bedenkliche 
J^(ogfijaa/j^riP = ovQapov xatontm = BMDB^ ^BV Sanchuniathons nicht ope- 
rieren, aber wenn die Griechen avQiy^ haben, so haben sie vermutlich 
ein particip der wurzel p"^ty in altphoeniciseher form, von dem dann 
weiter avQfite&p cvQfadev in Griechenland selbst hergeleitet worden sind. 
GCurtius** 287 erklärt -»yf in adXmy^ V^Q/^^yt ^^^yS njLdauyS für 
»individualisierend«, wobei ich mir nichts zu denken vermag, wie das 
niederländische die französische endung -esse stark, und auch da ver- 
wendet, wo es eigne mittel des ausdrucks hätte, so kann -*yy- aus einer 
fremden spräche in das griechische gedrungen sein, da das allein ste- 
hende dSb Prov 16, 11 Isa 40, 12 ^ontj ataS'fiog bedeutet, wäre nicht 
unmöglich, daß gleich nXcianyS ein mit der fremdartigen endung bela- 
stetes ADSb gewesen, für vollkommen entscheidbar halte ich derartige 
controversen nicht, c^üq; bespricht RRoth ZDMG 11 229, und sezt das 
avestische kameredha daneben, die Araber aber nennen dasselbe glied 
»j4^ Avicenna I 563, 25 566, 18: wo ist die heimat? welche die etymo- 
logie? die ^y^ ist so alt wie die Schöpfung, und jeder mann trägt sie. 

So lange hebräisch geredet worden ist, hat p tSiPI bedeutet er 
zeugte einen son. denken wir nun Araber an der stelle von Hebräern, 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER. 39 

so wurden sie von o<i^^ und ^^i^ II «xJ^* oder s<aJ^', auch wol soJ^', her- 
leiten, nur mit dem bemerken, daß diese bildungen zur vierten zu ziehen 
nicht mehr üblich sei, da man sie als derivate der zweiten zu brauchen 
sich gewönt habe. l-^p^o2 ,y^^\ Praetermissa 10, 3. 

ECastle 943 citiert Avicenna I 142, 12 M& »0^^ i^^^y^, ^ J^t 
= weü sie schleim erzeugt. 

danach kann OITiaK nibin nur dasjenige sein, was Abraham erzeugt 
hat, das heißt, Abrahams söne und nachkommen. 

ist dies der Sprachgebrauch, so müssen wir ihn überall fest halten. 

dann aber ist Genesis 2, 4 fehlerhaft, denn in dieser stelle ist der 
Sprachgebrauch nicht fest zu halten. 

bekanntlich streiten die allezeit uneinigen ausleger noch darüber, 
ob der vers ganz oder teilweise Überschrift oder ganz oder teilweise 
Unterschrift sei. die entscheidung ist für diese Untersuchung gleichgültig. 
V^lKTfl O^Otfi^n nibin kann in dem einen wie in dem andern falle nur be- 
deuten dasjenige wcts himmel und erde erzeugt haben, himmel und erde 
haben aber nach hebräischer Vorstellung gar nichts zu erzeugen: zu 
anfange der Genesis haben sie es erst recht nicht, wo alles darauf an- 
kommt, Jahwen als Ursache und herm der weit darzustellen, welcher, 
weil er dies ist, das recht und die macht habe, den sich zu ihm be- 
kennenden (losue 24, 15 Lagarde Symmicta I 55,40) das gelobte land auch 
ein anderes mal zu schenken. 

die mOö berichtet I 8 1 (FrensdorflF) nSoT vho 3 nnbin, wozu Frens- 
dorff »die form findet sich dreizehnmal in der bibel: zweimal Gen 2, 4 
Ruth 4, 18 doppelt plene: einmal Gen 25, 12 doppelt defectiv: dreimal 
defectiv nach n und plene nach 1 (Gen 36, 1 9 37, 2) : die übrigen sieben 
male plene nach dem n und defective nach dem 1« [wie es sein sollte 
= tauliddt]. vergleiche Piai n^tfi^hna bei Ramon Martinez jpugio fl'dei 
III 2, 8 (seite 481 Voisin). ich möchte auf diese tatsachen kein gewicht 
legen, da änliches oft genug vorkommt, one von wert für die kritik^des 
textes zu sein. 

ich glaube nicht, daß Genesis 2, 4 niVin so, wie die Tiberienser es 
sprechen, gesprochen werden dürfe. 



40 PAUL DB LAGARDE, 

in meinen hagiographen 206,5 wird der Esther vorgeworfen, daß 
sie nnnbni Jrojf nicht angezeigt : es gibt mithin ein nVn herkunft. ebenda 
244, 9 heißt es vom menschen *Ki33 r^nnb^flS: es gibt mithin ein nb^n 
gehurt^ der Vorgang des gebarenwerdens. 

sollte nicht dies leztere wort Gen 2, 4 gesucht werden müssen? das 
durch Ohn^na erklärt wäre? vergleiche die parallelen in der nachher 
aus nan n^tt^hna angezogenen stelle, wenn wir das ^ Hagiogr 244, 9 gel- 
ten lassen, läge eine form wie W1!*T\ tnost^ T\tt^3l^T\ kleidung vor : doch wäre 
des Samaritaners ihV) zu erwägen, neben dem Tlbn aus Adlers evan- 
geliar zu stehn käme, bildungen, auf welche näher einzugehn ich außer 
Stande bin, neben denen ich aber das über cXL* von cX1j1 (= iAJ^ VIII, 
vgl 0^ und ^ Lane 298® 299*) herstammende ^^* Hamdsa 31, 13 O^ 
Hamdsa 699, 23 Hariri* 317, 6 wenigstens erwänen will. 

ich würde die Vermutung nicht geäußert haben, wenn nicht aus dem 

« 

hexateuche selbst ihr ein helfer erstünde. 

ehe ich ihn herbeirufe, muß ich freilich behaupten, daß Gen 36, 8 
die Worte OIK ^3K 18^ nibin rhH) ah fehlerhafte Wiederholung aus vers 1 
zu streichen sind, der augenschein hilft mir. 

erinnern wir uns an die nach IFürst von ThNöldeke Untersuchungen 
16 17 bemerkte Wiederkehr der zal 70 in der Genesis, so können wir 
auch glauben, daß die ni'wnformeln, an denen sich ja die erzälung wei- 
terhilft, durch eine heilige zal gemessen seien, um so mehr als von Adam 
bis Noe, und von Noe bis Abraham je zehn geschlechter angefiirt wer- 
den, also auch an einem andern punkte das aus Matthaeus 1 bekannte 
princip zur geltung zu kommen scheint — den wert von Opperts ent- 
deckung Lagarde Symmicta II 6 allezeit vorbehalten. 

es sind uns dann im hexateuche zehn glieder geblieben: 

OTK nnSin nso nr Gen 5, 1 
m nibm rh» Gen 6, 9 

W ^M ni^n nb«! Gen 10, 1 

ütt^ nibin nb« Gen 11, 10 

mn mVm rf>H) Gen 11, 27 

b«yt3tfi^^ nibin rihtn Gen 25, 12 



ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER, 41 

pny nibin rhm Gen 25, 19 

18^ nibm nVKI Gen 36, 1 

apy* mbin nbK Gen 37, 2 
pn« nibin nbm Num 3, 1. 

ich habe aUerdingi» g^g^^ diese anschauung das bedenken, daß der 
Sprung von lacob auf Aharon ein sehr weiter ist, und gebe zu erwägen, 
ob nicht Gen 46, 8 '1108^ iu mSin geändert werden muß. aus «Dirun Wmo 
60^ 16 Wien = 24*^ 31 Bomberg (woraus wpb^ zu Exod 1, 1 schöpft) 
hebe ich beiläufig hervor, daß die Judeo. zwiftchÄi nb» und Jrhm einen 
unterschied machen, wonach mit Adam, Noe, Sem, lacQb die hauptab- 
schnitte anheben würden. 

auf jeden fall .läuft der Schematismus auf die Aharoniden aus, das 
heißt, es kommt dem hexateuchiker auf das priestertum an. dadiirch 
allein wird der hexateuch als ganzes aus der königsizeit herausgewiesen, 
so lai^e ein nachkomme Davids auf dem throne saß, war es unmöglich, 
das haus Aharons in den mittelpunkt der geschichte zu schieben, dies 
konnte man nur entweder vor David oder nach dem exile tun. da nun 
aber an die zeiten vor David und Saul zu denken nicht angeht, so er- 
härtet Num 3, 1 und das Verhältnis dieser stelle zum ganzen werke, daß 
der hexateuch nach dem exile, mitten in der theokratie, zusammenge- 
tragen ist. 

die tatsache ist um so interessanter, als wir noch eine antwort der 
monarchisch gesinnten partei auf diese von den theokraten in umlauf 
gesezte anschauung der jüdischen geschichte besizen. 

Ruth 4, 18 erscheint der saz y^ mVw hSkI. die priesterpartei 
konnte den umstand, daß Ruth Davids ahnfrau gewesen, gegen die nach- 
kommen des alten königshauses benuzen: angesichts des gebots Deut 23, 4 
und der Esdr/?13, iff erzälten Vorgänge wird man geneigt sein zu glauben, 
daß es wirklich geschehen sei. der Verfasser des buches Ruth will nun 
durch anwendung der geheiligten formel des hexateuchs das haus Davids 
dem hause Aharons als gleichwertig zur seite stellen, man weiß, daß 
jezt sein werk nur unter den O^airO erscheint: totzuschweigen muß es 
aus uns unbekannten gründen nicht gewesen sein. 

6 



42 PAUL DE LAGARDE, ERKLÄRUNG HEBRÄISCHER WÖRTER, 



J J Wetstein hat aus n3T n^tt^lTD 1 2 zu Matth 1 , 1 folgende säze an- 
gemerkt: alles hat töl^DÖT: himmel und erde nach Genesis 2^ 4: die herge 
nach Psalm 90^2: regen und tau nach loh 38^ 28. ... alles was töl^DöT hat, 
stirbt und wird alt, ist geschajfen und nicht schSpfer: alles was keine töPDöT 
hat, stirbt weder noch wird es alt, ist schSpfer und nicht geschaffen, daß diese 
stelle unter berücksichtigung von Matth 1, 1 gegen die kirchenlere von 
lesus gerichtet ist, leuchtet ein: recht schmackhaft wird die polemik 
erst durch die anname, daß der Verfasser Curetons evangelium vor sich 
hatte, welches mit ^äöju? Q\Z^o2:t l^Ao anhebt: die spätere kirchenüber- 
sezung hat oLtoj-^Xj? , gegen welches der rabbiner das nicht hätte sagen 
können, was er gesagt hat. 

l^f^oZ Gen 2, 4 ist, soweit ich sehe, ein hebraismus, man sagte 
echt syrisch ?^Ns? ouooi? la&s (vgl Titus von Bostra 9, || [syr 13, 5] 13, 37 



[18, 13] 19/20 [25, 31] 65,38 [81, 9] Athanasius festbriefe «-mlo 6) wie 
arabisch (jM^ o^i^ ^^ ras^cYi meinen materialien II 1 . hingegen ^<SPCi^\ 
scheint mir, dem wenig sachverständigen, echt aethiopisch. ADillmann 
grammatik § 1 1 1 weist "t AJ?'I daneben nach, und heißt tewl^d und tdlÄi 
lesen, ich erblicke in diesem ^iSPßiJ^l ein seitenstück zu v^^ <^^ ^^d 
änlichen: nach Dillmanns wörterbuche 888 für bcywop natQ^d yü^sag. 



lieber den Hebräer Ephraims von Edessa 



von 



Paul de Ldgarde. 

Zu Genesis 1 bis 38. 
In der königlichen gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt am 6 M&rs 1880. 

JNur wenigen unter den vielen, welche sich mit dem alten testamente 
abgeben, wird bekannt sein, wie unsicher der boden, auf welchem sie 
wandeln, auch in lexikalischer hinsieht ist. bei einer langen reihe von 
hebräischen Vokabeln kann von einer Überlieferung in betreff irer be- 
deutimg im ernste nicht die rede sein : wir übersezen oft nur nach Ver- 
mutung, und sollten uns dadurch, daß eine Vermutung schon in alter 
zeit ausgesprochen worden, nicht verleiten lassen, sie für ein durch treue 
gewärsmänner an uns gelangtes wissen zu halten. 

allen lexikographischen versuchen muß die kenntnis der lexikalischen 
tradition imd der lexikalischen conjectur voraufgehn. auf den folgendeui 
blättern stelle ich einige notizen zusammen, welche fttr die hebräische 
Philologie nicht one wert sein werden, falls sie sich bequemen sollte, 
auf den von mir gewiesenen weg einzulenken. 

Ich habe schon 1862 im Vorworte zu meiner ausgäbe der dund^sis 
dnoawjlwy auf die zu Venedig 1836 veröffentlichten Jmmlfiimfpnt^^ti^ Eph- 
raims aufmerksam gemacht, um diese handelt es sich in dieser abhand- 
lung, und zwar nur um iren ersten band, es ist nach mehr als Einer 
richtung hin unmöglich gewesen, die Untersuchung auf den ersten wurf 
zu ende zu fOren. 

vor allem auf die eigentlich notwendigen vorläufigen betrachtungen 
über die echtheit und Unversehrtheit der von den M ekhitharisten mitge-* 
teilten armenischen übersezungen Ephraims und über ihr Verhältnis zum. 

6=^ 



44 PAUL DB LA6ARDE, 

römischen drucke und den handschriften habe ich nicht die muße mich 
zu verbreiten: auch fehlen die erforderlichen typen, für die diesmal 
verfolgten zwedte dui^fte ich zum glücke auf jene betrachtungen ver- 
zichten , da mein material sich* in den meisten fallen aus in ihm selbst 
liegenden gründen als zuverlässig erwies. 

auch werden sich noch von mir übergangene stellen der catene fin- 
den, welche als bemerkungen des Hebräers angesehen werden dürfen, 
obwol der Hebräer nicht ausdrücklich genannt ist. sie zu besprechen, 
reicht mein material nicht aus. 

C*C*C'GHS sind leicht verständliche abkürzungen, die ich auch 
sonst schon gebraucht habe: W nenne ich dieses mal die in meinen 
materialien veröffentlichte arabische catene zur Genesis, über weldie jezt 
auch Lagarde Symmicta II 7 nachzusehen sein wird. 

die vorliegende abhandliuig ist nicht als die erste einer reihe be- 
zeichnet worden, da ich vorläufig keine neigung spüre, die feder zu 
«ignen Schriften weiter in die band zu nemen. 

1. Genesis 2, 12 ontWI ]2H) nVnan ütff. Ephraim 10, 4—8. 

G ixsl o ap&^S xal i Xt&og i n^doipog : den Aquila wage ich nicht 
zu eitleren, S nicht zu deuten, aus G floß was Ephraims Hebräer be- 
kämpft, der selbst tut/q. Jutpqmifltm L iu^mb^ a|iif«inf.itff «ilr^ doTt perle und edle steine 
übersezt. daß nbl3 den Juden als perle galt, erhärtet SBochart hierozoicon 
« 5 : för HarMs* 27, 7 28, 1 ^^ verwendet noch Harizi nbna. für orwn ]2H 
bietet auch C * nur das unbestimmte ptD |MK : sein pbliai ist glosse : eine 
Überlieferung über ontfi^ hat weder C ^ noch Ephraims Hebräer besessen. 

2. Grenesis 2, 14 nWN noip l^nn Min. Ephraim 10, 8— lo! 

G airog i nQtmoQsvo/jiBvog xai' lparT$ ^AaavqUav^ wonach S odi A^^ 
5oZ? V\nno\ ^\h: vergleiche WnnnS für nOJfS Exodus 25, 27 [28, 27] und 
meinen Epiphanius § 63, 2 und sonst, falls G in 1WK die Assyrier suchte, 
konnte er mit der notiz nichts anfangen, daß der Tigris östlich von 
•^WK fließe : unter den älteren Ptolemäern war ein Jude in Alexandria 
gewiß wenigstens soweit unterrichtet über Assyrien wie Strabo i^ 1, t es 
\inter Augustus gewesen ist. daher das farblose xcnf Mpatnci. 

CH:!* Saadias sahen in nitW die Stadt ^^^5 Ydqüt I 119, 16 IH 113, 22 



ÜBER DEN HEBRÄER EPHRAIMS VON EDESSA. 45 

Assemani HI* 709 711 Hoffmanns glosse 1799, also — grob gesagt — 
«y^A^t Lagarde Praetermissa 52, 3 , einst nach Ptolemaeus Aaßßapu = 
tuilerie, danach jaä>^1 [>^ =^ =]y Ydqüt IV «83, 10 [HamÄa47, 18] 
geheifien. da der Tigris wirklich östlich von diesem j^\ fließt, hatten 
sie keine veranlassung, ntDIp umzudeuten oder abzuschwächen. » 

Ephraim las '^4f«# ^pß^a qid* jm'^q^iRub \\impir*HmuAlf ^ also, da ^iT 
jtAq^Mtt TiQoaionov nqhs ngöaconor Gen 32, 30 oder xtnä Ti^otonw £zech 
41, 21 ist, im wesentlichen wie GS, gegen ihn wendet sich der He- 
bräer mit j^^ibg {aqMtit \\ump&umiA^^ aber in sehr unverständiger weise, 
denn allerdings stellt er an der östlichen seife (vergleiche H Exod 36, 12) 
richtig her, aber er läßt Assyriens^ und damit den stein des anstoßes fttr 
alle unterrichteten, stehn. 

Ydqüt (.^ I 119, 17 y^yJ^ 102, 3 nennt neben ^yi auch j^S und jy^S. 
es muß (siehe ^yJ^ijf) j^\ hergestellt werden. Abulfarag fftrt freilich, 
wenn ich mich recht erinnere, nur aus Palaestina an, daß man 2, wie «a 
gesprochen habe, allein p^ för p^ kennen auch Grauhari H 322 BudOäni 
1644*, das umgekehrte \£>J^' für vJiJ^* Ihn HiSdm 152, 4, so daß ^^5 nicht 
unwarscheinlich ist. 

3. Genesis 2, 21 riüTin. Ephraim 11, 10— 11. 

G ixaiaag, S oi^ : gegen lezteres, das der übersezer ^tp^ schhmmer 
übertragen, richtet Ephraims Hebräer sein ^«ti schlaf, in der tat sezt 
C* für mOTin Gen 2, 21 lob 33, 15 KpnDJf «rtfi^, Sam a 26, 12 KB^pn KJHtf, 
Gen 15, 12 K0^D3 «p^tDJf »X>, sogar S lob 4, 13 In i Vis \xm, 

4. Genesis 2, 23 ^DVyo OVJf OJfSn HRT. Ephraim 12, 10—12. 

S (vergleiche Exod 10, 17 U^i Jjoi doch wol = OJfSn 1« gegen BKT 
DJfBn l^i^AOl \}q\ ludd 16, 28 : für die Stellung n^an HT Esdr 3, 12) ist es nicht, 
gegen den Ephraims Hebräer sich wendet, sondern G. der Hebräer 
übersezt <^i« miihLu^ ^iT nul^p jnu^hpmg ftJhg dicse [ist] meine ehefrau^ bein von 
meinen beinen. 

in nan nns^ma i8 heißt es no yn x\n ^bjr ß^^pnS nTnjfß^ K>n nw 
aVo rtb^bn te ^jnojfso nn^rw K>n ir poni anr jwjfB ntM«i»n. nun wird .^i^ 

Exod 28, 33 39, 25 26 von C* mit St, von S mit v^^^l = «2üj (vergleiche 
^Ifiuf) übersezt, Lagarde abhandlungen 41, 10 Studien § 751. dies aus 



46 PAUL DB LAGARDE, 

MT zusammengefallene St erscheint in einzelnen büchern ^Is S)t : Rabbi- 
nowicz hat zu 038^ 54* 58* keine Variante bemerkt, misno H^i 6, 2 nSO 
5® 46 sind noch one apparat: aus der mi&no nennt Abdlwalid 578, 7 (wo 
der bequeme herausgeber kein citat gibt) ebenfalls JIIT, wärend er 9 St bie- 
tet, und aus Num 6, 4 nach Überlieferung deutet, durch dies Sit lag nahe, 
bei St = pJfB an s^^l {^svyog zu denken, um so näher, als der St oder 
xi6dfmf einen Vaj^Jf oder i/ißoXoQ haben mußte, imd so die zote unschwer 
zu Stande kam : S/ußoAos als klöppel der glocke bin ich außer stände zu 
belegen, die Araber haben irem J-^a© und äLmx» wie die talmtlnisten dem 



1629 

baj^Jf (Buxtorf j^) eine semitische etymologie zurecht gemacht. 

sollte Ephraims Hebräer nicht auf diesem wege seine ehefrau aus 
OJfB herausgedeutet haben? 

5. Genesis 3, 8 OVH nnV. Ephraim 19, 9. 

G tb dsiiivop^ S Uoa*? o m*^\ (Ephraims syrische werke I 33^ 140*), 
was gleichbedeutend ist: srtjf nUSV tS ngSg dsUng ^ren 24, 63. dstJlfi Exod 
1 8, 14 = 3iy abends aber Regn y 1 8, 29 vertritt — das von dstjLti abgeleitete 
und darum mit ihm nicht identische — ?rf dsiX^pov O^^IWl, die zeit, wo 
die sonne am j^ = ^^ des himmels steht und abwärts zu steigen be- 
ginnt : *U5 abend braucht, wenn ich nicht irre, Ibn Arabsdh : «-»Ja steht 
als kani^a dem ^^ ngnSt gegenüber Macc a 10, 80: die mitte zwischen 
mittag und Sonnenuntergang ist nach Elias Praetermissa 57, 18 JJj>^ 
'^o^'l oLUA = die zeit zwischen mittag und drei uhr nachmittags, der 
armenische übersezer Ephraims drückt übrigens die ableitimg des «..ja 
von Ijls inavfiXds Reliqq 76, 3=i=gr46, 14 dadurch aus, daß er |Ä^ ^««3^«^. 
luutLpii braucht: denn ^umiia/^ = inaviQXSod-m Luc 19, 15 und oft. 

dieser erklärung sezt Ephraims Hebräer '^ if Aj^ «iuii^t entgegen. 

IfAjL stammt von i^^ : ich notierte es mir für anä¥ (object äiqc^ 
Sap 7, 3: on&a&ai {jidx^^Q^^) Marc 14, 47: iixv€$v (/iäx^^9^^) loh 18, 10: 
inionäc&ai {oJU&Qoy) Sap 1,12: ßdXX%w {ßiXos) Sap 5, 12: ixte(i^€$r Ot«?^) 
Gen 3, 22 [äyxvQag) Act 27, 30 {düctva) Prov 1, 17 {ovqocpöp f&asl di(f(f$r) 
Ps ip = ^y, 3 . daher ifuA^ nuL^mbmg ort zum ausbreiten der neze = tffvy/ios 
cayt^üi^ Ezech 26, 6 14. die redensart ifA/_ lULnuph habe ich nirgend» 
sonst gelesen: die erklärung Ephraims verstehe ich nicht. 



ÜBER DEN HEBRÄER EPHRAIMS VON EDESSA. 47 

ich hüte mich um so sorgfaltiger, mich bindend zu äußern, als die 
lesung der stelle Gen 3, 8 unsicher ist. durch meine ausgäbe der quae- 
stiones des Hieronymus 6, 23 ist ans licht gekommen, daß die handschrif- 
ten des stridonensers zwischen barua haium und laroe aiom schwanken, da 
niemand, der den text der Tiberienser für heilig hielt, laroe anzutasten 
veranlaßt war, da dies dem üblichen ni"lb entsprach, halte ich barua = 
WTO för die dem Hieronymus eigentümliche lesart. ob Ephraims He- 
bräer nna, statt nnb gelesen , kann ich noch nicht feststellen : wenn er 
dem alten £^^ /^«iiiiii/^ sein *t ^f^L entgegensezt , scheint er aUerdings 
eine andere praeposition als das in oujäX vorliegende i^ haben andeuten 
zu woUen. wenn endlich Abtilwalld 670, 11 ff Sam « 16, 23 lob 32, 20 
Esther 4, 14 Exod 8, 11 Gen 32, 17 mit OW nnb Gen 3, 8 zusammen- 
bringt, dürfte er nicht wie die Tiberienser ausgesprochen haben: er 
übersezt j\^\ ^^^ ^ und erklärt ^\ it JJ^^l er: Lane 1182. 

jedenfalls wich Ephraims Hebräer in der deutung des ausdruckes 
wesentlich von GS ab. ich verweise auf NFuUers miscellanea sacra 3, 5 
= critici sacri (Amsterdam) VHI 970. 

6. Genesis 3, 24 |TJf pb Onpo ptfi^^V Ephraim 24, 10—14, 

G hat Gen 3, 24 einen vollständigeren text gehabt als wir haben, 
oder er hat — was ich nicht glaube — aus eignen mittein seine vor- 
läge vervollständigt : nach pt»n + WK, uach |TJf -f- nöjf^ oder 0»n oder 
p^. S wie H, nur gibt S für ptS^n >4s|o: W 44, 28 47, 4 folgt zum 
teil G, der römische Ephraim I 39% der venediger {L f^mmhmg) I 24, 10 und 
Hoffmanns glosse 700 lesen wie Lee: u^mmki^ negixvxAow Gen 19, 4 Num 
21, 4 losue 7, 9 xvxJlavp ludd 19, 22 20, 5: für iptvÄtaasir Matth 27, 59 
^Siielp Marc 15, 46 dISeiP loh 19, 40 braucht K «luimki^, wo der Syrer >4S> 
verwendet, vergleiche auch l5o5piÄ> oiAi>p mit i^mai^ii»^ '^ ^mbXmpnLQu Lucas 
2, 7 : y<M^ Praetermissa 38,60 — dies bemerke ich beiläufig — und ^mblmpmi^ 
sind ein und dasselbe wort, wie nicht nur aus Luc 2, 7, sondern auch 
aus Ezech 16, 4 Sap 7, 4 leicht erhellt, wenn man K und D neben ein- 
ander liest, ich bitte überhaupt das armenische fttr das syrische nicht 
außer acht zu lassen, wenn wir zum beispiel neben lifio[AAoJ Praeter- 
missa 29, 60 Michaelis 485 Hoffmanns glosse 5451 Ih^o Michaelis 525 an- 



48 PAUL DB LAGARDE, 

treffen, so möchte ich dies leztere nicht von vorne herein verwerfen, da 
Jmiumb im sinne von Vorratskammer, Weinkeller ein sicheres armenisches 
wort ist : ich entneme dem großen venediger wörterbuche 11 2 1 ' das citat 
Faustus von Byzanz J 12 [= 108, 17 JmiLuA^ fP"^] imd stelle fest, daß 
aus Euseb KG y 6 das wort ä«.«* citiert wird, aber in dem 1877 er- 
schienenen abdrucke [y 6, 2 seite 155 lezte zeile des alten texts] ver- 
schwunden ist : ' ein neuer belag für die kritiklosigkeit der Mekhitharisten* 
S hat sich also die Cherubim die runde machend, nicht an Einer stelle 
postiert gedacht, und schwerlich pB^l vor sich gehabt, sondern 30^: 
vergleiche «^0,0^2^ für ^330^1 Ezechiel 47, 2. ihm sezt Ephraims Hebräer 
in Übereinstimmung mit C ^s C *s ntt^KI fi"^i^svä ^ machte wanen entgegen. 
"7. Genesis 4, 15 n» |^V mrv 0»n. Ephraim 36, 28—29. 

Der Hebräer L ini, mip %^% '^ ifßt^- dies entspricht S |4 W^o Jörne 
^V&s und der armenischen bibel (G xal i&sto xvqms S S^soq, ^rifulov vß 
Käip)j so daß ich mein Unvermögen die glosse zu begreifen, bekennen muß. 
8. Genesis 4, 24 ]>J> üj>^ 0^njf3B^ ^3- Ephraim 39, 26—27. 

Der Hebräer sagt ^ ^q^ i#^^ LfFb ^mmaLgmJi ^mmnLgmL. ^t^t"^^. da 
ist ^mmmt^atJM =i SpUfAHsS^ta Cor /? 6, 13 : ätmmdi^/Aa Luc 14, 12 Rom 11,9: 
änddo/ia Num 8, 1 1 : do/ut Num 3, 9 : kurz, = ^^Od. ebenso alltäglich 
^mmnL^m%ki. aber was soll der aorist ^mmaLgmu^ 

9. Genesis 9, 5 n^n ^3 TO. Ephraim 49, 31— 33* 

Statt zu sagen Euer blut werde ich von aüen tieren suchen, sagt der 
Hebräer Van den händen aller lebendigen, vergleiche G ix x^^^s ndnmt 

10. Genesis 10, 10 11. Ephraim 53, 22 ff. 

Es ist sicher , daß die worte j^ptft juybjmbk A^ mumpbumiubhm^ Gen 
10, 11 dem U^o^l ^^-^^ ^ hA ^ Ss entsprechen: an die stelle der bei- 
den lezten Vokabeln wird A^ rnuatp gesezt, one daß gesagt würde, ob dies 
dem i&]X&m^ ^AacavQ [^Aaov^ acrtz] Gs oder dem nWK MX^ Hs entspre- 
chen soll. 

nach dieser mitteilung greift die catene auf 10 zurück und berich- 
tet npt^g, (= Oq^X Ö^s, nicht >^| Ss, da dessen ausspräche durch Hoffmanns 
glosse 1498 feststeht) sei nuL^m, also ^J\ Edessa: mpm^m^ (= einem 



ÜBER DEN HEBRÄEB EPHRADIS VON EDESSA. 49 

in fSA] verlesenen, aus ÄQxccd Gs entstandenen f^M, über dessen ^ =1: ? 
oben seite 1 2) sei ^^p/r*, also oirt.*Aai Kisibis : ^uiquAt (= J^^aXapij G mtz, 
nicht Ui^^ HofFmanns glosse 4733) sei inftu^nli Ctesiphon. hierzu stimmt 
in der römischen ausgäbe I 58^ l>S^o * r^^=^3^ <tu£u|9 p| « Iw^] di^]} yS) 
^ o^m i ^ (ju£u|?, nur daß die erklärten namen in den formen Ss, nicht 
in denen Ga vorliegen, ebenso stimmt dazu C^ ]WD^tDp1 |^y5t31 Din, WQ 
C IBOnop: zum dritten namen sezt C^ DItDJWT [?], C b2Sl> 

man möchte glauben, daß die erklärung des y\tt durch Edessa nur 
dadurch enstanden sei, daß man ^-iopo] für entstellung jenes "p» ansah: 
man kann von GHoffmann ZDMG XXXII 742 743 lernen, was diese an- 
sieht wert ist. 

es gibt eine stadt ^j^ auf dem wege von Beroea in Coelesyrien nach 
Palmyra, die Ydqdt I 210, 16 Arak spricht, dabei aber meldet, Ibn Duraid 
nenne sie TJrak (also genau = Oqb)^. an sich wäre es nicht unmöglich, 
daß diese früher bedeutend gewesen, und später — etwa durch Palmyra 
— herabgekommen wäre, wie ja das bei Isaias 10, 9 36, 19 und leremias 
49, 23 als mächtig genannte IB^K biö auf ERoediger zu Gesenius the- 
saurus 112 Nöldeke ZDMG XXV 258 Haußknecht und Kiepert ebend«. 
655 hat warten müssen, um mit ^^j\^ drei meilen nördlich von Halab 
an der straße nach KlXita identificiert zu werden: sie könnte G sein 
Oqbx geliefert haben , one daß darum y\H selbst nicht «l^^y 5 Ydqilt IV 
922, 13 wäre, für welche die Assyriologen (wer unter inen zuerst?) jezt 
•pK halten. 

wie elend der text der armenischen catene ist, möge daraus erhellen, 
daß Ss Worte * m\o Aaco {olaJ Aa^? ^fl>r^o < »»\n\o )Aj^ /nnM{\ durch 
^mjn^nß- ^lui^iu^ L qfuat^^ f^wp^ A. ^i^mubiT gegeben wcrdcn. man er- 
kennt in Dasem JD"1, in Hroboth TS2T\\ in Chalakh nba : ^^un^ui^ möchte 
des römischen Ephraim I 5 8 ® glosse < ^ i | »» sein , in dem «ä in «-i) verle- 
sen worden, also Adiabene Lagarde Semitica I 28: Chark steht auf jeden 
fall an der unrichtigen stelle, imd mag sich aus Saadias erläutern, dejr 
zu gut über Edessa, Nisibis und Ctesiphon bescheid wußte, um die hier 
genannten, in Hjfitt^ gelegenen, städte in inen zu erkennen, imd daher 
Ytt* durch ^ [welcher der vielen orte des namens?], 13K durch )]pf\ 

7 



50 PAUL DB LAGARDE, 

[plural von jj^ , durch einen Sapores gegründet] , PuVa durch [das vom 
khalifen Omar erbaute] ä»^ erklärt. 

der römische Ephraim läßt seite 58 zeile 16 |i Nr >, welches, da U^ 
bereits in zeile 15 dagewesen (die punctation ist schwerlich alt, durch 
welche die römischen herausgeber die beiden ?iNn unterscheiden), ver- 
mutlich in < nSo umzuschreiben ist, I^A** "Jr^cr,* h^. (das wäre JD"l) 
U.^ M^i Ptaaipa sein. 

für das syrische Wörterbuch merke ich an, daß IHM (Lagarde ar- 
menische Studien § 1605) vom Armenier Namraud gesprochen wird: auf 
au ist dabei kein gewicht zu legen; das a der ersten silbe darf man 
nicht one weiteres vergessen. 

11. Genesis 10, 21 hliT\ nS^ ^n». Ephraim 54, 22—24. 

Die armenische catene gibt mit tqjiop% ({»f^/'^ ^pts"'- den text der 
armenischen bibel, nicht den Ss wieder, zur erläuterung bemerke ich, 
daß tpt^ nicht, wie der berliner akademiker IHPetermann einst dem von 
ihm nicht genannten Schröder nachschrieb (Lagarde armenische Studien 
§ 722) = UQ€vg ist, sondern den erstgeborenen bedeutet, der Armenier 
drückt nur frei Gs ädsX^m ^d^8$- rov /ist^ovog aus. Dachsei belehrt 
I 147 148 über die accente Hs. der Hebräer Ephraims sezt dieser auf- 
fassung der stelle entgegen irfrop%^ ^im^b^^ np Jtrirb t ^«A ^m dem bruder 
laphets, welcher größer ist als er, womit er doch wol dem Sem die erst- 
geburt zuzuschreiben gesonnen war. C^ wagt noch nicht von der auf- 
fassung Gs so abzugehn, daß er den Sem zum erstgeborenen erklärte 
— die öffentliche meinung muß damals noch den laphet für den ältesten 
gehalten haben — : er zieht aber blJin schon zu ^T)H und deutet dem an 
gottesfurcht großen hrvder laphets, wo der bescheidene mann bei großen 
natürlich größeren dachte. 

12. Genesis 10, 21 T3Jf ^33. Ephraim 54, 19—22. 

Statt zu sagen >=^ **J^ ^2 v^*'^ >^*^ der Hebräer ^M ^31 pmOK 
^inajf. ich habe gleich hingesezt was C^ gibt, denn dessen auffassung 
teilte Ephraims Hebräer. 

von "OJf stammten nicht bloß die später allein nach "OJf genannten 
O^^ajf her, da er abfl (heißt das gü an der straße von Ba9ra nach Yamdma? 



ÜBEB DEN HEBRÄER EPHRAIMS VON EDESSA. 51 

Wüstenfeld Bahrein und Jemama 175 und auf der karte: Ydqdt III 910, 
3 — 21) und |tDp^ = qL^^^^S zu sönen hatte, also nord- und süd- Araber, 
und erst von Phalegs son Ragau Abraham herkommt. Ephraims Hebräer 
und C^ meinen nun den heiligen text corrigieren zu müssen: es wäre, 
mögen sie gedacht haben, eine wertlose bemerkung gewesen, daß von 
Sem alle von Phaleg und loctan ihr geschlecht herleitenden abstammen 
— wozu gerade, diese auszeichnen? — : hingegen lonte es anzumerken, daß 
die später so berümten Hebräer par excellence Sem zum ahnherm haben, 
da nur durch diese nachkommen jener alte mensch einen wert erhalten hat. 

13. Genesis 13, 11 Oipo ülS JfD^V Ephraim 58,33—35. 

G xal anfiQB Aibx and dpaxoXdip^ S Uo^iö ^ ^o^ Määo, C ^ NnjnOÖ ülb VtDJI. 
Abraham wonte zu der zeit, von welcher hier geredet wird, nach 13, 3 
^Jfn 1^31 bN V!*2 1^3. war Lot bei Abraham, so konnte er nicht von osten 
aufbrechend nach dem j^ kommen, deshalb hat Ephraims Hebräer 
jmpLhiJtg von Osten durch junLuij^t^yl verbessert, das = nQOtsQOP loh 9, 8 
[hier mit to\ Hebr 4, 6 usw. was er sich aber dabei, und was sich C^ 
bei seinem poipSo gedacht, weiß ich nicht, jedenfalls hat auch n^tt^m^ 
n3*l § 41 für nötig gefunden, dem texte ein Schnippchen zu schlagen: 
Dbljf bty «lOipO löVy ron : blatt 5 1 M Stettin. 

Ephraim selbst schreibt l^"*^ für tDlb, sein Hebräer l^^i«. ich 
weiß nicht, ob das absieht ist: vergleiche 75, 29 32 77, 36 78, 23. tS 
xX^pofiBvov riig tpvxijs ^(fos to aiai^rixop stdog Philo über die Wanderung 
Abrahams 3 (I 438 Mangey): vinctus sive declinatio OS I 8, 5: ligatus aut 
declinans aut vacans 65, 6: declinans sive vinctus 73, 3. daraus erhellt, 
daß 176, 49 AsjLvTQCo/iiPog § änox Astern ^ 181, 75 AsAvTQai/iiPog ^ 194, 51 
ixxAfiaiaOTOv avxoi q XsXvxQWfiipog eaxccrop^ 203, 9 anoxÄsiCig bedenklich 
sind , zumal declinatio auch durch Hieronymus VI 575^ (Vallarsi *) ge- 
sichert wird: mindestens muß änoxXCpwp für änoxXahüP und än6xXia$g 
für änöxAsiaig geschrieben werden. für das Verständnis der Variante 
^i^}- qnilm bleibe ich ratlos. 

14. Genesis 13, 12 "Oan njfa at^V Ephraim 58, 35 36. 

Der ywn "OD ist bekanntlich mit der nsQCxiOQog rov ^logddpov des 
Matthaeus 3, 5 und dem j^ der Araber identisch: die Urkunde meinte 



62 t AÜL DB LAGAEDE, 

Wol, die Städte seien die durch feuer nachmals untergegangenen Gomorra 
Adama Seboim Zogora : es folgt aus irem OID TJf VnK^I, daß sie Sodoma 
als die von Bethel und Gai fernste derselben angesehen hat. 

G hat dies nicht verstanden : sein xcmpxtiosr iv nöAsi tcw nsQix^Q^'^ 
nimmt nsa etwa in dem sinne, in welchem es Nehem 12, 28 steht, wä- 
rend S den terminus technicus beibehält : jäd? U^aoa «äö*. die armenische 
catene hat iL ffLuiti^b^uiL. ^ft ^uiqiu^ qMi^^b ftt^iu%iu^ lV^<»/>*%f. ich vermute 
hier einen fehler der Überlieferung, ob noch det Hebräer redet, weiÄ 
ich nicht. V^'upmß scheint mir jäd? Ss ausdrücken zu sollen, in welchem 
falle vorne ein ^ weggefallen wäre, dann besagte der text, daß für 
lÄo? Ss, das natürlich dem Ephraim vorlag, zu sezen sei i^ui^mpi». qm^ 
ist ^i>-&^ Lagarde armenische Studien § 569 = nsdtop Gen 4^ 8. Ephraims 
Hebräer würde mithin gegen G zu dem KIB^^o ^lll^pa C ^s stehn. in der 
venediger ausgäbe würden nach qju^ufA und vor lV^"»/»«gf anfttrungszeichen 
2u sezen sein. 

15. Genesis 16, 7 nw "pia. Ephraim 66, 39—67, 3. 

^att zu sorgen k^^m ^pk^mpi '^ 4tü''U ^»"^"'^'"P^^ "P ^'^tp '^ t^ht^mp 

\9ttiSL *{ tuaitmiiimp^pt y^uipty sagt der Hebräer uyu p»^ Y^unptumuA^. 

zunächst steht fest, daß schon Ephraim den fehler unsrer ausgaben 
Ss in seinin exemplaren gefunden hat ^rt^?? wo es so gut wie sicher ^k^? 
{rsQccQojp Socin* 207) heißen muß. 

sodann ist Wp-iapuy eben die ^A&d^a^ deren nennung bei einem ar- 
menischen historiker ich in den gesammelten abhandlungen 183, 15 nicht 
wiederfinden konnte, und welche darum in den Studien § 2 1 ein gedächt- 
nisfehler heißt: in den Symmicta^II 111 ist er — was ich bedaure — 
nicht erwänt: vergleiche Studien § 846. 

ist nun l^«»^«gf = ^A&dga nach Strabo ^c4, 27 mit der ^ATaQYctrig und 
ädsQXSToi identisch, so ist mir äußerst unwarscheinlich , daß der text der 
catene richtig sei. bis ^nqSt geht was aus S stammt, kein Hebräer 
dürfte so unwissend gewesen sein, ^W an der grenze Aegyptens mit 
l!\Wt^ zu verwechseln, und iw T1^3 für auf dem wege nach Assyrien zu 
erklären, das steht aber in der catene, und vor dem sagt der Hebräer 
lesen wir auf dem wege von Äthara. ich vermute, dies sei was der He- 



ÜBER DEN HEBRÄER EPHRAIMS VON EDESSA. 58 

bräer als berichtigung von S geboten hat, und es entspreche ungeÄr 
dem rwbn nw C's. 

über die wüste Gifdr, Tvrhn ="'EXovoa^ und Kljn C^C*s han^lt 
FTuch ZDMGI 173—181, über nw sehe man noch Wellhausen text der 
bücher Samuelis 97'. weiter vergleiche Lane unter iual:^. 

16. Genesis 19, 20 Kin IJfVO nSh. Ephraim 78, 4—6. 
S ^-icn l»^<^1 |cn, aber so hat Ephraim nicht gelesen, die catene statt 
iren namen 8eg6r zu nennen^ sagt der Hebräer ^^klein«: nsiehe, klein ist siea. 
das wäre ja eben was imser S bietet und auch C^ gibt K^n 1113^ kSh. 
die hiermit gewonnene ursprüngliche lesart Ss halte ich für die wieder- 
gäbe des noch unverfälschten urtextes. Lot will^fdie Stadt verschont 
wissen, weil sie IJfVO sei, und fragt zum beweise des IJfSnoseins heißt sie 
denn nicht ebendarum IJfV, weü sie nur 1Jf5no istF 

Vy. Genesis 20, 12 ^öK M «b 1K KIH ^2H M ^HH« rutDK US). 

Ephraim 55, 15 — 17. 

G xal ydg äXij&c3s aSsX^tj fiov iaxiv ix ncngogy äXX' aix ix firfTQÖg 
= S «-^iol 4o po fjkLi^ 4o ,-icn sJ^ l^\^\M jojo. Ephraims Hebräer uips^uipL 
^yptuß-ltL. k (»tT wn. 'ft ^opt ^ "^ tun. 'jt dopt, der unterschied besteht darin, 
daß für ^ißp Schwester ^ypuiPliL. als Schwester gerechnet gesezt ist, um dem 
Patriarchen den Vorwurf der blutschande abzunemen. das stimmt im 
principe zu C ^ NO^K nDy;iö «b 013 K^H S2H1 KHK TTa ^T\nS tV0W)p2 0131. 
der römische Ephraim I ^ 14*-1? *-^^^ i^ v'^^ ^'^ -^ocn t^ ^ mi oiA^- oX 

)]o oiAo^ |.»^ locn tMi^o dujj^ ^ cCdok^ A^^^m]? sjOI oi^ 2ooi Inimi V»pQj Z^ 
asLi^ }n\^\o |^mXo cn^s^ ^o\.\ |q^2o t^oa^? £o.. vergleiche was 
HRoensch Leptogenesis 370 371 zusammengestellt hat. 

18. Genesis 21, 15. OWtt^n IHK finn. Ephraim 82, 26—28. 

Statt zu sagen '^ '^^p^ij b^qp^y »^ly, sagt der Hebräer '^ ^^p^y ^uin.iy. 
G inoxaro) /uiäg iXdttig. dem entspricht dem ersten anscheine nach der 
text, gegen welchen Ephraims Hebräer sich richtet : iXätri wird auch in 
der aus G geflossenen armenischen bibel an unserer stelle A^^^t S^um. 
übertragen. S 1***» ^ ^ Aaa»Z zeigt schon durch den plural, den er 
anwendet, daß er mit dem texte in Ephraims catene nicht stimmt: sein 



54 PAUL Dfi LAGABDE, 

Iamü» ist deutlich"|D^n^ty. Ephraims Hebräer sezt nun dem iAdtti das 
einfache bäum entgegen, das stimmt mit C ^ K^^Vk |ö in Dinn : aus C \ 
der viel mehr als C* hat, ergibt sich nichts genaueres. 

die pflanzenweit zerföllt Gen 2, 5 — 9 in n^tt^, Stt^JT und yy. die ent- 
stehung von n^t^ und 3l5^y wird gar nicht erzält, so daß entweder hinter 
6 und auch wol später irgendwo etwas fehlt (da 5 den eindruck macht, 
geschrieben zu sein, um eine erzälung über die Schaffung von n^tt^ und 
atJ^ einzuleiten), oder aber der Verfasser ungeschickt und unachtsam ist: 
die O'Vy erscheinen besonders, und jedenfalls sind sie von n^t^ und 3tt^ 
verschieden, bekanntlich zerföllt 1, 11 [12?] die Vegetation (Kts^l) nur in 3tt^ 
und 1^, und tritt zu derselben zeit ins dasein, nun ist gjÄ «-mjjs Avi- 
cennal 79, 13 256, 44 Qazwini I 289, 17 Ibn Baitdr II 75 wenigstens 
im mittelalter (als sceha in Europa) absinthium marinum, jezt artemisia 
maritima = semen sacrum = seestrandbeifuß. aus Plinius ;cf 28 (45 — 52) 
interessiert uns, daß im Pontus pecora pinguescunt illo, aus Xenophon 
anab a 5, 1, daß in der arabischen wüste längs des Euphrat eine menge 
atpCv&iov (Lagarde beitrage 5, 7 Studien § 2401) wuchs, es ist also ganz 
in der Ordnung, daß Hagar in der wüste iren son O^n^tt^n 1X\H T\T\T\ legt : 
wir haben in ptordDeutschland wildwachsenden beifuß von etwa fünf fuß 
höhe, so daß auch bei uns ein kind in seinen schatten gelegt werden 
könnte. G nun wie Ephraims Hebräer und C ^C * kennen diese tatsachen 
nicht, haben also ferne von gegenden gelebt, in denen U^Vt*^ in menge 
und als geschäztes viehfutter wuchsen — der morgenländische wermut ist 
nur wenig bitter: je weiter nach norden sie wächst, desto bitterer wird 
die pflanze: A^^ytJ^ heißt eine gegend wie die von Xenophon anab 
df 5, 1 geschilderte — : S wußte bescheid. Tabernaemontanus* 24 D 23 D. 

nun schreibt das große Wörterbuch der Mekhitharisten I 654^ unter 
berufung auf »ärzte« und ein »altes Wörterbuch«: biiLpi heißt auch eine 
ort Wermut.^ es sezt it^tpJ^t, ägtefiioCa aus Galenus, i^fr/it^zTiiiiff , fufuilr 
tbikßf^f^ M»^, seme santo, ntumpii^- ppb^tuu^ii. zur erläuterung daneben, da 
erkennt man sofort x^^IsPj^ = ^^Lp^ Dioscorides y 26 : für ^nquA möchte 
ich ^o2iu% haben ,i und^dies als das türkische qLä^^ ansehen, OBlau bos- 
nisch-türkische Sprachdenkmäler 155226246. Dozy Supplement 179^808*. 



ÜBER DEN HEBRÄER EPHRAIMS VON EDESSA. 55 

ich darf nicht zweifeln, daß es wirklich ein armenisches trqL^ wermut 
gibt: dadurch wird ungewiß, was der text besagte, gegen welchen 
Ephraims Hebräer kämpft. 

19. Genesis 22, 2 nntWVpK Sk. Ephraim 82, 31—32. 

G eis TijP y^y tijV vipfi^i^p^ S l»?aio|? I^^^IJ : lezterem entspricht in der 
catene j^pi^P^ mJhLf^iußt^ng ^ dem der Hebräer jA-p^pVb JiuiLpuigt^ag gegen- 
überstellt. 

es ist bekannt, daß allerdings losephus archaeol a 13, 1 von td Mci^ 
Qiov oQog redet, wenn er von Abrahame opfer erzält, und daß Paral /? 3, 1 
der tempelberg nno heißt: daß aber Philo über Abraham 32 (= H 25) 
das ag>ayiaaai inl tipos vipriXotdtov xoXwvov^ noQQooidza} nöXetog änooidvxa 
tQiwp SSop fifieQWP behandelt, also nicht an den tempelberg gedacht hat : 
daß freilich C * MnSlS jrn»S überträgt, aber C^ nnitD nwb bietet, durch 
Ephraims Hebräer kommen wir etwas weiter, dieser hat n^ltD aus einem 
aramäischen documente, und jedenfalls defectiv geschrieben gehabt, sonst 
hätte er nicht Mar- sezen können, sein Jum^iugli steht zu Maria, wie 
t^mqjiJiiußjt Gallier zu yi**7 7 hu» FaXXCa steht, aber wofür er die Mariter 
gehalten hat, in deren land er den Abraham ziehen läßt, das weiß 
ich nicht. 

20. Genesis 24, 63 rmh. Ephraim 85, 34. 

IPtl^L nP't t"'ijr'"i"l?' ^^^ catene gibt Ss INnun QaXoi >n\ . dem 
sezt der Hebräer juiqoß-u -{m^ im gehete stehn gegenüber. C ^ ^SiHZ riKSv*) 
hna, C* Kbpna ns^vb. G Aquila Symmachus stimmen sicher nicht zu S. 
der römische Ephraim I 1 7 3 ^ stimmt zum venediger : oa^o irnS? ^ <*=^\j>< 
Ui^^ >Q^1 Qi S^viX , wozu schon JPerles meletemata »peschitthoniana« 5 1 
aus nan n^lS^hna § eo die worte nbsn kSk T\r\W pK citiert hat. 
21. Genesis 25, 25 nyc^ DnWD. Ephraim 86, 13—15. 

Y^Jirbu^% ^tp^ %npiu i^utia^ntf tp» der catcuc entspricht Ss 1^1^ oC^kDo 
Ipsjö? so leidlich: alle seine hare waren kratis: in Praetermissa 12, 42 
werden 1p^2 l^ib^ durch ytjS^\ J-a^i- erklärt: ludd 16, 19 oia*»? Uy^ = 
lyLÄ Jjko^- : vgl 1 3 . wenn anders lov^ richtiger als U>^ ist , sind in 
lopa. die zwei arabischen Wörter ^vXc und Äälj^ Praetermissa 10, 2 zu- 
sammengeflossen, dagegen der Hebräer apmtru ^min^tpAu dmfbqt'b wie ein 



66 PAUL DB LAQAHDE, 

kleid von hären, über ^ui%qJrpi Lagaxde armenische Studien § 1239, über 
ißuf^qpi ebenda § 1401. 

auch hier stimmt der römische Ephrain^ zum venediger. es heißt 
I 173^ Uy^^ (^1 Ipa^ U:^^^) l»^'^ V^V^ ^^^. atojLfi ist "^MAigJrpJi 
Apoc 7, 9 13. 

22. Genesis 26, 26 1K3V Itt^. Ephraim 86, 32—33. 

G S dQx^OTQcitriYOs vfig dvpüjusws avtovj K uuiiuptuui&in fopmß Isapiu, die 
catene wie M. Ss INi» » »ä» entspricht dem armenischen ausdrucke nicht, da 
U5* weit allgemeiner als ifi^iu/imi^i^«». Lagarde Studien § 2044. der Hebräer 
Ephraims sezt piJumb^ fp/>«HSf ^"P"'^ also herr statt reiterfürer. 

23. Genesis 29, 15 03n ^jmayv Ephraim 92, 13—16. 

Statt zu sagen »^ l^p-t Jiupß- jfh^ figt ^^q_ 4*"L ^ ^tua.i^&i^ ffiaX äfipfi sagt 
der Hebräer &utiLM^kßhf> jfbk Xpfi mJh kop-'h. was bekämpft wird, deckt sich 
weder mit S noch mit G. n^ irp-t braucht man wie loci P : vergleiche 
Genesis 45, 8 ^Aj) loci \} Uoio = L lupt^. n^^tß-t 'f"^ habt mich hierher ge- 
schickt^ sondern gott: Matth 10, 20 v^^l 1^^ V = "^ tp-t v"^ *^ ^^^ ^^ 
reden, sondern der geist: so daß in der tat ein syrisches original vorge- 
legen zu haben scheint : nicht ist es dir möglich zu bleiben und mir umsonst 
zu dienen, dafür soll nun der Hebräer haben du dientest mir umsonst 
sieben jare^ womit ich nichts anzufangen weiß. 

24. Genesis 30, 32 OIH. Ephraim 95, 38—96, 1. 

Statt zu sagen mJirbttyb ^lymiu^iup^L fiiT b% Sagt der Hebräer utA%mfb np 
P'lutufiy%jn^uipu ^a. Unmittelbar vor diesem saze wird Gen 30, 13 ^AatJQ, 
unmittelbar nach ihm -Gen 31,20 ex/Letpe besprochen , so daß aus dem 
zusammenhange nichts zu erschließen ist. ein ^iT irii = oooi «.»^ oder 
i/io( elai lese ich bei SG nicht, weiß also denjenigen nicht zu finden, 
gegen den Ephraims Hebräer kämpft, ^uymtufutupjii. und ß-fuiu^ty^ unter- 
scheiden sich jedenfalls so, daß das erste helles grau, das lezte dunkles 
grau bedeutet. 

zunächst bedenke man, daß Qamhi 139 [sehr 237 Elias Levita] lehrt, 

b^K Knp^ Hits^ ptD nnvi ä^mi ae^a Knp^ nits^ p Kin -iä^ksi «in mn ati^si 8^33 

und 218 Vk Knp^ HiB^tD Snjn ^3 ruttf p 12^33 Kipj, wozu nach unseren 
begriffen von stjjl nicht ganz gut paßt, daß Lev 12, 6 23, 12 Num 6, 14 



ÜBER DEN HEBRÄER EPHRAIMS VON EDESSA. 67 

usw zu BfM ausdrücküch )T\W |3, zu ntS^SD Num 6, 14 snnJty na und zu 
0^8^33 Num 7, 17 usw njtt^ '33 zugesezt wird: wozu gar nicht paßt, was 
der Q4müs I 845 aussagt^ ä^u^^ m^^j^ 5^5 ^5 jJ^\ \6\^jkj^\ undDamiri II 

316 ^j\ \M S^^ c^» W5 ik^b o"^ O^ <3' v^ o^^' ^ uM', wärend S sehr gut 
dazu stimmt, wenn man bei ihm Gen 30, 32 33 mit PSmith 1228 in 
)i&QjA£d nicht eine bezeichnung der färbe {Aväg&a — bemerke das aspi- 
rierte ^ , wie in M(tQ&a B^Q&a radig&a xaßog&a oaaQ&a — Epi{>hanius 
TiBQi fiiiQcop § 64, 2), sondern 3tLw ^^t vJj^ ^iom Praetermissa 78, 67 (ein 
anderes wort Praetermissa 42, 56) sieht: wenn Elias § 16, 4 = Praeter- 
missa 42, 53 t»^ (jfrA^I bietet, so wäre «^^^tii» Sgitpog selbst, und auch dies 
würde zu Qamhis behauptung stimmen, seit 1866 weiß man durch mich 
(jezt armenische Studien § 2391) daß ^^2^= ^«»^e. aus «i^^c^ entstanden 
ist, und für tt^33 gegen 3tt^3 wie für den vokal a gegen i zeugt, siehe 
auch ESchrader keilinschriften und geschichtsforschung 216^ der 79 wie 
WvBaudissin Studien IE 270 Lagardes Symmicta I 121^ ignoriert. 

Hoffmanns glosse 672 geht auf unsere steUe, und gibt I^qjao >qö| 
durch v4^' ^)y^ r*^': r^' Hamdsa 90, 16 179, 4 348, 11 Amrulqais 
Seite 34, 2 (Slane): v**^' Hamdsa 305, 29 Xevxos Apoc 19, 14® Zach 1, 8 
6, 3 6 : das beste ambra ist v^' Avicenna I 231, 6 [aus Castle]: EBöh- 
mer romanische Studien I 287, zu welcher steUe ich anmerken wiU, daß das 
dort von mir vermutete ^\^ sich in meinen Praetermissa 79, 94 PSmith 
1580 (unter Ujo*) wirklich gefunden hat: Dozy I 319 hat es eingetragen. 

dies mußte besprochen werden, weil ich mich gegen den einwand 
zu sichern hatte, S für unsem ausdruck nicht ausgenuzt zu haben. 

so möchte ich für HSG^C ^C ^Saadias , deren text wenig QrfreuHch 
ist, folgende tafel aufstellen: 

ifpj , nm i <>> ^optog lioa IltDi JaÄJU 

K^So ^\^ iMXevxog imp jnpl (^t 

hierbei erläutert sich « i^rn i *^ aus meinen abhandlungen 75 Studien 
§ 1887, wo zu i^Nno zu bemerken ist, daß es Praetermissa 58, 56 durch 
das zu moa stimmende ^♦J^ erklärt wird: t^^© nicht aus K^j5 lob 2, 7^ 
=s jg^jg s= £bro^, wozu ^ = ulceratio Avicenna IV y' 2, 15 = EL 75, 19^ 

8 



58 PAUL DB LAGARDE, 

Bondem aus syiil ^*> U (j««»;ftit *>5 S ^^j^ Gauharfs: (j^^ aus EBöhmers 
romanischen Studien I 230 290 und Jf Zacharias 1 und 6. 

Ephraims Hebräer scheint sich so wol gegen >is| Ss, wie gegen 
^aibs Gs zu richten: er will eine dunklere färbe — p-^m^tyb wäre /ab- 
XclyxQOVs — haben als g>m6sj das nicht >Qöo?, sondern >od] ist. 

26. Genesis 33, 17 rOD. Ephraim 100, 1—2. 

Statt zu sagen Er nannte seinen namen Sachöth, der Hebräer Zelte. 
die glosse steht an der unrichtigen stelle, sie geht gegen S, denn nur 
aus Zoafl), nicht aus JSoxxcod' konnte utu^mUp- fließen, über i»^ siehe 
Lagarde Symmicta I 1 1 6, 15—19. C^C* behalten ni31D. 

26. Genesis 36, 24 onD^n HK HTO. Ephraim 99, 37—39. 

Statt zu sagen Er fand eine quelle wasser, als er die maulesel seines 
Vaters weidete, sagt der Hebräer Er fand riesen in der wüste^ maulesel sind 
nicht, in unserem S steht das vom Hebräer bekämpfte nicht, denn der 
hat If^i^ic^^ Uiö oi^ «.»AiLAf : wol aber bieten griechische handschriften als 
lesart des JSvQog^ und zwar schon unter der auctorität des Diodor von 
Tarsus, evQs ntiyfjy iv tfj i^fiif. maulesel för 0^0^ treffe ich — wol aus 
flfii^opog geraten — bei Hieronymus 57, 6 — 8 meines abdruckes, bei C\ 
bei Saadias (W I 41, 22 und im citate bei Abülwalid 284, 30), bei 
Scharnrd, den Abülwalid mit ]^roD und d^ anfürt, bei Qamhi 196 und 
dem Graecus Venetus : Aquila Symmachus Theodotion behalten OW ori- 
ginaliter bei, das heißt, sie hatten keine Überlieferung über das wort. 
Ephraims Hebräer geht mit C*, der an O^O^K Gen 14, 5, gedacht haben 
wird, als er K^aj übertrug. Perles. meletemata 9/10 52. 

27. Genesis 37, 2 nyj. Ephraim 103, 10—14. 

Der Hebräer, statt zu sengen Er wurde erzogen mit den sSnen der 
J3al[l\a und Zelpha, sagt Er war jünger als die söne der Balla und Zelpha, 
der Hebräer hat wol nur einem chronologischen Systeme zu liebe den 
text verdreht: das was er verwirft, steht in C^ ^33 oy ^3100 nSü H)TW 
"J nnba und C^ "J ^33 by ^SltD Kini wie in S >ii^ looi la5 ooio und Saadias 

28. Genesis 37, 3 O^OS Wrü. Ephraim 103, 22—24. 
G /ixoJi'a noixUoPj Aquila tunicam dctgaydAcop [so Field fttr astra- 



ÜBER DEN HEBRÄER EPHRAIMS VON EDESSA. 59 

galon meiner drei handschriften] id est tunicam talarem, Symmachu» 
tunicam manicatam = /raJi'a /€#^^ jcozoi^, S ]^^7 ?i>^nr) , C * I^IXtD TM"ID, 
C ^ ^ODT »3103, Saadias gUp ä^\ über TUID nagayctvitig t^utpin^ om siehe 
mich an den in den armenischen Studien § 1863 angefürten stellen, über 
äCjUH Dozy Supplement I 155. 

die catene züftti" 9'^v»^^^^. da ist z^f^ti = (S^ = ^"^"^ Lagarde 
Symmictal 35, 7 Studien § 1678. p-hqmb dürfte xgdxri übersezen Levit 
13, 48 ff, und dem an^fiwp = mn-t^^ gegenüberstehn. p-&qui%huy so viel 
wie p-kqmiuiLnp ^ das ElischÄ 213 (ende) als XApmbli vnnterlich dem li"!!!^ 
tutRuptuili = dem sommerlichen xoXoßiov entgegenstellt: vergleiche in des 
Hieronymus quaestiones 57 quod haberet manicas: antiqui enim magis 
colobiis utebantur mit DuCange 684 HLFleischer glossae habichtianae 

I 32 und HSno == ».yJlfiJl^ ^ly^l Praetermissa 20, 36 =^4j-äJI ebenda 36, 26. 
RDozy läßt im dictionnaire des v^temens v-US ganz aus , im Supplement 

II 390* erkennt er es nicht als das von dem (von GCurtius^ 585 für gut 
griechisch angesehenen) xoXoßog herstammenden xoXdßiov^ das durch seine 
ableitung erweist, daß kleider mit langen ärmeln ursprünglicher waren 
als solche mit kurzen: man kann doch ein ärmelloses kleid nicht ein 
verstümmeltes nennen, wenn man nicht ein ärmelkleid für das ord- 
nungsgemäße ansieht, über yiyJ^ gibt Dozy im Supplement I 739 * weniger 
als im dictionnaire des vÄtements 216 — 219 und vor ihm Freytag 11 406*. 

entstanden ist die deutung ärmelkleid bekanntlich dadurch, daß maa 
O^OD als mehrheit von Ima nam, Praetermissa 9, 84 10, 91. 

diesem ärmelkleide sezt Ephraims Hebräer imH^ft^u 'b^miit'i'u Xmti^lnyu 
entgegen = buntes geblümtes kleid. 

29. Genesis 37, 33 njfl iTn. Ephraim 107, 17—19. 

Statt zu sagen Irgend ein tier zerbrach den loseph mein sSnchen^ sagt 
der Hebräer Irgend ein bSses tier fraß ihn. die getadelte übersezung kehrt 
in der catene 109, 31 wieder: sonst finde ich sie nirgends, für tjlü :jtü 
gleich nachher hat S v*^^ joAio, was zu Ir^k veranlassung gegeben haben 
könnte, dem nyi entspricht 1Aa*o S, novtiqov G, KnB^3 C^ des C^ 

ma nvn meint so viel wie njfi n^n* 

8* 



60 PAUL DB LAGARDE, 

30. Genesis 38, 9 )h kS. Ephraim 100, 29—31. 
Statt zu soffen Jßs wußte Onan daß [nicht] ihm sei der same, der He- 
hräer und es vmßte Onan, daß nicht auf seinen namen genannt werde sein 
same. zeile 29 fehlt «^, das ich ergänzt habe. GS übersezen H wört- 
lich: C pa pp'K not» bv vh diik pw jm, c* no» Sy «S n» pw jrri 

Mjnt ^•Ipno, also beide annähernd wie Ephraims Hebräer. 

31. Genesis 1,2. Ephraim 2, 9 ff. 

durch meine schuld an der richtigen stelle ausgelassen. 

Die venediger catene hat gleich durch ire ersten worte gezeigt, 
daß sie wenigstens teilweise auf syrische quellen zurückgeht, denn 

^uiumuimnLp-^ii ^ppf^g Uud f^uiumuimaLp-^ti ^(t^pfi ist dcutlich 1*^^^ ^ UUd 

li.i^ £u = *UvJ! oW und {Jop^ oli W 4, 18: über ^mummm sehe man 
Lagarde armenische Studien § 1249 : das von ^mummm abgeleitete 
^uiummmai^liii übcrsczt Pctr /J 3, 17 (miQiy/uig , Phil 1, 7 Hebr 6, 16 /fe- 
ßatcoa^Qj Hebr 3, 14 11, 1 vn6<naa^g. 

auch nachher ist syrisches original in ß-»^ ^ p«^ erkennbar, das Ss 
oiQ£>o cfoZ wiedergibt, aber in der besprechung dieses ausdruckes wird 
der Grieche erwänt, welchen Ephraim selbst kaum eingesehen haben 
dürfte (2, jr = äoQcctog xal äxataaxBvacxos). 

endlich 3, 11 lesen wir der Hebräer statt zu sagen f^n^ L |i»^ sagt 
^ap L ^miMift^ worauf die worte folgen L ^un^tup mitp '^ 'l^p'y b"'P''8^ wä~ 
rend 2, 26 für D^tDil ys SjT l^^m ^«i^/» Lu tp 't itp'iß «HH'W gesezt 
Worden war : vgl den römischen Ephraim I 8^ UoooiZ u»£^ ^ |ooi uoi^; IboAM. 

über p-n^ und ^»^ = p-n^ und ^ »^ habe ich schon in meinen bei- 
tragen 80, 15 eine bemerkung gemacht: vergleiche jezt auch oben 48, 33. 

oiacio oK>Z möchte troz oiaoioZ? (zwischen oiioZ und l^ Assemani 
BO in* 268, 17) und o i rac n on Hoffmanns glosse 2279 nicht ganz gegen den 
verdacht geschüzt werden können ein hebraismus zu sein, wäre dieser 
verdacht begründet, so folgte, daß mal inn bei den Juden eine alltäg- 
liche redensart gewesen ist, denn nur solche gehn in der weise in schwe- 
sterdialekte über, in welcher insi lilD in das syrische übergegangen ist. 
daß die Verbindung inai inn im hebräischen sehr gebräuchlich war, er- 
hellt in der tat daraus, daß das urspüngliche a des 1 sich in ihr er- 



ÜBER DEN HEBRÄER EPHRAIMS VON EDESSA. 61 

halten hat, wie es das auch in iriDl mi Isa 41, 29 und inni DSK Isa 40, 17 
getan: gelehrte, welche aus lerem 4, 23 [Isa 34, 11] schließen wollen, 
dajß Gen 1, 2 dem leremias [und Isaias] bekannt gewesen und als Vor- 
bild benuzt worden ist, werden gut tun, die überlieferte ausspräche von 
P31 zu ändern, oder einzugestehn haben, daß alle diejenigen, welche 
englisch schreibend die auch in Deutschland noch übliche redensart 
forgive and forget brauchen , aus Shakespere Richard 11 1 , 1 All's well 
5, 3 Lear 4, 7 entlenen — und so fort. 

die griechischen übersezer wenden zur wiedergäbe von insi Win ne- 
gationen an: G äoQcetog xal äxcetaaxevainog ^ Aquila (dem gnostiker mit 
irem nXriqwfAa bekannt sein mochten) x(vwfia xal ovdiv = weder an In- 
halt noch an form etwas, Symmachus agyop xae ädidxgnop ^ Theodotion 
(dessen erst durch mich in irer waren gestalt bekannt gewordene über- 
sezung von einzelnen handschriften Bar Esräyds mit >o^ Po >o^, aber 
nicht von Larsows drucke 3* 13 bestätigt wird) d'ip xal ov&ip. 

C* fügt zu seinem K^nai *rnn die glosse unbewont von menschen und 
leer an vieh, C* greift aus dieser glosse sein K^ipni K^TV heraus, der 
Samariter dürfte sein Pljpni HOiW aus C * haben. Saadias gibt h^^?ä*wi 8^U 
(vgl Hamdsa 567, 16 Nächte [Btlldq*] 11 132, 27 Ibn Arabsdh Timür 
[Golius] 246, 11 neben 245, 8): der arabische übersezer der Samariter 
überarbeitet dies zu s^^nä^^wOj h^^jm. 

W 4, 1 8 6, 3 2Uj^.M^ jAe[5] iCj5L>, anderswo Xj^I^- xJU>. 

zu diesen deutungen tritt nun die hinzu, welche Ephraims Hebräer 
gegeben, ^t»/» steht sonst für ßo&vpos Lagarde abhandlungen 223, 17 oder 
(Sap 4, 3) ßdd'og, ^tutjup ist = persischem j^^ ßnstemis Studien § 982. 

das sind üble ratereien. 

inn ist lob 12, 24 die weglose, unbehagliche wüste =» Psalm 107, 40 
lob 6, 18 Deut 32, 10. Isa 41, 29 steht inni nn mit OSK |1», Isa 49, 4 
Vam innS mit p^h parallel, Isa 59, 4 mn neben Kity, nach Isa 40, 17 ist 
ym soviel wie IPim DSKO, nach Isa 40, 23 |^kS soviel wie IPifD. endlich 
Regn er 1 2, 2 1 erscheint irw auf die götter der nichtlsraeliten angewendet, 
wozu Isa 44, 9 zu vergleichen ist. bemerkt werden muß, daß mn im 
zweiten teil des Isaias und im lob, Schriften^ welche in der zweiten 



62 PAUL DE LAGARDE, 

hälfte des sechsten jarhunderts zu lerusalem verfaßt worden sind, so 
häufig ist. die redaction des hexateuchs gehört ebenfalls nach lerusalem, 
nur fällt sie etwa achtzig bis hundert jare später als lob und die redac- 
tion des Isaias. wie man aus mOTI oSv Gen 1, 26 — in älterer zeit 
sagte man riKIOl "WH Gen 39, 6 — etwas schließen darf, so sicher auch 
aus inai inn? das dem ersichtlich nach Mesopotamien gehörenden He- 
bräer Ephraims eben darum ein ziel fttr Vermutungen war, weil es dem 
westlichen zweige des Aramaismus angehörte, noch die Sk^B^ yiH THSH 
(Rasi zu Genesis 47, 2), also unser nsi H^t^Kia V^llü (Zunz gottesdienst- 
liche vortrage 176) braucht die wurzeln KHH und KflS, und ist in Palae- 
stina geschrieben. 1 leidet vor sich a in ip W, o in WJf llt^ iSb^ IHB^, & 
in « lS», i in V3K Vn« VD, 'aber niemals e: fttr hagw gilt rwn, für 
qifw nipi für nidw TMi. auch die Araber sprechen nach Kosegarten 
§ 253 badu hülu, von denen sich ins und inn nur durch die im Systeme 
von Tiberias notwendige Umwandlung des u in cholem unterscheiden. 

ich erlaube mir einige worte auch über Ephraim 3, 14 zu sagen, 
wo Ss la**»iD durch ipitp L fpf^p ausgedrückt wird, sehr bekannt ist 
ja was der Svqog dpijQ dem Basilius 8, 18 ff [Frohen*] über ine^igno = 
awi&aXns xal ij^cooyopsi berichtet hat : mein m 23* hal es angenommen, 
Ambrosius hexahemeron «29 abgeschrieben, Diodor von Tarsus bei Ni- 
cephorus I 16/17 m 23^ Hieronymus quaest 4, 10 haben es berücksichtigt, 
Diodor mit der bemerkung (Symmicta 11 1 86^) cog ag>€pdopfjTrig ^ w^ottig nag' 
tlfAiv fjihf 8id fAiäg Xi^Siog atifialvsta^, nagd JSvQOig di d^ dvo [die schlecht 
syrische hexapla ludd 20, 16 Regn J 3, 25 ^S^^ gegen t^Nnn |^ Ss], 
ovtto xai td ^Ensq>iQBto jukc /ihy itrü Xi^ig nuQ' ^Eßgatoig, nag' fifiiv di iid 
/LiiSg Xi^8a}g ovx &p naQa<na(ij. Ephraims zjPi^P entspricht dem ti^aoiA^, 
womit Hoffmanns glosse 6671 Iäaij^o erklärt (der glosse arabische über- 
sezungen stammen aus den verschiedensten schriftsteilem, und sind alle 
dogmatisch krank): das von ZTH^L Exod 25, 11 abgeleitete ißl^^i^ fand 
sich oben § 20 für oal^oiio, es steht für nBQ^QX^od^^u Sap 6, 17 Tim a 
5, 13 Act 19, 13 (das activ iffi^i^iuBTccatQiy>€$r Gal 1, 7) usw. fff«»/.) das 
zunächst in betracht kommt, kann ich nicht belegen. fpf^L — ^^^ ftpf 
anaXog Deut 28, 54 66 Isa 47, 1: mit uyp^'b cnavaJUoca Tim a 5, 6: mit dem 



^ 



ÜBER DEN HEBRÄER EPHRAIMS VON EDESSA. 63 

sonst tQvq>eQÖg übersezenden ^m^iri.^ zusammen für svnad^cop Psalm 91,15 
— TiBQ^tpvx^^'^ Sir ach 30, 7 : auffallig für noXixBvea&ai Maccab ß 11, 25: 
vergleiche auch die alte armenische übersezung des Basilius 35, 28 32 
mit dem griechischen 8, 21 Frobens*, obwol sie vermutlich aus dem sy- 
rischen gemacht ist : denn wie ^^1-*^; (so die leidener handschrift) in der 
arabischen übersezung des Dioscorides «10 auf X^h U^^ = i^ag>6ßoaxor^ 
wie Lxäb jß ebenda «124 nicht auf anig/ia dxr^g, sondern auf \^h l^^h 
wie i^y*JajJ^\ ebenda »42 nicht auf daqtvmg^ sondern auf ein als das rela- 
tivum enthaltend angesehenes ^rnfj ^i i*^ !?, wie ^Uil j^j ljSy> ebenda a 124 
nicht auf xvngog^ sondern auf ein verlesenes oder verschriebenes ]h^Q£> 
PSmith 1799 zurückgeht, wie ^UUr**-«' ^^^^w^. ^5^' v*-^ = ovxd/Liipa ^Xa 
ebenda «129 auf ein original fürt, in welchem ^ und fl) oder ^ verwech- 
selt werden konnten, und dies alles auf eine syrische vorläge der ge- 
dachten übersezung hinweist, so schließe ich aus ^uyi^mb^tf^ oder ^«^^^^^^^ 
30, 20 = OvaXBvtlvoi 7, 12 und änlichem auf syrischen urtext, denn troz 
der feinen erläuterungen des großen Wörterbuchs I 1004* dürften hier 
Ujja? ^aiacmTtti anhänger des Bardesanes gesucht werden müssen. 

Ephraim hat das insg>iQ€zo oder in$g>BQ6 (abpov der verschiedenen 
Griechen mit der durch den Syrer des Basilius in umlauf gesezten er- 
läutenmg vereinigt. 



Anhang. Zum zweinndzwanzigsten psalme. 

1^**n3M Psalm 22, 5 beweist, daB die redende person sich aus einer Vielheit yon individuen 
zosammenBezt, dafi sie Israel ist. der redende ist entschieden derselben art wie die yäter. 

der psalmist braucht dieselben ausdrücke wie der herausgeber des Isaias: es genügt neben- 
einanderzustellen 

isa 41, 14 nySin Psaim 22, 7 nySin 

diese ausdrücke keren auch bei Nehemias wieder, bei dem es 2, 19 von Samaritern, Ammoni- 
tem und Arabern heißt 1i'»Sp 1D''V ^i© änlichkeit wird noch schlagender, wenn man bedenkt, 
daß lA ^T^'^^ vorangeht, und Psalm 22, 8 f^ ^Xflfh'^ "»J^l So sagt. 

wir wissen yon vier feinden der aus dem elende zurückgekehrten ludäer: die Samariter, 
Tobias der Ammonit, Sanaballat der Horonit, Gosem der Araber stehn gegen sie zusammen« 
Tobias und Sanaballat waren beide nachkommen Lots. 

der zweiundzwanzigste p«alm schildert die den sprechenden bedrängende not einmal als durch 
krankheit, das andere mal als durch tiere yeranlaBt. 



64 

an tieren werden genannt 
Ons und ^ n'^n« 18: 

n*>nM 14 22 nnd nach der meinnng vieler v-)^ 17 : 

O^*)^^ 17, wo AkSymm ^tiQ^^^h Hieronymus yenatores = kallaBim: Jj^ 21. 
dazu kommen scheinbar die Q*)D1 ^^ yerees 22. 

ich beziehe die Q^S) auf die Ammoniter, den n^M ^^ Gosem, die Q*»370 aof die Samariter. 

die krankheit ist der aussaz. der aussaz aber ist ein typos im lob, den ich mit der alten 
Synagoge als ^y\ff^ fasse, und eigentlich überall im alten testamente. aber ^^^ 17 ans syrischem 
^t< PSmith I 378 attssiiz zn erklären geht nicht, weil die entsprechong der stiohen zerstört würde. 

wir haben nämlich jedesmal sieben glieder (ich lese mit Saadias ^^p ^ '^HO) ' 

D^n ans '»iinno " "»nasvi anDO " 

"•inro ]ttfn n'^n« "»nosy b^ iTjsnm 

^iis''pn oyiD mp '^mpbü pnno ^ieni 

'»7:111 '»T nK3 ^:nsvn niD isjni 

daraus folgt vielleicht, daß "HMO troz dessen was IDMichaelis in der orientalischen nnd exe- 
getischen bibliothek XI 209—220 auseinandersezt, richtiger ab IHMO ^ sicher, daS vers 17 an 
der falschen stelle steht. 

arabisches Q^ ist das wilde rind, also kaum ein gefärliches tier: es steht neben ^^jf Ps 
29, 6 oder nittf ^Tit 33, 17 oder Q'Hfi ^x^d Q^'^lt^ Isa 34, 7: es ist sehen und onzämbar lob 
39, 9 10, dann aber auch dem menschen nicht feindlich, daraus folgt, da8 Ps 22, 22 Q'^Dl ^^ 
der poetisch sein sollende fehler eines die spräche seiner väter nicht wirklich kennenden spät* 
lings für CD^^S) ist : Jj^ 21, n^lK ^i^d Q[K]l 22 sind Q'^sSo (<^^ gegen AqSymmHieronymus 
zu sprechen) 17, n^M 14' 'HM 17', C3*»*lfi 13^ Sanaballat und Tobias gelten nur für Einen feind. 



Verbessere 

8, 32 den bedarf niss&n in dem hedürfnieee. 

19, 26 im ersten aethiopischen , 

23, 28 im aethiopischen werte muB das lezte zeichen in der siebenten form stehn. 

28, 9 Übrig schreibe erkaUen. 

38, 10 FwfiMr schreibe Phoemdm-. 

Die armenischen typen der officin sind, weü viele jare hinduroh liioht gebraucht, durch rost 
in einen häufen meist völlig wertloser metallstäbchen verwandelt worden : es hat groSe mühe 
gekostet, so viel in brauchbarem zustande befindliches material zusammenzubringen wie verwen- 
det worden ist, aber selbst durch die lupe lieSen sich g und d und änlich gleiche gestalten im 
correctursaze nicht immer unterscheiden, ich lene sowol was den sezer als was mich selbst an* 
geht, jede Verantwortung für die zum glücke wenig zalreiohen fehler ab, welche im armenischen 

sich finden, welche ich nicht einmal hier verzeichnen kann. 

Praetermissa 45, 38 ist ^1^ gemeint. 

^ymmiota 11 224 streiche zeile 11. 



Im drucke beendet am 5 «/«fit iSSO. 




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Lagarde, Paul de 
Orientalia 



251 
Lagardi